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Opel nimmt ab der Saison 2026/27 an der Formel E teil

20.03.2026 in Autoindustrie, Motorsport von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Opel-Formel-E

Bild: Opel

Opel schlägt ein neues Kapitel in seiner Motorsport-Geschichte auf: Der Hersteller nimmt ab der Saison 2026/27 als Werksmannschaft erstmals an der ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft teil. Mit dem „Opel GSE Formula E Team“ erweitern die Rüsselsheimer ihr Engagement im elektrischen Motorsport.

„Als deutsche Marke mit einer langen Motorsport-Tradition und Erfolgen im Rallye-, Tourenwagen- und Langstreckenrennsport bringt Opel nun sein technisches Know-how in die weltweit am schnellsten wachsende Rennserie ein.“ Dies haben Opel CEO Florian Huettl und Formel-E-CEO Jeff Dodds auf einer Pressekonferenz an der spanischen Rennstrecke von Jarama offiziell bekannt gegeben.

„Die Teilnahme an der Formel E markiert einen neuen Meilenstein für Opel auf dem Weg in eine elektrische Zukunft“, sagte Huettl. „Der Start von GEN4-Rennwagen in der Formel E ab der kommenden Saison ist für uns genau der richtige Zeitpunkt, um in diesen spannenden vollelektrischen Rennzirkus einzusteigen. Unser Opel GSE Formula E Team wird zeigen, wofür unsere Marke steht: deutsche Ingenieurskunst, mutiges Design und eine elektrisierende Performance – Eigenschaften, die genauso auf die vollelektrischen Opel GSE-Modelle wie den Mokka GSE und bald den neuen Corsa GSE zutreffen.“

„Wir freuen uns sehr, Opel als neues Werksteam in der Formel E willkommen zu heißen“, so Formel-E-CEO Jeff Dodds. „Als starke deutsche Marke mit herausragender technischer Kompetenz und einem frischen, mutigen Image bringt Opel eine lange, ereignisreiche Motorsport-Geschichte und zugleich neue Dynamik in das Wettbewerbsfeld ein. Das Engagement von Opel zeigt zudem, welche Bedeutung die Formel E für globale Automobilhersteller beim Übergang zur Elektromobilität hat.“

Formel E Gen4

Für Opel stelle die Teilnahme an der Formel E den nächsten konsequenten Schritt der Marke im vollelektrischen Motorsport dar, erklärt die deutsche Stellantis-Tochter. Die Einführung der GEN4-Fahrzeuge zur kommenden Formel-E-Saison sei genau der richtige Zeitpunkt, das Motorsport-Know-how der Marke unter Beweis zu stellen und mit zukunftsweisender Technik auf die Rundstrecke zurückzukehren.

GEN4 markiert den größten Leistungssprung in der Geschichte der Formel E. Die vollelektrischen Rennwagen werden eine Spitzenleistung von bis zu 600 kW (816 PS) im Qualifying- und „Attack“-Modus erreichen – 250 kW (340 PS) mehr als bisher. Zusätzlich verfügt die vierte Fahrzeuggeneration über einen permanenten anstelle eines temporären Allradantriebs, was für mehr Grip sorgen wird. Die Formel E soll damit schneller und spannender werden. Zugleich wird die Kapazität zur Energierückgewinnung auf bis zu 700 kW erhöht, was der Effizienz und Reichweite der Rennwagen zugutekommt.

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Während europaweit Testfahrten mit der neuen Fahrzeuggeneration stattfinden, nimmt die Motorsport-Abteilung unter der Leitung von Opel Motorsport-Chef Jörg Schrott ihre Arbeit auf. Ein Team aus Fahrzeug-, Entwicklungs- und Strategieingenieuren sowie das operative Management bereite sich schon jetzt auf den Saisonstart vor, heißt es. „Während das Opel GSE Formula E Team von der umfangreichen Erfahrung von Stellantis Motorsport bei der Entwicklung des GEN4-Modells profitiert, bringt Opel seine deutsche Ingenieurskunst in das neue Projekt ein.“

„Was vor fünf Jahren mit der Gründung des ersten vollelektrischen Rallye-Markenpokals begann, erreicht nun mit der Teilnahme an der FIA-Weltmeisterschaft seinen Höhepunkt“, sagt Opel GSE Formula-E-Team- und Opel-Motorsport-Chef Jörg Schrott.

