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Toyota: 150.000stes Hybridauto in Deutschland übergeben

24.04.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

Toyota-uebergibt-150.000stes-Hybridauto-in-Deutschland

Bild: Toyota

Nach längerem Zögern will auch Toyota in Zukunft verstärkt reine Elektroautos mit großer Batterie anbieten. Bis auf weiteres steht bei den Japanern bei Elektromobilität aber noch der teilelektrische Hybridantrieb im Mittelpunkt – zuletzt in Deutschland: Vor kurzem wurde im Stuttgarter Toyota-Zentrum das hierzulande 150.000ste zugelassene Hybridfahrzeug, ein C-HR, an einen Kunden übergeben.

„Fast 10 Jahre haben wir für die erste Million Hybridfahrzeuge weltweit gebraucht, für die letzte Million gerade mal 9 Monate. Ähnlich Fahrt aufgenommen haben die Hybrid Zulassungen in Deutschland: für 100.000 haben wir fast 14 Jahre gebraucht, für weitere 50.000 dann nur noch 2 Jahre“, so Udo Brandenburger, Direktor Vertrieb und Händlerentwicklung von Toyota Deutschland.

In Deutschland gibt es aktuell acht Toyota-Hybridmodelle zu kaufen, die Luxustochter Lexus hat sieben teilelektrische Modelle im Programm. Die gesamte Hybridflotte beider Marken emittierte Unternehmensangaben nach im vergangenen Jahr in Deutschland durchschnittlich 91,7 Gramm CO2 pro Kilometer. Damit unterbietet der Autokonzern schon heute die ab 2020 in Europa geltenden CO2-Vorgaben von 95 Gramm CO2 pro Kilometer. Aktuell werden knapp 45 Prozent aller in Deutschland zugelassenen Toyota-Fahrzeuge mit Hybridmotor angetrieben.

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Via: Toyota
Unternehmen: Toyota
Antrieb: Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Beccu, Dr.-Ing. meint

    01.05.2017 um 21:37

    Toyota vergass zu erwähnen, dass 95% seiner Hybrids mit der peisgünstigen, hochsicheren und langdauernden Metallhydrid-Batterie [NiMH] ausgerüstet sind. Weltweit und alle Marken sind es ca.12 Mio Hybrids (incl. PHEV) – dagegen BEVnur 1.4 Mio Autos.

    Die preisgünstige u. hochsichere NiMH-Batterie (max 120 Wh/kg) wurde 1972 am Battelle-Genf F&E Center – unter Vertrag mit Daimler – konzipiert und entwickelt, sodann von Ovonic Battery Comp./USA [OBC] weiterentwickelt u. mit Panasonic kommerzialisiert. 2012 wurde OBC von BASF übernommen.
    Ex-Mgr. Battelle-Genf, Power Sources Div., derzeit Berater BASF-OBC.

  2. Aern24 meint

    24.04.2017 um 16:04

    @ Sebastian:
    Leider herrscht bei dem Begriff „Hybrid“ ein großes Unwissen bei allen Deutschen, weil die heimische Autoindustrie hier bewusst täuscht. Ein Plug-In Hybrid, wie sie ihn beschreiben, ist tatsächlich kompletter Blödsinn und sehr ineffizient.
    Der Toyota HSD (Hybrid Synergie Drive) ist aber ein Vollhybrid, der so gut wei keinen Meter rein elektrisch fährt. Soll er auch nicht! Es ist ein auf Verbrauch optimierter Verbrennungsmotor im Atkinson-Zyklus, der aufgrund des stufenlosen Getriebes meistens im optimalen Drehzahlbereich laufen kann. Das ist kein „normaler Motor + Elektromotor“, sonder ein komplett neues Antreibssystem, bestehend aus Atkinson-Motor, Getreibe/Leistungsverzweigung und den beiden dafür notwendigen Elektromotoren/Generatoren. Tatsächlich ist der sogar leichter als so mancher Diesel, weil es gibt keine Lichtmaschine, keine Kupplung, ein aufweniges Getriebe (das Planetenradgetreibe ist winzig und leicht) und keinen Turbo oder Einsprizanlage. Ein Benzienmotor hat eine Wirkungsgrad von ca. 30%, ein Diesel von ca 40% und ein Toyota HSD von ca. 45%. Damit ist dieser Antrieb zwar ein genialer Zwischenschritt, aber eben auch nur ein Verbrennungsmotor, ergo eine Zwischenlösung hin zu rein elektrischen Fahrzeugen.

