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IT-Experte: Hacker könnten Elektroauto-Flotten lahmlegen

26.03.2026 in Sicherheit, Technik von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

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Bild: Tesla (Symbolbild)

Elektroautos sind laut einem Bericht besonders anfällig für Hackerangriffe: So können IT-Kriminelle über Programmschnittstellen in die Auto-IT eindringen und ganze Modellreihen lahmlegen. Das schildert Christoph Krauss, Professor für Cybersicherheit an der Hochschule Darmstadt, im Gespräch mit Auto Motor und Sport.

„Nehmen wir das API, also die Programmierschnittstelle zum Backend des Herstellers. Wenn es dort eine Schwachstelle gibt, könnte ein Angreifer bei Tausenden Elektroautos gleichzeitig Funktionen wie die Heizung auf ‚volle Pulle‘ stellen, bis die Batterien leer sind. Das wäre ein direkter Angriff auf die Funktionsfähigkeit der Fahrzeuge“, so Krauss.

Leider sei solch ein Zugriff immer noch möglich, trotz gestiegener Sicherheitsniveaus. „Trotz strenger Regeln hört man immer wieder von Sicherheitslücken, die nach Anfängerfehlern klingen“, berichtet Krauss. „Es gibt Fehler im API, bei denen die Authentifizierung unzureichend war oder man nur die Fahrzeugidentifikationsnummer kennen musste, um Zugriff zu erhalten. Das sind klassische Anfängerfehler. Ich habe keine Antwort darauf, warum das in der Industrie passiert, außer: Schickt die Leute zurück zu uns an die Hochschule, damit sie sich die Einführung in die IT-Sicherheit noch mal anhören.“

Trotz solcher Lücken sei die IT-Sicherheit vernetzter Autos stark gestiegen. Es gebe heute klare Standards und Regulierungen, die es vor 15 Jahren nicht gab. Das Sicherheitsniveau sei „solide“. Zudem machten vernetzte Funktionen das Fahren durch Assistenzsysteme „in Sachen Safety viel sicherer“. Das Risiko eines Unfalls sinke durch diese Technik stärker, als das Risiko durch einen Cyberangriff steige. „Ein Restrisiko bleibt immer, aber die Security-Community arbeitet heute herstellerübergreifend zusammen“, so der Experte.

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Via: Auto Motor und Sport (kostenpflichtig)
Tags: Hacker, SoftwareAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Paul meint

    29.03.2026 um 08:59

    Hacker können ganze Firmen Flughafen und Infrastruktur lahmlegen. Was soll das Thema schon wieder bei einem E-Autos. Wieder versteckte Werbung für Verbrenner

    Antworten
  2. Mary Schmitt meint

    26.03.2026 um 18:09

    Man muss sagen, die Schnittstelle ist ein Segen, kein Problem. Die Absicherung ist das Thema. Hier ist aber ein Generalverdacht sinnlos. Warum nennt man nicht Ross und Reiter? Nissan und Kia.

    Antworten
  3. E.Korsar meint

    26.03.2026 um 15:35

    Na ja, so ein Verbrenner fährt auch nicht mehr, wenn über den CAN-Bus das Car-Crash-Paket gesendet wird. Dann macht die ECU die Treibstoffzufuhr zu.
    Das ist jetzt kein spezifisches Elektroautoproblem.

    Antworten
    • eBikerin meint

      26.03.2026 um 16:48

      Wie viele Verbrenner kennst du die die berühmten OTA Updates bekommen im Vergleich zu dem eAuto?

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        26.03.2026 um 18:14

        Sämtliche BMW seit 2019 anfangend können OTA-Updates empfangen. Das sind aktuell etwa 12 Millionen. Das nur, weil sich Tesla dafür feiert. BMW hat deutlich mehr Autos online.

        Antworten

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