• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche
Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

EU befreit Cupra Tavascan von Strafzöllen auf in China gebaute E-Autos

11.02.2026 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 49 Kommentare

Cupra-Tavascan

Bild: Cupra

Volkswagens spanische Tochter Seat baut das Elektro-SUV Tavascan der Marke Cupra in einem chinesischen Konzern-Werk. Dadurch werden seit Ende 2024 beim Import in die EU Zölle in Höhe von bis zu 35,3 Prozent fällig. Nun einigte sich der Volkswagen-Konzern mit Brüssel auf eine Ausnahmeregelung.

Die EU-Kommission kommt Europas größtem Autohersteller bei den Einfuhrzöllen auf elektrische Pkw aus der Volksrepublik entgegen. Das im Volkswagen-Werk im chinesischen Anhui produzierte Cupra-Modell Tavascan wird künftig von den Zöllen ausgenommen. Das geht aus einer Entscheidung der Kommission hervorgeht, die jetzt veröffentlicht wurde.

Die Kommission einigte sich dafür mit Seat unter anderem auf einen Mindestimportpreis und Höchstimportmengen für das E-Auto. Ein Seat-Sprecher erklärte laut Ntv, das Unternehmen begrüße es, dass die Kommission die Vorschläge von Seat und der zugehörigen Marke Cupra angenommen habe. Der Tavascan sei ein europäisches Projekt, das in Europa entwickelt worden sei und in China in einem mehrheitlich Volkswagen gehörenden Werk gebaut werde.

Der deutsche Autokonzern verhandelt seit Längerem mit der EU-Kommission über Zölle. Bislang musste Volkswagen Zölle von 20,7 Prozent für den Tavascan zahlen, zusätzlich zum allgemeinen Importzoll von zehn Prozent auf alle ausländischen Fahrzeuge. Die zusätzlichen Strafzölle wurden von der EU eingeführt, weil sie der chinesischen Regierung eine unfair hohe Subvention ihrer nach Europa drängenden Elektroautobauer vorwirft. Die dagegen gerichtete Maßnahme hat auch ausländische Unternehmen wie Seat getroffen, die in China E-Autos fertigen.

Im Januar hatte die Kommission ihre Vorschläge zu Mindestpreisen vorgelegt, mit denen die Auswirkungen von chinesischen Subventionen ausgeglichen werden sollen. Zudem sollen so Anreize geschaffen werden, dass die Zölle nicht durch den Import etwa von Hybridfahrzeugen umgangen werden.

Newsletter

Via: Ntv
Tags: China, CUPRA Tavascan, EUUnternehmen: Cupra, Seat, VW
Antrieb: Elektroauto

PEM-Forscher entwickeln magnetfreien E-Motor zur Senkung der Produktionskosten

Ford schließt Q4 2025 mit Verlust von 11,1 Milliarden Dollar ab

Auch interessant

Mercedes-Chef Källenius: EU-Vorgaben schrumpfen den Markt statt ihn zu stärken

Ola-Kaellenius-Mercedes-CLA-Concept

Nio verkauft im Januar nur ein Elektroauto in Deutschland

Nio hat im Q4/2025 erstmals operativen Gewinn erzielt

Nio-ET5

Auslandsgeschäft bei Stromer-Riese BYD weiter im Fokus

BYD_SEAL6

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mary Schmitt meint

    11.02.2026 um 19:05

    Guter Wagen, der Tavascan. Sportliche Optik, bewährte Technik des Marktführers. Völlig zurecht vom Zoll befreit. Chinesische Methoden im Sinne von Toleranz gegenüber Gewerkschaften sieht man heute mal wieder in Grünheide.

    Antworten
  2. Werner Mauss meint

    11.02.2026 um 18:54

    Die Einen kaufen patriotisch zum überhöhten Preis, die anderen bestellen das Original lieber gleich bei Temu.

