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Hyundai meldet für Deutschland Elektroanteil von 26 Prozent in Q1 2025

09.04.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

hyundai-inster

Bild: Hyundai

Hyundai Motor Deutschland meldet für das erste Quartal 2025 besonders im Segment der elektrischen Fahrzeuge „eine starke Leistung“. Der Elektroanteil an den Zulassungen der Marke hierzulande habe in den ersten drei Monaten des Jahres bei 26 Prozent gelegen – deutlich über dem Marktdurchschnitt von rund 17 Prozent und im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von neun Prozentpunkten.

„Wir sind stolz darauf, im ersten Quartal trotz der Marktbedingungen einen so positiven Kurs zu halten. Unsere starke Performance bei den Elektroautos unterstreicht unseren klaren Fokus auf nachhaltige Mobilität und zeigt, dass wir mit unseren Modellen genau den Puls der Zeit treffen“, so Ulrich Mechau, President & CEO von Hyundai Motor Deutschland.

Zentraler Erfolgsfaktor in dieser Entwicklung ist laut den Südkoreanern der neue Elektro-Kleinstwagen Inster: Bereits jetzt hätten die Hyundai-Partnerbetriebe rund 50 Prozent der Jahresproduktion für Deutschland an Endkunden verkauft. Im ersten Quartal 2025 liege der Inster bei den Elektro-Zulassungen der Marke mit 1.680 Einheiten auf Platz zwei, nur knapp hinter dem beliebten Crossover Ioniq 5 (1.706 Zulassungen). Dabei hätten die Auslieferungen des Inster erst im Laufe des Quartals begonnen.

„Der Inster ist ein Paradebeispiel dafür, wie wir Elektromobilität für eine breite Kundengruppe zugänglich machen. Mit seinem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis und der praktischen Ausstattung haben wir einen echten Alltagshelden im Programm. Der Inster übertrifft unsere Erwartungen und kommt genau zur richtigen Zeit, da er vielen Menschen den Einstieg in die Elektromobilität erleichtert“, so Mechau.

Die Pläne für die Elektromobilität bei Hyundai gehen weiter: Im Sommer 2025 soll das neue Flaggschiff der Marke, das große SUV Ioniq 9, auf den Markt kommen. Zudem soll die Mittelklasse-Limousine Ioniq 6 im Laufe des Jahres ein umfangreiches Facelift erhalten.

Das Angebot an alternativen Antrieben, von 48-Volt-Technologie über Hybrid bis zum rein batterieelektrischen Fahrzeug, spiegelt sich auch im gesamten Mix der Hyundai-Zulassungen wider: Rund zwei Drittel der im ersten Quartal zugelassenen Fahrzeuge hatten einen alternativen Antrieb. Damit sieht sich Hyundai Motor Deutschland für das Erreichen der EU-Flottenemissionsziele gut gerüstet.

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Via: Hyundai
Tags: ZulassungszahlenUnternehmen: Hyundai
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. F. K. Fast meint

    09.04.2025 um 14:06

    Der I5 wird ja auch aktuell sehr aggressiv bepreist. Das bereits gut ausgestattete Basismodell gibt es bei diversen Händlern ab ~31k. Für ein 800V-System sehr günstig.

    • Monica meint

      09.04.2025 um 19:10

      jooo, bei Autos die am Tag 38 KM fahren, also weniger als 8 kWh laden müssen, sind 800 Volt das minimum. Eher müssten es 10.000 volt sein, anders geht der Akku ja gar nicht voll.

      • Moritz meint

        10.04.2025 um 09:39

        Wie viele Sitze hat dein Auto und wie viele Personen sitzen durchschnittlich drin? wie viele Teller hast du zuhause und wie viele Personen sitzen üblicherweise am Tisch?
        Nur weil man Dinge nicht jeden tag 100% ausschöpft sind sie nciht nutzlos. Nach diener Logik bräuchte auch absolut niemand eine Anhängekupplung.

        800v sind ziemlich geil und rund 50% kürzere Ladezeiten machen im Alltag einen gewaltigen Unterschied aus. Ob du es glaubt oder nicht. Das Ladeverhalten mit 800v ist fast näher am tanken eines Verbrenners als am ladeverhalten mit einem 400v Fahrzeug mit irgendwas um die 130kW Peak.

