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Ferrari-Elektroauto: „Power Levels“ statt Fake-Getriebe

24.10.2025 in Neues zu Modellen, Technik von Thomas Langenbucher | 19 Kommentare

Ferrari-Electtrica

Bild: Ferrari

Ferrari bereitet sich auf den Start seines ersten vollelektrischen Modells vor. Die Italiener wollen beim „Elettrica“ bewusst neue Wege gehen. Das Unternehmen möchte ein einzigartiges Fahrerlebnis schaffen, das sich von konventionellen Lösungen abhebt – unter anderem durch simulierte Gangwechsel, auch wenn man es nicht so nennt.

Es werde nicht „fake“ sein, und es werde keine „Gänge“ geben, erklärte Gianmaria Fulgenzi, Leiter der Produktentwicklung bei Ferrari, im Gespräch mit InsideEVs. „Als wir begannen, das Auto zu entwickeln und eine Kurve ansteuerten, begannen wir, mit den Schaltwippen zu spielen“, so Fulgenzi zur Entstehungsgeschichte des Features. „Wenn man ein bisschen Spaß haben will, braucht man etwas, mit dem man sich mit dem Auto verbinden kann, um völlig mit ihm im Einklang zu sein.“

Dafür dafür entwickelt Ferrari laut dem Bericht eine Art gestufte Leistungsfreigabe in fünf „Power Levels“ (Leistungsstufen), die das Verhalten einer Gangschaltung imitieren sollen – aber ohne echte Gänge. Beim Beschleunigen müssen Fahrer dann im richtigen Moment „hochschalten“, um jeweils eine neue Leistungsstufe freizugeben. Diese Staffelung von Drehmoment und Leistung soll das Fahrgefühl intensivieren.

„Ein natürliches Erlebnis“

Beim Bremsen vor einer Kurve etwa kann durch ein „Runterschalten“ mit der linken Wippe ein Gefühl wie Motorbremse erzeugt werden. Fulgenzi zufolge entsteht so „ein natürliches Erlebnis, das vollständig mit der Körperbeschleunigung und auch mit dem hörbaren Sound verbunden ist“.

Auch beim Klang beschreitet Ferrari neue Wege. Statt auf komplett künstlich erzeugte Geräusche zu setzen, will man die natürlichen Schwingungen des Elektromotors verstärken. Dafür wird ein Beschleunigungssensor unter dem hinteren Inverter installiert, der Mikrovibrationen des Motors erfasst. Diese werden dann über einen firmeneigenen Algorithmus akustisch aufbereitet und in den Innenraum übertragen.

Ferrari stellt sein erstes Elektroauto in drei Phasen vor. Die erste davon war die Präsentation der Plattform und technischen Daten in diesem Monat. Anfang 2026 soll es mehr Informationen geben, unter anderem zum Innenraum. Bis Mitte nächsten Jahres wird der Vollstromer komplett enthüllt.

„Wenn das Auto das leistet, was wir glauben, dass es leistet, wird es bei unseren Kunden auf große Akzeptanz stoßen“, sagt CEO Benedetto Vigna. Damit meint er vor allem Neukunden der Marke, aber auch treue Ferrari-Sammler. Sie müssen Berichten zufolge um die 500.000 Euro für das E-Auto-Erstlingswerk des Unternehmens einplanen.

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Via: InsideEVs
Tags: Ferrari ElettricaUnternehmen: Ferrari
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. brainDotExe meint

    25.10.2025 um 07:39

    „Wenn man ein bisschen Spaß haben will, braucht man etwas, mit dem man sich mit dem Auto verbinden kann, um völlig mit ihm im Einklang zu sein“

    Vollkommen richtig!
    Deswegen bevorzuge ich beim Verbrenner Sonntagsauto Handschaltung!

    Beim Daily kann ich hingegen gerne drauf verzichten.

    • Martin meint

      25.10.2025 um 15:07

      Also meine Sonntags Gondel hat 6.4 Liter V8 (ohne Hemi – weil das ist kindisch) und 8 Gang Automatik. Ein Wunderwerk an Unnötigkeit, aber haben ist besser als brauchen…

      • brainDotExe meint

        25.10.2025 um 20:58

        Mein Sonntagswagen hat 5 Liter V8 und 6-Gang-Handschaltung. Der wurde sowieso ausschließlich mit Handschaltung angeboten.

      • Elvenpath meint

        25.10.2025 um 22:15

        „haben ist besser, als brauchen“ ist der Schlachtruf der Unmäßigkeit und der Verschwendung.