    Antworten
    • M. meint

      11.02.2026 um 19:22

      Ich würde keinem normalen Menschen glauben, dass er ein Auto auf Temu bestellt – Infaulenzern wie dir aber schon.
      Und das, was da kommt, das hast du dir auch verdient. ;-)

      https://www.computerbase.de/news/wirtschaft/blutzuckermessung-simuliert-bundesnetzagentur-zieht-smartwatches-aus-dem-verkehr.96048/
      (nur mal ein Beispiel)

      Antworten
    • brainDotExe meint

      11.02.2026 um 20:22

      Ich habe noch keinen originalen Tavascan bei Temu gesehen.
      Abseits davon, dass ich Ali Express/Alibaba bevorzuge.

      Antworten
  3. Ossisailor meint

    11.02.2026 um 16:34

    Es ist unglaublich, wie schnell hier von Korruption die Rede ist. Dabei wird hier von den meisten übersehen (wenn sie den Artikel denn überhaupt gelesen haben), dass der Tavascan der erste ist, der unter die neue Regel für Chinaimporte fällt, nämlich der Festlegung eines Mindest-Importpreises, auf den man sich geeinigt hat.
    Diese neue Regel wird für alle greifen.
    Lesen bildet.

    Antworten
    • Werner Mauss meint

      11.02.2026 um 19:00

      Niemand hat was übersehen, manche wollen es einfach nicht wahrhaben. Korruption ist heute das Hauptgeschättsmodell der meisten Firmen.

      Antworten
    • Franky meint

      12.02.2026 um 07:27

      Dann warten wir doch mal ab, wie sich das auf kommende Modelle z.B. von BYD oder MG auswirkt.
      Die EU hat nun mal den Ruf eines korrupten Bürokratie-Mollochs, auch wenn die beteiligten das euphemistisch Lobbyismus nennen.

      Antworten
  4. Uwe meint

    11.02.2026 um 13:51

    Leute … unterstützt deutsche Arbeitsplätze ( vielleicht auch eure?), und kauft Autos „Made in Germany“!

    … zb aus Grünheide … :D

    … und nicht wie:
    VW überrascht mit sechs Milliarden Euro: Bonus gesichert | Politik | BILD.de https://share.google/rH9Rin8Co6yMZMxOv
    Den Bonus gibt es aber NUR für den Vorstand! … das „Volk“ bekommt nix …

    … mal gespannt, wie lange es dauert, bis „uns Mariesche“ sachlich antwortet :D

    Antworten
    • Future meint

      11.02.2026 um 16:09

      Ein BMW aus dem hochmodernen effizienten Werk in Ungarn ist ja auch kein »deutsches« Auto mehr. Das liegt auch daran, dass Grünheide eben das letzte neue große Automobilwerk in Deutschland geworden ist. Die moderne Trinity Fabrik hat der Betriebsrat von VW ja auch erfolgreich verhindert, weil die mit weniger Personal ausgekommen wäre.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        11.02.2026 um 17:12

        Nur weil ein Auto nicht in Deutschland gebaut wird, heißt das ja nicht automatisch, dass es kein deutsches Auto ist.
        Es kommt doch hauptsächlich darauf an wo das Auto entwickelt wurde und wo die Marke beheimatet ist.

        Antworten
        • Lataffa meint

          11.02.2026 um 18:11

          Richtig. Hauptsache aus Europa. Als begeisterter und überzeugter Europäer freut es mich natürlich ganz besonders wenn neue Werke hier entstehen und nicht in China.

        • Mary Schmitt meint

          11.02.2026 um 18:57

          VW macht nur, was erlaubt ist. Wenn da 6 Milliarden bei herauskommen, dann ist da eben auch entsprechend Potenzial. Bei Konkurrent Stellantis war das nicht möglich, da musste man 22 Milliarden abschreiben. Bei der Buchführung ist Tesla garantiert „kreativer“, aber solange die Rechnungen noch bezahlt werden, gibt es keine Handhabe deren halbseidene Abschlüsse zu prüfen. Bei VW wird dagegen alles doppelt und dreifach geprüft. Aber klar ärgert dich, dass VW 4,7% Rendite an seine Aktionäre auszahlt während man bei Tesla nichts bekommt.

