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„Europe Speed“: VW will bei Elektro-Hochlauf Tempo machen

03.06.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 111 Kommentare

VW-ID-GTI-Concept

Bild: VW

Der Volkswagen-Konzern will trotz der aktuell schwächelnden Nachfrage nach Elektroautos bei der E-Mobilität weiter Tempo machen. „Wir sehen in der Elektro-Mobilität die Zukunft der Automobilindustrie“, sagte Konzernchef Oliver Blume bei der Online-Hauptversammlung in Wolfsburg.

Bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge wolle man das Tempo erhöhen. So will Europas größter Autohersteller innerhalb von drei Jahren ein neues Einsteiger-Elektroauto für rund 20.000 Euro auf die Straße bringen. Damit werde man zeigen: „Volkswagen ist in der Lage, schnell zu entwickeln. Effizient und effektiv – mit Europe Speed“, so der CEO. Bisher dauerte die Entwicklung neuer Modelle bei VW meist fünf Jahre.

Blume muss den Konzern fit für die Zukunft machen und auf die Zeit nach Verbrennerautos vorbereiten, mit denen die Wolfsburger bisher noch das meiste Geld verdienen. Von der Politik forderte er mehr Unterstützung für den Elektro-Kurs: „Wichtig ist, dass der Hochlauf der E-Mobilität von allen Seiten unterstützt wird. Auch seitens der Politik bedarf es einer klaren Haltung.“ Die Hersteller bräuchten jetzt vor allem Planungssicherheit.

„Der 20.000-Euro-VW wird bei attraktivem Preis Maßstäbe in Sachen Design, Qualität, Ausstattung und Technologie setzen“, sagte Blume zu dem kürzlich bestätigten neuen E-Modell mit dem Arbeitstitel ID.1. Bauen will es VW in Europa – wo genau, ist noch offen. Deutschland kommt laut Blume aber nicht Betracht. Bereits den für 2026 geplanten elektrischen Kleinwagen ID. 2all für unter 25.000 Euro hatte VW aus Kostengründen an die Konzerntochter Seat nach Spanien vergeben.

VWs 20.000-Euro-Elektroauto soll 2027 seine Weltpremiere feiern. Kürzlich wurde ein erstes Teaserbild veröffentlicht. Die Markengruppe Core werde preiswerte Elektrofahrzeuge „aus Europa, für Europa“ auf die Straße bringen, kündigte das Unternehmen an. Zur Markengruppe Core des Konzerns gehören die Anbieter VW, Škoda, Sest/Cupra und Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Die Berichten zufolge weit fortgeschrittenen Verhandlungen mit Renault über eine Kooperation bei kleinen Vollstromern ist mittlerweile vom Tisch.

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Via: Süddeutsche Zeitung
Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. FrankyAC meint

    04.06.2024 um 08:17

    Wir bauen ein Auto für 25K.
    Wir bauen ein Auto für 20K.
    Das mit dem 25K Auto wird leider nichts.
    Unser 20K Auto wird aber ganz toll.

    Man labert und labert, wärend man wo anders Autos in diesen Preisklassen längst bekommt.
    Was erhofft sich VW davon? Das die Welt mit dem Kauf noch wartet, weil bald (ganz sicher!) der geheiligte Volkswagen kaufbar wird?

    • Jenapower meint

      05.06.2024 um 07:18

      Du hastjetzt wahrscheinlich auch mitbekommen das die Industrie vordiktiert was gekauft wird. Vor 2030 wird es deshalb keine Fahrzeuge für die breite masse geben können.
      Die aktuellen 3% eautos sind nix.

    • Icke 1963 meint

      05.06.2024 um 08:34

      Wo sind denn die 20000 € Autos!!
      Selber Laber Laber

  2. MiguelS NL meint

    04.06.2024 um 07:23

    “Wie Autoindustrie und Politik den Umstieg auf Elektro vermasseln

    Autohersteller, Zulieferer und Politik setzen scheinbar alles auf die Elektromobilität – und verlieren doch den Anschluss an Rivalen wie Tesla und BYD. Ein Lehrstück über eine gefährliche deutsche Verirrung.”
    M a n a g e r M a g a z i n

    • Yoshi meint

      04.06.2024 um 08:16

      Byd eilt soweit voraus, dass sie bei uns jetzt auch Hybride anbieten. Wenn VW ca. drei Mal so viel Autos weltweit verkauft, kann man höchstens davon sprechen dass BYD und Tesla aufholen.

      • MiguelS NL meint

        04.06.2024 um 11:12

        Das Magazin schreibt nicht von “bei uns” und beschränkt sich auch nicht auf “aktuell”.

        • Yoshi meint

          04.06.2024 um 11:34

          Deshalb schreibe ich „weltweit“.
          Da verkauft BYD ja erheblich mehr Verbrenner als hier.

        • MiguelS NL meint

          04.06.2024 um 14:11

          Das Magazin bezieht sich aber auf die Elektromobillität.

        • Yoshi meint

          04.06.2024 um 15:47

          Offenbar will BYD ja aber gar nicht auf Elektro umsteigen, sondern das verkaufen was sich gut verkaufen lässt.
          Jahrelang hat man in China Subventionen in Milliardenhöhe für BEVs mitgenommen, jetzt liegt in China der Hybrid im Trend und das Verbrenneraus dort wird auf 2060 geschoben. Byd ist ein Konzern wie jeder andere.

