• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Stellantis kündigt Einführung einer Elektro-Nachrüstung für leichte Nutzfahrzeuge an

11.04.2025 in Transport von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Stellantis-Qinomic

Bild: Stellantis

Bei einer Pressekonferenz zur Einführung einer Elektro-Nachrüstlösung für leichte Nutzfahrzeuge von Qinomic hat Stellantis Pro One bestätigt, weiterhin an dieser Initiative mitzuarbeiten. Das Projekt, das vor etwa zweieinhalb Jahren begann und in Zusammenarbeit mit SUSTAINera, der Geschäftseinheit für Circular Economy von Stellantis, entwickelt wurde, werde nun mit der Einführung dieser neuen Technologie umgesetzt.

Die Initiative ermöglicht es Besitzern von leichten Nutzfahrzeugen mit Verbrennungsmotor, diese auf Elektroantrieb umzurüsten, anstatt neue zu kaufen, was laut Stellantis große Vorteile hinsichtlich der Verwaltungskosten, einer geringeren Umweltbelastung und der Mobilitätsfreiheit mit sich bringt. Die neue Technologie wird in Frankreich zunächst für die mittelgroßen Leichtfahrzeuge von Stellantis Pro One verfügbar sein: Fiat Professional Scudo, Opel Vivaro, Peugeot Expert und Citroën Jumpy.

Die Zusammenarbeit ist laut dem Autokonzern eine „Win-win“-Situation: „Qinomic wird die für den Umbau notwendigen Originalkomponenten (mehr als 200, hauptsächlich für Batterie und Elektromotor) direkt von Stellantis beziehen, während Stellantis die thermischen Komponenten, hauptsächlich Motor, Getriebe, Tank und Abgasanlage – je nach Zustand und Laufleistung – in den Kreislauf der Aktivitäten von SUSTAINera einspeist und für eine erneute Verwendung oder Wiederaufbereitung bestimmt.“

Durch das Angebot dieser neuen technischen Lösung, die Hersteller-Qualität und die Einhaltung spezifischer Anforderungen wie Sicherheit, Haltbarkeit und Homologation garantiere, werde der Übergang zu einer CO2-freien Mobilität gefördert und gleichzeitig die Nutzungsdauer der Fahrzeuge verlängert, sodass die Besitzer diese länger nutzen können, wirbt Stellantis.

Newsletter

Via: Stellantis
Tags: Elektro-TransporterUnternehmen: Stellantis
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

Wiederverwendbare Fahrzeugteile: Porsche forciert Aufbereitung

Mindestpreis statt Zölle: Kompromiss im Handelskonflikt mit China?

Auch interessant

Kia stellt rollstuhlgerechten E-Transporter PV5 WAV vor

Kia-PV5-WAV-2026

Elektro-Boom im Privatmarkt: Neuzulassungen steigen im April 2026 um 85 Prozent

Skoda-Elroq

Fuhrparkleiter bei Anschaffung von E-Transportern immer noch zurückhaltend

VW-ID-Buzz-Cargo

Farizon startet mit den E-Transportern SV und V7E in Deutschland

Farizon-V7E-2026-4

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Stefan S meint

    12.04.2025 um 18:38

    Könnte sich für Wohnmobile lohnen. Die sind immer lange in der Nutzung. 15-20 Jahr geht das immer. Dann muss das System aber für Ducato usw. angepasst werden.
    Der Preis ist natürlich immer die große Frage.

    • Monica meint

      13.04.2025 um 17:42

      ja logo, Wohnmobil als BEV… und dann alle 120 KM ne Stunde laden, bis der Akku wieder 60 kWh geladen hat.
      In einem üblichen Womo der 3,5t Klasse, sollten min. 150 kWh verbaut sein. Was dann aber das Gewicht schlagen würde…
      Und die echten Womos mit 10 Meter Länge…

      Stichwort Energiedichte, ist halt mit Petrol/Diesel eben nicht zu schlagen.

  2. IDFan meint

    11.04.2025 um 11:00

    Ob sich das bei leichten Nutzfahrzeugen lohnt? Was kostet denn so eine Umrüstung? Stelle ich mir wirtschaftlich schwierig vor.

    • Donald meint

      12.04.2025 um 15:35

      Ach, bei VW Transportern rechnet sich das schon. Nach zwei Jahren ist die Garantie rum, kurz darauf zerfliegen ja die Motoren, wie man ja weiß. Also den ganzen Schrott rausreißen und sich von einem Externen einen ordentlichen Antrieb reinbauen lassen, warum nicht?

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de