Nach einem schwachen Jahr 2025 zeigt Tesla in Europa erste Anzeichen einer Erholung. Offizielle Zulassungsdaten für das erste Quartal in wichtigen Märkten deuten laut der Automobilwoche darauf hin, dass der US-Elektroautobauer wieder Boden gutmacht, insbesondere in Deutschland und Frankreich.
In Deutschland verzeichnete Tesla demnach 12.829 Neuzulassungen, was einem Anstieg von 160 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. In Frankreich lag das Plus bei 108 Prozent, während Spanien und Italien Zuwächse von knapp 43 beziehungsweise 27 Prozent meldeten. Eine Ausnahme bildet Großbritannien, wo die Marke zwischen Januar und März mit 11.739 Neuzulassungen im Minus lag.
Diese Entwicklung folgt auf ein deutlich schwächeres Jahr 2025. Laut Daten des europäischen Herstellerverbands ACEA gingen die Neuzulassungen in Europa insgesamt um knapp 27 Prozent zurück. Innerhalb der EU fiel der Rückgang mit minus 38 Prozent auf rund 151.000 Fahrzeuge noch deutlicher aus.
Besonders auffällig ist die Entwicklung im März: In Deutschland stiegen die Neuzulassungen auf 9252 Fahrzeuge, ein Plus von 315 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Damit gehört Tesla nach längerer Zeit wieder zu den zehn meistverkauften Marken. Auch in Frankreich fiel der Anstieg im März mit plus 203 Prozent deutlich aus.
Weltweit meldete Tesla im ersten Quartal einen Anstieg der Auslieferungen um 6,3 Prozent auf 358.023 Fahrzeuge. Dieses Wachstum blieb jedoch hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Gleichzeitig produzierte das Unternehmen mehr als 50.000 Elektroautos auf Vorrat, da die Fertigung mit 408.386 Autos über den Auslieferungen lag.
In Europa betreibt Tesla seine einzige Fabrik in der Brandenburger Gemeinde Grünheide, in der derzeit ausschließlich das SUV Model Y produziert wird, vor allem für den europäischen Markt. Die Kapazität der Anlage lag Unternehmensangaben zufolge 2025 bei rund 375.000 Fahrzeugen jährlich. Im selben Jahr wurden in der EU sowie in Großbritannien, Norwegen, Island und der Schweiz rund 151.000 neue Model Y zugelassen.

T meint
Weil es einfach zuverlässige, langlebige und effiziente Elektroautos sind, die überall funktionieren. Wer ein richtiges Elektroauto möchte, kauft sich einen Tesla weil es funktioniert.
ZastaCrocket meint
Irrtum, wir haben ein Model Y BJ 2023. Würde ich aus den oben genannten Gründen nicht mehr kaufen. Damals gab es kein vergleichbares Auto. Ich habe auch nichts gegen die Mitarbeiter von Tesla. Die Autos werden schließlich von ihnen entwickelt und gebaut. Ich werde nur kein Geld mehr ausgeben, welches Elon zu Gute kommt.
hu.ms meint
Na dann dreh ich doch man den (jahrelangen) spiess um:
Was interessieren die absatzzahlen in europa, wenn es weltweit immer weniger verkäufe sind.
Einfach mal die letzten 4 Q vergleichen.
Future meint
Der April 2026 ist ein sehr guter Monat für die Elektromobilität. Es gibt eigentlich nur positive Nachrichten zu steigenden Absatzzahlen bei allen relvanten Herstellern. Natürlich profitiert auch Tesla davon, denn nicht jeder will 1 Jahr lang auf sein bestelltes Auto warten.
Jetzt vermeldet gerade auch noch die Autoplattform Carwow, dass aktuell 70 Prozent der Kunden nach Elektroautos suchen sollen. (Quelle: Manager Magazin). Da ist also was los im Land und wir werden bestimmt noch viele weitere gute Meldungen zur Elektromobilität in 2026 bekommen. Trommelwirbel.
Die Wahrheit meint
Glückwunsch TESLA.
Haben die Deutschen ihre Lust auf TESLA wiedererlangt. -:)
Der Herdentrieb und die Gier nach einem preiswerten Elektroauto erledigt den Rest, völlig ohne überflüssige Werbung.