    • Skodafahrer meint

      04.06.2024 um 09:24

      VW hat einen Fehler beim ID.3 gemacht.
      Das Auto ist eher ein Golf+ und daher preislich zu nahe am ID.4 .

      • hu.ms meint

        05.06.2024 um 19:26

        Ja, klar – das bisschen blech für 7 cm höher macht den preis aus.
        Die MEB-plattform wurde zwar felxibel geplant aber durch viel zu grosse stückzahl-einkäufe bei den zulieferern (altes verbrenner-denken) jetzt nicht schnell genug angepasst werden kann um zum gleichen preis attraktiver zu erscheinen.
        Stichworte: zellen-preise, touch-tasten-lenkrad, veraltete prozessoren, weniger plastik mehr stoff u.a.

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      04.06.2024 um 10:36

      Ist so, als wenn sich ein Sportler im Startblock hockend zehnmal die Schnürsenkel neu bindet und die Unterhose immer wieder zurecht rückt, dann aber den Startschuß nicht mitbekommt.

  3. Peter meint

    04.06.2024 um 05:46

    Am 08.08. kommt dann von Tesla ein Auto für 15k 800km Reichweite und also Bonus bläst Elon jedem Käufer einen …und dann sind wir aufgewacht.

    • Powerwall Thorsten meint

      04.06.2024 um 06:30

      Ja so ähnlich würde ich wohl auch träumen, wenn ich keinen Partner von EVs wenig und von Teslas offensichtlich überhaupt keine Ahnung hätte – die richtigen Informationen im Netz nachzulesen soll diesen Zustand der Ahnungslosigkeit gelegentlich verbessern – sagt man.

      • Heinz Staller meint

        04.06.2024 um 09:52

        Dann kläre uns mal auf, du, der so viel Ahnung von EVs hast. Was kommt denn von Tesla am 8.8.?

        • Powerwall Thorsten meint

          04.06.2024 um 12:38

          Selber lesen macht schlau – solltest du mal ausprobieren.
          Ich kauf derweil lieber günstig ein.

        • hu.ms meint

          04.06.2024 um 13:29

          Jo – und ich kaufen natürlich wieder hebel-puts.
          Wird werden sehen wer abkassiert.

        • Powerwall Thorsten meint

          04.06.2024 um 22:21

          Du bist so „hummelschlau“ nur hast du den Unterschied zwischen einem langfristigen Invest und deinem Daytrading immer noch nicht verstanden.
          Wie liefen die „Cleverputs“ nach den letzten Quartalszahlen eigentlich so – diese Antwort (mit Beleg) bist du Schwärzer der Community nämlich immer noch schuldig – warum wohl?

          PS
          Seither verspüre ich deinerseits auch komischerweise einen unerklärlichen Anstieg der Aversion gegen Tesla

          Fragen über Fragen

        • hu.ms meint

          05.06.2024 um 19:31

          Hallo Thorsten,
          ich habe die kauf- und verkaufskurse einschl. der termine hier geschrieben.
          Wenn du glaubst, dass ich das alles erfinde ist das dein problem.
          Ich habe seit 3 wochen eine premium-WP von heliotherm (extrem leise und wirkungsgard-sieger) in betrieb und die gewinne der tesla-puts haben dazu beigetragen, nicht ein standardmodell von vissmann zu kaufen.
          Danke Elon für deine lfd. kapriolen.

        • Heinz Staller meint

          06.06.2024 um 09:32

          Ein langfristiges Investment, ja klar. Irgendwann bist auch du im Ruhestand und willst die Früchte deines Invests ernten…nur ist dann nichts mehr da zum ernten.

  4. W.T. meint

    03.06.2024 um 23:22

    Eine „blumige“ Meldung über den Fortgang der Konversion des Golf zum ID.Golf oder
    wie auch immer er als BEV heißen wird, wäre hilfreich. Der Golf ist nach wie vor DAS
    Produkt, von dem VW bisher gute Stückzahlen verkaufen konnte. In ganz Europa
    vertrieben und wird, wie man hört, da auch als BEV nachgefragt und erwartet wird.

  5. Earth is Burning meint

    03.06.2024 um 22:39

    Und schon wieder lesen wir EINSTEIGERMODELL! Streicht doch endlich diese bescheuerte Vokabel aus Eurem Wortschatz!

    Den AUFSTEIGERMODELLEN verdanken wir unter anderem die Hochwasserkatastrophen dieser Tage. Es ist zum Verrücktwerden!

    • Yoshi meint

      03.06.2024 um 23:08

      Sonst geht’s aber, ja?

  6. A-P meint

    03.06.2024 um 19:58

    Wie viele Vor-vora kündigen braucht der VW noch?!!

    Nicht einmal vor eine Woche war das ähnliche Vor-vorankündigung gewesen.

    Da ist der Skoda-Boss besser: Still halten und überraschen!

  7. South meint

    03.06.2024 um 17:37

    Ja warum denn nicht? Vorallem in den unteren Klassen spielt die Materialanmutung und die Technik eine eher untergeordnete Rolle, ein ideale Spielwiese für günstige Autos auf Basis der ID Linie.

    • BEV meint

      03.06.2024 um 19:12

      ich hätte die Materialien im ID auch zu einem günstigeren Preis genommen .. verstehe nicht warum der Wunsch nach hochwertigeren Materialen so laut war, lieber günstigere Preise

      • banquo meint

        03.06.2024 um 20:48

        An der Türverkleidung meines EV ist lackiertes Blech und Plastik. Mir gefällt es. Ist 70er Jahre Stil.