2021 hat der Rüsselsheimer Hersteller mit dem ADAC Opel Electric Rally Cup den weltweit ersten elektrischen Markenpokal ins Leben gerufen. In den vergangenen Jahren haben junge Rallye-Talente im lokal emissionsfreien Opel Corsa Rally Electric ihre Ambitionen und ihr Können unter Beweis gestellt. Der Gewinner der jeweiligen Saison sicherte sich zugleich einen Sitz im ADAC Opel Rally Junior Team, um in der Folge die Junior-Rallye-Europameisterschaft (Junior European Rally Championship/JERC) zu bestreiten.

Mit dem Start der neuen Rallye-Saison 2026/27 in wenigen Wochen werden sich die Cup-Teilnehmer im neuen Mokka GSE Rally Wettkämpfe liefern. Der Rally-Stromer hält eine Leistung von bis zu 207 kW (281 PS) sowie 345 Newtonmeter Drehmoment bereit. Er ist damit mehr als doppelt so stark wie der bisherige Corsa Rally Electric und bietet eine Performance auf Rally4-Niveau. „Mit dem Mokka GSE bringt Opel das vollelektrische Rallye-Feeling auch für die Kunden auf die Straße“, wirbt die Marke für ihr neues Serienmodell mit Motorsport-Bezug.

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Via: Opel
Tags: Formel EUnternehmen: Opel
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Thomas Claus meint

    23.03.2026 um 10:09

    Ich finde das Geld kann man sich sparen und lieber in die Entwicklung der Modelle investieren. Es wird ja nicht gerade wenig Geld sein.

    Antworten
    • M. meint

      23.03.2026 um 11:58

      Rennsport ist immer auch eine Entwicklungsumgebung. Was dort funktioniert, funktioniert (oft) auch auf der Straße. Und man hat die Wettbewerber direkt vor der Nase und sieht, wo die stehen.
      Das kann – solange es sich nicht zu weit von der Straßentechnik entfernt – durchaus hilfreich sein. Aber nach einigen Jahren flaut das natürlich auch mal ab. und man muss Lösungen auch für die Straße umsetzen können und wollen. Und da scheint’s bei Stellantis zu haken.

      Antworten
      • Steffen meint

        23.03.2026 um 12:38

        Ob dabei ne bessere App und Begrenzung des Ladestands rausspringen? Ich glaub’s eher nicht.

        Antworten
        • M. meint

          23.03.2026 um 14:24

          Nein, das sind sicher keine Themen für den Rennsport. Aber im Hinblick auf Temperaturen in Zellen, Stromwandlern oder Motoren sollte es Erkenntnisse geben, effizientere Antriebe, Kühlung, Ladekurven, Rekuperation…
          Das mit der App müssten die eigentlich auch so hinbekommen.

  2. brainDotExe meint

    21.03.2026 um 15:29

    Schön Opel wieder im internationalen Motorsport zu sehen!

    Antworten
  3. Mäx meint

    20.03.2026 um 15:52

    Das ist überraschend.
    Ist das dann die 3. Stellantis Marke der Serie oder wird man eine Marke ersetzen?
    Aktuell starten für Stellantis DS Penkse und Citroen Racing.

    Antworten
    • Claus Ludewig meint

      22.03.2026 um 13:06

      DS Automobile verabschiedet sich Ende der aktuellen Saison 2026 von der Formel E! Man sponsert dann nur noch die Segelmannschaft SailGP-Team aus Frankreich.
      Link: https://e-formel.de/nachrichten/formel-e-news/formel-e-news-detail/offiziell-ds-automobiles-verlaesst-nach-11-jahren-die-formel-e-34978

      Perspektivisch muss man sich überlegen, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, DS als eigenständige Marke (seit 2014) weiterzuführen, oder DS wieder in Citroën einzugliedern, wie schon mal geschehen…Die Verkaufszahlen von DS sind ja nicht gerade gut…
      Ab Ende 2026 hat Stellantis dann nur noch folgende 2 Werksteams in der Formel E:
      – Citroën,
      – Opel GSE,
      Ob Opel wirklich mit Penske zusammenarbeitet oder man das deutsche Team anders, vielleicht selbst (?), aufbaut, ist aktuell unbekannt. Im April wird aber der Rennwagen präsentiert.
      – Formel E GEN4-Rennwagen mit Einheits-Chassis von Spark Racing Technologie, aber mit eigenen E-Motoren, Steuerungselektronik und Inverter der Herstellerteams:
      – Im Qualifying-Modus und im Attack-Mode stehen 600 kW / 816 PS parat,
      – Im Rennen dann immer noch 450 kW / 612 PS,
      -> Das Ziel: Rundenzeiten auf dem Niveau der aktuellen Formel 2. Die Formel 1 bleibt aber (immer noch) unerreichbar schnell für die Formel E, was die Rundenzeiten angeht…

      Antworten

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