Der nächste Schub kommt mit FSD supervised. Läuft.
eBikerin meint
Tesla macht keine Werbung ? Echt ? Wie nennst du dann X?
hu.ms meint
FSD supervised interessiert nur einen einstelligen prozentsatz nerds, die gerne dem auto beim fahren zusehen und das überwachen MÜSSEN.
Das thema wird für die breite masse erst interessant, wenn das auto nicht mehr überwacht werden muss – so wie z.b. bei waymo.
Aztasu meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
Powerwall Thorsten meint
Apropos Verkaufszahlen 2026 und folgende
In diesem Fall würde ich ja einmal hoffen, dass die Nachrichtenagentur Reuters Recht hat und Tesla doch tatsächlich an einem ganz neuen kleineren Fahrzeug arbeitet.
Das wäre ja der Hammer.
;-)
Hoffentlich ist das jetzt nicht wieder zu themen-fremd
EVrules meint
Du sagtest doch felsenfest überzeugt, dass so ein Auto überhaupt niemand braucht? Nun ists „der Hammer“?
Also manchmal weiß man auch nicht mehr, an was man sich halten soll oder?
Til Leiser meint
Wenn Tesla kein Auto bringt und du es kritisierst, bist du zu Blind zu sehen, was die eigentliche Mission von Elon ist. Wenn doch ist es eben der Hammer. So einfach ist das.
hu.ms meint
Thorsten klammert sich an jeden stohhalm, der einen positiven kommentar zu tesla hier ermöglicht….
Powerwall Thorsten meint
Hilf mir bitte, wo war ich „felsenfest davon überzeugt“ du hast doch sicher ein Datum und den passenden Threat?
Die Bürogemeinschaft war aber immer der Überzeugung, daß Tesla nicht genügend Modelle hat – jetzt ist es auch wieder nicht recht – entscheidet Euch mal, in welchem Segment Tesla euch jetzt noch schlagen soll
;-)
Futureman meint
Und das alles ohne großen Werbeetat und trotz der neidvollen Angriffen von alles Seiten.
eBikerin meint
„Und das alles ohne großen Werbeetat “
hat Twitter damals nicht 44 Milliarden gekostet? Also ich finde das ist ein ziemlich großer Werbeetat, nicht? Und es gibt keine neidvollen Angriffe, nur oft genug berechtigte Kritik mit der die Tesla Fanblase einfach nicht umgehen kann.
Future meint
Hat Tesla damals Twitter gekauft?
Musk ist halt umtriebig, wie wir alle wissen, aber ich vermute, dass seine vielen Unternehmen und Projekte alle jeweils auch ein eigenes Konto haben und wirtschaften müssen. Das wird nicht alles über Musks Konto laufen.
Powerwall Thorsten meint
Du hast SpaceX, xAI, The Boring Company, und NeuraLink vergessen, du Faktenheld
M. meint
44 Mrd. für eine eigene Fakenewsschleuder ist auch „Werbeetat“.
Und wer weiß, ob die ganzen Infaulenzer wirklich ehrenamtlich tätig sind, oder nur alle mitgegangen, mitgehangen, ihr Aktiendepot verteidigen müssen, koste es, was es wolle.
Aztasu meint
mach dich doch nicht lächerlich, beides ist mittlerweile falsch
Future meint
Ich habe ja immer noch keine Anzeigenkampagne von Tesla in der FAZ entdeckt. Aber ich würde sie mir wünschen, damit Tesla endlich nicht mehr so elitär wahrgenommen würde, sondern zusammen mit den anderen Autobauern als ganz alltäglich gesehen wird.
Tinto meint
Die FAZ und die Zeit bringen aus bestimmten nachvollziehbaren Gründen keine Tesla Werbung, das haben sie vor längerer Zeit schon klar kommuniziert.
David meint
Gut, letztes Jahr war ja auch das schlimmste Jahr ever für Tesla in Deutschland mit 19.300 Zulassungen und 0,7 % Marktanteil. Aber sie werden nicht mehr wirklich hochkommen. Der Kunde hat verstanden, dass diese Fahrzeuge unter Durchschnitt sind. Und der Chef und die Firma sind evil. Zudem gibt es aktuell guten Grund, keine amerikanischen Produkte zu kaufen.
