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Rivian: Investorenpräsentation lässt fünf neue Elektroautos erwarten

05.07.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

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Bilder: Rivian (Symbolbild) & Rivian

US-Elektroautobauer Rivian hat kürzlich eine Kooperation mit und Investitionen von Volkswagen im Bereich Software bekannt gegeben. Im Fokus stehen aber weiter die eigenen Fahrzeuge sowie die Produktion von Lieferwagen für den Großinvestor Amazon. Rivian will nach Europa expandieren – möglicherweise mit mehreren Modellen.

Aktuell werden ein SUV und ein Pick-up verkauft, exklusiv in Nordamerika. Das SUV R1S könnte nach Europa kommen, wahrscheinlicher ist aber der Start mit den angekündigten neuen, kompakteren Modellen R2, R3 und R3X. Insgesamt plant Rivian derzeit offenbar fünf neue Elektroautos.

In einer Investorenpräsentation, in der die Investition des Volkswagen-Konzerns in Höhe von bis zu fünf Milliarden Dollar zur Gründung eines Technologie-Joint-Ventures vorgestellt wurde, deutete Rivian laut Green Car Reports an, dass fünf neue Vollstromer in Arbeit sind. Diese sollen auf zwei neuen Plattform fahren.

rivian-investor-presentation-volkswagen-group
(Zum Vergrößern anklicken)

Während es sich bei einem der fünf kommenden E-Fahrzeuge um die nächste Generation des Lieferwagens von Rivian handeln soll, steht hinter den weiteren geplanten Modellen noch ein Fragezeichen. Spekuliert wird, dass die Marke einen Pick-up unterhalb des aktuellen R1T einführen will. Es könnte aber auch noch ein kleineres Nutzfahrzeug geben. Die Basis würde die Architektur für mittelgroße E-Autos stellen, die der R2, R3 und R3 X nutzen.

Rivian soll darüber hinaus eine Plattform für erschwingliche Massenmarkt-Elektroautos in Arbeit haben. Auf dieser Plattform sollen laut der Investorenpräsentation drei Fahrzeuge aufbauen, deren Identität bislang noch unbekannt ist.

Zunächst möchte Rivian ab 2026 mit dem sich 4,7 Meter streckenden SUV R2 und dem deutlich unter 4,7 Meter langen R3 in den Massenmarkt vordringen. Der R2 soll nach Angaben des Unternehmens nach Europa kommen. Ob der R3 – mit dem R3X ist auch eine besonders sportliche Version vorgesehen – exportiert wird, ist offen.

„Letztlich existiert Rivian nicht nur, um die Welt von Verbrennungskraftstoffen weg und hin zur Elektrifizierung zu führen – wir existieren, um dabei zu helfen, erstaunliche Erinnerungen zu schaffen“, hat Gründer und CEO RJ Scaringe bei der Vorstellung von R2, R3 und R3X gesagt. „Diese Fahrzeuge repräsentieren unsere Zukunft – das, worauf wir mit den R1-Produkten hingearbeitet haben, und die Positionierung von Rivian, um diese Entwicklung weiter voranzutreiben und sie mehr Menschen zugänglich zu machen.“

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Via: Green Car Reports
Tags: Start-upUnternehmen: Rivian
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tudor Niki meint

    07.07.2024 um 10:52

    Erstaunlich, dass ein Pleiteunternehmen wie Rivian, die selbst ihren größten Sponsor Amazon abgesägt haben und vergraulen, noch immer grosse Pläne haben.

    Für Investoren oder den Insolvenzverwalter.

  2. CJuser meint

    05.07.2024 um 10:39

    Wenn ich mir die Abmessungen der bisherigen Modelle so anschaue, wäre die Ableitung eines Pick-Up (=R2T) vom R2 interessant. Dann hoffentlich mit maximal 5m Fahrzeuglänge. Ist zwar nicht so wirklich etwas für den amerikanischen Markt, für den europäischen aber umso mehr. Mich würden ja sonst mal die Abmessungen vom R3 interessieren, ob zwischen R3 und R2 noch ein Modell passen/Sinn machen würde. Sonst fällt mir spontan vielleicht eine Großraumlimousine mit Schiebetüren, drehbaren Fondsitzen etc. ein.

    • Tadeky meint

      06.07.2024 um 16:47

      Rivian ist pleite. Amazon hat den Stecker gezogen nach Milliardenverlusten und ordert die Transporter inzwischen von Stellantis in Form des Fiat Ducato.

      Jetzt hat man sich VW geangelt als letzte Hoffnung und soll deren Marke Scout, die bisher nur auf dem Papier existiert, mit Geländewagen in den USA befüllen

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