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Neue elektrifizierte Freelander sollen nach China auch in Europa starten

10.04.2026 in Neue Modelle von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

Freelander-EV-Chery-JLR

Bild: Chery Jaguar Land Rover

Die neu aufgelegte Marke Freelander hat in China ihr erstes Modell vorgestellt und positioniert dieses als elektrifizierten, robusten Geländewagen im Premiumsegment. Hinter dem Projekt steht eine Partnerschaft zwischen JLR (Jaguar Land Rover) und dem chinesischen Fahrzeughersteller Chery. Das Unternehmen verkündete Pläne für eine schnelle internationale Expansion, bei der auch Europa eine zentrale Rolle spielen soll.

Das Debütmodell ist ein mittelgroßes Familien-SUV mit Offroad-Ausrichtung. Es basiert auf einer neuen 800-Volt-Architektur, die verschiedene Antriebsformen ermöglicht: rein elektrisch, Range-Extender-Elektrofahrzeug sowie Plug-in-Hybrid. Freelander will künftig jedes Modell mit diesen drei Antriebsoptionen anbieten.

Das erste Fahrzeug markiert den Auftakt für eine umfangreiche Modelloffensive. Über einen Zeitraum von fünf Jahren soll alle sechs Monate ein neues Modell auf den Markt kommen. Damit verfolgt die Marke laut Berichten eine aggressive Wachstumsstrategie, die auf eine schnelle globale Präsenz abzielt.

Freelander-CEO Wen Fei verwies auf den historischen Erfolg des ursprünglichen Namens als Motivation für dessen Wiederbelebung. Gleichzeitig hob er die charakteristische Mischung aus Geländetauglichkeit, Alltagstauglichkeit und Fahrspaß hervor, die bereits das ursprüngliche Modell geprägt habe. Der Ur-Freelander wurde von 1997 bis 2014 als Baureihe der Marke Land Rover verkauft. Land Rover ist zusammen mit der Schwestermarke Jaguar als „JLR“-Gruppe heute Teil des indischen Konzerns Tata.

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Entwicklung und Produktion in China

„Die Entstehung des Freelander geht auf die Erkenntnis zurück, dass urbane Mehrzweck-SUVs auf den europäischen und nordamerikanischen Märkten enormen Erfolg hatten. Dies inspirierte die Entwicklung eines völlig neuen Fahrzeugs, das die Geländegängigkeit eines Allrad-SUV, urbane Vielseitigkeit und puren Fahrspaß in sich vereinen sollte“, so Fei gegenüber Autocar.

Produziert wird das erste Serienmodell der eigenständigen Marke Freelander im chinesischen Werk Changshu, wo zuletzt der Range Rover Evoque vom Band lief. Die offizielle Weltpremiere ist demnächst auf der Beijing Motor Show geplant. Obwohl das Fahrzeug zunächst für den chinesischen Markt entwickelt wurde, richtet sich der Blick auf die globale Konkurrenz im Premium-SUV-Segment. Internationale Varianten befinden sich Unternehmensangaben zufolge bereits in Entwicklung und sollen weltweit eingeführt werden.

Das Unternehmen betont, dass exportierte Modelle nicht lediglich angepasste Versionen der China-Modelle sein werden. Vielmehr sollen eigenständige Derivate entstehen, die gezielt auf die Anforderungen der jeweiligen Märkte zugeschnitten sind. „Ein wirklich globales Fahrzeug entsteht nicht durch Anpassung“, so Fei, „sondern wächst aus den Wurzeln eines erstklassigen Forschungs- und Entwicklungssystems.“

In China hat Chery-JLR bereits ein breites Händlernetz für Freelander aufgebaut. Details zur Vermarktung in anderen Regionen sowie zur Rolle von JLR im internationalen Vertrieb sind bislang noch offen.

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Via: Autocar
Tags: China, Europa, Land Rover FreelanderUnternehmen: Land Rover
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David meint

    10.04.2026 um 15:06

    Das Konzept ist ja verraten. Man kauft oder nutzt eine starke Marke, um chinesische Produkte in Europa besser einführen zu können. Wird man sehen, inwieweit das in diesem Fall trägt. Auf jeden Fall hilft das nicht den sogenannten Luxusmarken aus China, die unter ihrer ursprünglichen Identität in Europa antreten. Denn der Premium- und Luxusmarkt ist nicht unendlich groß und damit ist wieder bestätigt, es geht nur um Marke und Image.

