• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Festkörperbatterie-Experte QuantumScape und Honda vereinbaren Forschungskooperation

24.06.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

QuantumScape-Festkoerperbatterie

Bild: VW (Symbolbild)

Der US-amerikanische Festkörperbatterie-Entwickler QuantumScape hat eine mehrjährige Forschungskooperation mit dem japanischen Autobauer Honda geschlossen. Im Fokus der Zusammenarbeit steht die Weiterentwicklung der QS-Batterieplattform sowie der damit verbundenen Fertigungsprozesse. Als Vertragspartner agiert dabei die auf Entwicklung spezialisierte Tochtergesellschaft Honda R&D.

Die Vereinbarung basiert auf einer vorangegangenen Technologiebewertung, die eine praxisorientierte Untersuchung der Plattform sowie ein Wettbewerbs-Benchmarking umfasste. Nach dem erfolgreichen Abschluss dieser Prüfung beginnt nun die gemeinsame Entwicklungsarbeit an der Architektur für Festkörperbatterien. Das Ziel ist es laut einer Mitteilung, die Entwicklung von Akkus mit festem statt flüssigem Elektrolyten gezielt voranzubringen.

Atsushi Ogawa, Chief Operating Officer des Research Center of Excellence bei Honda R&D, hebt die Bedeutung der Technologie hervor. „Die QS-Technologie hat während unserer Bewertung überzeugende und einzigartige Vorteile gezeigt.“ Ogawa sieht Potenzial für einen Mehrwert in verschiedenen Anwendungsbereichen, einschließlich der Automobilindustrie.

Auch von Seiten des US-Unternehmens wird die Partnerschaft als bedeutend eingestuft. Siva Sivaram, CEO und Präsident von QuantumScape, merkte an, dass die Bewertung von Honda eine der bislang strengsten Begutachtungen der Technologie darstelle. „Diese Vereinbarung spiegelt das wachsende Vertrauen in die Festkörper-Lithium-Metall-Batterien von QS wider.“

QuantumScape wird bereits maßgeblich von Volkswagen unterstützt. Es verfolgt keinen Plan zur eigenen Massenfertigung, sondern will Projekte im GWh-Maßstab durch die Vergabe von Lizenzen an Partner realisieren. Die Technologie soll eine sichere Energiespeicherung mit höherer Energiedichte ermöglichen.

Ein zentrales Element der Produktstrategie ist die Zelle namens QSE-5, die als erstes kommerzielles Produkt geplant ist. Diese weist eine Kapazität von 5 Ah und eine Energiedichte von über 844 Wh/l auf. Zudem soll eine Ladedauer von 12,2 Minuten von 10 auf 80 Prozent erreicht werden können.

Im Oktober 2024 startete der Hersteller mit der kleinteiligen Fertigung sowie der Lieferung von B-Mustern für Tests an Kunden aus dem Automobilsektor. Damit wird die praktische Erprobung der Technologie in der Industrie vorangetrieben. Die Kooperation mit Honda markiert dabei einen weiteren Schritt in der Entwicklung dieser Batterietechnologie.

Newsletter

Via: Electrive & QuantumScape
Tags: Batterie, Forschung, KooperationUnternehmen: Honda, QuantumScape
Antrieb: Elektroauto

Lynk & Co strebt 2026 vierstellige Verkaufszahlen in Deutschland an

EU-Ladeinfrastruktur überschreitet eine Million Ladepunkte

Auch interessant

Aviloo bringt Garantieschutz auf Basis von Batteriediagnose auf den Markt

hyundai-ioniq-5-n

Bündnis forscht an elektrifizierten Baustellen

liebherr-l507e-battery-electric-wheel-loader

Volvo bietet europäische Produktionskapazitäten für Geely-Marken an

Volvo-Produktion-Elektroauto

Mitsubishi setzt bei Elektroautos vorerst noch auf Partnerschaften mit Nissan und Foxconn

Mitsubishi-Eclipse-Cross

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Horst Feuser meint

    24.06.2026 um 18:29

    Es zieht sich…
    Bis wir „echte“ Feststoffakkus in Großserie haben werden dauert es noch mindestens 5-10 Jahre

    Antworten
    • Mäx meint

      25.06.2026 um 10:18

      Toyota wollte 2020 eigentlich was bringen, um 2020 hieß es dann meistens ab 2025 gehts richtig los, naja und jetzt ist es eben ab 2030+.
      Aber zumindest sind Fortschritte erkennbar was cycle life und Fertigung angeht.
      Ich bin gespannt ob man dann tatsächlich auch die versprochenen Kosteneinsparungen hinbekommt, das ist noch ein weitere Knackpunkt der Kommerzialisierung.

      Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de