      • South meint

        03.06.2024 um 20:54

        Das kommt darauf an, es geht um Preis-Leistung. Kompaktklasse aufwärts ist die ID Reihe von der Qualität unterhalb vom Niveau der Verbrenner der Klasse, aber preislich deutlich darüber, deshalb läuft es ja so stockend. Der Markt ist dünn, dass haben die ersten Käufer mitgemacht, aber sicher nicht die Breite der Kunden. Die Warten dann, wie ich halt auch…oder kaufen sogar lieber den Verbrenner.
        In den unteren Klassen könnte die billige ID Materialien aber sogar förderlich sein, wenn man das an die Kunden über die Preise entsprechend weiter gibt. Würde ich mir wünschen, aber mal sehen…

    • FrankyAC meint

      04.06.2024 um 08:12

      Da sprichst Du nicht für alle. Mich ärgert es, dass kleine Autos automatisch spartanisch ausgestattet sind und man innen durchkärchern könnte, weil alles so billig anmutet.
      Ausnahmen sind selten, wie der Honda-E. Der hat leider eine lächerliche Reichweite.

  8. Eichhörnchen meint

    03.06.2024 um 13:58

    Ich würde die CEO’s der Deutschen OEM’s nach Bayern zum Sandsäcke schleppen schicken, mit der Botschaft das ab sofort 25% Unwettersteuer auf Diesel/Benzin Autos gezahlt werden muss.
    Und die Buben von Esso, Aral, Shell hinterher und obendrauf 25 Cent/Liter zur Beseitigung der Unwetter Schäden.

  9. Tom62 meint

    03.06.2024 um 13:56

    Europe & Speed by VW ?
    ..da brauche ich nicht mehr lesen… ;)

  10. MiguelS NL meint

    03.06.2024 um 13:54

    “einfach ankündigen, daß die KFZ-Steuer auf das Niveau von den Niederlanden angehoben wird – das sind beim Golf bis zu 600€ beim Benziner und 1200€ beim Diesel”

    Golf 1.5 TSI 116 PS
    Listenpreis : 33.995 Euro
    KFZ : 665 bis 714 Euro im Jahr, je nach Provinz (Bundesland)

    Diesel wird in NL kaum noch mehr angeboten.
    Marktanteil Diesel in Mai, 1,6%.
    Ja, die KFZ für Diesel in NL das doppelte von Benzin.

    Beispiel
    Audi A4 35 TFSI : 54.000 Euro, KFZ : 1000 Euro/Jahr
    Audi A4 35 TDI : 58.000 Euro, KFZ : 2000 Euro/Jahr

    Elektroautos sind in NL in von KFZ befreit. Ab 2025 zahlt man 80%. Ab 2026 in voller Höhe wie Benzin heute.

  11. hu.ms meint

    03.06.2024 um 13:22

    Nachdem von den bisherigen ID weniger verkauft als gebaut werden können – wie bei anderen BEV-herstellern auch – hofft man jetzt auf das kleinwagen (B-) segment in 4 versionen.
    Da kommt mir der begriff „verzweifelt“ in den sinn.

  12. MiguelS NL meint

    03.06.2024 um 13:00

    Elektrisch und digital wird schneller kommen als es sich die Industrie erhofft. Das aufhalten von grüne Technologie mittels politische Unterstützung gelang früher.

    Auch wenn es Politik wieder gelingen soll Emissionsgrenzen zu entschärfen, den Null-Austross-per-2035 (Verbrenner wurden ja nicht verboten) zu kippen usw, es ist Eulen nach Athen bringen, es wird nichts bringen. Im Gegenteil, es wird wie in der Vergangenheit nur dazu führen dass dringende Maßnahmen weiter nach hinten geschoben werden und die Folgen (auch Finanziell) am Ende größer werden.

  13. MiguelS NL meint

    03.06.2024 um 12:15

    Elektro Kleinwagen “unter 25.000 Euro”
    und
    Elektro Mini Kleinwagen “rund 20.000 Euro”
    d.h. gegebenenfalls unter 20.000 Euro?

    Ist das wo die Entwicklung hingeht?

    Sieht die Entwicklung wie folgt aus
    günstigere Produktion weil
    zukünftig Massenproduktion (Skaleneffekt) = günstiger Stückpreis
    mehr Robotiesierung und Effizienz = günstiger Stückpreis
    Computing Power bzw. schnellere Entwicklung = günstiger Stückpreis
    weniger Teile (Elektroauto ist einfacher) = günstiger Stückpreis
    ?

    • Yoshi meint

      03.06.2024 um 13:49

      Die Rechnung sieht eher wie folgt aus: Akku halb so groß wie im ID3, Preis halb so groß wie beim ID3. Siehe was in der 20.000€ Klasse verfügbar ist oder bald wird: realistische 200 km schafft keins der Autos.

    • BEV meint

      03.06.2024 um 19:13

      20.000 Euro fürs nackte Auto, mit Ausstattung kostet es dann mehr, ist doch klar

  14. David meint

    03.06.2024 um 12:14

    Ich weiß, warum er das sagt. Aber, da wir ja hier unter guten Freunden sind, verrate ich die wirklichen Fakten: Nichts ändert sich, die Hochlaufkurve ist schon immer progressiv angelegt gewesen, weil erst die Werke und die Zellversorgung stehen müssen, zeitgleich die Modellpalette auf MEB – und dann erst geht es richtig los. Das bedeutet, man macht einfach so weiter wie bisher, denn der Plan ist sehr gut. Der Wettbewerb hat gar keine übergreifende Plattform, vor allem aber keine Infrastruktur, um damit in absehbarer Zeit Skaleneffekte zu erzielen.