    • randomhuman meint

      24.04.2017 um 17:54

      In der Tat. Toyotas Hybridantrieb ist der einzig wirklich gut durchdachte und im Rahmen seiner Möglichkeiten umweltfreundliche Antrieb im Vergleich zu anderen Hybriden/Verbrennern. Der Hyndai Ioniq Hybrid arbeitet z.B. mit einem Benzindirekteinspritzer und wir wissen alle, dass diese Motoren genauso schlecht wie Dieselmotoren sind und somit nur Augenwischerei. Nur Toyota kann den Hybrid.

    • Peter W meint

      24.04.2017 um 20:47

      … endlich mal einer der sich auskennt. Danke.

    • Sebastian meint

      24.04.2017 um 21:45

      Im Teillastbetrieb oder in der Stadt ja ganz ok, auf Strecke saufen die Toyotas dann auch wieder. Der Prius ist jetzt schon in die Jahre gekommen, und wirklich neues hat Toyota auch nichts zu liefern. Trotz allem ein beachtlicher Erfolg.

  3. Sebastian meint

    24.04.2017 um 13:34

    Als Zwischenlösung, wenn einem nichts anderes einfällt, mag der Hybrid ja ganz gut sein. Auf Dauer macht es wenig Sinn, zwei Motoren und Akku durch die Gegend zu fahren. Die Reduktion beim Sprit ist marginal, die Reichweite von PlugIns ein Witz mit Anlauf. Trotzdem kein Grund das nicht zu feiern. Glück auf Toyota.

    • flip meint

      24.04.2017 um 15:50

      Als sie damit vor 10 Jahren angefangen haben war es eine nachvollziehbare Entscheidung. Ich denke nicht, dass sie damals schon reine BEV´s so schnell salonfähig gesehen haben. Die von ihnen genannten Vorbehalte gegenüber dem Hybrid teile ich aber dennoch. Zudem können die Erfahrungen im Bau von Teilelektrischen Autos nicht 1 zu 1 auf Batterieelektrische Autos übertragen werden. da fangen sie wieder bei nahezu 0 an.

      Interessant wäre es zu wissen, ob mit der Hybridplattform (höhere Basiskosten/ Entwicklung) unterm Strich mehr Gewinn gemacht wurde als bei dem Verkauf von reinen Verbrennern.

      • Peter W meint

        24.04.2017 um 20:44

        Der Prius ist 19 Jahre alt.

  4. randomhuman meint

    24.04.2017 um 08:45

    Trotz dessen, dass ich es begrüßen würde, dass Toyota mal Elektroautos baut muss man sagen sie haben was den Flottenverbrauch angeht den größten Vorteil. Der Hybridantrieb ist unbestritten sparsamer vor allem in der Stadt. Damit wird Toyota einer der wenigen Hersteller sein, der dieses Ziel erreicht (von den konventionellen Herstellern). Jetzt noch ein paar Elektroautos und die Katze ist im Sack. Hätte jeder damals wie Toyota angefangen auf den Hybridantrieb zu setzen wäre das zumindest ein großer Vorteil gewesen aber nein die Deutschen mussten ja den Diesel hoffähig machen.

  5. Julian Berger meint

    24.04.2017 um 08:17

    Wenn aber nur die gesamte Hybridflotte die Grenze von 95g/km CO2 Ausstoß unterbietet ist das doch nichts Besonderes oder?
    Wenn ich die gesamte Elektroautoflotte von VW betrachte, unterbietet diese die eben genannte Grenze doch sicherlich auch…
    Auf die Gesamtflotte kommt es an.

    • Fritz! meint

      24.04.2017 um 16:12

      Ja, aber die Hybridflotte bei Toyota macht 45% der gesamten Toyota Auslieferungen aus, die E-Flotte bei VW macht deutlich unter 1% der Auslieferung bei VW aus.

      Das ist der Unterschied, weswegen Toyota diesbezüglich so gut dasteht.

    • Starkstrompilot meint

      25.04.2017 um 01:19

      Kommentare gibt’s. Mann, Mann, Mann.

      • Hybrid4ever meint

        25.04.2017 um 18:04

        Diese Erkenntnis übertrifft alles bisher Gesagte um Längen

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