• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Jaguar Land Rover bremst Einführung von Elektroautos und forciert Plug-in-Hybride

09.02.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

Jag_I_Pace_2024_0254

Bild: Jaguar (Symbolbild)

Jaguar Land Rover (JLR) bremst seine Pläne für die Einführung von Elektroautos, berichtet Automotive News. Der Grund ist der sich abkühlende Markt für rein elektrische Modelle.

Der britische Konzern verlängere die Entwicklungszeiten für seine batteriebetriebenen Modelle und arbeite „hart“ daran, mehr Plug-in-Hybride verfügbar zu machen. Damit reagiere man auf die zunehmende Kundenakzeptanz der teilelektrischen Technologie und das Streben nach besseren Vollstromer-Angeboten, sagte CEO Adrian Mardell dem Branchenportal.

JLR hatte 2021 angekündigt, bis 2026 sechs vollelektrische Land-Rover-Modelle auf den Markt zu bringen, hat diese Zahl dem Bericht zufolge jetzt aber auf vier gesenkt. Das Unternehmen plant außerdem, bis zu diesem Zeitpunkt zwei vollelektrische Jaguar-Modelle auf den Markt zu bringen.

„Wir sind etwas langsamer, als wir vor drei Jahren gesagt haben“, sagte Mardell in einer Telefonkonferenz im Februar. „Wir nehmen uns Zeit, um sicherzustellen, dass wir die besten Fahrzeuge, die wir je entwickelt haben, auf den Markt bringen.“

JLR hat im Dezember die Warteliste für eine erstmals angebotene Elektro-Variante des Range Rover geöffnet, die auch das erste vollelektrische Modell von Land Rover sein wird. Starten soll das batteriebetriebene Luxus-SUV später in diesem Jahr. Ein elektrischer Range Rover Sport soll folgen. Beide Elektroautos werden die gleiche MLA-Plattform für große SUV nutzen wie die Versionen mit Verbrennungsmotor.

Die nächsten beiden vollelektrischen Land Rover werden nach Informationen von Automotive News kleinere Modelle, die auf der kommenden Elektroplattform EMA von JLR aufbauen. Die neue Architektur werde die derzeitige Plattform mit Verbrennungsmotor für den Range Rover Evoque und den Discovery Sport ersetzen.

Wie die beiden weiteren vollelektrischen Land Rover aussehen werden, ist noch offen. Zu den Kandidaten gehören dem Bericht zufolge Elektro-Nachfolger für den Range Rover Evoque und den Range Rover Velar. Eine vollelektrische Version des Defender könnte nach diesen Fahrzeugen kommen.

Neue Elektro-Jaguar ab 2025 erwartet

Die Marke Jaguar werde im kommenden Jahr mit einem neuen viertürigen, batterieelektrischen GT-Modell wiederbelebt, das umgerechnet mehr als rund 120.000 Euro kosten und auf der separaten Jaguar Electrified Architecture (JEA) aufbauen wird, heißt es weiter. Ein zweiter rein elektrischer Jaguar sei geplant. Laut Mardell werden die EMA-Modelle ein Jahr nach den beiden elektrischen Range Rovern auf den Markt kommen und die Jaguar-Modelle erst danach.

Mit dem I-Pace hat Jaguar bereits seit 2018 ein erstes Elektroauto im Angebot. Der Crossover hat allerdings keine Zukunft, da eine komplett neue Modellpalette geplant ist.

JLR – seit 2008 im Besitz des indischen Tata-Konzerns – hat erklärt, dass 60 Prozent aller seiner Verkäufe bis 2030 auf Batterie-Autos entfallen sollen und dieser Anteil bis 2036 auf 100 Prozent steigen werde.

