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Baut Ford in Europa bald Elektroautos für Geely?

04.02.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

Ford-Produktion-Rumaenien

Bild: Ford (Symbolbild)

In europäischen Fabriken des US-Automobilherstellers Ford könnten in Zukunft auch Elektroautos des chinesischen Geely-Konzerns vom Band rollen. Das würde im Rahmen einer Partnerschaft geschehen, in der Kosten für und Technologien und Produktion geteilt werden. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf mehrere informierte Personen.

Die Unternehmen führen demnach Gespräche darüber, dass Geely Ford-Fabrikflächen in Europa zur Produktion von Fahrzeugen für die Region nutzen soll. Sie prüfen auch den möglichen Rahmen für gemeinsame Fahrzeugtechnologien, darunter für automatisiertes Fahren. Die Gespräche über die europäische Fertigung sollen weiter fortgeschritten sein.

Geely und Ford diskutieren dem Bericht zufolge schon länger eine mögliche Partnerschaft in Europa. Geely wollte sich dazu auf Anfrage von Reuters nicht äußern. Ford erklärte, dass man mit diversen Unternehmen über unterschiedlichste Dinge spreche. „Manchmal werden sie Wirklichkeit, manchmal nicht.“

Chinesische Farhzeughersteller setzen vor allem auf Elektroautos und drängen mit diesen auf andere Märkte. In den USA sind sie wegen Zöllen und Restriktionen bislang so gut wie nicht vertreten. Dafür steht zunehmend Europa im Fokus der Unternehmen aus der Volksrepublik. Die EU hat 2024 zusätzliche Zölle auf in China gebaute E-Autos eingeführt. Brüssel wirft Peking vor, seine Autobauer umfassend zu subventionieren und ihnen damit einen unfairen Vorteil gegenüber den europäischen Herstellern zu verschaffen.

Als Reaktion auf die EU-Strafzölle planen immer mehr chinesische Autohersteller mit lokaler Produktion. Geely könnte dazu dem Bericht zufolge eine Kooperation mit Ford eingehen. Ford könnte die Zusammenarbeit dabei helfen, in Bereichen wie vernetzte Fahrzeugtechnologie und Autonomie, die für chinesische Autohersteller ein wichtiger Schwerpunkt sind, zur Konkurrenz aufzuschließen.

CEO Jim Farley hat sich deutlich dazu geäußert, dass Ford den Wettbewerbsrückstand gegenüber China aufholen muss. Er hat sich auch offen über die Notwendigkeit von Partnerschaften geäußert. Der US-Autohersteller hat kürzlich bereits einen Vertrag über die Produktion von Elektroautos in Europa mit dem französischen Renault-Konzern geschlossen.

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Via: Reuters
Tags: China, Kooperation, Produktion, USAUnternehmen: Ford, Geely
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. LOL meint

    05.02.2026 um 09:47

    spielt doch eh bald keine Rolle mehr ob da VW oder Xpeng oder Geely oder Smart auf der Haube steht, unter der Haube kommt immer mehr aus China
    warum solls bei Autos anders sein als bei sonstiger Elektronik?
    bestenfalls haben wir bald VWs mit Rivian Technik, dann könnte man wieder drüber nachdenken so eine Kiste zu kaufen, aber lieber wäre mir dann gleich der echte Rivian.

    Antworten
    • T. meint

      05.02.2026 um 17:52

      Auch dieser Plan ist wohl in die Hose gegangen.

      Antworten
      • Future meint

        06.02.2026 um 08:30

        Wenn das mit Rivian und VW tatsächlich scheitert, wird Blume gehen müssen. Der »Familie« in Salzburg soll das alles eh nicht gefallen haben.
        Allerdings hängt Rivian halt jetzt am Tropf von VW – es wäre schade, wenn Rivian deshalb unterginge.

        Antworten
  2. Future meint

    04.02.2026 um 13:13

    Wolfsburg ist ja auch nur zu 71 Prozent ausgelastet und hat bereits beste Verbindungen zu SAIC und XPeng. Warum sollte VW die Überkapazitäten nicht auch den chinesischen Freunden anbieten?

    Antworten
    • M. meint

      04.02.2026 um 18:27

      In Grünheide ist noch noch viel Luft, wie man hört.
      Wenn wir jetzt schon von Ford abschweifen…

      Antworten
      • T. meint

        04.02.2026 um 22:47

        Ich habe gehört, dass die Leute dort in GH so Knechten müssen und komplett ausgelaugt sind, dass sich sogar die Gewerkschaft einschalten muss die Bänder laufen Endanschlag, Pausen werden gestrichen, es muss unerträglich sein, habe ich hier gelesen.
        Jetzt weiß ich nicht mehr, was richtig ist. Nur halb so viel zu tun, das Werk mit den geringsten Autos pro Mitarbeitern, nicht ausgelastet, irgendwas stimmt da nicht. Und sie arbeiten auch noch im Dreischichtsystem. Deshalb könnte doppelt so viele Autos bauen, sind da also ganze Produktionslinien abgeschaltet, auf die entsprechend dem Vorschlag andere Autos gebaut werden könnten?