    • Solariseur meint

      03.06.2024 um 13:27

      „Der 20.000-Euro-VW wird bei attraktivem Preis Maßstäbe in Sachen Design, Qualität, Ausstattung und Technologie setzen“, sagte Blume

      „Da muss man aber auch die Kirche im Dorf lassen. In dieser Preisklasse wird die Schlacht nicht entschieden.“ sagt David.

      Ja, was denn nun? Sprich doch bitte mal mit herr Blume und erklär es ihm.

    • Smartino meint

      03.06.2024 um 13:58

      „Nichts ändert sich, ….“
      Das wäre eine Katastrophe, denn es muss sich etwas ändern und zwar sofort.
      Wer geschlafen hat und zu spät startet, muss halt schneller rennen.

    • Tt07 meint

      03.06.2024 um 13:59

      Zum xten Mal: die Konkurrenz (z.B. Stellantis) hat sehr wohl eine übergreifende Plattform.
      Womit Du allerdings recht hast: „.und dann geht es richtig los..“
      Ich erlaube, mir wie folgt zu präzisieren: „ …viel zu spät los…“

      • David meint

        03.06.2024 um 15:23

        Nein, sie haben keine übergreifende Plattform. Sie haben drei Plattformen, nämlich unterteilt in Small Medium Large. Und es gibt sie nur auf dem Papier für Small und Large. Und es gibt auch keine ausreichende Werkskapazität und Teilekapazität für Medium. Das ist also mehr Vision als etwas, womit man nächstes oder übernächstes Jahr Skaleneffekte generieren kann.

      • hu.ms meint

        03.06.2024 um 16:07

        Wenn ich mir so die zulassungszahlen und BEV-marktanteile in europa ansehe, ist der VW-konzern sicher nicht zu spät.

        • Jörg2 meint

          03.06.2024 um 16:13

          Dann schrumpft der Weltweitkonzern nun argumentatorisch passend auf Kontinentgröße?

          Das geht besser: Im VW-Autohaus liegt der Marktanteil bei 100%!

        • Tt07 meint

          03.06.2024 um 16:22

          Wenn ich mir die Zulassungszahlen so anschaue, wird der Anteil der VW EVs für 20k noch bis Mitte 2026 bei 0% bleiben.

        • hu.ms meint

          03.06.2024 um 17:51

          Stellantis muss ja auch ein paar % am BEV-markt ergattern, sonst geben sie ja mit aktuell 7% in europa noch auf.
          Ich hoffe eC3 punto & co. wer
          den auch gekauft, nachdem es mit den vielen modellen mit dem standard-50kwh akku nicht so geklappt hat.
          Und schliesslich bleibt es einfach fraglich, ob die leute fürs gleiche geld ein B-segment BEV oder liebereinen C-segment stinker kaufen. Egal ob kompakter oder SUV.

        • Tt07 meint

          03.06.2024 um 18:11

          @hu.ms, BEV Anteil Europa 7% bei Stellantis…würdest Du bitte die Quelle teilen?

        • Powerwall Thorsten meint

          03.06.2024 um 18:31

          Du meinst sicher die Marke VW mit 8,7% Marktanteil ytd 2024 mit 42388 Fahrzeugen?

          Gepostet 18:30

        • Farbkeks meint

          03.06.2024 um 19:29

          An den 20k BEV ist doch nichts verdient, je länger sich ein Unternehmen dem enzieht, umso besser steht es für die Zukunft da. Ab dem C Segment wird Geld verdient, zumindest bei VW. Die anderen haben es nicht geschafft, Tesla hat gleich im Vorfeld aufgegeben.

        • hu.ms meint

          03.06.2024 um 19:41

          Sorry, lt. eu-evs sind es YTD 24 doch bei stellantis 8,5% BEV-marktanteil.
          VW-group 20,0 %, tesla 16,3 %, Geely 9,9%.

        • hu.ms meint

          03.06.2024 um 19:59

          Hallo Thorsten,
          wieder mal ein verständnisproblem bei dir:
          stellantis ist eine gruppe mit vielen marken – so wie die VW-group.
          Warum vergleichst du dann den gruppenwert von stellantis mit marken-wert von VW ?
          Also: Gruppe mit gruppe und marke mit marke innerhalb der gruppen vergleichen. Bei VW-marke vermutlich also Peugeot-marke. Ist doch nicht so schwer…

        • Powerwall Thorsten meint

          03.06.2024 um 21:56

          @ Farbkeks und die Gleichgesinnten
          Da wollen wir doch vielleicht erst einmal abwarten, was Tesla am 8.8.24
          vorstellen wird.

          Time will tell

        • Heinz Staller meint

          03.06.2024 um 23:43

          Nen verkleideten Roller?

        • hu.ms meint

          09.06.2024 um 19:54

          … oder einen nicht sichtbaren fahrer im M3-kofferraum, der das auto fährt. :-))
          Wobei: bei dem kläppchen hinten kommt der garnicht hinein. :-))

    • Ben meint

      03.06.2024 um 17:59

      Ach darum geht das Werk Mosel wegen fehlender Nachfrage in 2 Schicht Betrieb…kommst du nun eigendlich am 14. zur BV um es dir live anzuhören oder willst du weiterhin die Realität verweigern ???

