• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Auswertung: E-Autos sparen mit „Smart Charging“ im ersten Quartal 2026 deutlich

27.04.2026 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

Volkswagen-ID.5

Bild: VW (Symbolbild)

Eine Analyse des Energieversorgers Rabot Energy beziffert die „Tank“-Kosten für ein Elektroauto mit dynamischem Stromtarif im ersten Quartal 2026 auf durchschnittlich 4,50 Euro pro 100 Kilometer. Für Benziner nennt die Auswertung 11,04 Euro pro 100 Kilometer, für Diesel 9,30 Euro. Daraus ergibt sich eine Ersparnis von bis zu 59 Prozent gegenüber dem Benziner und 52 Prozent gegenüber dem Diesel.

Im März 2026 lagen die Unterschiede noch höher: Benzinfahrer zahlten 12,13 Euro pro 100 Kilometer, Dieselfahrer 10,82 Euro. E-Auto-Fahrer mit automatischem Nachtladen zum günstigsten Börsenstrompreis kamen auf 4,27 Euro pro 100 Kilometer. Rabot Energy gibt die Ersparnis im März gegenüber dem Benziner mit 65 Prozent an.

Die Kraftstoffpreise erreichten im März 2026 hohe Werte. Super E10 lag bei 2,022 Euro pro Liter und damit beim drittteuersten Monat aller Zeiten. Diesel erreichte mit 2,164 Euro pro Liter ein Allzeithoch. Für E-Auto-Fahrer mit automatischem Nachtladen blieben die Kosten laut der Auswertung nahezu konstant bei 4,27 Euro pro 100 Kilometer.

„Der entscheidende Unterschied: Benzin- und Dieselpreise reagieren unmittelbar auf geopolitische Ereignisse und globale Lieferkettenstörungen. Börsenstrompreise nachts folgen einer anderen Logik. Sie blieben im ersten Quartal stabil niedrig, während die Spritpreise durch die Iran-Krise auf Rekordhöhen stiegen“, erklärt Rabot Energy. Voraussetzung für das automatische Nachtladen mit dynamischem Tarif seien ein Smart Meter und eine Wallbox, beides sei für Neukunden mit Elektroauto heute standardmäßig verfügbar.

Ein Beispiel aus dem März 2026 nennt einen VW ID.5. Mit Smart Charging konnte der mittelgroße Elektro-Crossover zu einem Arbeitspreis von 12,72 Cent pro Kilowattstunde (kWh) geladen werden. Bei einem Verbrauch von 20 kWh pro 100 Kilometer entsprechen die Ladekosten 2,54 Euro pro 100 Kilometer.

„Börsenstrompreise und Ölpreise folgen grundsätzlich ähnlichen Dynamiken, so machen teurere globale Gaspreise auch den Strom im Durchschnitt teurer. Auf einem stündlichen Niveau sieht es aber anders aus. Grade nachts und mittags bleiben die Strompreise sehr günstig, insbesondere im Sommerhalbjahr. Dadurch steigen die relativen Ersparnisse für Kunden mit E-Autos“, so Jan Rabe, CEO von Rabot Energy. Strom aus erneuerbaren Quellen werde lokal erzeugt und bleibe damit strukturell unabhängig von den Verwerfungen globaler Ölmärkte.

Newsletter

Via: Rabot Energy
Tags: Kosten, Ladestationen, StromversorgungAntrieb: Elektroauto

Volvo Cars soll alleiniger Europa-Importeur für Lynk & Co werden

Erster Mercedes eActros als vollelektrischer Autotransporter in Dänemark

Auch interessant

Shell Recharge meldet 19 neue Ultraschnelllade-Standorte in Berlin

ChargePoint will Expansion in Europa forcieren

E-Auto-Ladeinfrastruktur: Skalierung und Auslastung bestimmen die Wirtschaftlichkeit

Audi-Charging-Hub

Deutschland kommt auf 203.951 öffentliche Ladepunkte

Twingo-Electric-Ladeanschluss

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    28.04.2026 um 08:26

    Die 4.50 bzw. 4.27 € beziehen sich auf HH-strom.
    Ergibt sich doch logisch bei einem verbrauch von rd. 15 kwh/100km.
    Für leute, die keine WB an ihren stromzähler anschliessen können, sind die obigen werte also ganz einfach nur „traumhaft“.

    Antworten
    • Mike meint

      28.04.2026 um 13:57

      Sie sparen sich dafür die Investition der Wallbox, die auch mal schnell 2k betragen kann, wenn man alles den Elektriker machen lässt. Und öffentliche Ladetarife gibt es auch schon ab ca. 40cent/kWh.

      Antworten
      • Thorsten 0711 meint

        28.04.2026 um 20:07

        40 Cent ist die positive Ausnahme und sind immer noch ein Drittel teurer als da Laden zu Hause. Mit zB Octopus Go ist der Unterschied noch erheblich höher. Die WB amortisiert sich sehr schnell.

        Der Komfort ist sowieso unbezahlbar. Man ist auch viel flexibler beim Laden.

        Antworten
  2. Thorsten 0711 meint

    27.04.2026 um 14:03

    Die Überschrift ist falsch. Nicht e-Autos sparen Geld sondern deren Besitzer oder Eigentümer, welche eine eigene Wallbox haben.

    Alle Anderen zahlen idR 50 Cent+ an öffentlichen AC-Ladesäulen.

    Antworten
    • Strohmi meint

      27.04.2026 um 16:01

      Etwas teuer, zahle hier vor Ort 36ct. für DC mit 250kw und AC 29ct.

      Antworten
      • Thorsten 0711 meint

        27.04.2026 um 17:23

        Sei froh Strohmi, das ist die absolute Ausnahme.
        Selbst bei den Discounter DC Säulen zahlt man mindestens 44 Cent für 50 kW.

        Wo ist denn vor Ort?

        Antworten
        • M. meint

          28.04.2026 um 13:46

          Hier (wo „hier“ ist, spielt keine Rolle) gibt es noch AC bei Aldi für 29 ct.
          Nachteil, der Laden liegt etwas außerhalb, also Auto hin, heimlaufen, nach ein paar Stunden wieder abholen.
          Ok am Wochenende, unter der Woche kaum zumutbar.

        • Thorsten 0711 meint

          28.04.2026 um 16:47

          M.

          Mich hätte eigentlich interessiert, wo Strohmi für 35 Cent/kWh ab einer 250 kW DC Ladesäule sein Auto aufladen kann. Ohne Grundgebühr. Falls er das mit der GG vergessen hat zu erwähnen, ansonsten ist das ja witzlos.

          BTW macht hier in Stuttgart der ALDI samt AC Säule für 29 Cent dicht 👎

        • M. meint

          28.04.2026 um 17:27

          Och, das ist übel. :-(

          Naja, die Geschichte von Strohmi wird eben genau das sein.

      • Mirko meint

        27.04.2026 um 18:06

        Octopus Go 0-5 Uhr 16,34 Cent immer, für mindestens 1 Jahr. Restliche Zeit 28,33 Cent🤭🔆😎

        Antworten
        • Thorsten 0711 meint

          28.04.2026 um 13:35

          Octopus Go ist kein Tarif für öffentliche Ladepunkte.
          Bei der nächsten Ladesäule kostet die kWh mit Octopus 55 Cent. Das sind 6 Cent mehr als Ad Hoc.

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de