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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Dreame enthüllt Elektro-Supersportwagen Nebula Next 01

07.01.2026 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 29 Kommentare

  • Dreame Nebula Next 1-2026-4
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Bilder: Dreame Technology

Das für moderne Staubsauger und Haushaltsgeräte bekannte Unternehmen Dreame Technology will mit Luxusmodellen in den Elektroauto-Markt einsteigen. Auf der Messe CES in den USA zeigen die Chinesen Anfang 2026 ihr erstes Modell als Konzeptfahrzeug. Der viertürige Sportwagen Dreame Nebula 1 erzeugt mit vier Motoren 1399 kW/1902 PS und soll damit in 1,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.

Im nächsten Jahr soll das erste Elektroauto von Dreame marktreif sein. Für den Sportwagen versprechen die Entwickler neben der sehr hohen Leistung unter anderem auch ein aktives Aerodynamik-Kit. Zur Batterie und Reichweite werden noch keine Angaben gemacht, auch nicht nur Höchstgeschwindigkeit.

„Das vorgestellte Konzeptfahrzeug Nebula Next 01 interpretiert das Streben der Marke nach ultimativer Effizienz und Leistung auf tiefgründige Weise“, heißt es. Es gehe nicht nur um das Streben nach Geschwindigkeit, sondern darum, die Regeln für Leistung und Sicherheit neu zu schreiben.

Das Projekt habe von Anfang an den globalen Markt ins Visier genommen, so Dreame Technology. Im Fokus stehe bewusst nicht der Preiswettbewerb, sondern der Aufbau einer „High-End-Marke“ durch technologischen Mehrwert. Dazu nutze man eine ausgereifte Lieferkette für intelligente Elektrofahrzeuge. Die umfangreichen globalen Vertriebskanäle des Unternehmens sollen einen bedeutenden Vorteil für die Expansion seines Automobilgeschäfts im Ausland darstellen.

Dreame Technology prüft laut Informationen aus dem vergangenen September ein Werk für luxuriöse E-Autos in Brandenburg. CarNewsChina schreibt nun, dass das Unternehmen inzwischen die französische Bank BNP Paribas an Bord geholt habe, um „ein neues Produktionswerk in Berlin zu errichten“. Dreame Cars soll bereits Mitte vergangenen Jahres ein Team von fast 1.000 Mitarbeitern versammelt haben und sich weiter vergrößern.

„Im Luxusautomobilsektor fehlte bisher eine wirklich intelligente Marke für elektrische Hypercars“, hieß es in einer im August von CarNewsChina zitierten Erklärung von Dreame Technology. „Während traditionelle Ultra-Luxusmarken wie Bugatti und Bentley Elektrifizierung und Intelligenz nur langsam angenommen haben, wird Dreame neu definieren, was Ultra-Luxus im nächsten Automobilzeitalter ausmacht.“

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Via: Dreame Technology & Electrive
Tags: China, Dreame Nebula Next 1Unternehmen: Dreame Technology
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    08.01.2026 um 21:17

    Future.
    .
    Mit der Intelligenz ist das so eine Sache…
    Aus der Grundschule hatte ich zwei budies. Einer hätte eigentlich zur nasa können, der andere hat nur die Hauptschule geschafft.
    Der schlaue hatte mit Ende 20 den Suizid gewählt, der depp von der Hauptschule eine Lehre und Meister gemacht und heute 38 Mitarbeiter und 8 bezahlte Immobilien als Eigentum.

    Mal schauen wie das mit diesem hypercar aus China sich entwickeln wird. Selbst im heimatmarkt sind diese Marken komplett ausstauschbar.

    Antworten
  2. Future meint

    08.01.2026 um 09:15

    Was soll man dazu sagen. Wer heute Staubsauger herstellen kann, baut sich morgen einen Luxussportwagen und präsentiert den in Las Vegas. Aber warum wollen die nach Brandenburg für eine Montage. Selbst wenn das nur eine Manufaktur wird, wird sich die Vulkangruppe etwas überlegen gegen den ganzen Ökokapitalismus vor der Haustür. Wann verstehen die internationalen Investoren das endlich. Sie sollten mit der Montage zu uns nach Bayern kommen, denn dort gibt es noch reichlich Interesse an Techinvestoren.

