• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

XPeng prüft Kauf von Volkswagen-Werk in Europa

14.05.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Xpeng-X9

Bild: XPeng (Symbolbild)

Der chinesische Elektroautobauer XPeng verhandelt laut einem Bericht mit Volkswagen und anderen Herstellern über den Kauf eines Werks in Europa. Das Unternehmen wolle damit seinen internationalen Absatz ausbauen, berichtete die Financial Times.

„Wir sprechen mit (Volkswagen) darüber, ob es hier in Europa einen geeigneten Standort gibt“, sagte Elvis Cheng, XPeng-Geschäftsführer für Nordosteuropa, auf einer Konferenz der Zeitung. Eine Stellungnahme von Volkswagen dazu steht bislang noch aus.

XPeng lässt seine Elektroautos für den europäischen Markt derzeit beim Auftragsfertiger Magna Steyr in Österreich bauen. Damit stoße man jedoch mittlerweile an Kapazitätsgrenzen, berichtete Cheng. Man ziehe zudem den Bau eines neuen Werks in Betracht, da die Volkswagen-Fabriken „ein wenig alt“ seien, berichtet die Financial Times weiter.

Volkswagen befindet sich in einem umfassenden Umbau und plant, seine Produktion in Europa zurückzufahren sowie Zehntausende Stellen abzubauen. Konzernchef Oliver Blume hatte Ende April erklärt, zu prüfen, ob es für chinesische Partner Möglichkeiten gebe, ungenutzte Kapazitäten in Europa zu übernehmen.

Europas größter Automobilhersteller kooperiert mit dem aufstrebenden chinesischen Stromer-Hersteller in der Volksrepublik. Volkswagen hatte 2023 rund 700 Millionen Dollar in eine Beteiligung von fünf Prozent an XPeng investiert. Seit Kurzem läuft in China das erste gemeinsam entwickelte E-Autos vom Band.

XPeng ist nach der Kürzung von Elektroauto-Subventionen auf dem chinesischen Heimatmarkt verstärkt auf das Exportgeschäft angewiesen. In Deutschland konzentriert man sich bislang auf rein elektrische Modelle, während in China auch E-Autos mit Verbrennungsmotor als Stromgenerator („Range Extender“) angeboten werden. Hierzulande bietet die Marke aktuell vier Modelle an: Den Edel-Van X9, die große Limousine P7+, den SUV-Crossover G6 und das SUV-Flaggschiff G9.

Newsletter

Via: Financial Times & Handelsblatt
Tags: China, Europa, Kooperation, ProduktionUnternehmen: VW, Xpeng
Antrieb: Elektroauto

Shell senkt Schnellladepreise zu Himmelfahrt auf 0,39 Euro/kWh

VW ID.Era 9X für China dient auch als „Testfeld“ für mögliche Europa-Stromer

Auch interessant

Chery plant Deutschlandstart im ersten Halbjahr 2027, Elektrifizierung als Wachstumstreiber

Chery-Tiggo-8-PHEV

Nio erreicht 300.000 Batteriewechsel in Europa, Ausbau verlangsamt sich

Woidke sieht Tesla als Jobmotor für Brandenburg

Waymo will autonome Fahrdienstleistungen nach München bringen

Waymo-Hyundai-Ioniq-5

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jörg2 meint

    15.05.2026 um 14:46

    Die von VW freigesetzten Fachkräfte vor Ort bekommt man sicherlich auch bei idealen Neubau auf grüner Wiese. Sich in das Koresett einer alten Industrieimmo zu zwengen, ist sicherlich nicht die Grundlage für effektivste Produktion.
    Ein Kommune, die davon bedroht ist, Gewerbesteuereinnahmen zu verlieren (Werksschließung) aber gleichzeit mit steigenden Sozialausgaben rechnen muss, hat sicherlich zügig einen B-Plan für „Grüne Wiese“ auf dem Tisch.
    Wenn sich dann noch die Neuansiedlung um Werkskindergarten und Werks-ÖPNV kümmert, kann die Kommune nur gewinnen.

    Antworten
    • LOL meint

      18.05.2026 um 10:34

      du meinst wenn VW Werke schließt und die Mitarbeiter arbeitslos sind?

      Antworten
  2. Fred Feuerstein meint

    15.05.2026 um 12:40

    … da die Volkswagen-Fabriken „ein wenig alt“ seien…Das kann ich mir vorstellen, wer will sich denn sowas an die Beine binden… Aber mir gibt es kein Wunder warum bei Volkswagen Milliarden investiert werden müssen. Trinity wird es wohl erst Mitte 2030 geben, wenn überhaupt…

    Antworten
    • LOL meint

      18.05.2026 um 10:35

      ich bin mir sicher, dass „Trinity“ nicht mehr das ist was man ursprünglich geplant hatte
      da wird sehr viel mehr Technik von „Partnern“ drin sein, auch von xpeng

      Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de