    • Powerwall Thorsten meint

      03.06.2024 um 18:27

      Ich kenn da jemand, der hat hier im Forum geschrieben:
      VW habe schon vor Jahren langfristige Lieferverträge mit allen relevanten Batteriezellproduzenten abgeschlossen – der Hersteller mit dem T müsse daher auf der Resterampe einkaufen.
      Wer war das noch gleich, David – Du erinnerst dich doch sicher auch noch, oder?

      Gepostet 18:27

  15. MiguelS NL meint

    03.06.2024 um 11:37

    „Wir sehen in der Elektro-Mobilität die Zukunft der Automobilindustrie“

    Wenn ich vor langem ein Ziel erklärt habe, ich es aber seit dem nicht eindeutig bewandere. Dann ist es logisch dass es Erklärungsbedarf gibt. D.h. aus meinen Aktionen ist es nicht offensichtlich was ich vorhabe.

    • EdgarW meint

      03.06.2024 um 13:21

      Übernimm gern den den Posten des VW-Konzern-CEO und streiche 90% der verkauften Fahrzeuge aus der Modellpalette.

      Wie viele etablierte andere Konzerne haben nochmal reine BEV-Plattformen für die ganze Bandbreite vom Kompakten (und in Arbeit Klein- und Kleinstwagen) bis zur Oberklasse, alle SUV-Klassen und Vans im Angebot? (manche davon – die weiteren Modelle auf PPE – sind noch nicht auf dem Markt, die Plattform aber fertig, die Modelle in Entwicklung und teils kurz vor der Vorstellung).

      Ernsthaft. Hyundai/Kia macht viel, aber bisher nur mit einem kleinen Teil auf dedizierter Plattform, dito BMW, und Mercedes wil gar einen Schritt zurück gehen, nächste EQS/SUV wieder auf Mischplattform.

      Bin gespannt, wie lange Du dich da oben hältst.
      Oder ist hier jemand mal wieder doch nur Sofa-Bundestrainer?

  16. Andi EE meint

    03.06.2024 um 11:24

    „Von der Politik forderte er mehr Unterstützung für den Elektro-Kurs: „Wichtig ist, dass der Hochlauf der E-Mobilität von allen Seiten unterstützt wird. Auch seitens der Politik bedarf es einer klaren Haltung.“ Die Hersteller bräuchten jetzt vor allem Planungssicherheit.“

    Als wenn es bis jetzt am Staat gelegen hätte. Was haben die jetzt aufgelegt, 40 Modelle? Und kein einziges ist ein Kassenschlager geworden.

    Unglaublich wie dreist diese Wortwahl wieder ist. Macht doch einfach mal ein BEV mit gutem P/L, dann habt ihr Planungssicherheit.

    • Mäx meint

      03.06.2024 um 11:31

      Naja das ständige Gefasel der FDP und der CDU zum „Verbrennerverbot“ und der Technologieoffenheit machen es VW und allen anderen auch nicht einfacher BEVs zu verkaufen.
      Natürlich würden niedrigere Preise helfen, aber eben auch ein klares Bekenntnis von allen Seiten zum BEV.

      • Jeff Healey meint

        03.06.2024 um 12:27

        Andi EE und Mäx,
        Ihr liegt beide richtig.

      • Andi EE meint

        03.06.2024 um 12:58

        @Mäx
        Du bist echt gutgläubig. Diese 3 Konzerne können nur mit extrem viel Staatskohle diese gewaltigen P/L-Nachteile beim BEV wettmachen. Die müssen diese schizophrene Schiene fahren. Vorne rum geben sie den Elektro-Max und hintenrum sind sie froh über jeden Verbrenner der verkauft wird. FDP und CDU sind zu 100% auf deren Linie, verzögern wo es nur geht, nur das kann deren Überleben garantieren. Der erst kürzlich sogar hier erschienene Artikel über deren Lobbyismus zeigt doch klar auf, dass sie hinten rum das Gegenteil von dem machen, was sie hier wieder daher schwadronieren.

        Die verdienen doch mit diesen lächerlichen Stückzahlen keinen Cent, das wird ähnlich aussehen wie bei Ford, die Gewinne kommen ausschliesslich aus dem Verbrennergeschäft. Wenn du Anzahl Modelle durch Stückzahlen teilst, ist das der blanke Horror, das muss grosse Verluste ergeben.

        Die Förderungen wären sicher nötig, aber nicht weil die Politik bisher geschlafen hat (es gab über Jahre sehr hohe Förderung), nein weil die Hersteller so mies bei der BEV-Konstruktion/Vervielfältigung abschneidet. P/L steht weit über allen anderen Bewertungskriterien, wenn man das nicht korrigiert kriegt, dann wird das nichts. Den Nimbus von technologisch überlegen hat man primär durch inferiore digitale Performance sich selber zuzuschreiben. Da ist nichts, was in der Summe höhere Preise rechtfertigen würde.

      • F. K. Fast meint

        03.06.2024 um 15:35

        Ja, den psychologischen Effekt der pro-Verbrenner-Propaganda von CxU und FDP darf man nicht vergessen. Er fällt bei vielen zweifelnden Käufern auf fruchtbaren Boden, denn er unterstützt das bisherige Weltbild.

