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Elektroauto-Schnelllader für alle deutschen Ikea-Häuser

21.10.2015 in Aufladen & Tanken, Service von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

Kiea-Elektroauto-laden

Bilder: Ikea

Beitrag zur E-Mobilität: Ikea setzt auf schnelle Elektroauto-Tankstellen und hat in Sindelfingen als Auftakt für Baden-Württemberg einen ersten Spatenstich gesetzt.

„Das ist ein erster Schritt auf unserem Weg, alle Ikea Häuser deutschlandweit mit hochmodernen E-Tankstellen auszustatten“, erklärt Ulf Wenzig, Nachhaltigkeits-Manager bei Ikea Deutschland. „Damit möchten wir einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass sich das Thema E-Mobilität mit unseren neuen Schnellladestationen in Deutschland noch stärker durchsetzt.“

Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg Gisela Splett begrüßt das Engagement von Ikea: „Damit die Elektromobilität für den Einzelnen interessanter wird, braucht es eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur. Daher muss die Anzahl der Ladesäulen im Land erhöht werden. Die Landesregierung unternimmt bereits zahlreiche Anstrengungen, um ein dichtes Ladenetz aufzubauen. Die Unterstützung einzelner Unternehmen auf diesem Weg ist ein wertvoller Beitrag zum Ausbau der Elektromobilität.“

Ikea-Elektroauto-Ladestationen
(Zum Vergrößern anklicken)

Gute Infrastruktur mit 50 Einrichtungshäusern in Deutschland

„Wir möchten unsere Besucher dabei unterstützen, möglichst klimaneutral zu uns zu kommen“, so Wenzig. Dabei helfen nicht nur gute Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr und maßgeschneiderte Lieferkonzepte, sondern auch die Möglichkeiten der Elektromobilität. „Wir haben aktuell 50 Einrichtungshäuser in ganz Deutschland und können so eine gute Infrastruktur für E-Tankstellen zur Verfügung stellen.“ Aus diesem Grund setzt Ikea jetzt auf einen größeren Roll-out von Elektroauto-Tankstellen vor allem in Baden-Württemberg. „Damit wollen wir auch als Partner das Mobilitätskonzept von Baden-Württemberg unterstützen“, so der Sustainability Manager.

Bereits heute sind die Ikea-Häuser in Berlin-Lichtenberg, Bremerhaven, Freiburg, Hamburg-Altona, Lübeck, Kaiserslautern und Rostock mit E-Tankstellen ausgestattet. „In einem nächsten Schritt werden wir bis Ostern Sindelfingen, Mannheim, Walldorf, Ludwigsburg, Ulm, Augsburg und Würzburg mit entsprechenden Schnelladestationen ausstatten“, so Ulf Wenzig.

Über eine Million Euro investiert Ikea in die sieben neuen Elektroauto-Ladesäulen. Mit ihnen sind dann 14 Ikea-Standorte mit Elektrotankstellen ausgerüstet. Bis zum Jahr 2020 sollen alle 50 Standorte in Deutschland eine schnelle E-Tankstelle haben.

Zum Betrieb der Ladesäulen nutzt Ikea zu 100 Prozent Ökostrom. Das Aufladen wird kostenlos für alle sein. Die E-Tankstellen werden während der Öffnungszeiten in Betrieb sein. Die Kunden finden sie in der Regel direkt vor dem Einrichtungshaus in unmittelbarer Nähe von Eingang und den Familienparkplätzen.

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Via: Ikea
Tags: Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: Ikea
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Bernd Tiemann meint

    14.02.2016 um 16:02

    Hat Ikea in Bielefeld ein Typ 2 Ladesäule ?

  2. Maurice meint

    23.10.2015 um 23:50

    Ein wichtiger Schritt für die Leute die ein Elektroauto besitzen. Somit muss man nicht immer nach Aufladesäulen lange suchen.

