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ACC-Batteriefabrik in Italien soll vor dem endgültigen Aus stehen

18.11.2025 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 25 Kommentare

Termoli-2

Bild: ACC

Das Batteriezellen-Joint-Venture Automotive Cells Company (ACC) von Stellantis, Mercedes-Benz und der TotalEnergies-Tochter Saft könnte die angekündigte Fabrik im italienischen Termoli aufgeben. Die Entscheidung stehe kurz bevor und könnte in den kommenden Wochen oder Monaten offiziell bekannt gegeben werden, berichtet die italienische Zeitung Milano Finanza.

Laut den Quellen der Redaktion soll das Management zu dem Schluss kommen, dass das Projekt „aufgrund technischer, finanzieller und strategischer Schwierigkeiten, die das Wachstum bremsen, nicht mehr rentabel ist“. Stellantis-CEO Antonio Filosa soll bei einem Italien-Besuch im Oktober erklärt haben, dass der Autokonzern als größter Anteilseigner eine Entscheidung von ACC bis Jahresende erwarte. Ein ACC-Sprecher erklärte gegenüber Milano Finanza, dass es keinen neuen Stand gebe.

Auch eine in Kaiserslautern geplante Fabrik für Elektroauto-Akkus von ACC ist derzeit in der Schwebe. Ob und wo es in absehbarer Zeit ein weiteres aktives Werk geben wird, ist offen. Die italienische Regierung hatte im September 2024 ihre Förderzusage für Termoli zurückgezogen. TotalEnergies/Saft als ACC-Anteilseigner hat in diesem Februar weitere ACC-Batteriefabriken in Frage gestellt und den Fokus auf die einzige in Betrieb befindliche ACC-Zellfabrik in Frankreich in Douvrin verlangt.

In Douvrin läuft es derweil laut Milano Finanza nicht rund: Die Zeitung schreibt von Ausschussquoten zwischen 15 und 20 Prozent und damit einer verringerten Kapazität zur Lieferung von Akkupacks an Stellantis als derzeit einzigem Abnehmer. „Laut internen Daten wir das Werk die letzten vier Monate des Jahres nicht mehr als 15.000 bis 20.000 Batteriepacks ausliefern können, ein Niveau, das weit unter den Erwartungen liegt, während die Produktionskosten 20 bis 25 Prozent höher sind als die der asiatischen Konkurrenz“, heißt es.

Stellantis soll sich nach Alternativen zu ACC umsehen, um Batteriezellen aus europäischer Produktion zu erhalten. Im Dezember 2024 hatten der Automobilhersteller und der chinesische Batterie-Marktführer CATL den Bau einer LFP-Akkufabrik in Spanien bestätigt. In Saragossa soll Milano Finanza zufolge noch Ende November die Grundsteinlegung für die Batteriefabrik geplant sein.

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Via: Milano Finanza & Electrive
Tags: Batterie, ProduktionUnternehmen: ACC
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. M. meint

    19.11.2025 um 14:06

    Das ist das bekannte „Tal der Tränen“, durch das jeder Batteriehersteller bei der Skalierung von Prototyp zu Großserie gehen muss. Wenn das durchlaufen ist, ist der Ausschuss minimal – aber das dauert.
    Und dann scheinen die Kosten fast konkurrenzfähig zu sein, vor allem wenn man die Randbedingungen von Energie- und Personalkosten berücksichtigt.
    Aber wie das nun mal so ist, wird man das nur kurzfristig betrachten, und wenn dann der Nachschub aus dem Osten mal wieder ausbleibt, auf die Politik hoffen, damit die das regelt.

    Antworten
  2. R2D2 meint

    18.11.2025 um 19:05

    Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Wie sollen die Autos aus der ersten parktreihe raus kommen?

    Antworten
    • Future meint

      19.11.2025 um 11:21

      Einfach das Bild auf 120 Prozent in der Horizontalen skalieren.
      Dann passt es.

      Antworten
    • M. meint

      19.11.2025 um 14:02

      Müssen wir hier echt die Realitätsnähe von KI-generierten Bildern diskutieren?
      Gerade so, als hätte noch niemand in Europa jemals einen praxistauglichen Parkplatz gebaut?

      Antworten
      • Future meint

        19.11.2025 um 15:58

        Die KI hat das Werk geplant?
        Was ist da nur los in der Industrie.