    • Steven B. meint

      03.06.2024 um 12:43

      Ja schon klar… Kassenschlager. Mit etwas objektivität kann man schon sehr gut wahrnehmen, dass die VW Stromer oft zu sehen sind. Ich jedenfalls finde es gut, wenn man bei Modellen und Ausführungen eine wesentliche höhere Auswahl hat, als beispielsweise bei tesla… ID3, ID4, ID5, ID7 und das ganze dann noch von Audi und Skoda und Seat. Also wer sich da beschweren will nimmt wohl nichts mehr wahr in seinem Umfeld.

      • Heinz Staller meint

        03.06.2024 um 12:50

        Die Modelle des VW Konzerns sind erfolgreich im Markt, wer das bestreitet hat entweder wenig Ahnung, oder will einfach nur mal wieder provozieren.

        • hu.ms meint

          03.06.2024 um 13:08

          … zumindest in D und europa.
          Der chinesische geschmack wurde bei weitem nicht getroffen.

        • Fred Feuerstein meint

          03.06.2024 um 14:48

          Ja, sie sind weltweit so erfolgreich, dass das Management mit dem Absatz der MEB Modelle nicht zufrieden ist, weil er erneut den Zielen hinterherhinkt.
          Das hat nichts mit Provokation zu tun, sondern ist schlicht und ergreifend die nachprüfbare Wahrheit.
          2023 wurden 771.100 reinelektrische Fahrzeuge des VW Konzerns verkauft. 2024 werden es eher weniger…

        • Solariseur meint

          03.06.2024 um 15:03

          …oder hat einfach nur eine andere Meinung als Du. Sowas soll es geben.
          Ist H1 aber villeicht allwissend unfehlbar?

        • Heinz Staller meint

          03.06.2024 um 19:38

          Jeder darf seine Meinung haben (ich weiß, das kanntest du lange nicht), aber meine lässt sich mit Zahlen unterfüttern. Von Allwissend hat niemand was erzählt, aber danke für deinen überaus sachlichen Beitrag.

        • Solariseur meint

          03.06.2024 um 19:43

          Sag ich doch, du lässt schlichtweg keine andere Meinung zu. Spricht man dich darauf an, wird weiter beleidigt und du holst die eingestaubte ddr-argument-keule wieder heraus. Mehr kommt nicht.

        • Heinz Staller meint

          03.06.2024 um 19:53

          Dann bring doch mal Argumente und Zahlen warum VW deiner Meinung nach nicht erfolgreich ist, bin gespannt. Dein Pingpong hier bringt doch nix, aber mehr kannst du einfach nicht bieten.

        • Solariseur meint

          03.06.2024 um 21:19

          Wo habe ICH eine Einschätzung über den Erfolg von VW abgegeben?
          Vielleicht hab ich irgendwann mal die BEV-Produktionszahlen von VW Konzern mit allen Marken und Modellen neben die von Tesla gelegt und eine Feststellung getroffen, wer erfolgreicher ist. Und ja, ich habe das auch mit dem Verschuldungsgrad der beiden gemacht und meine Meinung dazu abgegeben. Wo ist das Problem an solchen Vergleichen?

        • Heinz Staller meint

          03.06.2024 um 23:44

          Gar kein Problem

    • Heinz Staller meint

      03.06.2024 um 12:47

      AndiEE, was willst du eigentlich? Einerseits regst du dich auf dass in D angeblich Stimmung gegen BEV gemacht wird, andererseits ist es auch nicht richtig wenn der VW Chef von der Regierung eine klares Bekenntnis zur Elektromobilität verlangt.
      Aber Hauptsache mal wieder pauschal über Deutsche Hersteller gemeckert, das war doch der Sinn deines Kommentars.

      • Andi EE meint

        03.06.2024 um 13:43

        @Heinz
        „AndiEE, was willst du eigentlich? Einerseits regst du dich auf dass in D angeblich Stimmung gegen BEV gemacht wird, … “
        NEIN, einseitig gegen Tesla vorgegangen wird, die ein gutes P/L bei ihren BEV,s haben, die ein tolles SuC mit EE-Strom allen zur Verfügung stellen. Und eine Fabrik in DE hat, die Vorort produziert (mit EE) und Arbeitsplätze geschaffen hat.

        „andererseits ist es auch nicht richtig wenn der VW Chef von der Regierung eine klares Bekenntnis zur Elektromobilität verlangt.“
        Das ist gar nicht nötig, jeder der 1cm3 Gehirnvolumen besitzt, weiss dass wir alles elektrifizieren müssen. Diese Konzerne liefern keine gute Leistungen bei den BEVs ab, das ist zu über 90% der Grund, wieso es bisher nicht geklappt hat.

        „Aber Hauptsache mal wieder pauschal über Deutsche Hersteller gemeckert, das war doch der Sinn deines Kommentars.“
        Ja, den Schuldigen muss man benennen, wenn man Hilfen verlangt, die der Steuerzahler begleichen soll. Wo der Fehler liegt muss vorher klar erruiert werden, sonst zahlt sich die Allgemeinheit dumm und dämlich.

      • eCar meint

        03.06.2024 um 16:24

        Selbst durch den dickesten Aluhut solltest du inzwischen festgestellt haben, dass hier in Deutschland massiv gegen BEV Stimmung gemacht wird.

        • hu.ms meint

          03.06.2024 um 17:55

          … und das antriebsthema auch immer mehr in die politischen lager integriert wird. Hauptsache ein paar stimmen.

