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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Umfrage: Günstiges Laden schlägt E-Auto-Kaufprämie

26.01.2026 in Politik, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

Bild: VW

Für den Erfolg der Elektromobilität in Deutschland ist nicht die nächste Kaufprämie entscheidend, sondern der Strompreis an der Ladesäule. Das zeigt eine aktuelle, repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie ZVEI unter Autofahrern in Deutschland.

Knapp 60 Prozent bevorzugen demnach dauerhaft günstigere Stromkosten für den Betrieb eines E-Autos, nur 18 Prozent favorisieren eine einmalige Kaufprämie. Rund jeder vierte Befragte (24,4 %) nennt einen zu hohen Strompreis als Grund gegen die Anschaffung eines Elektroautos.

Aus Sicht des ZVEI braucht es einen politischen Kurswechsel: Die Strompreise für das Laden von Elektrofahrzeugen müssten dauerhaft sinken und die Transparenz über die Preise steigen, um die Emissionsziele im Verkehrssektor zu erreichen. Dazu gehöre insbesondere eine Senkung der Stromsteuer sowie weitere Entlastungen bei Abgaben und Umlagen.

„Statt Milliarden in kurzfristige Kaufprämien zu stecken, sollte die Politik das Geld in eine spürbare und dauerhafte Senkung der Strompreise investieren“, sagt Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung. „Zusätzliche Maßnahmen für mehr Wettbewerb beim öffentlichen Laden würden den Bundeshaushalt kaum belasten, könnten aber die Preise deutlich senken. Wenn das Laden verlässlich günstiger ist als Tanken, wird Elektromobilität für eine breite Bevölkerung attraktiv.“

Das Bundesumweltministerium hat im Januar die neue staatliche E-Auto-Kaufprämie für Privatkunden vorgestellt. Sie unterstützt beim Kauf oder beim Leasing eines neuen, erstmals in Deutschland zuzulassenden rein elektrischen oder extern aufladbaren Hybridfahrzeugs. Förderfähig sind Käufer, deren zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen maximal 80.000 Euro beträgt. Die Einkommensgrenze erhöht sich für bis zu zwei Kinder um 5000 Euro je Kind. Unter dem Strich kann die Förderung bis zu 6000 Euro betragen.

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Via: ZVEI
Tags: Förderung, Kosten, LadestationenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Nodoc meint

    27.01.2026 um 11:41

    5000 pro Kind, da ist wohl eine 0 zuviel

    Antworten
  2. R2D2 meint

    26.01.2026 um 17:12

    Wichtig ist das man laden kann… heute wieder ein Paradebeispiel. Dort wo ich laden wollte und das mit einer Mittagspause kombinieren wollte, war laden nicht möglich… die 40 Min. Pause hätte ich super kombinieren können. Aber leider waren die 4 HPCs besetzt… somit also Pause gemacht, ohne zu laden und danach kurz wo anders geladen, damit es für heute noch reicht. Morgen geht die Lotterie von vorne los.

    Antworten
    • Future meint

      27.01.2026 um 12:07

      Das ist mir auch schon passiert. Manchmal wünsche ich mir, dass jeder große Parkplatz auch ein paar Hundert AC-Ladesäulen hätte, so wie das Parkhaus am Elsässer Platz in Wiesbaden – dort hat jeder der 424 Stellplätze auch einen Ladepunkt.

      Antworten
      • R2D2 meint

        27.01.2026 um 13:11

        Was soll ich mit einer AC Säule während der Mittagspause, 48 KM von zuhause entfernt, machen? Wenn ich Zeit zu laden habe, dann muss die Kiste in kurzer Zeit afu 80 oder 90% geladen werden. Alles andere ist kein busines case für eine Eieruhr die eh nur 300 KM reale Reichweite hat.

        AC braucht man daheim, im Hotel, beim Arbeitgeber.

        Im übrigen, zu was sollte ein Baumarkt/Supermarkt 100te AC Säulen installieren?

        Antworten
  3. Jörg2 meint

    26.01.2026 um 10:32

    Meiner Meinung nach braucht es eine Verlagerung der Ebene des Wettbewerbs.

    Jetzt:
    Ein..zwei..drei Ladesäulenanbieter am Standort (manchmal nur einer). Ein..zwei..drei Ladekarten am Mann (manchmal nur eine). Der/die 1..3 Ladesäulenbetreiber bestimmen den Preis vor Ort.

    Besser:
    Die ein..zwei..drei örtlichen Ladesäulenanbieter werden für die Bereitstellung/Wartung/Betrieb der Infrastruktur auskömmlich bezahlt. Der Ladende wählt frei seinen Stromanbieter aus den über 1.000 Anbieterunternehmen aus. Also ein Trennung von Netzdienstleistung und Stromverkauf bis hin zum Endnutzer (wir kennen das aus dem deutschen Stromnetz seit 1998).

