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Elektro-Van XPeng X9 zu Preisen ab 77.600 Euro bestellbar

08.05.2026 in Neue Modelle von Thomas Langenbucher | 33 Kommentare

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Bilder: XPeng

Das Van-Flaggschiff X9 erweitert die Modellpalette der chinesischen Elektroauto-Marke XPeng. Der siebensitzige Van startet zu Preisen ab 77.600 Euro in Deutschland. Bestellungen sind schon möglich, die ersten Fahrzeuge soll ab Juni zu den Kunden rollen.

„Mit dem Familien-MPV XPeng X9 schlagen wir ein neues Kapitel in unserer noch jungen Unternehmensgeschichte auf. Mit unseren Markentugenden wie der 800-Volt-Architektur mit innovativer Batterietechnik und den ultrakurzen Ladezeiten von zehn Minuten von 20 auf 80 Prozent bringen wir erstmals Langstreckentauglichkeit ins Segment vollelektrischer Luxus-Vans. So sind bis zu sieben Insassen vollelektrisch, lokal emissionsfrei und höchst komfortabel mit serienmäßiger Luftfederung, intelligentem Chassis und Allradlenkung wie auf Wolke 7 unterwegs“, wirbt Markus Schrick, Geschäftsführer der XPeng-Vertriebsregion Central Europe.

Der knapp 5,32 Meter lange X9 fährt in einer 2-2-3-Sitzkonfiguration vor. „Bei 3,16 Metern Radstand genießen bis zu sieben Insassen luxuriösen Komfort“, heißt es. „Die Einzelsitze mit Massagefunktion in den ersten beiden Sitzreihen bieten viel Kopf-, Bein- und Seitenfreiheit und sind darüber hinaus beheizbar und belüftet und 14-fach elektrisch verstellbar.“

Die Komfortsitze in der zweiten Reihe lassen sich um 180 Grad nach hinten klappen, sodass eine liegeähnliche Position entsteht. Eine Zehn-Punkt-Massagefunktion mit sechs integrierten Programmen soll „Spa-ähnliche Entspannung“ während der Fahrt schaffen. In der dritten Sitzreihe wartet eine im Verhältnis 60:40 elektrisch teilbare Rückbank. Die „Easy Entry“-Funktion, mit der die zweite Sitzreihe um bis zu 1100 Millimeter elektrisch nach vorne fährt, ermöglicht einen einfachen Ein- und Ausstieg.

Komplettiert wird das Platzangebot von einem Kofferraum, der – bei voller Bestuhlung – 721 Liter fasst. Wird die dritte Sitzreihe elektrisch umgelegt, klettert das Stauvolumen auf über 2550 Liter. Die seitlichen Schiebetüren öffnen genauso elektrisch wie die Heckklappe.

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Ein futuristisch anmutendes Design mit einer optimierten Aerodynamik prägt das Design. Im Zusammenspiel mit Details wie den aktiven Lufteinlassklappen erzielt der X9 einen Luftwiderstandsbeiwert von cW = 0,236, was zu Verbrauchswerten ab 20,0 kWh/100 km beiträgt. Der Elektro-Van baut auf der markentypischen 800-Volt-Architektur auf. Sie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 615 Kilometern nach WLTP-Norm und kurze Ladezeiten. Mit einer Ladeleistung von bis zu 542 kW lässt sich das Akkupack innerhalb von zwölf Minuten von 10 auf 80 Prozent füllen.