        Antworten
  3. Jeff Healey meint

    18.11.2025 um 14:16

    Europa ist derzeit abgehängt, steht bei der Batterie-Produktion fast blank da.
    Die EU muss sich entscheiden, ob sie eine strategisch wichtige Zukunftstechnologie subventioniert, oder in einer gefährlichen Abhängigkeit verbleiben möchte.
    Eigentlich sollte die Entscheidung klar sein.
    So sehr ich die chinesischen Batterie-Hersteller schätze, auf die Politik ist weltweit kein Verlass.
    Wir sind entweder abhängig vom Öl, oder von Batterien.
    Kommt es zur politischen Eskalation, geht Europa über zum Holz-Vergaser für Ärzte, Krankenwagen, Feuerwehr.
    Wer dieses Risiko eingehen möchte, sorgt jetzt NICHT vor

    Antworten
    • eBikerin meint

      18.11.2025 um 14:50

      „Kommt es zur politischen Eskalation, geht Europa über zum Holz-Vergaser für Ärzte, Krankenwagen, Feuerwehr.“
      Oder fährt einfach so weiter wie bisher, ausser du meinst das Deutschland sich mal wieder mit der ganzen Welt anlegt – ja dann ist doof.
      Übrigens reicht eine eigene Batterieproduktion auch nicht – dafür braucht man Rohstoffe – die kommen aber auch nicht aus Europa.
      Also sind wir immer angeschissen. Wir müssen uns also bei einer politischen Eskalation überlegen mit wem wir uns dann ins Bett legen wollen – irgendwer wird immer liefern.

      Antworten
      • M. meint

        19.11.2025 um 14:08

        Vielleicht davon KÖNNTE aus Europa kommen, und alles andere von woanders als China.
        China ist nur die bequeme, günstige Lösung, weshalb man sich nie wirklich um den Aufbau alternativer Lieferketten bemüht hat.

        Antworten
    • eBikerin meint

      18.11.2025 um 15:20

      „Kommt es zur politischen Eskalation“
      Dann kommt es darauf an mit wem diese Eskalation kommt. Öl und Gas kann man sich neue Freunde suchen, aber bei Elektronik und Batterien ist gibts wohl ausser China wenig Freunde die man sich suchen kann.
      Ganz schlecht wäre übrigens Indien – da kommen die meisten Medikamente her – dagegen sind Batterien eher ein Luxusproblem.

      Antworten
      • Jeff Healey meint

        18.11.2025 um 22:19

        (…) „Öl und Gas kann man sich neue Freunde suchen, (…)“

        Klar.
        Ist nur die Frage: Zu welchem Preis?
        Schwäche wird immer ausgenutzt.
        Immer.

        Ich finde weitgehende Unabhängigkeit besser.
        Vieeel besser.

        Antworten
        • Jeff Healey meint

          18.11.2025 um 22:33

          Nachtrag:
          Natrium gibt‘s wie Sand am Meer.
          Europa muss in die Puschen kommen.

    • Future meint

      18.11.2025 um 21:52

      Ungarn ist der viertgrößte Batterieprodutent der Welt. Ungarn ist in Europa. Darüber wird gerade auf den großen Portalen berichtet. Auch beim Ausbau von Photovoltaik ist Ungarn ganz vorne und investiert stark. Orban will sein Land offenbar voranbringen bei den grünen Industrien.

      Antworten
  4. BEV meint

    18.11.2025 um 13:38

    klar … jetzt wird man dann noch das Verbrennerverbot kippen oder entschärfen und langfristig dürfte man sich von einem großen Teil der europäischen Autobauer verabschieden .. ein großteil der Wertschöpfung geht nach China

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      18.11.2025 um 22:25

      So weit denkt niemand in den Entscheidungs-Ebenen von Industrie und Politik. Die landen weich, dafür sorgen die schon.

      Antworten
  5. Futureman meint

    18.11.2025 um 12:29

    Die Marktführer BYD und CATL wird’s freuen. Damit wird ihr Vorsprung gefestigt und sie beherrschen auch weiterhin die wichtigste Zukunftstechnologie.
    Dazu gibt Deutschland passend bekannt zig Millionen in unrentable Wasserstoffforschung zu pumpen und die Dinotechnik Gaskraftwerk mit Milliarden zu fördern.
    Da wundern sich einige immer noch, warum wir angehängt werden.

