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Volvo EX60 wird preislich mit einem Plug-in-Hybrid vergleichbar sein

10.11.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

Volvo-EX60-Teaser

Bild: Volvo

Nach den beiden Oberklasse-Modellen EX90 (SUV) und ES90 (Limousine) steht bei Volvo die Einführung des nächsten Elektroautos an. Die Schweden bereiten den Start der ersten rein batteriebetriebenen Version ihres Mittelklasse-SUV XC60 vor. Der EX60 soll nicht nur mit seiner Technologie überzeugen, sondern vor allem auch mit einem attraktiven, dabei aber für den Hersteller sehr profitablen Preis.

Der EX60 werde zu einem Preis wie ein Plug-in-Hybrid angeboten, aber mit einer besseren Gewinnspanne, erklärte Erik Severinson, Chief Commercial Officer von Volvo, laut Automotive News kürzlich gegenüber Investoren. Der Manager hob auch die Alltagstauglichkeit hervor: „Mit dem EX60 haben Sie ein Auto, bei dem Sie schon lange bevor die Batterie leer ist auf die Toilette müssen“. Und wenn man von der Toilette zurückkommen sei, sei das Auto aufgeladen.

Den Preis des EX60 nennt der Hersteller wie konkrete technische Details noch nicht. Die aktuelle Generation gibt es nur als Plug-in-Hybrid und kostet in Deutschland ab 67.990 Euro.

Geringere Kosten, leistungsstärkere Technik

Die Basis des EX60 stellt eine Volvo-Fahrzeugplattform, die von Elektromotoren der nächsten Generation und Batteriezellen mit höherer Dichte angetrieben wird. Dadurch ergibt sich eine größere Reichweite bei geringeren Kosten. Die Modelle auf der SPA3-Plattform werden Batterien, Computer und Produktionsprozesse wie Megacasting und modulare Fertigung gemeinsam nutzen, wodurch Kosten und Komplexität im Entwicklungsprozess reduziert werden.

Laut einer Präsentation im November wird die neue Architektur eine Batterie mit 20 Prozent höherer Energiedichte und einen um 18 Prozent kostengünstigeren Antriebsstrang als die aktuelle Generation der E-Autos von Volvo bieten. Das Akkupack des EX60 ist Teil der Karosseriestruktur, was das Gewicht reduziert, mehr Innenraum ermöglicht und die Kosten um 25 Prozent senkt.

Finanzchef Fredrik Hansson sagte Automotive News zufolge, der EX60 trete im wichtigsten Elektroauto-Segment der Welt an – dem „Tesla-Model-Y-Segment“. Der US-amerikanische Mittelklasse-Crossover ist die erfolgreichste Baureihe der Marke und war bereits das welt- sowie europaweit meistverkaufte Auto – unabhängig der Antriebsart. Bald hat auch Volvo mit dem EX60 ein Modell im Segment des Tesla Model Y im Angebot.

Volvo erhofft sich viel vom EX60

„Heute bedienen wir etwa 25 Prozent des E-Auto-Marktes”, sagte Severinson. Mit dem neuen EX60 werde man 75 Prozent des Marktes adressieren, entsprechend viele neue Kunden erhoffen sich die Schweden. Der aktuelle XC60 mit Plug-in-Hybridantrieb ist Volvos Bestseller. Ein nur mit Strom betriebenes Pendant hatte die Premiummarke bisher nicht im Angebot, nur kleinere und größere Batterie-SUV.

„Wir sehen Plug-in-Hybride als einen klaren Übergang zu Batterie-Elektrofahrzeugen“, erklärte Severinson. „Wir hatten bisher kein Nachfolgemodell für die Käufer des XC60 PHEV.“ Mit dem vollelektrischen EX60 ändere sich das. CEO Hakan Samuelsson hat zwar wegen der zuletzt schwächenden Elektroauto-Nachfrage am Markt die Elektrifizierung von Volvo gebremst, sieht aber in Vollstromern immer noch einen „riesigen Markt“ für die Schweden.