Newsletter

Via: Automotive News (kostenpflichtig)
Unternehmen: Jaguar, Land Rover
Antrieb: Elektroauto

Lotus: Elise-Nachfolger soll 2027 mit reinem Elektroantrieb kommen

Autobahn GmbH erteilt Zuschlag für rund 1.000 Schnellladepunkte an Rastplätzen

Auch interessant

BYD-Vizechefin kritisiert geplante EU-„Local-Content“-Quote

BYD-ATTO-3-EVO

Renault-Deutschlandchef peilt mittelfristig 50 Prozent Elektro-Pkw an

Renault-5-Pop-Yellow

Prognose: 2030 nur knapp 6 Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen

VW-ID3-laedt

Analyse: Europas E-Auto-Markt floriert, Verbrenner fallen auf globales historisches Tief

Volvo-EX60-Ladeanschluss

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Eugen P. meint

    09.02.2024 um 12:01

    Jaguar ist inzwischen indisch, es sind also nicht nur die amerikanischen/europäischen und japanischen OEMs die E-Imobilität nicht gebacken kriegen, sondern auch die Inder nicht. Die Inder sind übrigens vor kurzem auf dem Mond gelandet.

    • Yoshi meint

      09.02.2024 um 12:32

      Also sind entweder die Chinesen die einzigen die BEVs gebacken kriegen, aber das scheint mir bei den technischen Daten ihrer Autos eher nicht so.
      Oder die Amis, Europäer, Inder und Japaner sind offenbar nicht der Meinung, dass in 10 Jahren nur noch elektrische Neuwagen nachgefragt werden. Entweder ist eine Nation /Kontinent auf dem Irrweg oder alle anderen.

      • BEV meint

        09.02.2024 um 14:18

        oder du bist auf dem Irrweg
        die „Chinesischen BEVs“, die man heute kaufen kann, sind vielleicht nicht immer technisch ganz vorne aber haben eine enorme Entwicklungsgeschwindigkeit vorgelegt und das wird jetzt nicht aufhören
        wenn die Chinesen keine ausländischen Autos mehr kaufen sondern ihre eigenen, dann wird das besonders die deutschen OEMs richtig hart treffen, egal ob du oder ich ein chinesisches oder ein deutsches oder ein amerikanisches Auto fahren, der chinesische Markt macht für die deutschen Autobauer einen sehr sehr großen Anteil aus, das kann man nicht einfach weglassen

        • Yoshi meint

          09.02.2024 um 15:33

          Ja das weiß ich. Aber es ist doch nicht zu übersehen, dass nicht einer der westlichen (oder japanischen) Hersteller wirklich Vollgas bei der E-Mobilität gibt. Es müsste doch zumindest 1-2 geben, die das Thema nicht einfach verschlafen. Stattdessen sind alle zögerlich, evtl nicht ohne Grund. Die Chinesen sehen jetzt endlich ihre Chance gekommen, da sie Verbrenner nie konkurrenzfähig hinbekommen haben.

        • Andi EE meint

          09.02.2024 um 16:54

          @Yoshi
          „Die Chinesen sehen jetzt endlich ihre Chance gekommen, da sie Verbrenner nie konkurrenzfähig hinbekommen haben.“
          Oder erfolglos gegen ein Image angekämpft. Ich glaub, dass mit dem Wechsel vom Verbrenner zum BEV ein krasser Imageinbruch ei den OEMs einher ging. Diese Marken sind in China komplett entzaubert, die Käufer sehen ja, welche Schwächen diese Autobauer mit der Technik haben. Es hat doch nichts mit „verschlafen“ oder „nicht wollen“ zu tun, das ist „nicht können“.

          Der Zulieferer / Auftragsfertiger war doch schon lang auf dem Niveau des Auftraggebers, ihm hat nur das Image der Marke gefehlt. Die Elektromobilität hat doch die einzigartige Chance geboten, sich substanziell vom Knecht zum Gutsherrn hochzuarbeiten. Das kommt doch nicht aus dem Nichts, dass sie jetzt so gut sind.

        • Andreas meint

          09.02.2024 um 17:18

          Ohne staatliche Subventionen läuft es eben nicht mit den BEVs. China steckt da so viel an staatlicher Knete rein, dass es sogar die EU auf den Plan rief. Vielleicht sehen wir wirklich bald Strafzölle auf BEVs aus China.

