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Tübingen führt (Elektro-)Abwrackprämie für Zweitakter-Mopeds ein

29.07.2016 in E-Bikes & Pedelecs, Elektroroller, Politik von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

Tuebingen-Elektroroller-Pedelec-Abwrackpraemie

Bild: https://www.flickr.com/photos/msvg/5747906229/ / CC BY 2.0

Als erste Stadt in Deutschland will Tübingen, wie es in einer aktuellen Mitteilung heißt, „der Vergiftung der Atemluft durch Zweiräder mit Zweitakt-Motor“ durch eine Prämie zu Leibe rücken: Wer in der Universitätsstadt wohnt und sein altes Mofa oder Moped verschrottet, kann einen städtischen Zuschuss für den Kauf eines Elektro-Mopeds oder eines Pedelec bekommen. Für das Abwracken eines Mopeds, Mofas oder Rollers mit Zweitakt-Motor winken bis zu 500 Euro. Insgesamt stehen für das Programm maximal 25.000 Euro zur Verfügung.

„Die Abgas-Emissionen alter Mofas und Mopeds mit Zweitakt-Motor sind erschreckend hoch. Es ist davon auszugehen, dass sie zum Beispiel in der Tübinger Mühlstraße mehr Schadstoffe produzieren als alle Busse zusammen. Mit der Abwrackprämie erleichtern wir den Umstieg und sorgen dafür, dass die Luft sauberer wird“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer.

Die Abwrackprämie für fossile Kleinkrafträder ist eine Maßnahme im Rahmen der städtischen Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“. Deren Fortsetzung hatte der Gemeinderat Ende 2015 beschlossen. Ziel ist es, die energiebedingten CO2-Emissionen pro Kopf in Tübingen bis 2022 um 25 Prozent gegenüber dem Wert von 2014 zu reduzieren.

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Via: Tübingen.de
Tags: Abwrackprämie, Emissionen, GesundheitAntrieb: Zweiräder

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Oliver Melhaff meint

    06.11.2016 um 15:44

    ENDLICH nimmt sich mal jemand dieser stinkenden Giftscheudern an! Ohne Abgasreinigung werden durch die Ölverbrennung stark krebserregende PCBs in unsere Atemluft geblasen, die wirklich nicht mehr in unsere Städte gehören.
    Wenn so ein kreischender Zweitakter durch unsere kleine Straße in der Kölner Innenstadt gezogen ist, kann man minutenlang nicht atmen. Ich hoffe sehr, dass die Tage dieser fossilen Relikte bald gezählt sind.

  2. Stefan meint

    04.08.2016 um 16:18

    Super Signalwirkung! Und ab 2020 (oder früher) die Diesel gleich hinterher. Die Regierung ist in dem Punkt handlungsunfähig, so können die Kommunen selbst etwas für ihre Bürger tun.

  3. onesecond meint

    29.07.2016 um 16:14

    Diese Drecksdinger sollte man wirklich einfach verbieten. Es gibt genug Alternativen, vom Fahrrad über das E-Bike bis zum Elektroroller. Das sollte Deutschland sich ja wirklich irgendwie leisten können, gerne auch mit Abwrackprämie.

    • kritGeist meint

      04.08.2016 um 12:43

      Das Problem ist sind nicht die Mopeds an sich, sondern lange Zeit mangelnde Innovation, wie z.B. ein etwas günstiger Umbau auf (Teil-) Elektro. Aktuell gibts auch kaum Auswahl in der Hinsicht, Die happigen Preise mit teilweise Mieten, erwähne ich erst gar nicht. Und auch da besteht das Problem der mangelnden Ladestationen, Aldi Süd geht da mit guten (Test-) Beispiel voran, gerade hier könnte man will sparen & kleine Stationen, z.B. seitens der Städte oder an Supermärkten, aufbauen. Ich wäre sofort bereit mir eines zu kaufen, als sparsamere Stadt-Alternative zum E-Auto.

  4. Thomas Wagner meint

    29.07.2016 um 15:35

    Es ist höchste Zeit, dass diese Dreckschleudern auf zwei Rädern ausser Betrieb genommen werden !
    Dabei sind die Abgase nur ein Problem. Das andere Problem ist der Lärm.
    Als Anwohner einer vielbefahrenen innerörtlichen Straße muss ich feststellen,
    dass diese Zweitakter einen Lärm verursachen, der dem von LKWs um nichts nachsteht !

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