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BASF nimmt Prototyp-Metallraffinerie für Batterierecycling in Schwarzheide in Betrieb

17.04.2024 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

P122_Schwarzheide

Bild: BASF

BASF hat ihre Prototyp-Metallraffinerie für das Batterierecycling in Schwarzheide in Betrieb genommen. Die laut dem Chemiekonzern „hochmoderne“ Anlage ermögliche die Entwicklung von Betriebsabläufen und die Optimierung der Batterierecyclingtechnologie, bei der ausgediente Lithium-Ionen-Batterien und Abfälle aus der Batterieproduktion verarbeitet werden.

Der Einsatz der Technologie im größeren Maßstab zu einem späteren Zeitpunkt werde eine optimale Rückgewinnung von wertvollen Metallen wie Lithium, Nickel, Kobalt, Mangan und Kupfer ermöglichen, heißt es in einer Mitteilung. „Die neue Prototyp-Metallraffinerie ist ein weiterer Meilenstein im Aufbau des europaweit ersten gemeinsamen Zentrums für Batteriematerialproduktion und ‑recycling in Schwarzheide.“ Sie ergänzt die bereits vorhandene BASF-Anlage für Kathodenmaterialien und die Batterierecyclinganlage zur Herstellung von Schwarzer Masse, die später im Jahr in Betrieb genommen werden soll.

Die Rückgewinnung wertvoller Metalle ist von strategischer Bedeutung für die zuverlässige Versorgung mit wichtigen Batterierohstoffen. „BASF engagiert sich daher aktiv im Batterierecycling, um die Selbstversorgung Europas zu verbessern und die Anforderungen der EU-Batterieverordnung zu erfüllen“, erklärt der Konzern. „Gleichzeitig trägt das Batterierecycling zur Nachhaltigkeit von Elektrofahrzeugen bei, da recycelte Metalle einen deutlich geringeren CO2-Fußabdruck haben.“

„Das Recycling von Batterien bietet angesichts des erwarteten schnellen Wachstums des Marktes für Elektrofahrzeuge einen wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Zugang zu wichtigen Metallen“, sagt Daniel Schönfelder, President des Unternehmensbereichs Catalysts bei BASF und für das Batteriematerial- und Batterierecyclinggeschäft des Unternehmens verantwortlich. „Die von uns wiedergewonnenen Metalle werden eine echte lokale Kreislaufwirtschaft für die Batterie-Wertschöpfungskette möglich machen.“

BASF möchte ihre Metallraffinationstechnologie weiterentwickeln und ausweiten, um in den nächsten Jahren eine Raffinerie im kommerziellen Maßstab in Europa zu errichten. „Dies wird die Präsenz der BASF in Europa stärken und ein starkes Sammelnetzwerk für ausgediente Batterien und Abfälle aus der Batterieproduktion sowie die Produktion von Schwarzer Masse und Batteriematerialien ergänzen“, so der Konzern. „Auf diese Weise kann der Übergang zu einer zirkulären Elektromobilität in Europa beschleunigt und die Entwicklung eines nachhaltigen Ökosystems für Batteriematerialien unterstützt werden.“

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Via: BASF
Tags: Batterie, RecyclingUnternehmen: BASF
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    20.04.2024 um 21:50

    Huch, Aluminium wird nicht recycelt? Die werden doch wohl nicht nur die Kathode recyceln? Klar, die ist stofflich betrachtet mit Abstand der teuerste Teil einer Zelle, aber…

    Den Separator und den Elektrolyt werden sie vermutlich energetisch verwerten.

    Ich muss mal nachschauen, ich sollte da noch ein paar Folien haben.

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