    Antworten
    • Future meint

      08.01.2026 um 11:19

      Umgekehrt geht natürlich auch, also Sportwagenhersteller bauen morgen Staubsauger. Für die Umwelt wäre das auch besser.

      Antworten
      • Future meint

        08.01.2026 um 14:08

        Falscher Future, guten Morgen. Gute Idee. Das ist sehr kreativ. Gibt es denn bereits einen Staubsauger von Porsche? Vermutlich saugt aber kein Porsche-Fahrer selbst und nimmt deshalb nur etwas billiges von Miele für die Putzhilfe.

        Antworten
    • M. meint

      08.01.2026 um 13:12

      Das tolle ist: für die CES muss das Ding nur glänzen, nicht fahren.
      Wobei ich glaube, das mit den 1,9 auf 100 bekommen die auch noch hin.
      Nur definiert das keinen Supersportwagen und erst recht keinen Luxus.
      Vielleicht steckt das den Staubsaugertypen noch jemand, und dann wird man das Auto für andere Qualitäten weiterentwickeln.
      Warten wir’s ab.

      Antworten
      • Future meint

        08.01.2026 um 14:11

        Spannend ist halt, dass sie sowas überhaupt vorhaben als Staubsaugerhersteller. Vor dem Elektroautozeitalter hätte man sich sowas nie vorstellen können. Von Xiaomi hätte man auch früher kein Auto erwartet. Es fehlt jetzt nur noch, dass Miele auf diese Autoidee aufspringt.

        Antworten
        • M. meint

          08.01.2026 um 16:54

          Ja, spannend ist das schon.
          Da fragt man sich doch gleich, was Dyson da eigentlich gemacht hat.
          Ein Auto von Miele…. naja, angucken kann man sich das ja mal…

  3. Powerwall Thorsten meint

    08.01.2026 um 08:58

    Lustig ist das Fahrdynamik und herausragende Werte aus diesem Feld hierzulande genau dann angeblich an Bedeutung verlieren, wenn Deutschland hier die Produkthoheit auf ganzer Linie verliert.
    Beim Thema Gefahren werden ist ja genau das gleiche – wenn es nicht von Mercedes kommt, dann braucht / will Mann es plötzlich nicht.

    Antworten
    • M. meint

      08.01.2026 um 09:32

      Betreibst du gerade Selbsterkenntnis?
      Du musst nur ein einziges Wort austauschen, schon passt’s.

      Antworten
  4. Jörg2 meint

    08.01.2026 um 06:24

    PR vom Feinsten!

    Antworten
  5. Mary Schmitt meint

    07.01.2026 um 22:06

    Aber die Folgekosten…was kosten denn neue Staubbeutel dafür?

    Antworten
  6. Future meint

    07.01.2026 um 20:40

    Es ist sicher kein Zufall, dass im Text dreimal die herausragende Intelligenz des Fahrzeugs explizit erwähnt wird. In Deutschland ist man eben noch nicht soweit und natürlich alles Neuland.
    Die Chinesen sind da weiter und zurecht stolz auf die beeindruckende Intelligenz ihrer Software. Wir sollten in Demut dankbar sein dass bald ein neues Automobilwerk in Deutschland entsteht.

    Antworten
    • M. meint

      08.01.2026 um 10:11

      Es entsteht – wenigstens für den Superultraluxusstaubsauger hier – kein „Werk“.
      Für die 10 Stück im Monat reicht eine bessere Werkstatt.

      Antworten
      • Future meint

        08.01.2026 um 14:14

        Eine feine Manufaktur ist ja nichts schlechtes. Aber es würde trotzdem Baumhäuser nebenan geben. Die Bänker aus Frankreich werden das den Investoren auch noch erklären und dann wird es eben Bayern oder Ungarn.

        Antworten
        • M. meint

          08.01.2026 um 16:55

          Ach was. Die Werkstatt klemmst du irgendwo in die Innenstadt in eine Bestandsimmobilie. Das dauert Monate, bis jemand davon überhaupt erfährt.