        • paule meint

          26.10.2025 um 07:46

          Sprichst Du von deinem Brain?

        • Martin meint

          26.10.2025 um 09:52

          elvenpaht,
          bei max. 5.000 KM im Jahr (alles mit warmen Motor am Stück) ist das zu vernachlässigen. Im Gegensatz zu den Mio. Elterntaxis, die täglich die geh behin derten Kinder zu 98% ständig mit kaltem Motor transportieren.

        • Elvenpath meint

          26.10.2025 um 12:08

          @Martin: Ich werde jetzt keine Einzelfälle diskutieren. Es geht schlicht um diesen Spruch, der unsere Denkweise aufdeckt, die auf „mehr, mehr, mehr“ basiert.

        • brainDotExe meint

          26.10.2025 um 14:09

          Willkommen beim Kapitalismus.
          Beim Alltagswagen ist das auch mein Mantra.

        • Martin meint

          26.10.2025 um 16:05

          Elvenpath meint
          …..

          Du kannst gerne mit leuchtendem Beispiel vorwärts gehen und alles nur denkbar mögliche reduzieren in deinem Lebensablauf.
          Meistens ist dann absolute Ruhe, wenn man so was fordert.

    • Elvenpath meint

      25.10.2025 um 22:50

      „Wenn man ein bisschen Spaß haben will, braucht man etwas, mit dem man sich mit dem Auto verbinden kann, um völlig mit ihm im Einklang zu sein“

      Lenkrad und Pedale reichen völlig.

      • Ben meint

        26.10.2025 um 10:25

        Dir vielleicht. Nimm dir nicht immer raus, für andere zu reden.

        • Elvenpath meint

          26.10.2025 um 12:09

          Abermillionen von Automatikfahrern reicht es auch.

        • Ben meint

          26.10.2025 um 17:20

          Warum kaufen die Abermillionen Automatikfahrer dann kein Elektroauto? Warum zahlen die Aufpreis um mit Schalpaddeln bei Lust und Laune selbst schalten zu können?

    • Jörg2 meint

      26.10.2025 um 11:40

      „Wenn man ein bisschen Spaß haben will, braucht man etwas, mit dem man sich mit dem Auto verbinden kann, um völlig mit ihm im Einklang zu sein“

      Man(n) könnte sich auch einfach ankleben.

      Mein Sonntags-„Fahrzeug“ hat mittlere Dämpfung, Gummischnürung, keine Schaltung, ist abgasfrei. Die Reichweite ist gering. In der Regel um die 30km.

      • brainDotExe meint

        26.10.2025 um 14:08

        Hört sich ziemlich langweilig an, damit hätte ich keinen Spaß. Aber jedem das was ihm Spaß macht.
        Ich bleibe beim V8 mit Handschaltung, macht mir enorm viel Spaß und darum geht es bei Sonntagswagen.

        • Jörg2 meint

          26.10.2025 um 15:00

          Hört sich ziemlich langweilig an, damit hätte ich keinen Spaß. Aber jedem das was ihm Spaß macht.
          Ich bleibe bei Mittelstrecke zum Sonntag, macht mir enorm viel Spaß und darum geht es beim Erholungslauf.

        • brainDotExe meint

          26.10.2025 um 21:47

          Wie gesagt, wenn du Spaß an körperlicher Betätigung hast, nur zu.
          Mich kannst du damit nicht begeistern, ich fahre lieber beim V8 Sonntagswagen.
          Geben und Nehmen.

  2. Mary Schmitt meint

    24.10.2025 um 22:18

    Die Leistungsstufen sind Unsinn. Warum muss man erst was freischalten? Das runterschalten per Reku kann ich dagegen gut verstehen. Auch die Geräuschbildung klingt nach einer guten Idee.

  3. Dirk meint

    24.10.2025 um 18:58

    Es soll also wieder ruckeln. ICH bin froh, dass das endlich weg ist und bin genervt, wenn ich mal irgendwo in einem Fossilstinker mitfahren muss, was erfreulich selten vorkommt.

    Wie wär’s dann auch mit Verzicht auf die Federung, damit es wieder so hoppelt wie damals bei den Pferdekutschen? Man könnte auch Pferdewiehern und Kacka-Bömmel abwerfen einbauen.

    Ich empfehle auch, die Heizung erst nach 20km zu aktivieren für das volle Verbrennererlebnis.

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