    • Soeri# ch meint

      11.02.2026 um 18:48

      Deutsche Arbeitsplätze schon in Grünheide bei Tesla. Aber dass Geld geht in die USA zu Hr. Musk. Und dass geht schon gar nicht!
      Er hat dafür alles getan , dass es jetzt so ist.

      Antworten
      • Andi EE meint

        12.02.2026 um 08:25

        Das meiste Steuergeld geht selbstverständlich an den Deutschen Staat durch das versteuern der Löhne der Arbeiter aus Grünheide. Und wenn man noch alle Zulieferer und das Gewerbe mit einrechnet, dann kann man sicher nochmals verdoppeln.

        Und Mehrwertsteuer gibt es auch noch durch die verkauften Fahrzeuge in DE, aber das ist ja 50x weniger als in China. 😄 Das ist definitiv so gut wie nichts.

        Antworten
  5. Daniel S meint

    11.02.2026 um 13:45

    Die EU macht sich damit unglaubwürdig. Ein Trauerspiel.

    Antworten
    • FahrradSchieber meint

      11.02.2026 um 17:15

      Wieso? Genau diese Mindestpreis-Regelung wurde doch im Januar verabschiedet.

      Antworten
  6. Future meint

    11.02.2026 um 11:41

    Was sagen denn die großen Kanzleien so zu solchen »Deals« für einzelne Modellen? Es könnte ja sein, dass einige andere gern ähnliche Vorteile hätten.

    Antworten
    • eBikerin meint

      11.02.2026 um 11:59

      „Es könnte ja sein, dass einige andere gern ähnliche Vorteile hätten.“
      Dann müssen die eben auch mit der EU verhandeln. Solange die es nicht tun, sagen die Kanzleien gar nichts.

      Antworten
      • Future meint

        11.02.2026 um 15:19

        Bestes Beispiel ist VW. Die verhandeln ja selber mit Trump über geringere Zölle. Die wollen ihm das neue Audi-Werk sonst nicht hinstellen in Amerika. Allerdings habe ich seit Monaten nichts mehr dazu gehört.

        Antworten
        • Lataffa meint

          11.02.2026 um 18:13

          Hat dich der Audi Vorstand nicht informiert? Vielleicht steht ja was darüber bei SPON.

    • brainDotExe meint

      11.02.2026 um 12:52

      „Es könnte ja sein, dass einige andere gern ähnliche Vorteile hätten“

      Es hindert sie niemand daran es VW/Seat gleich zu tun.
      Entwicklung für die gewünschten Modelle komplett nach Europa verlagern, Gewinne hier versteuern und für Beschäftigung sorgen.
      Dann ist die EU bestimmt zu einem Deal bereit.

      Antworten
      • Lataffa meint

        11.02.2026 um 15:05

        Es wird immer welche geben die lieber nach dem Anwalt schreien, anstatt selber den Poppes hochzubekommen und es besser zu machen.

        Antworten
      • Future meint

        11.02.2026 um 15:25

        Ich frage mich halt, ob es juristisch den Regeln der Welthandelsverträge der WTO entspricht, wenn das Modell eines heimischen Herstellers bevorzugt wird, obwohl es im Ausland unter ähnlichen besonders günstigen Bedingungen gebaut wurde. Die Produktion wurde ja aufgrund der sehr hohen Kostenvorteile nach Asien verlagert. Keiner hatte mit den Zöllen gerechnet.

        Antworten
        • Lataffa meint

          11.02.2026 um 18:17

          Warum fragt man sich sowas überhaupt?
          Vielleicht hilft ja dein Steuerberater weiter, der soll ja laut dir ganz besonders schlau sein.