Zur Wahl stehen zwei Batteriegrößen sowie Front- und Allradantrieb:

  • X9 FWD Standard Range: mit 94,8-kWh-LFP-Batterie, 235 kW/320 PS starkem Frontantrieb und bis zu 535 Kilometer Reichweite (WLTP) zu Preisen ab 77.600 Euro
  • X9 FWD Long Range: mit 110-kWh-NMC-Batterie, 235 kW/320 PS starkem Frontantrieb und bis zu 615 Kilometer Reichweite (WLTP) zu Preisen ab 81.600 Euro
  • X9 AWD Performance: mit 110-kWh-NMC-Batterie, 370 kW/503 PS starkem Allradantrieb und bis zu 580 Kilometer Reichweite (WLTP) zu Preisen ab 86.600 Euro

Von 0 auf 100 km/h geht es in bis zu 5,9 Sekunden, maximal ist stets Tempo 200 möglich. In Kombination mit der serienmäßigen Allradlenkung biete der X9 unabhängig vom Antrieb „höchste Agilität“, verspricht der Hersteller. Sein Wendekreis bewege sich mit 10,8 Metern auf Kompaktwagen-Niveau. Assistenzsysteme wie die intelligente KI-gesteuerten Park- und Ausparkhilfe, das 360-Grad-Kamerasystem und das transparente Chassis vereinfachten das Manövrieren.

Weiteren Komfort während der Fahrt verspricht das ebenfalls serienmäßige intelligente Fahrwerksystem: Es erkennt den Angaben zufolge Straßenunebenheiten bis zu 30 Meter im Voraus und passt in Verbindung mit der Zweikammer-Luftfederung die Dämpfung in Echtzeit an die Straßenverhältnisse an.

Umfassende Serienausstattung

Wie alle Modelle der Marke fährt auch der neue X9 in der Einstiegsversion „Standard Range“ mit einer umfassenden Serienausstattung vor. Immer an Bord des siebensitzigen Elektro-Vans sind unter anderem 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein Soundsystem mit 27 Lautsprechern, Navigation sowie eine Mehrzonen-Klimatisierung samt intelligenter Luftreinigung mit Partikelfilterung nach PM2.5-Standard. Markentypisch ist auch die serienmäßige Wärmepumpe, die zu einer effizienten Temperierung des Innenraums und zur erzielbaren Reichweiten beiträgt.

Das digitale Cockpit versorgt die Insassen über großflächige Displays mit Informationen. Neben einer digitalen Instrumentenanzeige hinter dem beheizbaren Lenkrad verfügt der E-Van über einen zentralen 17,3-Zoll-Touchscreen, ein 21 Zoll großes Head-up-Display und einen im Dachhimmel montierten, 21,4 Zoll großen Ultra-3K-HD-Entertainment-Bildschirm im Fond. „Die intelligente Computing-Plattform sichert in Kombination mit dem vom Unternehmen selbst entwickelten XP5 Turing AI Chip eine blitzschnelle Reaktionsfähigkeit“, heißt es.

Für Sicherheit sorgen sollen leistungsstarke Prozessoren und insgesamt 27 rund um das Fahrzeug verteilte Sensoren, Radare und Kameras. Sie bilden die Grundlage für die Assistenzsysteme „XPilot“, zu denen unter anderem ein Notbrems-, Totwinkel- und Spurwechselassistent, ein Fernlichtassistent, eine Verkehrszeichenerkennung, ein Türöffnen- sowie ein Querverkehrswarner gehören. Kommt es doch zu einem Unfall, schützen neun Airbags, der Sicherheitskäfig mit „ultrahochfestem Stahl“ und ein mehrschichtiger Batterieschutz.

Zu den wenigen bestellbaren Optionen gehören eine elektrisch schwenkbare Anhängerkupplung (1260 Euro) und die Metallic-Lackierungen Midnight Black, Lambent Cyan, Silver Frost, Polar Violet (1000 Euro) und Matte Grey (1500 Euro). Der neue X9 wird von XPeng mit einer Fahrzeuggarantie von sieben Jahren oder 160.000 Kilometern sowie acht Jahren Garantie auf die Hochvoltbatterie (bis 160.000 km) ausgeliefert.

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Via: XPeng
Tags: Preise, XPeng X9Unternehmen: Xpeng
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ID.alist meint

    08.05.2026 um 14:26

    Wie langweilig kann langweilig sein. 5,3m Schwachsinn für 7 Leute in einen Kontinent wo die meisten Menschen ALLEINE im Auto sitzen.
    Hauptsache 0-100km/h stimmt.