        • Halber Akku meint

          10.04.2025 um 11:40

          Dank der schnellen Ladetechnik kommt man auch mit dem kleinen Akku auf ab und an anfallenden Langstreckenfahrten bestens zurecht. Für mich der ideale Kompromiss, ich fahre täglich zwischen 70 und 150 Kilometer beruflich und habe einige Langstreckenfahrten im Jahr, weshalb ich deshalb nicht zur großen und teureren Batterie greifen musste. Seit Mai 2024 bisher 21.000 Kilometer auf dem Ioniq 6 mit kleiner Batterie abgespult und keinerlei Einschränkungen gehabt.

        • Andi EE meint

          10.04.2025 um 12:52

          @Moritz
          „800v sind ziemlich geil und rund 50% kürzere Ladezeiten machen im Alltag einen gewaltigen Unterschied aus.“

          Im Alltag eben nicht, 95% schnellladen vielleicht einmal pro Woche oder sogar gar nie, weil sie Zuhause oder beim Arbeitgeber laden können. Alltag ist eine bessere Energieeffizienz zu haben, das hast du immer. Das Fahrzeug wird dich auch um die bessere Energieeffizienz, weniger kosten, das hast du immer.

          Und es ist nicht so wie am Tisch, wo mal mit einer oder vier Personen besetzt ist. Nein, du kannst auch mit einem 400V schnellladen, einfach weniger schnell. Der Tisch ist etwas besser, mehr ist das nicht.

          Energieeffizienz ist das was im Alltag für die meisten wichtig ist. Dann hängt es vom Fahrprofil ab, ob Autobahn drin ist, wie stark die aerodynamische Effizienz priorisiert werden muss. Fährt man fast ausschließlich in der Stadt, kann man problemlos zum Hatchback greifen. Mit einer kleinen Batterie ist das ein super Kompromiss, weil bei tiefen Geschwindigkeiten das geringere Gewicht viel wichtiger ist. Solche Fahrzeuge mit 800V auszurüsten, wäre völlig schwachsinnig, weil sie eh nix für die Langstrecke taugen / der Luftwiderstand mit diesen agbgesägten Heckpartien, viel zu gross ist.

        • Moritz meint

          10.04.2025 um 16:23

          @Andi ich bin selbst 140.000km ioniq 5 gefahren und jetzt schon fast 20.000km im ev6 gefahren, kann Zuhause nicht laden, bei der Arbeit selten. Von den 140k im ioniq waren mindestens 120.000km am HPC geladen. Am Ende des Tages ist für viele, die eben keine Lademöglichkeit Zuhause oder bei der Arbeit haben, wichtig im Alltag so laden zu können wie man einen Verbrenner tankt.
          Hinfahren, einstecken, kurz warten, weiter fahren.
          AC laden mache ich fast nie. AC kostet mich bei der EnBW gleich viel wie am HPC, ich muss immer aufpassen keine Blockiergebühr zu zahlen weil ich in 4h nicht voll bekomme, über Nacht laden geht eh nicht und die AC Lader nahe meiner Wohnung sind zu den Stoßzeiten immer besetzt.
          „Langsames“ Laden reicht für alle mit Garage oder Carport, die eh jeden morgen mit vollem Akku starten. Für alle Laternenparker (und das sind VIEL mehr!!) sind schnelle Ladezeiten Kaufkriterium. Der Grund warum Elektroautos zu den von Dir genannten 95% von Leuten mit Garagen und Carports gefahren werden liegt nicht daran, dass alle anderen keinen Bock auf Elektromobilität haben, sondern dass die Fahrzeuge auf dem Markt eben besser zu den Rahmenbedingungen „Garage/Carport“ passen.
          Eine Ladetechnik die dem früheren Tanken näher kommt kann das deutlich demokratisieren auch wenn das in den Einfamilienhaussiedlungen niemand versteht.

        • Andi EE meint

          10.04.2025 um 17:37

          @Moritz
          „ich bin selbst 140.000km ioniq 5 gefahren und jetzt schon fast 20.000km im ev6 gefahren, kann Zuhause nicht laden, bei der Arbeit selten.“

          Was heisst selten am Arbeitsplatz laden, kannst du oder willst du nicht? Und 140’000km in welchem Zeitraum, das sagt doch nichts aus. Man müsste deine Tageskilometer wissen, ob du stark von den durchschnittlichen 20km abweichst.

          „Am Ende des Tages ist für viele, die eben keine Lademöglichkeit Zuhause oder bei der Arbeit haben, wichtig im Alltag so laden zu können wie man einen Verbrenner tankt.“
          Nein das ist nicht so, die meisten meinen, sie müssen so schnell laden wie beim Tanken, das ist bei den allermeisten nicht mehr als Einbildung, mehr nicht.

