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Hongqi prüft Stellantis-Standort in Spanien für Europa-Fertigung

05.05.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Bild: Hongqi

Hongqi spricht mit Stellantis über den Bau von Fahrzeugen in einem spanischen Werk des Fiat- und Jeep-Mutterkonzerns, berichtet Reuters. Mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten der Nachrichtenagentur, die chinesische Luxusmarke prüfe diesen Schritt im Zuge ihrer Expansion in Europa. Zwei dieser Personen zufolge führt Hongqis Eigentümer FAW – ein Staatskonzern – die Gespräche mit dem europäischen Auto-Riesen Stellantis über den chinesischen Elektroautohersteller Leapmotor. Sowohl FAW als auch Stellantis sind an Leapmotor beteiligt.

Die bisher nicht bekannten Gespräche könnten Hongqis Ausbau in Europa beschleunigen und die Pläne stützen, bis 2028 mehr als ein Dutzend Elektro- und Hybridmodelle in der Region auf den Markt zu bringen. Zugleich könnte das Unternehmen dadurch vermeiden, Hunderte Millionen Dollar in ein neues Werk zu investieren.

Hongqi, FAW und Leapmotor reagierten zunächst nicht auf Anfragen von Reuters. Ein Sprecher von Stellantis lehnte eine Stellungnahme zu konkreten Ergebnissen ab und erklärte, man führe im normalen Geschäft mit verschiedenen Akteuren der Branche weltweit Gespräche über unterschiedliche Themen.

Hongqi zählt zu den chinesischen Autoherstellern, die mit ehrgeizigen Verkaufszielen im Ausland expandieren. Eine mit der Angelegenheit vertraute Person erklärte, Hongqi strebe bis 2030 einen Absatz von einer Million Fahrzeugen pro Jahr an, davon mindestens 10 Prozent außerhalb Chinas. Eine Produktion in Spanien wäre der erste Fertigungsstandort des Unternehmens in Westeuropa.

Dieselbe Person sagte, das Unternehmen habe auch Hongkong als möglichen Produktionsstandort geprüft. Von dort aus würden auf Exporte geringere Zölle anfallen als vom chinesischen Festland. Eine endgültige Entscheidung sei bisher nicht getroffen worden.

Leapmotor und Hongqi hatten im vergangenen Jahr eine Vereinbarung geschlossen, wonach Leapmotor eine Elektroauto-Plattform an Hongqi liefert. Im vergangenen Jahr kündigte Hongqi zudem an, bis 2028 in Europa 15 Elektro- und Hybridmodelle in 25 Märkten einzuführen. Stellantis vertreibt Leapmotor-Modelle außerhalb Chinas und will später in diesem Jahr Fahrzeuge für das Start-up im Werk Zaragoza bauen. Zwei der Quellen sagten, dass dort auch Hongqi-Fahrzeuge gefertigt werden sollen.

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Via: Reuters
Tags: China, Europa, ProduktionUnternehmen: Hongqi, Leapmotor, Stellantis
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge, Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Paule meint

    05.05.2026 um 14:14

    Kling erstmal abwegig – aber längst gängige Praxis unterm Radar. Spanien ist diesbezüglich gastfreundlich (da kommt sogar der König vor 3 Jahren zur Grundsteinlegung für Akkuwerk in Sagunt [übrigens ein weiteres Jahr Verzögerung bei PowerCo!]) und die Spanier sind für asiatische Billigautos schon immer sehr empfänglich.
    Cherry lässt im ehemaligen Nissan-Werk in Barcelona den Ebro S700 und Ebro S800 fertigen. Ebro ist eine in Spanien sehr geschätzte Marke, das bringt Sympatiepunkte.

    Also, Hongqi, FAW, Leapmotor oder Stellantis – final alles ein Konglomerat. Zum Schluss geht es vor allem im Süden Europas immer über den Preis. Fette voll ausgestattete China-SUVs für 25k€ stehen hier in jedem Einkaufszentrum zur Schau. Ssangyong – Pickups keine Exoten. Konzept könnte also aufgehen.

    Antworten
    • Future meint

      05.05.2026 um 16:05

      Ich habe auch den Eindruck, dass man in Spanien gegenüber der chinesischen Technologie sehr aufgeschlossen ist. Dazu passt es auch, dass sich Stellantis zusammen mit CATL für Saragossa entschieden hat und dort seit November die große Zellfabrik baut. Besonders erwähnenswert ist dabei, dass über 2.000 Spezialisten und Fachkräfte aus China eingesetzt werden, damit alles klappt.

      Antworten

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