    Antworten
    • Future meint

      08.05.2026 um 16:47

      Ich sehe die Luxusvans nicht so sehr bei den Pendlern, sondern vor allem als Airport- und VIP-Shuttles. Dort dominieren im Moment in Europa noch überall die Dieselvans von Mercedes. Das muss sich endlich ändern und dann ist es doch gut, wenn hier endlich auch ein Angebot entsteht. Wer die Autos liefert, ist ja egal, Hauptsache sie sind luxuriös und haben Reichweite. Geladen wird dann dort, wo sie auf ihre Klienten warten: An Airports, Ressorts, Eventlocations usw.

      Antworten
    • Jörg2 meint

      09.05.2026 um 08:48

      „Wie langweilig kann langweilig sein. 5,3m Schwachsinn für 7 Leute in einen Kontinent wo die meisten Menschen ALLEINE im Auto sitzen.“

      Trifft das auch auf den weiter unten gelobten VLE300 zu?

      Antworten
    • Elvenpath meint

      11.05.2026 um 10:33

      Ein VW-Anhänger lästert über „langweilige Autos“. Kannst du dir echt nicht ausdenken :-D
      Aber mal im Ernst: Manche Familien brauchen einen 7-Sitzer. Was genau ist dein Problem?

      Antworten
  2. M. meint

    08.05.2026 um 13:21

    Der schon angesprochene Mercedes 300VLE hat einen 115 kWh-Akku und >700 km WLTP.
    Preis: ab 82k€ -Liste. Plus Extras, klar. Aber vor Rabatt.

    Man sagt ja, jeden Tag steht ein Dummer auf.
    Jetzt muss man den bei Xpeng nur noch finden.
    Mein Gott, stellt euch nicht so an und bestellt!
    Irgendjemand muss doch die Rabattschlachten in China finanzieren! Die Regierung mag ja nimmer.

    Antworten
    • Future meint

      09.05.2026 um 18:08

      Der Xpeng soll ja fast doppelt so schnell können wie der Mercedes laden und hat im Grundpreis schon drin, was bei Mercedes extra kostet. Interessant werden sicherlich die ganzen Vergleichstests der Influencer sein. Aber warum sillte es bei Xpeng keine Rabatte geben – XPeng hat doch auch ein altmodisches Vertragshändlermodell in Deutschland, wo jeder so verhandeln kann wie beim Mercedes auch. Am besten wäre es, wenn beide Fahrzeuge eine krasse Rabattschlacht entfachen würden, damit sie in die europäischen Shuttleflotten kommen. Je mehr desto besser. Dann werden die Diesel endlich von den Straßen geschoben.

      Antworten
      • M. meint

        11.05.2026 um 12:05

        Mehrfach falsch.
        Der Mercedes lädt real (!) fast so schnell wie der Xpeng, da es für den gar keine Ladesäulen gibt, und dazu kommt er auch noch weiter. Lädt also weniger oft…
        Unter dem Strich nehmen die sich auf dem Weg von Frankfurt nach Palermo nichts, was der Rede wert wäre.

        Und dann hat der Mercedes zum Xpeng-Preis auch fast alles drin, erst recht beim Endpreis statt Listenpreis.
        Der Vorteil, dass man dafür das Geld nicht nach China überweisen muss, den gibt es kostenlos dazu.

        Antworten
        • Future meint

          11.05.2026 um 15:10

          Ist es denn umgekehrt okay, wenn die Chinesen weiter so viel Geld nach Deutschland überweisen, wenn sie sich für einen Mercedes entscheiden? Vielleicht ist es ja besser, das Geld aus China nicht mehr anzunehmen und die vielen deutschen Autos einfach woanders zu verkaufen?

        • M. meint

          11.05.2026 um 18:35

          Erstmal werden die Fabriken im Konsumentenland bezahlt, und die Mitarbeiter vor Ort, und die Lieferanten vor Ort… und was dann noch übrig ist, DAS kann man ins Ausland überweisen.
          Aber das sind Feinheiten, die sich deinem Intellekt scheinbar entziehen.