        • Powerwall Thorsten meint

          03.06.2024 um 18:15

          Der merkt gar nix mehr.
          VW wollt vor Jahren „Fahrzeuge auf den Niveau von Tesla zum halben Preis“ auf den Markt bringen und Tesla 2022 bereits überholt haben.
          Fail – Fail und Fail
          Hat die aktuelle Bundesregierung und deren Vorgänger in ihren Aussagen (Merkel sprach von 1 Millionen bis 2022 und 7-10 Millionen bis 2025) irgend etwas verändert? Das die Prämien nicht für 10.000 Fahrzeuge bezahlt werden konnten hätte selbst dem unfähigsten CEO klar sein sollen.
          Also was jetzt?
          Einfach machen und nicht labern oder noch besser die Grünen verantwortlich machen wollen – vielleicht eher Herr Söder oder Wissing

        • Heinz Staller meint

          03.06.2024 um 19:46

          Massiv dagegen stimmt einfach nicht, aber vllt filtert dein Aluhut die überwiegend neutral bis positiven Stimmen in der Gesellschaft zur E Mobilität raus. Selektive Wahrnehmung.

      • Ben meint

        03.06.2024 um 18:05

        Von der Regierung gabs doch klare Bekenntnisse in Form von 288Mrd. Förderrung seit 2015 und da hat der VDA noch aktiv Stimmung gegen BEV gemacht besonder der Herr Müller…ob di Kirche noch im Dorf ist…oh warte der Dachstuhl steht in Flammen…war die letze Aussage und jetzt wird wieder beim Staat gebetelt.

    • Martin meint

      03.06.2024 um 18:48

      Mit 25 Milliarden, die als Strafe für die technologieoffene Abschaltsoftware gezahlt wurden, hätte man die erste Serie ein wenig subventionieren können, bis Skalierungseffekte eintreten. Ein schicker E-Polo mit Erkennungswert, ohne vollspacigem Design, mit 350 km Reichweite für 20 000 €, hätte sich längst gut verkauft.

      • hu.ms meint

        06.06.2024 um 19:23

        kein hersteller bietet auf dauer ein auto an, bei dem er draufzahlt.
        Und bei den genannten vorgaben sind 20.000 € klar nicht möglich.
        Ein kleinwagen mit über 400km wltp = 58 kwh akku wird mindestens 30.000 € kosten.

  17. Halber Akku meint

    03.06.2024 um 11:08

    „Auch seitens der Politik bedarf es einer klaren Haltung“ – dann mal los Herr Merz, Herr Söder, Herr Wissing…

    • Christian meint

      03.06.2024 um 11:44

      Genau – einfach ankündigen, daß die KFZ-Steuer auf das Niveau von den Niederlanden angehoben wird – das sind beim Golf bis zu 600€ beim Benziner und 1200€ beim Diesel und mit den Mehreinnahmen von 30 Mio mal 600€ Mehreinnahmen pro Auto (45% Diesel im Bestand) = 18 Mrd Euro kann man dann schon einiges verändern, zB Schilder für das Tempolimit auf Autobahnen. Das setzt die Autoindustrie dann auch genug unter Druck, die richtigen Autos zu liefern. Nein, das muß nicht sofort sein, aber in 3 bis 5 Jahren könnte die Steuer auf dieses Niveau angehoben sein

      • hu.ms meint

        03.06.2024 um 13:12

        Die kfz-steuer muss an den emissionen bemessen werden. Anfallend bei produktion, nutzung und verwertung.
        Ein fixer grundbetrag für emissionen bei produktion und verwertung. Ein variabler nach verbrauch. Km werden doch bei der HU ausgelesen. Ergebnis dann die variable steuerhöhe.
        Für BEV für die emissionen bei der stromproduktion. Allerdings wird sie für BEV sinken, da ja der strom immer sauberer produziert wird.

      • M. meint

        03.06.2024 um 13:20

        „Nein, das muß nicht sofort sein, aber in 3 bis 5 Jahren könnte die Steuer auf dieses Niveau angehoben sein“

        Ins Wahlprogramm nimmt man das in D aber besser nicht auf…

        bzw.: ein Tempolimit von 130 spart viele Schilder (auf das Limit von 130 muss ja nicht länger hingewiesen werden, und die „Limit aufgehoben“-Schilder können anders bedruckt werden). Lediglich an den Grenzübergängen sind ein paar zu ändern.

        • Quayle meint

          03.06.2024 um 13:25

          „auf das Limit von 130 muss ja nicht länger hingewiesen werden“

          Sagen Sie das mal dem Volker . . .

        • Mäx meint

          03.06.2024 um 13:50

          Hab den ganzen Aufriss um die Schilder ohnehin nicht verstanden.
          Auf der Landstraße steht doch auch kein Schild, dass man 100 fahren darf.
          Da kommt einfach das runde weiße Schild mit den 3 Streifen und ich weiß: 100km/h auf Landstraßen.
          Zukünftig wäre das dann eben: Alles aufgehoben heißt 130km/h (oder welches Limit auch immer gilt).
          Alle Schilder können so bleiben wie sie sind, außer die an den Grenzübergängen…ja mei…daran wird es wohl nicht hapern.

        • M. meint

          03.06.2024 um 15:01

          Hab ich schon lange. ;-)

      • Yoshi meint

        03.06.2024 um 13:39

        Bitte kurz vor der nächsten Bundestagswahl umsetzen, danke!