    Antworten
    • M. meint

      26.01.2026 um 12:29

      …und der Stromanbieter von woanders muss den Strom dann vor Ort kaufen. Falls der da mitspielt, es verkauft ja nicht jeder Stromanbieter überall.
      Ja, aktuell haben wir noch keine Strompreiszonen, aber vielleicht kommen die ja noch.

      Was wir dann immer noch nicht wissen, ist der neue Preis vor Ort. Vielleicht ist der ja gar nicht niedriger.
      Ja, ich weiß: das wird jetzt wieder eskalieren wie immer, ich bereue meine Antwort auch schon ;-)

      Antworten
      • Jörg2 meint

        26.01.2026 um 12:37

        Nein, wir kennen zukünftige Preise nicht.
        Der Erfahrungswert ist, dass bei nicht-liberalisierten Märkten die Preise oft höher liegen als in Märkten in denen der Konkurrenzdruck, auf Grund vieler Anbieter, hoch ist.

        Dem Ladesäulenbesitzer will niemand verbieten, „seinen“ Strom zu seinen Tarifen zu verkaufen.
        Insofern bestünde bei Liberalisierung im Ladestrommarkt die Möglichkeit von sinkenden Preisen bei Beibehaltung der Jetzt-Preis-Situation als schlechteste Variante.

        („Eskalation“: MichaelEV hat ja zwischenzeitlich einiges verstanden. Der Grundschleim wie „dann muss man ja ZWEI Beträge an der Säule zahlen…“ sollte eigentlich nicht mehr auftauchen.)

        Antworten
        • MichaelEV meint

          26.01.2026 um 13:09

          MichaelEV hat verstanden, dass bei dir bei diesem Thema Hopfen und Malz verloren ist.
          Sobald man z.B. wirklich relevante Lösungen umsetzt (z.B. Strompreiszone aufbrechen, variable Netzentgelte stärken), verliert deine haltlose Alibi-Lösung sowieso jede Existenzgrundlage.
          Ansonsten ignoriere ich dich bei diesem Thema, solange du mich nicht irgendwie wieder vollkommen verdreht ins Spiel bringst.

  4. Justin Case meint

    26.01.2026 um 10:12

    Regelmäßig liegt der Börsenstrompreis (zu viel Wind oder zu viel Sonne) bei 0 ct/kWh. Warum sollte dieser dann noch mit Netzentgelten belastet werden, wenn Laden in diesen Zeiten die Netze (regional) entlastet? Hierzu braucht es aber lokale Strompreiszonen, der mangels Netzausbau notwendige Ersatzbetrieb von Gaskraftwerken in Bayern bei Starkwind im Winter sollte nicht weiter Subventioniert werden.

    In einem solchen Modell (Netzentlastung führt zu Netzentgeldbefreiung) könnten die Ladestromanbieter gewinnbringend bei Überproduktion für nicht viel mehr als 10 ct anbieten, da dies reine Marge wäre.

    Der Gesetzgeber hat es in der Hand. Leider ist unsere Ministerin nicht arg kompetent.

    Antworten
    • MichaelEV meint

      26.01.2026 um 11:36

      Das ist im Sinne einer nachhaltig funktionierenden Lösung gedacht. Sowas ist doch gar nicht in Mode (da redet man hier nur von Angebote verbieten und Preise vorschreiben).

      Die schnell wirkende Lösung (Strompreiszone aufspalten) wird es wohl nicht geben. Man kann aber die Hoffnung haben, dass das von der Vorgängerregierung angestoßene variable Netzentgelt mit der Zeit immer mehr Wirkung entfaltet.

      Antworten
  5. F. K. Fast meint

    26.01.2026 um 09:51

    Günstigere Ladepreise hätten mehrere Vorteile:
    – es würde auch Bestandskunden oder Gebrauchtwagenkäufern helfen
    – der Staat muss nicht das Geld mit einem Mal auszahlen, sondern erst im Laufe der Zeit
    – längere und intensivere Nutzung zahlt sich aus
    – Export nach Mindesthaltedauer fällt als Schlupfloch weg

    Aber wie gesagt, es ging der Regierung offenbar nur um die Förderung der Automobilaktionäre, nicht um den Erfolg der Elektromobilität.

    Antworten
    • MichaelEV meint

      26.01.2026 um 11:59

      Die vier Punkte stimmen natürlich. Die Frage ist aber, wie groß tatsächlich die Wirkung ist.

      Bisher ist bei Privatkäufern zu einem großen Anteil der Fall, die meisten Ladevorgänge Zuhause durchzuführen und 1-3 v.a. für Urlaube öffentliche Ladeinfrastruktur zu benötigen. 39 Cent/kWh bekommt man im Gegenzug für 12 €/Monat. Also 12-36€ p.a. gespart

      Oder Alltagslader mit passender Ladeinfrastruktur in der Nähe, 120-140 € p.a. an Grundgebühr, die man sich sparen würde.

      Ziemlich kleine Beträge im Vergleich zu 3000 bis 6000€ Förderung! Den selben Effekt schafft schon alleine die wieder stabilisierte THG-Quote.

      Antworten

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