    Antworten
    • eBikerin meint

      18.11.2025 um 15:13

      ACC hatte in Deutschland eine Förderzusage von 400 Millionen – Werk kommt doch nicht. Northvolt hat 700 Millionen bekommen – ist Pleite. Gerade eben hat die EU 643 Millionen für 5 Batterie / Zell Projekte verteilt. Insgesamt wurde 2024 ein Förderpaket für Batterie/Zell Forschung/Produktion von 3 Milliarden freigegeben. Vulcan Energie hat 104 Millionen für Lithiumförderung in Deutschland bekommen usw usw usw
      Du tust gerade so, als ob kein Geld bereit gestellt wird.
      Ach ja die Dinotechnik Gaskraftwerk wird noch sehr lange gebraucht – oder glaubst du wirklich kann man die sog. Dunkelflaute einfach so mit Batterien überbrücken?

      Antworten
      • Jörg2 meint

        18.11.2025 um 16:28

        „oder glaubst du wirklich kann man die sog. Dunkelflaute einfach so mit Batterien überbrücken?“

        In der Theorie schon lange und wissenschaftlich unbestritten.
        In der Praxis kommt das gerade an:
        „In den Vereinigten Arabischen Emiraten soll die größte Solarfarm der Welt entstehen. Sie soll eine Solarkapazität von 5,2 Gigawatt und ein Speichervolumen von 19 Gigawattstunden haben. Mithilfe des Speichersystems soll die Anlage rund um die Uhr 1 Gigawatt Strom liefern können.“
        Bei ensprechender Größe ist EE+Speicher grund- plus spitzenlastfähig.

        Anmerkung 1: „1GW“ ist die Leistung eines üblichen Atomkraftwerkes. Wir reden hier also nicht von Spielerei.
        Anmerkung 2: In Europa kommt bei solcher Umsetzung das dichte europaweite Stromnetz entlastend dazu. Es ist zwar fast gleichzeitig überall dunkel, aber Flaute halt nicht.

        In den 50igern konnte man(n) sich bestimmt auch nicht vorstellen, dass man eine Schlagbohrmaschine per Akkupack betrieben bekommt. Alles Flausen, bis es einer gemacht hat. Bei Autos soll das ähnlich sein, mit dem „nicht vorstellbar“ und „Batterie“.

        Antworten
        • eBikerin meint

          18.11.2025 um 16:39

          „Mithilfe des Speichersystems soll die Anlage rund um die Uhr 1 Gigawatt Strom liefern können.““
          In den VAE – schon ein Unterschied zu Deutschland, oder?
          „Anmerkung 2: In Europa kommt bei solcher Umsetzung das dichte europaweite Stromnetz entlastend dazu. Es ist zwar fast gleichzeitig überall dunkel, aber Flaute halt nicht.“
          Doch – zu diesen Zeiten ist es dann eben auch in fast ganz Europa ziemlich windstill – ausserdem müsste man eine riesige Überkapazität aufbauen – an Windkraft und an Transportstrecken. Schau mal aktuell auf den Windradar – aktuell müsste fast der ganze Windstrom aus GB und Norwegen kommen – die würden sich wohl freuen, wenn die die Kapazität für den Rest von Europa aufbauen dürfen.
          “ Bei Autos soll das ähnlich sein, mit dem „nicht vorstellbar“ und „Batterie“.“
          eAutos sind älter als Verbrenner – das weisst du ja – und trotzdem haben sie noch Nachteile,

        • eBikerin meint

          18.11.2025 um 16:51

          So und nun zum Thema warum dein Beispiel mit dem Solarkraftwerk in den VAE absolut sinnlos ist.
          Regentage: Dubai – München: 5 vs. 92
          Sonnenstunden: Dubai – München 3600 vs 1800
          Sonneneinstrahlung: Dubai – München 4400 wh/m² vs 1000 wh/m²
          Ich habe extra München genommen, weil Bayern ja das Sonnenland ist.
          Ich hoffe du verstehst nun was an deinem Beispiel so sinnlos ist.

        • Andi EE meint

          18.11.2025 um 18:56

          @eBikerin
          Aber in Spanien, Italien und Griechenland hat man an den meisten Tagen Sonnenschein. Für was hat man das europäische Stromnetz, damit doch jeder seine Stärken einbringen kann.

          Musk hat übers WE noch einmal die gigantischen Solarausblick in einem Talk erwähnt …

          Enorme Energiefülle: Musk verweist auf die immense Menge an Sonnenenergie, die die Erde erreicht, und erklärt, dass eine kleine Fläche, beispielsweise ein Quadratkilometer in Texas oder New Mexico, theoretisch genug Strom für die gesamten USA erzeugen könnte.