  18. MiguelS NL meint

    03.06.2024 um 11:04

    „Wichtig ist, dass der Hochlauf der E-Mobilität von allen Seiten unterstützt wird. Auch seitens der Politik bedarf es einer klaren Haltung.“

    Von wem bekommen die Hersteller keine Unterstützung?

    • PP meint

      03.06.2024 um 13:22

      Von den Kunden. Die kaufen lieber Verbrenner.

      • MiguelS NL meint

        03.06.2024 um 14:17

        Im Artikel steht aber sie bekämen (auch) von der Politik keine Unterstützung.
        Woher kommst dass die (eigenen) Hersteller vom Volk und deren Vertretern keine Unterstützung bekommen?

    • TL431 meint

      03.06.2024 um 13:32

      „Von wem bekommen die Hersteller keine Unterstützung?“
      CDU, CSU, FDP, BSW

      • MiguelS NL meint

        03.06.2024 um 14:13

        Ich versuche es zu verstehen.
        Woher kommt es dass die Volksvertreter bzw. das Volk in Deutschland so gegen de Autohersteller sind?

        Das waren doch früher zwei Hände auf einem Bauch.
        Ich weiß die Deutschen Angst vor der Elektromobillität haben aber wieso hilft die Politik das eigene Volk nicht? Angeblich ist so dass die Politik den Herstellern von allen Seiten entmutigt um Richtung alternative Antriebe bzw. elektrisch zu gehen.

    • Steffen meint

      03.06.2024 um 13:48

      CSU, CDU, FDP, AfD, FW, BSW.
      Eigentlich bekennen sich nur die Grünen zur Elektromobilität und die SPD auch irgendwie.

  19. Peter meint

    03.06.2024 um 11:03

    „Wichtig ist, dass der Hochlauf der E-Mobilität von allen Seiten unterstützt wird. Auch seitens der Politik bedarf es einer klaren Haltung.“
    Bei diesem Satz brach Friedrich M. aus Brilon in schallendes Gelächter aus. Ihm persönlich bringt das Chaos doch viel mehr Wählerstimmen.

  20. Fred Feuerstein meint

    03.06.2024 um 11:01

    Find ich gut.

  21. Powerwall Thorsten meint

    03.06.2024 um 10:54

    Auf die Plätze…….,fertig……… los!.
    ………..
    ………..
    Ich sagte los !!!

    • Heinz Staller meint

      03.06.2024 um 13:30

      Sind schon lange los und am Horizont enteilt, während Tesla mit seinem M2 noch nicht mal in den Startlöchern steht :-)

      • Tt07 meint

        03.06.2024 um 14:04

        2027 für die angekündigte 20.000 Euro Schüssel ist in der Tat ganz weit am Horizont. Schön, dass andere Hersteller zeitlich gleich um die Ecke sind.

        • Heinz Staller meint

          03.06.2024 um 14:26

          Wer so negativ wie du denkt, der kann ja nur enttäuscht werden. Btw, du kaufst eh keinen VW, und wenn deine anderen Hersteller das richtige für dich haben, dann renn los und kaufe dort. Hält dich keiner ab :-)

        • Tt07 meint

          03.06.2024 um 14:36

          @Heinz, prima Tipp, das könnte ich tatsächlich machen. Btw, VW und Enttäuschung in einen Zusammenhang zu bringen, liegt wahrlich auf der Hand.

        • Heinz Staller meint

          03.06.2024 um 15:24

          Super, sag Bescheid, dann hole ich mir meine Empfehlungsprämie ab. Bei Opel? Die sollen ja so toll sein, schreibt hier einer immer.

        • hu.ms meint

          03.06.2024 um 16:01

          TM7:
          Wieder mal fehlender durchblick.
          Oben ist der ID.2 zu sehen, aussen gleich, innen grösser als ein Polo und ab 25.000 € ab 2026 in 4 versionen angekündigt.
          Das BEV für ab 20.000 € ist ein e-up nachfolger und im kleinsten segment angesiedelt.
          Aber wenn man in der tesla-blase steckt ist man natürlich über diese unterschiede nich informiert.

        • Tt07 meint

          03.06.2024 um 16:43

          @hu.ms, wiederholt fehlendes Leseverständnis bei dir.
          Der Artikel widmet sich dem 20k Auto von VW…dazu musst du versuchen den Text selbstständig zu lesen (alternativ frag jemanden) und nicht mur Bildchen gucken.

      • Powerwall Thorsten meint

        04.06.2024 um 06:34

        Siehe Antwort an andere Tagträumer wie Peter vom 04.04.24

  22. Fahrerreist meint

    03.06.2024 um 10:46

    Top den würde ich gern kaufen.
    Kein SUV, Frontantrieb, normale Seitenlinie, kurze Überhänge, normale Türgriffe.
    Warum hat man das nicht mit dem ersten id3 so umgesetzt (Antwort: es fehlten die Akkufsbriken).

    • hu.ms meint

      03.06.2024 um 13:15

      Man wollte mit den ID.3 ein stark vom Golf zu unterscheidendes auto, das als solches sofort erkannt wird.
      Jetzt, 3,5 jahre nach erstauslieferungen kann man leicht schreiben.

    • Jürgen V meint

      03.06.2024 um 15:09

      Der ID3 ist kein SUV, hat die Seitenlinie vom Golf, hat kurze Überhänge, normale Türgriffe und Heckantrieb. Oder wäre der nur mit Frontantrieb interessant?

      • hu.ms meint

        03.06.2024 um 16:03

        … ist aber genauso hoch wie der kia ev3, der klar ein suv ist.

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