  3. Tesla2Go meint

    22.10.2015 um 21:38

    IKEA hat mir in Italien mit seinen Ladesäulen „das Leben gerettet“, da man dort überall mit einer IKEA-Family-Card 3 Stunden umsonst laden kann. Denn ansonsten kann man die dortigen öffentlichen Ladesäulen nur benutzen, wenn man ein italienisches Bankkonto hat – und wer hat das schon, wenn man da nur Urlaub macht. Das sollte hier auch Schule machen: Wer die Family-Card hat, der sollte bei IKEA während des Einkaufs umsonst laden können. Übrigens sind die Ladesäulen bei IKEA Italien immer zugänglich, kosten dann aber was, wenn IKEA geschlossen hat – trotz FamilyCard. Denn diese muss man während der Öffnungszeit quasi registrieren lassen und bekommt dann eine Codekarte, um die Säule kostenfrei nutzen zu können. Sehr clever!

  4. Frank meint

    22.10.2015 um 19:26

    Super Aktion von Ikea! Doch wenn die Ladestationen „direkt vor dem Einrichtungshaus in unmittelbarer Nähe von Eingang und den Familienparkplätzen“ plaziert werden ist leider die Wahrscheinlichkeit groß, dass ständig Verbrenner die Plätze blockieren werden.

    Zudem kommen mir die Kosten von über einer Million Euro für „die sieben neuen Elektroauto-Ladesäulen“ extrem hoch vor! Wie kann das sein? Für das Geld würde man doch locker mindestens ca. 200 bis 400 22kW-Ladestationen inkl. Verkabelung aufstellen können. Viele Ikea-Standorte verfügen über Parkhäuser, da würden nicht mal Erdarbeiten anfallen, um die Ladestationen zu verkabeln. Oder sehe ich das falsch?

    • Tesla2Go meint

      22.10.2015 um 21:40

      Das ist echt seltsam, denn selbst eine einzelne Supercharter-Säule kostet „nur“ 10.000€…

    • Tesla2Go meint

      22.10.2015 um 21:46

      Und ja, auch das mit den Parkplätzen wird hoffentlich entsprechend gehandhabt werden (Falschparker ausrufen und wegfahren lassen) Ansonsten sehe ich das in Zukunft als Problem und als Freibrief, mich ebenso auf die Behindertenparkplätze und Familienparkplätze zu stellen. Gerade erstere gibt es en masse (!) und sie sind nie voll besetzt, höchstens mal mit 1-3 Autos bei gefühlten 30 Parkplätzen. Und da es sich ja um ein Privatgelände handelt, sind diese sowieso nur „Kulanz“-Parkplätze … ;-)

  5. Bernd meint

    21.10.2015 um 15:48

    Warum nur während der Öffnungszeiten von Ikea geöffnet?
    Ich kann ja verstehen daß Ikea das Projekt als Verkaufsunterstützung und Imagegewinn für Ikea sieht. Aber derzeit ist das Ladenetz noch soooo wenig ausgebaut in Deutschland, da könnte man die Ladestationen doch kostenlos während der Öffnungszeiten von Ikea gestalten und kostenpflichtig in den anderen Zeiten.

    • ich meint

      21.10.2015 um 21:33

      Das liegt vielleicht am Bezahlsystem. Ich kann mir vorstellen, dass das bei IKEA wie in der Tankstelle funktioniert: Der Kunde steckt an und lässt den Ladevorgang an der Kasse starten, nach dem Einkauf wird dieser beendet und der Kunde bezahlt gleich die Rechnung sowohl vom Shopping als auch vom Tanken.

      Es kann aber auch einfach daran liegen, dass so der Service gewährleistet wird. Denn was ist, wenn was mit der Ladestation nicht stimmt? Wer kommt dann und wie wird dieser bezahlt? Da ist es sicher einfacher die Station nur während der Öffnungszeiten online zu lassen. Sollten Probleme in Verbindung mit der E-Tankstelle auftreten ist ohnehin Personal da.

      • Der Grinch meint

        23.10.2015 um 10:46

        Zitat: Das Aufladen wird kostenlos für alle sein.

  6. Starkstrompilot meint

    21.10.2015 um 12:33

    genau richtig so…

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