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Auswertung: E-Autos sparen mit „Smart Charging“ im ersten Quartal 2026 deutlich

27.04.2026 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | Kommentieren

Volkswagen-ID.5

Bild: VW (Symbolbild)

Eine Analyse des Energieversorgers Rabot Energy beziffert die „Tank“-Kosten für ein Elektroauto mit dynamischem Stromtarif im ersten Quartal 2026 auf durchschnittlich 4,50 Euro pro 100 Kilometer. Für Benziner nennt die Auswertung 11,04 Euro pro 100 Kilometer, für Diesel 9,30 Euro. Daraus ergibt sich eine Ersparnis von bis zu 59 Prozent gegenüber dem Benziner und 52 Prozent gegenüber dem Diesel.

Im März 2026 lagen die Unterschiede noch höher: Benzinfahrer zahlten 12,13 Euro pro 100 Kilometer, Dieselfahrer 10,82 Euro. E-Auto-Fahrer mit automatischem Nachtladen zum günstigsten Börsenstrompreis kamen auf 4,27 Euro pro 100 Kilometer. Rabot Energy gibt die Ersparnis im März gegenüber dem Benziner mit 65 Prozent an.

Die Kraftstoffpreise erreichten im März 2026 hohe Werte. Super E10 lag bei 2,022 Euro pro Liter und damit beim drittteuersten Monat aller Zeiten. Diesel erreichte mit 2,164 Euro pro Liter ein Allzeithoch. Für E-Auto-Fahrer mit automatischem Nachtladen blieben die Kosten laut der Auswertung nahezu konstant bei 4,27 Euro pro 100 Kilometer.

„Der entscheidende Unterschied: Benzin- und Dieselpreise reagieren unmittelbar auf geopolitische Ereignisse und globale Lieferkettenstörungen. Börsenstrompreise nachts folgen einer anderen Logik. Sie blieben im ersten Quartal stabil niedrig, während die Spritpreise durch die Iran-Krise auf Rekordhöhen stiegen“, erklärt Rabot Energy. Voraussetzung für das automatische Nachtladen mit dynamischem Tarif seien ein Smart Meter und eine Wallbox, beides sei für Neukunden mit Elektroauto heute standardmäßig verfügbar.

Ein Beispiel aus dem März 2026 nennt einen VW ID.5. Mit Smart Charging konnte der mittelgroße Elektro-Crossover zu einem Arbeitspreis von 12,72 Cent pro Kilowattstunde (kWh) geladen werden. Bei einem Verbrauch von 20 kWh pro 100 Kilometer entsprechen die Ladekosten 2,54 Euro pro 100 Kilometer.

„Börsenstrompreise und Ölpreise folgen grundsätzlich ähnlichen Dynamiken, so machen teurere globale Gaspreise auch den Strom im Durchschnitt teurer. Auf einem stündlichen Niveau sieht es aber anders aus. Grade nachts und mittags bleiben die Strompreise sehr günstig, insbesondere im Sommerhalbjahr. Dadurch steigen die relativen Ersparnisse für Kunden mit E-Autos“, so Jan Rabe, CEO von Rabot Energy. Strom aus erneuerbaren Quellen werde lokal erzeugt und bleibe damit strukturell unabhängig von den Verwerfungen globaler Ölmärkte.

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Via: Rabot Energy
Tags: Kosten, Ladestationen, StromversorgungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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