        Antworten
        • M. meint

          05.02.2026 um 11:12

          Das habe ich auch gehört.
          Ich denke mal: wenn man die paar Autos, die man dort baut, auf eine Schicht legt, damit man um 16:00 Uhr die Maschinen in Standby setzen kann, wird’s schon noch stressig.
          Zumal ja auch zu lesen war, dass die Zahl der Mitarbeiter auch geschrumpft ist – hieß ja lange, das wäre gar nicht so.
          Also, das mit der einen Schicht ist gar nicht so abwegig.

        • T. meint

          05.02.2026 um 17:54

          Prima Sache, mein erster follower. Schön, wenn ich dein Leben etwas bereichern kann.

    • MK meint

      05.02.2026 um 08:01

      Ich glaube, ein entscheidender Unterschied zwischen Ford und VW ist der, dass VW mittlerweile eine erfolgreiche Elektro-Plattform in Europa etabliert hat (auf der u.a. auch der Ford Explorer und der Ford Capri gebaut werden), Ford hingegen hat keine eigene, die solche Erfolge vorweisen kann und wenn man hört, dass die Ford-Kleinwagen zukünftig gleich ganz von Renault gebaut werden sollen, plant man wohl auch nicht, das zu ändern. Heißt: Geely hat eine andere Zielgruppe als Ford (wen auch imemr Ford in Europa noch als Zielgruppe für Eigenentwicklungen definiert…scheinbar nur noch Nutzfahrzeugkunden), aber die gleichen wie VW. Von daher: VW hat sicher kein Interesse daran, der Konkurrenz auch noch zu helfen. Für Ford ist Geely aber keine direkte Konkurrenz, sondern wäre ein gut zahlender Kunde, der auf Jahre eine feste Auslastung verspricht.

      Antworten
    • MK meint

      05.02.2026 um 08:11

      Oder vielleicht noch mal aus einer anderen Perspektive betrachtet: Bosch hat grade vermeldet, dass der Gewinn in 2025 eigentlich um 1 Milliarde Euro gegenüber 2024 gestiegen ist, aber man 2,7 Milliarden Euro zurückgestellt hat, die man plant für Abfindungen von Mitarbeitern und sonstige mit Standortschließungen vor Allem in der Dieselsparte einhergehenden Kosten auszugeben.
      Mal auf Ford gemünzt: Ford hat ja eben scheinbar kein wirkliches Interesse mehr am europäischen PKW-Markt. das Werk Köln abzuwickeln würde aber voraussichtlich auch Milliarden kosten. Da kann es doch auch ein Plan sein, das Werk zu einem Standort für die Lohnfertigung von PKW verschiedenster Marken umzubauen. Neben Geely drängen ja verschiedenste Hersteller auf den europäischen Markt und suchen nach günstigen, aber vor Allen schnelllen Wegen für eine lokale Fertigung. Ob man das Werk dann halten will oder nach der Neuausrichtung an eine Firma verkauft, die auf Lohnfertigung spezialisiert ist, weiß ich natürlich nicht. Aber der grundsätziche strategische Wandel scheint gradezu offensichtlich und deutlich erfolgversprechender und billiger als doch wieder eigene Fahrzeuge für Europa zu entwickeln mit unklaren Aussichten, ob sich diese dann auch verkaufen.

      Antworten
    • Future meint

      05.02.2026 um 09:48

      Ich finde, eine Auftragsfertigung ist eine gute Möglichkeit, um eine fehlende Auslastung auszugleichen. Die jeweilige Markenidentität bleibt dabei erhalten und der Kundschaft ist es eh meistens egal, wo gebaut wurde. Auf diese Weise würden auch weniger Industriearbeitsplätze aus Deutschland wegverlagert werden.
      Vielleicht ist mehr Auftragsfertigung grundsätzlich eine Perspektive für die Zukunft, wenn immer weniger Autos im Land gebaut werden.

      Antworten
  3. David meint

    04.02.2026 um 12:10

    Bei Ford ist alles denkbar. Es wäre auch eine denkbare Option, die 50.000 Tesla dort herzustellen, die vielleicht in Europa eine Marktchance haben. Wenn man das Werk in Grünheide dieses Jahr stilllegt.

    Antworten

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