        • Future meint

          12.05.2026 um 14:31

          Ach so. Dann spielt es für VW also keine Rolle, dass sie immer noch 2 Mio Verbrenner im Jahr in China verkaufen. Es gibt hier ja immer noch einige, die behaupten, dass sich VW die Beschäftigungsgarantie in Deutschland nur durch die hohen Gewinne in China leisten kann.

  3. David meint

    08.05.2026 um 12:36

    Jetzt mal unter uns. Das ist das Angebot, ein 5,30 m Monster mit entsprechendem Verbrauch an Fläche und Energie für grob 80-90 k. Also zum Preis eines Mercedes VLE mit größerem Akku und mehr Reichweite. Von einem chinesischen Hersteller, der weitgehend unbekannt ist und von dem niemand weiß, ob in drei Jahren noch ein Deutschland Vertrieb besteht. Man kann aber sicher sein, dass nach zwei Jahren das Auto das alte Modell ist. Wer wird dieses Fahrzeug wählen? Meines Erachtens sind die wenigen Leute in Deutschland, die für so etwas anfällig sind, pekuniär nicht in der Lage, zuzuschlagen.

    Antworten
    • Future meint

      08.05.2026 um 16:53

      Xpeng ist nicht irgendwer. Die werden sich ähnlich wie BYD weltweit durchsetzen. In Deutschland machen sie es auch richtig und haben Kampagnen gestartet für mehr Bekanntheit. Auf den Straßen in den deutschen Großstädten sieht man sie ja auch schon regelmäßig. Das liegt an aktuell mehr als 50 Vertriebsstandorten in Deutschland. Das Unternehmen verfolgt dabei die in Deutschland beliebte klassische Vertragshändler-Strategie und plant, diese Zahl bis Ende 2026 auf 110 Standorte mehr als zu verdoppeln, um die Präsenz in Deutschland nochmal deutlich zu erhöhen. Xpeng wird man sich wohl merken müssen in Deutschland.

      Antworten
      • M. meint

        08.05.2026 um 17:57

        1x pro Monat ist auch „regelmäßig“.

        Antworten
        • Future meint

          11.05.2026 um 20:14

          Auf dem Dorf mag das so sein. Aber in der Großstädten ist man da doch schon viel weiter mit der Regelmäßigkeit – besonders dann, wenn es einen Händler mit den coolen neuen Marken gibt.

        • M. meint

          12.05.2026 um 14:41

          Regelmäßigkeit hat nichts mit einer Location zu tun, und die Wahrnehmung als „cool“ ist eine persönliche.
          Deine, in diesem Fall, und zwar ausschließlich deine.

    • Jörg2 meint

      08.05.2026 um 18:52

      „Von einem chinesischen Hersteller, der weitgehend unbekannt ist…“

      Ich habe gehört, der VW-Konzern kennt dieses Unternehmen und lässt sich von denen Auto entwickeln.
      Sollte das eine VW-Fehleinschätzung sein?

      Antworten
      • brainDotExe meint

        10.05.2026 um 20:20

        Dann hast du dich wohl etwas verhört. VW lässt von XPeng keine Autos entwickeln sondern entwickelt diese in Kooperation mit XPeng.

        Antworten
  4. cbzac meint

    08.05.2026 um 12:19

    Die Behauptung „erstmals Langstreckentauglichkeit ins Segment vollelektrischer Luxus-Vans“ zu bringen halte ich für Unsinn.
    Für einen fast identischen Preis wie der Mercedes VLE bietet der XPENG in seiner reichweitenstärksten Version 85km weniger Reichweite.
    Auch die Abmessungen sind ähnlich – hier kann China keinen nennenswerten Preisvorteil ausspielen. Wieviel Zölle stecken im Preis drin?

    Antworten
    • Karsten meint

      08.05.2026 um 12:40

      In China startet der bei knapp 40 k€, nur mit Zöllen/Steuern ist das nicht zu erklären. Die Chinesen veralbern uns doch in Europa.