Wenn es also in Europa nicht mehr weiter nach unten gehen kann, so ist das allerdings in China und im Heimatland der Fall. Da ist ja auch viel mehr Potenzial. Gerade kamen die Zahlen: In China steht man nach März bei 112.798. Letztes Jahr waren es 134.607. Das sind 16,2 % weniger als letztes Jahr. Und das ist Teslas wichtigster Markt.
Powerwall Thorsten meint
Der Spin mit dem bösen Chef und der bösen Firma muss jetzt also schon durch das böse Amerika und zahlen aus anderen Märkten erweitert werden?
Glückspilz, du darfst hier noch länger haten.
Magst du der Community noch über die neuen Märkte von Tesla – Korea, Japan, Indien „aufklären“
gib doch mal deine Prognose für produzierte Fahrzeuge 2026 ab – wir sind gespannt,
Meine ist > 1,8 Millionen (Y, 3, Cyber, Semi, Cab)
Mäx meint
Wieso produzierte Fahrzeuge? Wären verkaufte nicht wichtiger?
Was meinst du denn kann Tesla in Indien absetzen?
Der Markt für Fahrzeuge in Model 3/Y Regionen ist noch nicht groß entwickelt.
Kein Vergleich jedenfalls zu China.
Wie viel Absatzsteigerung siehst du in Japan für 2026 (2025 10k)?
Einzig Korea scheint wirklich erstmal ein guter Markt für Tesla zu sein, wo man auch wirklich Volumen bewegt.
Werner Mauss meint
Spielerei, der deutsche vergisst schnell. Wer jetzt ein Familien E Auto aufgrund der Spritpreise will und normal situiert ist, kauft eben nach Preis/Leistung und Lieferbarkeit. Bei vielen dürfte auch der Milka Effekt eine Rolle spielen. Man hat das Spiel der überteuerten Prestigehascherei satt und kann/will nicht mehr mehr bezahlen für nichts.
Tesla-Fan meint
Klar, irgendwann kommt jeder Fan zur Vernunft…. haha…
Wenn es runter geht draufhauen, wenn es hochgeht relativieren. Sehr simple Methode.
M. meint
Weniger Inhalt
Höherer Preis
Außen hui, innen hohl
Sinkender Absatz, der erst mit Preissenkungen wieder hochgeht
Du hast Recht, Tesla und Milka haben so manches gemeinsam. Sehr guter Vergleich.
Du hättest aber auch M_üller Milchreis nehmen können. Da passt dann sogar die Gesinnung des Chefs.
Powerwall Thorsten meint
09.04.26
12:00
„Gleichzeitig produzierte das Unternehmen mehr als 50.000 Elektroautos auf Vorrat, da die Fertigung mit 408.386 Autos über den Auslieferungen lag“
Grundlage dieser Aussage ist;
Nach all den Jahren haben die „Analysten“ noch immer nicht verstanden, daß in diese Kategorie auch dieses Mal wieder alle Fahrzeuge fallen, die „in transit“ also auf dem Weg zum Kunden sind.
Wenn eben diese „Analysten“ statt dessen einmal die „days of inventory“ also Tage von der Herstellung eines Fahrzeuges bis zum Verkauf an den „ENDKUNDEN“ zählen und dann aufzeigen würden käme dabei ja ein ganz unerwünschtes Ergebnis heraus – in dieser Betrachtung läge Tesla ja plötzlich ganz weit vorne, verglichen mit all den auf den Höfen der Autoverkäufer stehenden „Tageszulasssungen“ und „jungen Gebrauchten“
Aber egal – Tesla hat seit Jahren immer noch jedes Fahrzeug mit Gewinn verkauft und ganz nebenbei noch das Geschäftsmodell vom anfänglichen Autohersteller hin zum Mobilitätsanbieter mit eigenem weltweiten Ladenetzwerk und vielen weiteren Geschäftsfeldern erweitert.
Morgen geht dann hoffentlich FSD Supervised in den Niederlanden an den Start.