        • South meint

          09.02.2024 um 21:26

          @Yoshi. Das stimmt doch alles nicht. „Chinesen die einzigen die BEVs“ … und Tesla? Dann, dass aktuell viele Hersteller noch kein großes Angebot haben ist keine „Meinung“, sondern trügerische Ruhe. Viele Hersteller haben BEV die als Testballon für geringe Stückzahlen ausgelegt waren. Für einen breiten Einstieg braucht es aber einen ganz anderen Anlauf. Von der Lieferketten, Accufabriken, Produktion, etc… und das passiert nicht über Nacht. Viele Projekte laufen ja gerade erst an. Trotz der aktuell wenigen brauchbaren Modelle hat sich BEV in drei Jahren von fast nix auf 18% erhöht. Die Preise für BEV sind stark gefallen. Wer jetzt so töricht ist, und wg. der Förderungsdelle auf einen Rebound hofft, der wird ein böses erwachen erleben…

        • South meint

          09.02.2024 um 21:29

          @Yoshi. Das stimmt doch alles nicht. „Chinesen die einzigen die BEVs“ … und Tesla? Dann, dass aktuell viele Hersteller noch kein großes Angebot haben ist keine „Meinung“. Viele Hersteller haben BEV die als Testballon für geringe Stückzahlen ausgelegt waren. Für einen breiten Einstieg braucht es aber einen ganz anderen Anlauf. Von der Lieferketten, Accufabriken, Produktion, etc… und das passiert nicht über Nacht. Viele Projekte laufen ja gerade erst an. Trotz der aktuell wenigen brauchbaren Modelle hat sich BEV in drei Jahren von fast nix auf 18% erhöht. Die Preise für BEV sind stark gefallen. … die Förderungsdelle bei den Zulassungen ist da eine trügerische Ruhe

  2. EdgarW meint

    09.02.2024 um 11:18

    Was soll es da noch zu bremsen geben? Ein Modell, das quasi nie gepflegt wurde.

    Ich weiß, es geht um projektierte zukünftige Modelle. Die Aussage an sich klingt dennoch wie ein schlechter Scherz.

    Und tschüss JLR. Ich war mal großer Fan eurer Limousinen (und des E-Type) – ist allerdings auch schon laaaange her.

    • EdgarW meint

      09.02.2024 um 11:22

      Oh, und der I-Pace klang auch mal sehr vielversprechend; Lade- und Effiziezmängel als größte schwarze Flecken auf dem Lack waren aber von Anfang an Erfolgsverhinderer – und wurden nie angegangen. Ich mag da allerdings auch was verpasst haben, aber nichtmal in der Fully Charged Show (britischer YT-Kanal) hab ich dazu rgendwas gesehen.

      • TeamT meint

        09.02.2024 um 11:31

        Der i-Pace wäre trotz der Effizienzprobleme aktuell als Gebrauchter echt eine Überlegung wert, da exorbitanter Preisverlust. Gibts schon ab 20T€.
        Aber der Einphasen-Lader der ersten Generation geht bei einer 90kWh Batterie gar nicht.

        • EdgarW meint

          09.02.2024 um 11:53

          So bügelt der (Gebraucht-)Markt manches aus ;-)

        • M. meint

          09.02.2024 um 17:20

          Stimmt, hab ab 22k was gefunden. Qualitativ wäre das noch zu prüfen, aber „dank“ AHK mit 45 kg Stützlast ist er dann gleich wieder raus.

  3. South meint

    09.02.2024 um 11:02

    Gut Jaguar ist ja eh ein richtiger Nischenanbieter, aber dennoch verzetteln sich viele Hersteller. Nach dem abrupten Förderungssstop werden wird 2024 sicher eine Delle sehen, aber wie man an China sehen konnte, lange wird die Delle eher nicht andauern. … aber klar, in die Zukunft sehen kann keiner, aber spätestens in zwei Jahren sollte wir bei der Einführung neuer E Kleinwagen wieder einen Sprung sehen… und wir reden immer noch von relativ alter Accutechnik, eine Techniksprung ist die nächsten fünf Jahre drin…mal sehen, wer das Rennen machen wird….

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de