      Antworten
      • Future meint

        12.05.2026 um 08:51

        Das ist doch alles normal in China. Der VW oder Audi mit 800 Volt Technologie kostet in China auch nur 20 bis 30 k. Das wird bestimmt am Wettbewerb und dem Überangebot liegen, der zu dem Preisdruck führt. In Europa hätten wir das natürlich auch gerne so schön billig wie in China. Vielleicht kommt das ja auch noch alles.

        Antworten
    • Tinto meint

      08.05.2026 um 13:23

      Die Behauptung ist eben, wie bei allen China Herstellern mittlerweile üblich, reine Marketingblase ohne einen nötigen technischen Background. Die Kunden in diesem Preissegment wissen längst wo sie mehr, und vor allem ehrliches fürs Geld bekommen. Zb. bei Mercedes. Ich rechne dem X9 hier deshalb keine Marktchancen ein.

      Antworten
    • mipu meint

      08.05.2026 um 13:23

      Ich glaube nicht, dass der VLE bei der Ausstattung mit dem X9 mithalten kann, auch bei einem ähnlichen „Startpreis“. Wenn ich beim VLE den Konfigurator anschaue, finde ich da etliches, das beim X9 im Standard dabei ist, was Aufpreis kostet, oder erst gar nicht verfügbar ist. Hinzu kommt, der VLE macht auf mich einen „umgebauter Lieferwagen“ Eindruck, alleine diese hochaufbauende, senkrechte Bildschirmlandschaft …. grässlich, finde ich. Da wirkt der X) auf mich wohnlicher.

      Antworten
      • David meint

        08.05.2026 um 17:40

        Das Problem ist nur, dass du überhaupt nicht der Kunde bist. Echte Kunden setzen garantiert auf dem bewährten Premium Hersteller mit dem Fahrzeug mit dem größeren Akku und der größeren Reichweite und dann nutzt es nix, wenn der Chinese ein belüfteten Dachhimmel hat.

        Antworten
      • M. meint

        09.05.2026 um 16:37

        Ich habe den VLE300 mit 710 km WLTP jetzt mal als 6-Sitzer konfiguriert.
        Für 82k ist schon fast alles drin, weil es das Modell scheinbar schon ab 65k gibt, und ich habe den Preis noch bis 86k „hochgetrieben“.
        Dann war aber wirklich alles drin, was man so brauchen könnte, und wohl nicht weniger.
        Und 86k vor Rabatt ist <80k nach Rabatt.
        Das schönere Auto mit größerer Reichweite für weniger Geld.
        Da braucht man den Chinesen nicht.

        Antworten
        • Dennis meint

          12.05.2026 um 15:30

          War es nicht so, dass die bei Mercedes angezeigten Preise im Konfigurator schon die rabattierten Preise sind?
          Der, den ich gerade offen habe kostet jedenfalls im Konfigurator 94250 €, mit dem Hinweis, dass der für die Steuer relevante BLP bei 99211 € liegt.
          Ist der günstigste, bei dem man elektrische Sitze, Sitzbelüftung und Massagesitze bekommt, allerdings nur vorne, hinten sind die ganz normalen Stühle.
          Gleichzeitig kommt die 3,7t-Zulassung, so dass viele das Auto garnicht mehr fahren dürfen.
          Möchte man dann noch den Monitor für hinten kommen nochmal 5000 € dazu, ja, der ist größer als der im X9, aber bei dem ist er serienmäßig.
          Ebenso der Dirve Assist, bei Xpeng Serie, beim VLE 1700 €, dafür hat der VLE in der Konfiguration dann Matrix LED, was widerum im X9 nicht verfügbar ist.
          Möchte man dann auch hinten die Premium-Sessel wie im X9, dann ist man halt bei einem Einstieg von 107600 € rabattiert, 113230€ BLP … Carplay / Android Auto muss man dann übgrigens noch immer für 340 € dazu kaufen. Ebenso den Monitor für hinten. Immerhin das HUD hat er dann serienmäßig, wie im X9 …

          Ob an den Preisen bei Mercedes noch was geht? Ich weiß es nicht. Eigentlich heißt es ja „Konfigurator gleich VK“, da Agenturmodell. Ob die Händler da dennoch noch Spielraum haben? Lasst es mich wissen.
          Relevant ist in der Klasse am Ende aber in der Regel wohl eh nur die Leasingrate, in der sich noch schön Rabatte verstecken lassen.