  7. Simon meint

    11.02.2026 um 11:31

    Die sollen die Autos in Europa bauen, wir subventionieren VW eh schon massiv. Wenns in Deutschland zu teuer ist dann halt in Rumänien. Man lässt sich schon wieder weichklopfen.

    Antworten
    • M. meint

      11.02.2026 um 12:53

      Sehe ich auch so.

      Antworten
  8. Gunnar meint

    11.02.2026 um 10:43

    Dann bitte auch den Endkundenpreis um 20,7% reduzieren, damit die Ersparnis auch beim Kunden ankommt und nicht nur bei den VW-Bossen.

    Antworten
    • Mäx meint

      11.02.2026 um 10:58

      Cupra hat mal gesagt, dass die Zölle aktuell aus eigener Tasche bezahlt werden.
      Ob das stimmt und ob das in voller Höhe passiert…keine Ahnung.
      Aber laut apl gibt es aktuell 30%(!) Rabatt…so abwegig ist der Preis für einen Tavascan dann nicht.
      Vielleicht wurde da die Entscheidung schon eingepreist, weil die Auslieferung ja erst in ein paar Monaten stattfindet.

      Antworten
      • Gunnar meint

        11.02.2026 um 11:56

        Die 30% sind aber nicht durch die Produktion in China begründet.
        Bei APL haben aktuell alle Cupra-Modelle, auch die Verbrenner mehr als 30% Rabatt.

        Antworten
        • Mäx meint

          11.02.2026 um 14:25

          Naja gut, dass Verbrenner mehr Rabatt haben als BEV würde ich erstmal als nachvollziehbar abstempeln.
          Was ich damit sagen wollte ist, dass ich nicht weiß ob die Rabatte ähnlich hoch waren bevor man diese Entwicklung absehen konnte.
          Will heißen: Mitte 2025 waren es 10% Rabatt, dann hat die EU Cupra signalisiert, dass man Anfang 2026 über eine Änderung der Zoll Regel nachdenkt und daraufhin hat man den Rabatt hochgesetzt.

    • Leon meint

      11.02.2026 um 11:11

      Die ganze Idee der MINDESTpreis-Regel ist, doch, dass das nicht passiert.

      Antworten
  9. M. meint

    11.02.2026 um 10:03

    Nicht gut. Das sendet den Autobauern ein falsches Signal: ihr könnt ruhig in China bauen, wir reden dann darüber.
    Ich weiß zwar nicht, in welchem Umfang die Subventionsregeln hier angewandt werden können, aber VW profitiert in jedem Fall von dem Produktionsbedingungen dort.
    Und der Preis – der war ja wohl umstrittig auf WOB-Niveau. Fällt der jetzt auch um 20%?

    Antworten
    • ID.alist meint

      11.02.2026 um 10:44

      Den Preis hat CUPRA mit den 20% Zölle ja nicht um 20% erhöht, von daher können die jetzt nicht um 20% reduzieren.

      Antworten
      • M. meint

        11.02.2026 um 10:48

        Nee.
        Die hatten immer WOB-Preise, trotz China-Produktionskosten.
        Den Vorteil hatten sie schon zuvor nicht weitergegeben. Wenn sie das Geld jetzt sparen, sollten sie das.
        Aber egal: ich kaufe kein Auto aus China, auch nicht mit einem VW-Group Logo drauf.

        Antworten
        • hu.ms meint

          11.02.2026 um 13:49

          Warum soil ein hersteller irgendwas weitergeben ?
          Angebot und nachfrage ergeben den preis – nennt man marktwirtschaft.
          Wer listenpreis zahlt ist selbst schuld.
          Den wirtklichen preis kann man bei APL sehen.
          Den grosse abschlag dort ergibt wohl die marktwirtschaft….

        • Lataffa meint

          11.02.2026 um 15:09

          Jedes kluge Unternehmen weiss doch, Gewinne liegen am einbehaltenen Lohn.