Wenn man demnächst dann auch noch mit SpaceX und dem Rest fusioniert, dann ist zumindest mein Drops gelutscht.
eBikerin meint
„Nach all den Jahren haben die „Analysten“ noch immer nicht verstanden, daß in diese Kategorie auch dieses Mal wieder alle Fahrzeuge fallen, die „in transit“ also auf dem Weg zum Kunden sind.“
Also war am 1.1. kein einziger Tesla in Transit? Den diese hätten dann ja in den 3 Monaten ausgeliefert werden müssen, wären aber auch eben im Vorquartal produziert worden. Deine Aussage ist also nicht schlüssig.
David meint
Ich habe dir das mehrmals erklärt. Das sind Grundlagen, die man in den Wirtschaftswissenschaften im 1. Semester lernt. Das nennt sich Initial Stock oder Pipeline Fill.
Wenn du ein Geschäft eröffnest, musst du nicht nur den Laden zahlen, sondern auch einmalig einen vollen Warenbestand. Erst ab da läuft es, wie man sich das vorstellt: Du verkaufst ein Glas Saure Gurken, kriegst das Geld und davon kannst du ein neues bestellen und hast noch Gewinn. Das war im 2. Weltkrieg in den USA nach dem Bau der großen Pipeline über 2000 km eine Riesenüberraschung für manchen, dass erst nicht mehr Öl, sondern weniger Öl auf dem Markt war. Denn die Pipeline musst man mit einer Monatsproduktion füllen, bis der erste Liter gezapft werden konnte.
Eine ähnliche Geschichte deutete der erste Finanzchef von Tesla in einem Podcast an als Bachelor Murks sich nach dem Serienanlauf vom Model 3 wunderte, wo denn das Geld bleibt. Du musst erst die komplette Logistik-Pipeline füllen bis es Geld gibt, erklärte man ihm. Nur ist die gefüllt. Denn Tesla hat seit Jahren kein zusätzliches Modell auf den Markt gebracht.
Also sind die 50.000 Autos auf Halde!
Powerwall Thorsten meint
All der viele überflüssige Text – und du wirst am Ende des Jahres wieder erleben müssen, dass die Tesla Halde doch nur in deinem Kopf existiert.
Time will teach you
– how many times have we been down this road?
eBikerin meint
Du hast meine Frage immer noch nicht beantwortet. Warum sind in Q1 so viele Fahrzeuge im Transit – aber scheinbar nicht in Q4 2025 – das hätte sich ja ausgleichen müssen.
David meint
Also, zugegebenermaßen habe ich nach dem Erstsemester abgebrochen.
Solventes Elternhaus, du verstehst.
Powerwall Thorsten meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
Fliegender Holländer meint
Nur so als Info, da Tesla Hersteller und Verkäufer ist, aber das nicht pauschal über alle drüber gelegt werden kann.
„Tageszulassungen“ und „junge Gebrauchte“ gehören in der Regel dem Autohaus, nicht dem Hersteller.
Erklärung:
Tageszulassung: Das Autohaus meldet das Fahrzeug für mindestens einen Tag auf sich selbst an, um es als „gebraucht“ verkaufen zu können. Dadurch kann es Rabatte gewähren, die bei Neuwagen oft nicht möglich sind. Das Auto bleibt aber meist ungenutzt und ist technisch neu.
Junge Gebrauchte: Das sind Fahrzeuge, die meist als Vorführwagen, Mietwagen oder mit geringer Laufleistung verkauft werden. Auch diese gehören in der Regel dem Autohaus, das sie entweder selbst genutzt oder vom Hersteller übernommen hat.
Fazit: Beide Fahrzeugarten sind Eigentum des Autohauses, bis sie an den Endkunden verkauft werden. Der Hersteller ist in der Regel nicht mehr Eigentümer.
ID.alist meint
„Morgen geht dann hoffentlich FSD Supervised in den Niederlanden an den Start.“
Ich habe mir schon Popcorn gekauft und einen bequemen Stuhl besorgt.
Jörg2 meint
Ich glaube, Tesla bekommt erstmal einen abzuarbeitenden „Mängelschein“.
M. meint
Jaja, Transit.
Vorher waren die nie im Transit. Weil die ja erst am 1.1. überhaupt angefangen haben, oder wie?
Sonst wären ja vorher, als man nicht 50k mehr gebaut hat, schon welche im Transit gewesen.