    • Jörg2 meint

      08.05.2026 um 14:15

      Sollte man wirklich so lange Strecken durchfahren wollen, dann könnte die Ladeleistung (VLE 300kW vs. X9 542kW) ausschlaggebender sein, als die Hoffnung, bei völliger Reichenweitenausreizung die richtige Ladesäule zu finden.

      Antworten
      • cbzac meint

        08.05.2026 um 17:23

        Die richtige Ladesäule zu finden, nämlich eine, die den X9 dann effektiv schneller laden lässt als den VLE, dürfte erst recht schwierig sein.
        Von mir aus gleichen sich Ladekurve vs. Reichweitenplus gegeneinander aus.
        Dennoch ist der X9 gegen den VLE überraschend teuer.
        Ich tippe das merkt man vor allem nach 4 Jahren, wenn man den Wertverlust vergleicht.

        Antworten
      • Andreas meint

        08.05.2026 um 23:38

        Stimmt, bei 542 kW könnte es schwierig werden, die richtige Ladesäule zu finden.

        Antworten
      • Thorsten 0711 meint

        09.05.2026 um 09:23

        Wenn die Daten stimmen, die ich auf die Schnelle gefunden habe, dann lädt der Mercedes-Benz VLE mit 25min von 10 auf 80% doppelt so lange wie der Chinese.

        Beim typischen Shuttle-Einsatzgebiet dieser Vans dürfte das aber keine wesentliche Rolle spielen.

        Antworten
      • M. meint

        09.05.2026 um 16:41

        Die richtige Ladesäule für den Mercedes ist jede mit 800V; 542 kW Ladesäulen gibt es nicht.
        Und dort, wo der Xpeng lädt, fährt der Mercedes ja noch… da kannst du dir jetzt konstruieren, was du willst…

        Antworten
        • Future meint

          11.05.2026 um 20:25

          Natürlich gibt es da schon was: Die Alpitronic HYC1000 ist doch seit einiger Zeit lieferbar und schafft hohe Ladeströme von 542 kW an CCS.
          Airports, Eventlocations und Luxusressorts werden sich sowas bestimmt hinstellen, wenn es für die Luxus-Shuttles sinnvoll ist. Der XPeng ist darauf bestens vorbereitet. XPeng wird die Alpitronic bestimmt auch solchen Flottenkunden empfehlen.

          Es wird Zeit, dass die Dieselshuttles von Mercedes endlich auf den Schrottplatz der Geschichte kommen. Die Alternativen sind jetzt endlich da und das ist doch sehr positiv, damit auch endlich die VIPs und alle anderen Luxusfans versorgt werden können und sich deren Klimabilanz verbessert,

        • M. meint

          12.05.2026 um 14:48

          Und die steht überall, oder was?
          Luxushotels werden die sicher nicht aufstellen, weil denen ja nicht der Sinn nach der Befriedigung eines Grenzfalls steht, sondern auf Versorgung der Kundschaft.
          Und dass jetzt ausgerechnet Luxuskunden auf Chinaware abfahren sollen, spricht nicht für Realitätsbewusstsein.
          Lasse deine Ablenkungen auf die Dieselshuttles. Für deren Ersatz braucht es Xpeng nicht. Das Ding braucht es für nichts. Deswegen brauchen die ja scheinbar Influenzer wie dich.

  5. Futureman meint

    08.05.2026 um 12:18

    Ich sage nur, mutig…

    Antworten

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