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Fiat bringt Mini-E-Transporter Tris 2026 nach Europa

16.01.2026 in Transport von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

Fiat-Tris

Bild: Fiat

Fiat Professional hat im Mai letzten Jahres mit dem Tris ein dreirädriges Elektrofahrzeug angekündigt, das speziell für die Anforderungen urbaner Lieferdienste in Afrika und dem Nahen Osten entwickelt wurde. Die Einführung des Modells für die Mikromobilität in Europa sei nicht ausgeschlossen, hieß es. Nun wurde bestätigt, dass das Modell auch nach Europa kommt.

Der neue vollelektrische dreirädrige Pick-up sei die Antwort auf die schnell wachsende Nachfrage nach Lieferlösungen für die letzte Meile, erklärt der Hersteller. Entwickelt vom Stellantis Design Centre in Italien, wurde er vor wenigen Monaten in Marokko eingeführt. Mit einer Reichweite von bis zu 90 Kilometern, der „Ultra-Leichtbauweise“ und niedrigen Betriebskosten punkte der Tris mit einer Nutzlast von über 500 Kilogramm und einer großzügigen Ladefläche von circa 2,25 Quadratmetern, auf der eine Standard-Europalette Platz findet.

Der Tris ist in drei Konfigurationen erhältlich – Fahrgestellkabine, Pritsche und Pick-up – und bietet diverse Personalisierungsoptionen. Das Design legt laut Fia Professional den Fokus auf Benutzerfreundlichkeit: Der Mini-Stromer sei einfach zu fahren, ohne Kupplung oder Getriebe, und verfüge über eine integrierte Ladefunktion mit eingebautem 220-Volt-Stecker, sodass kein externes Ladegerät erforderlich ist. Das auf Langlebigkeit ausgelegte Chassis und die röhrenförmige Struktur seien mit einer Zinkbeschichtung in Automobilqualität vor Korrosion geschützt. Full-LED-Beleuchtung an Front und Heck sorge für „hervorragende“ Sicht und Sichtbarkeit und damit Sicherheit.

(Zum Vergrößern anklicken) Bild: Fiat Professional

Eine der größten Stärken des Tris sei seine Vielseitigkeit. Seine kompakte Größe mit nur 3,17 Metern Länge in Kombination mit einem engen Wenderadius von 3,05 Metern ermögliche müheloses Navigieren durch enge Straßen. Der Laderaum sei ebenfalls großzügig und könne eine Standard-Europalette aufnehmen. Die Nutzlastkapazität betrage maximal 540 Kilogramm.

Auch die Stromversorgung sei durchdacht: Ein USB-C-Anschluss und eine 12-V-Steckdose ermöglichten das Laden von Geräten unterwegs. Die Lithium-Batterie mit einer Kapazität von 6,9 kWh biete eine homologierte Reichweite von 90 Kilometern nach der Motorrad-Norm WMTC und gewährleiste ausreichende Autonomie für den täglichen professionellen Einsatz. Mit dem integrierten intelligenten Ladesystem könne der Tris über eine normale Haushaltssteckdose in 3,5 Stunden von 0 auf 80 Prozent und in 4 Stunden und 40 Minuten vollständig aufgeladen werden. Das serienmäßige regenerative Bremssystem maximiere die Reichweite und reduziere den Energieverbrauch im Alltag.

Angetrieben wird der Tris von einem 48-Volt-Elektromotor mit 9 kW/12 PS (Spitzenleistung) und einem maximalen Drehmoment von 45 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 45 km/h, ein digitales Kombiinstrument liefert alle wichtigen Fahrinformationen. Das Elektromobil soll in diesem Jahr in „den relevanten europäischen Märkten“ eingeführt werden, beginnend in Italien.

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Via: Fiat
Tags: Elektro-Transporter, Europa, Fiat TrisUnternehmen: Fiat
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. walter meint

    16.01.2026 um 13:51

    Seid 1988 ist europaweit die Netzspannung auf 230 V hochgesetzt worden.

    Antworten
    • R2D2 meint

      18.01.2026 um 09:57

      Und? Dein Handy wird ja auch nicht mit 230 Volt geladen. Das Fahrzeug soll ja vermutlich europaweit verkauft werden

      Antworten
  2. TeamV meint

    16.01.2026 um 13:11

    Juhuuu
    endlich kann die Ape 50 ins Wohnzimmer.
    Ein mehr als würdiger Nachfolger.