          Solarenergie wird dominieren: Er prognostiziert, dass Solarenergie in Zukunft den Großteil der Stromerzeugung ausmachen wird, insbesondere angesichts des steigenden Energiebedarfs durch Technologien wie künstliche Intelligenz.

          Lösungen für die schwankende Stromerzeugung: Um die schwankende Natur der Solarenergie auszugleichen, betont er die Bedeutung von Energiespeicherlösungen, die Tesla über seine Batterie- und Solarsparte anbietet.

          Zukunftsorientierte Projekte: Musk hat außerdem ambitionierte Projekte vorgeschlagen, wie beispielsweise einen Solarfusionsreaktor im Weltraum zur Bereitstellung konstanter, sauberer Energie und ein solarbetriebenes Satellitennetzwerk zur Regulierung des Energiehaushalts der Erde und zur Bekämpfung der globalen Erwärmung.

        • Jörg2 meint

          18.11.2025 um 22:14

          Ach eBikerin….

          Du behauptest, Batterien würden das „Dunkel-Flaute-Problem“ nicht lösen können.
          Ich schreibe Dir EIN Beispiel, dass es wohl auch in Praxis geht.
          Als nächstes passiert das, was Populisten oft machen: „aber….“ und dann wird irgendwas weiteres nachgelegt.

          Lehn Dich einfach zurück und lass Dir ein paar sinnvolle Argumente einfallen, warum eine Kombi aus EE und Speicher nicht grundlast- und spitzenlastfähig sein sollte. Gern „Fakt“, wenig „Meinung“. Und dann komm wieder.

        • eBikerin meint

          19.11.2025 um 08:30

          „Ich schreibe Dir EIN Beispiel, dass es wohl auch in Praxis geht.“
          Ja ein Beispiel welches aber so in Deutschland nicht machbar ist wegen komplett anderer Voraussetzungen.
          Warum schreibst du nicht, dass es doch auch in Norwegen ganz einfach geht – die haben ja auch ganz problemlos 99% Strom aus Wasserkraft.
          Aber ich hab noch so ein tolles Beispiel: in Island kann man ganz toll billigst Wärme und Strom aus Geothermie machen – warum machen wir das wohl hier so gut wie gar nicht?
          nene mein Lieber – der Populist bist schon du – sinnlose Beispiele bringen die sich eben SO hier nicht umsetzen lassen, und dann Leute die dich darauf hinweisen versuchen zu diskreditieren.

        • MichaelEV meint

          19.11.2025 um 09:53

          Wahrscheinlich wird man einen Teil nicht nur mit Akkus abdecken können. Der Fehler ist aber heute mit jetziger Technologie über den schwierigsten Teil der Lösung zu reden, der tatsächlich erst in weiter Zukunft ansteht.

          Aus jetziger Sicht wäre meine Lösung eher wie folgt:
          Hoher Wärmebedarf und die Fehlmengen an Strom korrelieren stark. Da liegt es nahe beides miteinander zu koppeln (KWK). Die notwendigen regenerativen Gasmengen gibt es mit Biomethan heute schon…

          Aber wer weiß was sich auf dem Weg noch für bessere Lösungen entwickeln… Und dabei ist besonders (un)lustig, dass gerade die mit der hohlen Phrase Technologieoffenheit alte Technologie (Gaskraftwerke) festlegen wollen.

          Aber erstmal geht es um die sehr viel einfacheren Potentiale. EE-Ausbau, Sektorenkopplung, nachrangig Akkuspeicher. Alles muss aber einen Rahmen bekommen, indem sich die Entwicklung effizient vollziehen kann (das aktuelle Hauptproblem).

      • Futureman meint

        19.11.2025 um 08:41

        Der Vorteil von PV+Batterie, es lässt sich in jeder Größe bauen. Vom Gigakraftwerk in VAE bis zum Handyladegerät. Und mit der richtigen Auslegung bekommt man auch längere Dunkelzeiten hin. Dazu gibt es noch Wind, der meist ideal dazu passt. Betreue selbst ein Projekt, bei dem bis jetzt das ganze Jahr nur Sonnenstrom ausreichte zur Vollversorgung. Eigentlich war geplant, auch Börsenwindstrom einzubinden, war aber noch nicht notwendig. Es funktioniert also auch in Deutschland. Mit Technik von heute, ach ne ist aus dem letzten Jahr. Seit dem sind die Akkus noch besser und günstiger geworden.

        Antworten
  6. banquo meint

    18.11.2025 um 12:29

    Europa braucht gute Nachrichten aus Douvrin.

    Antworten

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