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Was Bayern in Sachen Elektromobilität vorhat

25.08.2016 in Politik von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Bayern-Elektroauto-Foerderung

Bild: B;W

Wird es für Mieter und Wohnungseigentümer bald einfacher, das Elektroauto in der Tiefgarage zu laden? Wie will Bayern für mehr Ladestationen sorgen? Müssen Werkstätten Umsatzeinbußen befürchten, da Elektroautos besonders wartungsarm sind? Der Bayerische Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann und der Präsident des Bayerischen Kfz-Gewerbes, Klaus-Dieter Breitschwert, gaben Antworten auf diese und einige andere Fragen in einem Interview mit Autohaus.

„Besondere Akzente“ seien, so Herrmann, die von der Bundesregierung eingeführte „Kaufprämie für 400.000 Fahrzeuganschaffungen“ sowie die „300 Millionen Euro für die Ladeinfrastruktur von 15.000 Schnelllade- und Normalladepunkten“. Vor allem entlang der Autobahnen soll ein langstreckentaugliches Netz entstehen. In Bayern rechnet Herrmann bis 2020 insgesamt mit einem „Bedarf von rund 7000 öffentlichen Ladepunkten“. Dazu gebe es noch „einige Details zu klären“, bevor der Ausbau starten kann.

Es gebe demnach „einige Mosaiksteine“, wie etwa „im Wohnungseigentums- und Mietrecht Möglichkeiten zu schaffen, die den Bau von Ladeinfrastruktur an privaten Kfz-Stellplätzen im Gemeinschaftseigentum oder als Mieter erleichtern“ sollen. Außerdem sollen Arbeitnehmer „ihr Elektroauto am Arbeitsplatz ohne Versteuerung geldwerter Vorteile aufladen können“. Selbiges gelte „für die Besucher der Behörden des Freistaats Bayern“, die „die Ladeinfrastruktur im Rahmen des Besucherverkehrs kostenfrei nutzen“ können sollen. Das Ganze brauche „Zeit. Die Weichen aber sind politisch gestellt“.

Breitschwert ist der Meinung, dass „das Ergebnis der politischen Weichenstellung noch überschaubar“ sei. Das Ganze werde „ein Marathonlauf“. Immerhin komme nun „der Markt in Schwung“, auch deutsche Hersteller wie Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz „haben sich offen zum E-Mobil bekannt“. Werkstätten bräuchten demnach bis 2030 „aufgrund der E-Autos keine massiven Rückgänge befürchten“, da deren Anteil bis dahin etwa „zehn Prozent“ betragen solle. Von diesen knapp fünf Millionen E-Fahrzeugen seien „aber zwei Drittel Hybridantriebe, bei denen der Wartungsaufwand sogar umfassender ausfällt“.

Das ausführliche Interview finden Sie bei Autohaus

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Via: Autohaus
Tags: LadestationenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Fritz! meint

    01.09.2016 um 22:03

    „Werkstätten bräuchten demnach bis 2030 „aufgrund der E-Autos keine massiven Rückgänge befürchten“, da deren Anteil bis dahin etwa „zehn Prozent“ betragen solle. Von diesen knapp fünf Millionen E-Fahrzeugen seien „aber zwei Drittel Hybridantriebe, bei denen der Wartungsaufwand sogar umfassender ausfällt“.“

    Wenn ich es richtig rechne, denkt er, das es 2030 erst 1,6 Millionen richtige E-Autos geben wird. Wenn es zu schnell gehen sollte, wird halt gebremst, wo es nur geht…
    So sind die Bayern (wobei der Rest der politischen BRD da mit Sicherheit nicht besser ist)

  2. Stefan meint

    27.08.2016 um 09:28

    Was braucht da noch Zeit um Ladepunkte einzurichten und intelligent zu organisieren? Die Technik und das Wissen sind eigentlich längst vorhanden, es hapert aber an der konsequenten Umsetzung.
    Die guten und sehr teueren Tank&Rast Ladesäulen z.B. sind zwar mit Fördermitteln aufgebaut, aber nicht gekennzeichnet oder für E-Fahrzeuge reserviert. Zur Reisezeit oder auf starkt frequentierten Plätzen, wie dem Irschenberg, sind diese Ladepunkte fast immer von Verbrennern zugeparkt und daher für die E-Moblität unbrauchbar.
    Es fehlt weder die Technik, noch das Wissen, es fehlt aus meiner Sicht der breite politische Wille.

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