    Antworten
    • Future meint

      16.01.2026 um 15:20

      Ich habe hier in der Nähe einen Ape-Händler – mitten in der Großstadt. Die Dinger stinken immer noch ohne Ende und viele hippe Händler nutzen sie gerne als rollende Litfaßsäulen für ihr Business. Ich glaube nicht, dass der Händler jetzt den Fiat ins Programm nimmt, aber schöner wäre es.

      Antworten
      • eBikerin meint

        16.01.2026 um 17:05

        Tja Future – es gibt Dinge die wirst du vermutlich nie verstehen: eine APE muss knattern, ein wenig stinken, ruckeln beim fahren aber unverwüstlich sein.
        Sonst ist es eben keine APE. Bin noch hin und her gerissen ob ich mir für die kurzen Einkaufsfahrten in Italien mir noch eine anschaffe. Leider sind die mittlerweile sehr gesucht und damit teuer.

        Antworten
        • South meint

          17.01.2026 um 09:48

          Nö, muss er ganz klar nicht… man kann den Charme eines Modells durchaus erhalten…Mini, Fiat500 etc. . Der Kern des Modells ist nicht das Stinken und Knattern, sondern die Verbindung von Dolce Vita, das alte Design und der nostalgische Verwendungszweck als kleines süßes Fahrzeug in alten italienischen Gassen. Das Design muss halt sanft geändert werden und sogar der Sound könnte tatsächlich an das knattern angelehnt sein, aber nur den Status Quo 1:1 zu behalten wird nicht ausreichen. Einfach ausgedrückt. Schafft ein Modell den Sprung in die Moderne nicht, wird es ansonsten aussterben… und dann ist es nur noch was für Oldtimerfans…

        • Future meint

          17.01.2026 um 19:21

          Ich kenne auch jemand, der den Geruch von frischem Benzin an den Tankstellen sehr gern hat. Das muss man akzeptieren.
          Der starke Wunsch nach Nostalgie ist vermutlich der Grund, warum Retrodesigns auch bei den Elektroautos so beliebt sind.
          Warum sollte eine elektrische Ape nicht auch erfolgreich sein. Aus Liebhaberei können die Abgasfans ja weitermachen mit ihrem Hobby. Aber es sollte dann beim Hobby bleiben. eBikerin, beim meinem ersten Besuch in Rom vor vielen Jahrzehnten habe ich die Vespas in der ersten Reihe vorne an den Ampeln auch noch alle abgefeiert.

        • Duesendaniel meint

          18.01.2026 um 02:58

          Future: „Das muss man akzeptieren“ – aber klar muss man das, auch wenn sich jemand gerne seine Auspuffgase mit einem Schlauch in den Innenraum leitet oder Benzol vom 2-Takter oder Klebstoff schnüffelt. Das ist dann natürliche Auslese, nur bitte die anderen Menschen mit etwas mehr Hirn davon verschonen.

        • South meint

          18.01.2026 um 08:57

          Naja, mir fehlt die Akzeptanz von gesundem Menschenverstand. Denn ich kenne jemanden der sich Morgens gerne ne Kippe reinzieht und deshalb darf er trotzdem in der Bahn keine durchziehen. Das muss er sinnvollerweise akzeptieren…warum?

          Mal davon abgesehen. Benzin schnüffeln ist extrem ungesund, kann sogar abhängig machen. Aber hey, erstens kann er noch locker 20 Jahre Verbrenner fahren und auch danach, wenn sich jemand gerne unter einem öligen Oldtimer legt, aber hallo, warum denn nicht? Seine persönliche Sache, aber wir können problemlos ein lauten, dreckigen Straßenverkehr loswerden und du machst das an nem Kumpel fest, der gerne Benzin schnüffelt?

        • Future meint

          18.01.2026 um 14:46

          In ein paar Jahren wird sich jeder sein Benzin bei seinem Händler bestellen können und es sich mit dem Taxi liefern lassen. Das soll ja beim Koks auch gut klappen. Alles anderen nutzen eben den guten grünen Strom, der sich sogar im eigenen Land herstellen lässt.

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