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Dacia plant vier neue Elektroautos bis 2030: Diese Modelle sind wahrscheinlich

16.03.2026 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

Dacia-Sandero-Stepway

Bild: Dacia (Symbolbild)

Dacia plant, bis 2030 vier neue Elektroautos auf den Markt zu bringen. Den Anfang macht laut Berichten eine Version des neuen Twingo der Konzernmutter Renault als kleines SUV, das in der zweiten Jahreshälfte 2026 debütieren soll. Zudem soll der Kleinwagen Sandero, das meistverkaufte Modell der Marke, zukünftig auch in einer Version als Vollstromer angeboten werden.

Dacia-Chefin Katrin Adt erklärte laut AutoExpress: „Für den nächsten Sandero haben wir eine Palette von Multi-Energie-Antrieben entwickelt, im typischen attraktiven Dacia-Design. Er wird weiterhin ein Preis-Leistungs-Champion bleiben.“ Das Modell soll in diesem Jahr erstmals als Hybrid erscheinen. Die komplett neue Generation, die 2027 erwartet wird, erhält zudem eine vollelektrische Variante. Ziel soll es sein, dass bis 2030 rund zwei Drittel des Dacia-Volumens elektrifiziert sind.

Bisher baut die rumänische Günstig-Marke alle Modelle außer dem einzigen aktuellen E-Auto, dem in China gefertigten kleinen SUV Spring, auf der kostengünstigen CMF-B-Plattform des Renault-Konzerns. Offen ist, ob man den Sandero als E-Auto auf diese Architektur setzen wird oder auf die „AmpR Small“-Plattform des elektrischen Kleinwagens Renault 5. Beide Plattformen teilen etwa 70 Prozent der Bauteile, Dacia aber zusätzliche Komplexität durch zwei unterschiedliche Sandero-Varianten vermeiden wollen.

Zunächst kommt laut AutoExpress jedoch das kleine SUV auf Basis der AmpR-Small-Plattform des neuen Twingo auf den Markt. Das knapp vier Meter lange Fünftürer-Modell werde voraussichtlich eine 27-kWh-Batterie nutzen, rund 240 Kilometer Reichweite bieten und ab etwa 18.000 Euro erhältlich sein. Die Entwicklung habe nur 16 Monate gedauert, ermöglicht durch die Nutzung einer bestehenden Plattform und die Zusammenarbeit zwischen China und Europa.

Ein weiteres Elektroauto soll wahrscheinlich die Serienversion des Konzeptfahrzeugs Hipster sein – ein kompakter Stadtwagen mit vier Sitzplätzen auf nur drei Metern Länge. „Wir sehen einen Bedarf am Markt für ein sehr, sehr erschwingliches Elektroauto“, so Adt. Die Produktion soll allerdings frühestens 2030 starten, da regulatorische EU-Rahmenbedingungen voraussichtlich erst bis Ende 2026 feststehen.

Als viertes Modell könnte Dacia ein größeres Fahrzeug anbieten, etwa in Form des SUV Bigster oder des kommenden Crossover-Kombis Striker. „Unser Ziel ist es, in jedem Segment ein Elektrofahrzeug im Angebot zu haben“, sagte Adt.

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Via: AutoExpress
Unternehmen: Dacia
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. derJim meint

    16.03.2026 um 12:25

    Es wäre für mich persönlich ziemlich enttäuschend, wenn der Hipster wirklich erst ab 2030 kommen würde. Bis dahin könnten die Preise für Kleinwagen weiter gesunken sein, sodass man den Hipster auch nicht mehr so teuer verkaufen könnte wie aktuell. Und ob es dann wirklich noch einen breiteren Bedarf für diese Lücke unterhalb der Kleinstwagen gibt? Man darf gespannt sein. Man muss man aber die anderen OEM noch deutlich mehr kritisieren. Die planen ja nicht mal etwas in dem Segment. Ist echt traurig, dass sich bisher niemand an L7e Viersitzer traut.

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