  7. R2D2 meint

    07.01.2026 um 20:07

    Grundsätzliches Problem bei all diesen Marken und Produkten ist die Namensgebung und Bekanntheit. Was bringen mir 4 Mio. PS und 100.000 volt Ladeleistung wenn das von einem kommt der sonst max. von allibaba zeugs bekannt ?!

    Antworten
    • Jörg2 meint

      08.01.2026 um 06:22

      Genau dafür stellt die PR solch Reibefläche auf 4 Räder. Und das Internet ist voll mit „Dreame Auto“.

      Antworten
      • Tinto meint

        08.01.2026 um 10:04

        Sportwagen begeistern eben jung und alt, das war schon immer so.
        “ Das letzte gebaute Auto wird ein Sportwagen sein “ wusste schon Ferry Porsche.

        Antworten
      • M. meint

        08.01.2026 um 10:16

        Voll?
        Du hast aber ein komisches Internet.
        In meinem wäre noch Platz für „Dreame“ – Bedarf besteht selbstredend nicht.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          08.01.2026 um 11:01

          M

          Dein kleiner Beitrag zur PR dieser Firma im weltweiten Aufmerksamkeits-Internet. Und auch gleich noch die Dreame-PR bedient!

          Solche Reibflächen-PR funktioniert immer gut. Ein bischen Hülle, vier Räder, das ganze auf einer Messe auf ein Podest geschoben und ein wenig Text… fertig!

        • Future meint

          08.01.2026 um 11:16

          Am besten noch Tiere und hungernde Kinder danebenstellen, erzeugt noch mehr PR und “ Reibungsfläche‘.

        • Jörg2 meint

          08.01.2026 um 11:59

          „Am besten noch Tiere und hungernde Kinder danebenstellen, erzeugt noch mehr PR und “ Reibungsfläche‘.“

          Ich vermute, die Verantwortlichen für diese Auto-PR sind klug.

        • M. meint

          08.01.2026 um 13:14

          Jörg,
          ich „reibe“ mich nur an deiner verschobenen Wahrnehmung davon, womit das Netz voll ist.
          Man könnte ja auch sagen: das ist voll mit Werbung für Donuts, aber das wäre ja keinen Deut richtiger.

        • Jörg2 meint

          08.01.2026 um 15:45

          M

          Entschuldigung! Ich hatte mehr Textverständnis erwartet.

        • M. meint

          08.01.2026 um 16:57

          Jörg,
          was ich von dir schon alles erwartet hatte…. wenn wir damit anfangen…

          Entschuldigung akzeptiert ;-)

  8. ID.alist meint

    07.01.2026 um 16:16

    Blah, blah, blah, Luxus, blah, blah, Brandenburg, blah, blah, Intelligenz , blah.

    Klingt nach BS-Bingo mit einen Ding was nicht mal Türen hat.

    können die Chinesen aufhören mit dies 3000PS Nichtsnutz die sowieso niemand kauft, weil in dem Segment Brand ist viel mehr als Quartet-Zahlen?

    🤦‍♂️

    Antworten
  9. Frank Peters meint

    07.01.2026 um 14:40

    Ach deswegen der übliche Roadster 2.0 BS von Elno die Tage ;-)
    https://ecomento.de/2026/01/07/musk-ueber-neuen-tesla-roadster-sicherheit-ist-nicht-das-hauptziel/

    Antworten
  10. LMdeB meint

    07.01.2026 um 13:27

    Flüssige Beschleunigung? Überflüssig. Allenfalls Technologieträger/Forschungsobjekt)

    Antworten
  11. M. meint

    07.01.2026 um 12:57

    Langweilig.
    Alles, was mich nicht krankenhausreif beschleunigt, nehme ich als Luxus (!) nicht mehr ernst.
    12.500 PS sollten es also schon sein. 4 Wochen Reha müssen mindestens anstehen.
    Übrigens die einzige brauchbare Definition von Luxus: G-Kräfte.
    Astronauten sind die einzig wahren Luxus-Konsumenten.

    Antworten

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