„Je mehr unserer Wettbewerber glauben, dass die Umstellung auf Elektrofahrzeuge nicht stattfinden wird, desto mehr verlangsamen sie sich, desto besser für uns“, so Samuelsson. Er kritisierte die Bemühungen einiger Wettbewerber, strengere EU-Emissionsvorgaben für Autohersteller zu torpedieren. „Wenn Sie glauben, dass die Elektrifizierung kommen wird … versuchen Sie nicht, sie zu verlangsamen“, sagte er. „Wenn sich etwas verändert, sollte man beschleunigen.“

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Via: Automotive News
Tags: Preise, Volvo EX60, Volvo XC60Unternehmen: Volvo
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mike meint

    10.11.2025 um 18:42

    Ich denke, Volvo- oder BMW-/Audi-/Mercedes-Kunden schauen nicht so sehr auf das Preisschild. Früher, als es noch kompakte Modelle gab, waren diese wenigstens noch was Cooles.

    Antworten
  2. Deine Mudder meint

    10.11.2025 um 18:17

    Gegen einen Baum ist ziemlich schnell gepinkelt, das unterbietet nichtmal ein Verbrenner.

    Antworten
  3. CJuser meint

    10.11.2025 um 15:49

    Basispreis von 67t Euro für 350 PS hört sich zuerst nach Marktumfeld an. ALLERDINGS ist es dann scheinbar wirklich absolute Basisausstattung mit „Essential“. Mit „Plus“-Ausstattung liegt der dann bei knapp 76t Euro und mit 455 PS sogar bei 79t Euro.

    Antworten
  4. Dagobert meint

    10.11.2025 um 14:40

    „Unser ELEKTROAUTO wird preislich mit dem VERBRENNER vergleichbar sein“ – Klingt für mich immer eher nach Drohung den Verbrenner teurerer zu machen, als nach einem Versprechen für günstige Elektroautos…

    Antworten
  5. M. meint

    10.11.2025 um 13:20

    „mit PHEV vergleichbar“
    Ab 67.990 Euro also – ungefähr. Oder?
    Basisversion, Topversion, oder was?

    „Den Preis des EX60 nennt der Hersteller wie konkrete technische Details noch nicht.“
    Wie unmittelbar vor der Markteinführung stehen wir da?

    Antworten
  6. TomTom meint

    10.11.2025 um 12:07

    Kann man da nicht auch den Smart #5 Brabus nehmen?
    Die Plattform und Grösse sollte ziemlich gleich sein – das Topmodell da kostet vermutlich 15- 20000 weniger als der Volvo der dann sicher noch nicht alle Extras und die Leistung aufweist.
    Wundert mich nicht das der von lukrativer Marge spricht…

    Antworten
    • WDSE meint

      10.11.2025 um 16:07

      Smart (Geely Platform) und Volvo Platform sind unterschiedlich. Insofern kann man da nichts von ableiten.

      Antworten
    • Michael meint

      10.11.2025 um 17:30

      Im Grunde ist der XC60 größer als der #5. Der #5 steht auf der PMA2+Plattform wie der Polestar oder der Zeekr. Der XC60 nutzt hingegen die Volvo Plattform SPA3, der Konzernbruder EX90 noch die „ältere Spa2“. Somit dürfte beim EX60 einiges neues kommen. Dadurch das der EX90 ja jetzt auch auf 800V abfährt und viele änderungen bekommt, kann man sich sicher sein dass der 60 das alles übertreffen wird. Die Schweden wissen, wie man Autos baut, die Chinesen bringen neben Geld auch viel E-Auto expertise mit – und zusammen könnte das wirklich was tolles werden!
      Wenn die SW von beginn an funktioniert und er so wird wie der EX90 dann wird das Auto auch die amerikanische SW Konkurenz in den Schatten stellen

      Antworten

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