          „Hinfahren, einstecken, kurz warten, weiter fahren.“
          Das ist nicht der Regelfall, die meisten fahren ihre 30km am Tag und das 7x in der Woche und erst dann müssen sie wieder laden. Und bei den allermeisten ist es egal ob sie schnell oder langsam laden, weil das Fahrzeug entweder Zuhause in der Garage oder am Arbeitsplatz steht … und falls noch keine Wallbox vorhanden, die Tendenz dass das an beiden Orten zunimmt, macht das Schnellladen immer unwichtiger. Es kostet ja auch viel weniger, weniger Zeit und weniger Geld.

          „AC laden mache ich fast nie.“
          Tja, dann ist halt der Vermieter und der Arbeitgeber beratungsresistent, dann kommt noch eine lange Fahrstrecke hinzu. Also drei unsinnige Dinge an denen sich nichts bewegen lässt, ist schwierig aber garantiert nicht der Normfall.

          „„Langsames“ Laden reicht für alle mit Garage oder Carport, die eh jeden morgen mit vollem Akku starten.“
          Es müssen die Allerwenigsten am Morgen mit vollem Akku starten. Stell dir mal vor bei netto 250km Akku-Reichweite, wärst du an die 3 Stunden pro Tag im Fahrzeug unterwegs. Wie komplett irre wäre das für die Mehrheit der Bürger, so viel Zeit im Auto zu verlieren.

          „Für alle Laternenparker (und das sind VIEL mehr!!) sind schnelle Ladezeiten Kaufkriterium.“
          Du musst doch schauen, dass du entweder auf der Arbeit oder Zuhause laden kannst, dann wird sich die Elektromobilität ohne Probleme verbreiten. Für jeden der sich das so einrichten kann, wird auch günstiger als mit dem Verbrenner fahren.

          „Der Grund warum Elektroautos zu den von Dir genannten 95% … zu den Rahmenbedingungen „Garage/Carport“ passen.“
          Logisch, aber die Lösung ist doch nicht Schnellladen ohne Ende, sondern entweder am Arbeitsplatz oder Zuhause eine Wallbox verfügbar machen. Das kostet dich doch auch viel weniger, dann verlierst du überhaupt keine Zeit, das Auto steht ja sowieso zumeist nur rum.

          „Eine Ladetechnik die dem früheren Tanken näher kommt kann das deutlich demokratisieren auch wenn das in den Einfamilienhaussiedlungen niemand versteht.“
          Gibt es bei euch keine Tiefgaragen mit einer Wallbox, ist das technisch nicht möglich? Grad in den Grosstädten sind doch die meisten PP unterirdisch platziert. Da wird man doch noch ein paar Kabel verlegen können, der unterirdische Stellplatz ist ja das Teure und sicher nicht noch etwas Wallbox.

        • Monica meint

          10.04.2025 um 21:12

          800v sind ziemlich geil und rund 50% kürzere Ladezeiten machen im Alltag einen gewaltigen Unterschied aus.
          ……

          jooo. 800 Volt lädt doppelt so schnell also wie 400 volt. Keine weiteren Fragen. Danke fürs gespräch.

        • Moritz meint

          11.04.2025 um 10:38

          mensch andi, da hast du dir so viel zeit für so viel blödsinn genommen.. dabei dachte ich schon ich hätte es für doofe erklärt.
          der kern deiner fehlannahme ist der, dass du nur die rahmenbedingungen derer siehst die schon elektrisch fahren und davon auf alle schließt statt mal nach denen zu schauen die gerne elektrisch fahren würden, die aber einfach andere rahmenbedingungen haben. weil es bei der arbeit nicht mal einen parkplatz gibt oder weil sie eben in einem schönen altbau wohnen unter dem keine tiefgaragen sind. Du schreibst ständig „die meisten“ dabei beschreibst du aber nur einen sehr kleinen kreis derer eh schon am start sind. schau mal über den tellerrand, dann wirst du feststellen, dass „die meisten“ ein komplett anderes leben führen als du.

          und monika versteht so wenig von prozentrechnen, dass sie nicht versteht, dass 20 min plus 50% 30 minuten ergeben was typische ladezeiten für die zwei systeme sind.

  2. Elvenpath meint

    09.04.2025 um 12:54

    Bei Fahrzeugen ab 30.000 Euro liegt der E-Anteil sowieso bei ca. 25%, wenn ich richtig informiert bin.
    Es wäre mal interessant, zu wissen wie hoch der Marktanteil von E-Autos bezüglich des Preises ist. Also wie viel von der gesamten Summe, die für Neufahrzeuge ausgegeben wird auf elektrische Fahrzeuge entfällt.

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