    Antworten
    • South meint

      10.04.2026 um 17:13

      Nö, ganz sicher nicht. Wofür steht eine Marke? Für ein Kundenversprechen auf einen bestimmten Technik- Qualitäts-, Preislevel und daraus speist sich das Image, eben ein Vorstellung vom Kunden von der Marke, sowas kann auch mit eine Land verbunden sein. Der Knackpunkt. Dafür müssen aber auch die implizit quasi versprochenen Parameter auf Dauer eingehalten werden, sonst verblasst oder verschwindet das Image.
      Das Image der deutschen Premiumhersteller speist sich aus führender Technik in Kombination mit Qualität, was ja eben den höheren Preis rechtfertigen soll. Genau das ist ja der Punkt, deshalb verwendete ja Audi auch den Slogan Vorsprung durch Technik und auch Freude am Fahren geht klar in diese Richtung. Auch muss man dazu sagen, dass die Markenbindung auch enge Grenzen hat, denn wenn das Auto nicht mehr in meiner Preislichen oder auch Nutzbaren Reichweite liegt oder es eine besser Alternative gibt, dann wird es kritisch.
      Im Premium und Luxusmarkt ist der technische Vorsprung quasi Pflicht, sonst kann man einpacken …. Porsche musste das schmerzlich erfahren…

      Antworten
    • South meint

      10.04.2026 um 17:21

      … und nachdem E Autos noch große Techniksprünge machen, ist das sehr kritisch. Wie hoch wäre denn die Kundenbindung noch, wenn man bei VW mit nem ID 30 Minuten laden müsste und man bei nem Konkurrenten 10 Minuten? Das würde das Image quasi in Sekunden pulverisieren… deshalb, eine halbe E Strategie wäre schlicht der Untergang für die deutschen Hersteller…

      Antworten
      • David meint

        11.04.2026 um 12:14

        Ein VW ID ist kein Luxusfahrzeug. Denk mal nach, bevor du schreibst. So kann man mit dir nicht diskutieren. Abgesehen davon – was genau kann eine Hermes Birkin besser als die sehr ähnlich aussehende Tasche meiner alten Klassenlehrerin?

        Antworten
        • South meint

          12.04.2026 um 20:00

          Das passt genauso wie ich es geschrieben habe. Das Beispiel mit dem ID habe ich nur separat mitgenommen, denn sogar weit unterhalb dieser Klassen ist ein Rückstand ein Nogo. … Marke und Image gibts nicht geschenkt und funktioniert nur, wenn auch das Produkt Top ist … stimmt die Qualität und die Technik nicht, dann kannst du dir das mit dem Image in die Haare schmieren…

    • Ben meint

      13.04.2026 um 05:31

      „Es geht nur um Marke und Image“ Hat VW deshalb den chin. Markt verloren ?

      Antworten
    • Future meint

      15.04.2026 um 08:37

      Ja, so ist das mit »starken« Marken. Beim MediaMarkt kann man sich auch heute noch aus über 70 verschiedenen Grundig-Fernsehern einen schönen aussuchen. Starke Marken haben eben eine ganz eigene Strahlkraft und damit rechtfertigen sie ja auch ihren Wert. Beim Automobil ist es da natürlich auch nicht anders als beim Fernseher. Ein Auto ist nichts weiter als ein Produkt, was am Ende seiner Entwicklung angekommen ist. In Zukunft geht es nur noch darum, was nach dem Automobil kommt, wie wir es 100 Jahre lang kannten.

      Antworten
  2. CJuser meint

    10.04.2026 um 13:58

    Ich bin ja mal auf die Abgrenzung zum ebenfalls anstehenden Defender Sport.

    Antworten
  3. Thomas meint

    10.04.2026 um 13:11

    Gefühl sieht das vorgestellte Auto aus als wäre es noch das Konzept oder die Vision.

    Antworten
  4. TomTom meint

    10.04.2026 um 12:56

    Also wenn das Teil so verkauft wird können sie die Sparte gleich wieder schließen.
    Die Designer bei Jaguar und deren Ableger schaufeln grad fleißig das Grab der Marke… 🤮

    Antworten

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