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Münchens erstes Tesla-Taxi: „Kunden bestellen bewusst meinen Tesla“

20.05.2016 in Service von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Tesla-Taxi-Muenchen

Bild: Facebook | Umwelttaxi

Seit knapp zwei Jahren hat Umwelttaxi München ein Tesla Model S in der Flotte. Taxifahrer Klaus Bröcheler hat seitdem knapp 160.000 Kilometer abgespult. Grund genug für die Zeit, mit dem Mann ein Interview zu führen.

„Die Technik des Elektroantriebs, der Motor und das Aufladesystem“ seien „hervorragend und funktionieren gut“. „Abgesehen von ein paar kleineren Komplikationen“ wie etwa einem defekten Türgriff fühle sich Bröcheler im Model S „sehr wohl“. Es sei auch so, dass das Unternehmen „bei Fahrzeugen anderer Hersteller eher mehr Reparaturen“ hatte, als mit dem Tesla.

Nach den mittlerweile 160.000 Kilometern gebe es aber „Einbußen bei der Ladekapazität. Nach dem Neukauf konnte ich mit der vollgeladenen Batterie 420 Kilometer fahren, heute sind es nur noch etwa 360 Kilometer“. Die verbleibende Kapazität liegt demnach noch bei etwa 85 Prozent.

Geladen wird das Model S nachts. Mit voller Batterie komme Bröcheler „gut durch den Tag“ und es komme „ganz selten vor“, dass er „zwischendurch die Batterie laden muss“. Dafür nutzt er kostenpflichtige Säulen der Stadtwerke München, aber gerne auch „Ladesäulen, etwa bei Aldi und McDonald’s, die mit Solarenergie betrieben werden und eine Stunde frei genutzt werden können“.

Eines seiner schönsten Erlebnisse sei eine Geburtstagsfahrt mit einem kleinen Jungen gewesen: „Ein zehnjähriger Junge stand mit seinen Eltern vor meinem Wagen, es war sein größter Geburtstagswunsch, in einem Tesla mitzufahren. Er wusste alles über das Auto: wie viel PS es hat, was der Wagen alles kann. Das war genial!“

Das ausführliche Interview finden Sie bei der Zeit

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Via: Die Zeit
Tags: ACM City e-Taxi, Tesla Model SUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Hogan meint

    28.05.2016 um 19:03

    Wenn er wirklich jede Nacht zwei Jahre lang vollgeladen hat, dann wundert es mich nicht, daß er so viel Kapazität verloren hat.
    Besonders sollte er öfters den Akku bis auf fast leer gefahren haben.

    L-Ion-Akkus sollten nie über 90% und unter 10% Ladung kommen, wenn die gesund bleiben sollen.
    Eine solche Kapazitätsverlust nach 100T km habe ich bisher nur vom Nissan Leaf gehört.

  2. Köhler meint

    20.05.2016 um 09:14

    Das ist ja mal eine geniale Idee !

    Zum Geburtstag eine Fahrt im Tesla schenken.
    oder für ältere Kids einen Elektro Roller /Scooter.

  3. Ernesto meint

    20.05.2016 um 08:50

    wie ist das bei Tesla eigentlich, wenn die Akkuleistung nachlässt? Gibts da einen Grundsatz bei so und so viel % Verlust einen neuen? Wie bei Renault oder Nissan soll es doch so sein, dächte ich!? Tesla gibt 8 Jahre Garantie, wie ist das bei speziell der Akkuleistung? Und was ist nach den 8 Jahren oder wenn ich einen gebrauchten Akku kaufe?

    • Redaktion meint

      20.05.2016 um 10:45

      Unseres Wissens nach wird hier vor allem auf Kulanzbasis gearbeitet. Offiziell heißt es derzeit allerdings nur:

      – 8 Jahre Garantie mit unbegrenzter Laufleistung auf Batterie und Antriebseinheit
      – 4 Jahre, maximal 80.000 km begrenzte Garantie

      VG
      TL | ecomento.de

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