      • Werner Mauss meint

        11.02.2026 um 11:00

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        Antworten
  10. McGybrush meint

    11.02.2026 um 09:44

    Man wirft China Subventionen vor, Führt genau deswegen höhere Zölle ein.
    Man Subventioniert jetzt Seat weil man es unfair findet das China Subventioniert.

    Also es wird ja nicht mal versucht es zu verschleiern.

    Antworten
    • ID.alist meint

      11.02.2026 um 10:46

      Die Volkswagen Gruppe ist die erste die mit den entsprechenden Europäischen Gremien ins Gespräch gegangen ist. Da Europa keine Bananenrepublik ist, dürfen jetzt alle andere das Gespräch ersuchen.

      Antworten
  11. Augsburger Premiumfahrer meint

    11.02.2026 um 09:27

    Cupra Formentator oder Tesvacan sind die klassischen Proletenkarren wie früher 3er BMW, Audi RS oder später Hyunda N und AMG.

    Schade das es hier für ein umgelabeltes chinesisches KFZ Ausnahmen gibt.

    Antworten
    • MK2 meint

      11.02.2026 um 09:56

      Wer keine „ Proletenkarre“ will, kann einfach einen Škoda Eniac als Alternative nehmen. Ich finde gut, wie VW die Marken, Škoda und SEAT/Cupra differenziert. Da haben die vielen Marken wenigstens eine Berechtigung und sorgen für mehr Auswahl am Markt. Da bekommen die Proleten und Biedermeier jeweils besser ihre Anforderungen bedient.

      Die Geschichte mit Mindestpreisen statt Zölle wurde doch insgesamt mit China vereinbart. Mit VW hat man das anscheinend am schnellsten konkret verhandelt.

      Antworten
    • Ossisailor meint

      11.02.2026 um 16:20

      Zitat: „Schade das es hier für ein umgelabeltes chinesisches KFZ Ausnahmen gibt.“
      Wieso soll das ein umgelabeltes chinesisches Autos sein? Das ist hier entwickelt worden und wird in einem VW-Werk in China gebaut.

      Antworten
    • Hansinger meint

      11.02.2026 um 19:08

      Was?
      Proletenkarre?
      Das sind Familienvater-SUVs für Leute die „junggeblieben“ wirken wollen, weil ein Skoda Enyaq oder VW ID4 zu „spießig“ erscheint, aber unter der Fahrzeughaut 1:1 die gleichen Autos sind.

      Antworten
    • brainDotExe meint

      11.02.2026 um 20:26

      Passt doch, genau solche „Proletenkarren“ oder besser gesagt sportlich gestaltete Autos, sind gefragt und damit zeitgemäß.

      Antworten
  12. Miro meint

    11.02.2026 um 09:19

    Lobbyismus. Man muss ihn einfach lieben :-D

    Antworten
    • Mäx meint

      11.02.2026 um 09:49

      Du hast Korruption falsch geschrieben ;)

      Antworten
      • ID.alist meint

        11.02.2026 um 10:50

        Seit wann ist es Lobbyismus oder Korruption wenn die Regelung für alle gilt.

        Es gibt entweder Zölle oder Mindestpreise und Höchstimportmengen, jeder darf auswählen.

        Antworten
        • Mäx meint

          11.02.2026 um 11:00

          Lobbyismus könnte man ganz allgemein meistens in Korruption umbenennen.

          Die Zölle wollte die EU ja ohnehin abschaffen und Mindestpreise etc. festlegen. Das hat man hier mit Cupra wohl nun gemacht.
          Die Überschrift ist etwas irreführend und gilt ja nicht als Ausnahmeregelung nur für den Tavascan sondern ist der erste Vertreter der neuen Regelung.

        • Ossisailor meint

          11.02.2026 um 16:22

          Mäx weiß nicht, was Korruption bedeutet.

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de