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Branchenverband VDA: Erfolg der Elektroauto-Kaufprämie „Schritt für Schritt“

08.08.2016 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

VDA-Elektroauto-Kaufpraemie

Bild: VW

Mit einer Kaufprämie („Umweltbonus“) für Elektroautos soll der noch schleppende Absatz der Stromer in Deutschland angekurbelt werden. Trotz der Subvention in Höhe von 4000 Euro für reine Elektroauto-Neuwagen ist die Nachfrage nach der Förderung bisher allerdings verhalten: Knapp einen Monat nach dem Start der Maßnahme sind erst 1791 Anträge beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingegangen. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) rechnet dennoch weiter mit einem Erfolg der E-Auto-Prämie.

„Die Dynamik im Markt wird sich Schritt für Schritt entfalten“, sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann am Freitag in Berlin auf Anfrage der dpa. Da erst in den nächsten Monaten neue Modelle deutscher Hersteller auf den Markt kommen würden, sei „mit einer langsam ansteigenden Hochlaufkurve“ zu rechnen. Von den für die Kaufprämie zur Verfügung stehenden Mitteln in Höhe von 1,2 Milliarden Euro wurden bislang lediglich knapp 6,6 Millionen Euro angefordert. „Da der Umweltbonus gerade einmal seit vier Wochen beantragt werden kann, sollten wir noch ein paar Monate abwarten, bevor wir ein erstes Fazit ziehen“, betonte Wissmann.

Der Präsident des VDA wies darauf hin, dass andere Märkte wie Norwegen oder China bereits gezeigt hätten, dass Startimpulse die Nachfrage nach Elektroautos steigern. Damit in Deutschland mehr Fahrzeuge mit Elektroantrieb Käufer finden, müsse jedoch eine flächendeckende Ladeinfrastruktur aufgebaut werden. Das Konzept der Bundesregierung, die Installation von Ladestationen mit 300 Millionen Euro zu fördern, sei dazu der richtige Weg, so Wissmann.

Der Bund will mit der Elektroauto-Kaufprämie für etwa 300.000 neue Stromer auf deutschen Straßen sorgen. Anfang 2016 waren es erst 25.500 vollelektrische Pkw sowie 19.000 Plug-in-Hybrid-Autos mit Verbrennungsmotor, zusätzlicher E-Maschine und Stecker für die Batterie. Die Förderung kann von Privatleuten, Firmen, Stiftungen und Vereinen beantragt werden und gilt rückwirkend für Fahrzeuge, die seit dem 18. Mai gekauft wurden. Alle wichtigen Informationen zur Elektroauto-Kaufprämie haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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Via: dpa
Tags: Förderung, VDAAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Leonardtronic meint

    09.08.2016 um 14:43

    Ich fahre einen Peugeot Ion mit genau 120km effektive Reichweite. Wenn ich weiter fahren möchte hat meine Frau kein Verständnis für 30 min. zwischenladen.
    Traurige Wahrheit.
    Ich warte auf Tesla 3. Kein Golf, kein BMW und kein DB.
    So VDA jetzt wissen sie Bescheid.

  2. Dr.M meint

    08.08.2016 um 13:16

    Die meinten wohl eher: Trippelschrittchen für Trippelschrittchen oder auch: Einen Schritt vor und zwei zurück….

  3. Greg meint

    08.08.2016 um 10:34

    Dieses verlogene Geheuchel ist kaum noch zu ertragen. Die Automobilindustrie tut wirklich ALLES dafür- im Verbund mit der Regierung- den Erfolg der Elektromobilität zu verhindern.

    • KingArtus meint

      08.08.2016 um 12:02

      Verhindern nicht, in die Länge ziehen JA.

      Ich denke, das die der Regierung klar gemacht haben, das sie Noch 3-4 Jahre Brauchen um gut auf dem Markt zu sein, solange sollen nicht andere Hersteller den Profit einsacken

  4. KingArtus meint

    08.08.2016 um 10:11

    Irgendwie glaube ich, das die Überlegung des VDA nicht ganz korrekt sind.

    Denn in meinen Augen ist das Problem auf zwei Ursachen zu begrenzen.

    1. Der Preis, ein E-Auto kostet enorm viel, deutlich mehr als der Verbrenner. die Menschen aus dem Mittelklassesegment können nicht soviel mehr ausgeben ohne auch mehr zu bekommen.
    die 4000€ decken das nichtm mal im Geringsten ab.

    z.B. der Egolf ist 13000€ teurer las der verbrenner.

    2. ist klar die Reichweite, ich wei es ist besser geworden, ich weiß im Schnitt fährt ein deutscher gerade mal 60KM am Tag, dach schaffen die alle.

    aber man will sein Auto ja auch mal weiter bewegen können. mit der reichweite ist es ein geniales stadt-Zweitauto, kuze Fahrten, lange standzeiten.
    Aber ein Stadtauto für 35.000€? gehts noch, und dann kann ich damit im Notfall nicht mal am WE aufs Land und zurück?
    und gerade die Städter können Ihre karre nicht laden, dann an dter Straße fehlen die Ladesäulen Garagen sind Selten und kabeltrommel aus dem 3. Stock der Mietswohnung sind wohl eher unerwünscht.

    Ein E-Auto macht also gerade auf dem Land Sinn, wo die Leute eigenheim mit Garage haben, aber hier stimmen die Reichweiten nicht,

    Ich fahre Täglich 70KM zur Arbeit, macht 140 am Tag, ohne Umwege ohne besuche, ohne einkaufen ohne irgendwas, das schon mal vorkommt.
    und wenn ich zuhause bin, möchte ich vielleicht direkt weiter, zum SAport, Kino oder eben nur einkaufen.

    ein Nissan Leaf, rechnet mit 250KM, realistisch warscheinlich gerade mal 140-170.
    damit kann ich nichts anfangen, ein Model S, zu teuer, wird auch nicht subventioniert, Danke dafür VDA.

    Das Model 3, interessant, mal sehen was da noch so kommt.

    aber darin sehe ich so die Probleme

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