Sag mal, tippst du das blind, oder glaubst du das selbst? Wollen die jetzt jedes Quartal 50k mehr produzieren damit die im Transit sind? Was passiert mit denen nach dem Transit?
Unfassbar, wie man so realitätsfern leben kann.
Jörg2 meint
M
Wo sind, seit Anbeginn der Zeit, die Autos der quartalsweise behaupteten, unverkauften „Überproduktion“.
Hast Du das mal aufaddiert und eine schlüssige Erklärung dafür?
Zur Erinnerung: Die zuständige Kommune für den alten Flugplatz Marxwalde, welcher als Ausgangspuffer von Grünheide genutzt wurde, gibt an, Tesla nutze dort max. 5.000 Stellplätze.
MichaelEV meint
In deiner Traumwelt werden Produkte einfach zum Kunden gebeamt?
Was für ein Zirkus, dass ist die Produktion von weniger als 10 Tagen! In dieser Zeit schafft es VW wahrscheinlich noch nicht mal aus einem deutschen Werk in Deutschland auszuliefern.
M. meint
Starke Zahlen in Europa, vor allem auch in Deutschland. Und das, wo doch hier alle so patriotisch verblendet sind!? Aber vielleicht stimmt das ja, man liest jetzt nicht, wer die Käufer sind…
Seltsam nur, dass das nicht auf den globalen Absatz durchschlägt.
Ich baue auf den SM-Trupp, der das sicher gleich erklären wird.
eBikerin meint
Liegt wohl einfach an der 0% Finanzierung die Tesla in eigenen Ländern anbietet. In Deutschland kommt da ja noch der Tesla Bonus von 3000 Euro drauf.
Die Verkaufen halt jetzt über den Preis. Naja in Kürze wissen wir wie sich das dann auf die Marge auswirkt.
BEV meint
nur beim Standard Model sind es 3000 Euro weniger, die Premiummodelle sind nicht günstiger
ich musste leider auch bis Ende März warten bis mein neues Model Y Premium Dual Motor ausgeliefert wurde
im Jan-Feb ging sehr viel ins Ausland, die Transporter auf der Autobahn konnte man regelmäßig sehen
eBikerin meint
Jedes Model welches auf Lager war wurde mit Nachlass verkauft – ist auch immer noch so – kann man einfach auf den jeweiligen Tesla Seiten nachlesen bzw. Bestellen
BEV meint
… ahja und Barkauf, mein Auto gehört nicht der Bank
MichaelEV meint
Wirklich ein Skandal, dass Tesla Rabatte anbietet!
Tesla gibt 3000 € Rabatt bei einem 40k Auto, andere Hersteller erzielen manchmal dagegen erstmal nur geringfügig höhere Wertschöpfungen (Leasing, riesige Rabatte, Restwertrisiko).
hu.ms meint
Und woher kennst du die kalkulationen der hersteller ?
Schick mal ein paar links dazu !
ZastaCrocket meint
Wir sind nicht patriotisch verblendet, sondern demokratisch und gegen libertäres Gedankengut. Das ist etwas völlig anderes und warum das gut ist, sollte in den letzten Jahren auch dem begriffsstutzigsten Menschen in diesem Land klar geworden sein. An der Spitze des Unternehmens sitzt ein König und der meint es nicht gut mit den Menschen.
M. meint
Na, bei der Aussage ist ja klar, dass du dort kein Kunde sein kannst, sonst wäre dir so einiges nicht klar.
Dann hätte ich Links für dich, aber zum Glück ist das ja gar nicht nötig. 🙂
Kasch meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
Steffen meint
Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.
Future meint
Es ist eine durchaus romantische Vorstellung, dass der Unternehmer es immer »gut meint« mit den Menschen und sich nicht wie ein »König« verhält. Vielleicht hat man auch deshalb in Deutschland die Anthroposophie erfunden und auch gleich entsprechende Unternehmen gegründet, wie dm oder Alnatura. Aber es wäre nicht Deutschland, wenn manche diese Anthroposophen nicht auch wieder als sektenartige Gemeinschaft darstellen würden. Es ist einfach kompliziert mit dem in Deutschland so oft geforderten Gutmenschentum. Es hat wohl auch historische Gründe.