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FiatChrysler will Hyundais Elektroauto-Technik

12.12.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

Fiat-Chrysler-Elektroauto-Hyundai

Bild: Hyundai

Im Vergleich zu anderen großen Autokonzernen hängt FiatChrysler bei Elektromobilität deutlich zurück – maßgeblich verantwortlich dafür: Firmenchef Sergio Marchionne. Der italienische Automanager hat in der Vergangenheit regelmäßig die Zukunftsfähigkeit von Elektroautos in Frage gestellt. Nun scheint es bei Marchionne aber ein Umdenken zu geben.

FiatChrysler erwägt eine enge Zusammenarbeit mit seinem südkoreanischen Wettbewerber Hyundai. „Es gibt die Möglichkeit einer technischen Partnerschaft mit Hyundai“, sagte Marchionne diesen Monat. Fiat kaufe bereits Autoteile bei Hyundai ein, auf dieser Basis wollen die Italiener nun „eine starke Allianz“ schmieden. Eine Fusion schloss Marchionne vorerst aus.

Die angestrebte Vereinbarung mit Hyundai soll FiatChrysler Know-know und Technik für moderne, verbrauchsarme Antriebe bringen. Im E-Mobilitäts-Segment hat der italienisch-amerikanische Konzern erst einige zaghafte Schritte unternommen – begleitet von Äußerungen Marchionnes, dass sich reine Elektroautos derzeit nur mit hohen Verlusten anbieten lassen und schlecht für die Umwelt sind.

Als siebtgrößter Autohersteller der Welt steht auch FiatChrysler unter großem Druck, Kosten zu senken und Emissionen einzusparen – letzteres geht nach Expertenmeinung langfristig nur mit elektrifizierten Autos. Um zur Konkurrenz aufzuschließen, hatte Marchionne zuletzt erfolglos bei Volkswagen und General Motors angeklopft.

Durch eine umfassende Technologie-Kooperation mit Hyundai könnte FiatChrysler zu einem der führenden Anbieter von Elektromobilität werden. Hyundai bietet bereits mehrere Stromer an, darunter die erfolgreiche Ioniq-Baureihe. Auch bei Wasserstoff-Elektroautos sind die Südkoreaner führend.

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Via: Spiegel.de
Unternehmen: Chrysler, Fiat, Hyundai
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Priusfahrer meint

    12.12.2017 um 21:36

    Fiat – Chrysler befindet sich wirtschaftlich auf dem Ast der Rezession.
    F-C Börsen Werte fallen zunehmends. Nicht umsonst hat Daimler seine Partnerschaft mit Chrysler wieder gekündigt. Die Getriebe und mechanischen
    Teile Fiats werden bei Tests eher schlecht bewertet.
    Daher glaube ich, daß Fiat-Chrysler diese Zusammenarbeit eher als Rettung
    benötigen wird, um auch in Zukunft überhaupt existieren zu können.
    Nicht umsonst sagt man: FIAT ist die Abkürzung für:
    Für Italiener Ausreichende Technik.

    • leotronic meint

      13.12.2017 um 01:29

      Oder Fehler In Allen Teilen :-)

  2. Peter W meint

    12.12.2017 um 12:52

    Zitat: Durch eine umfassende Technologie-Kooperation mit Hyundai könnte FiatChrysler zu einem der führenden Anbieter von Elektromobilität werden.
    Wahnsinn; vom „Fehler In Allen Teilen“-Hersteller zum Super Elektroautoproduzenten. So langsam glaube ich, dass es unter den Autobauern mehr Träumer gibt als bei allen Fußball-Vereinen zusammen.
    Mit Hyundai-Teilen könnte aber wenigstens ein Teil der Autos zuverlässiger werden. :-)

  3. Franky meint

    12.12.2017 um 09:47

    FiatChrysler,
    der 1. Kandidat der die Umstellung von Verbrenner zu Elektro nicht überlebt.

    • Fritz! meint

      12.12.2017 um 13:13

      Jupp, stehen bei mir auch ganz oben auf der Liste.

  4. Jeru meint

    12.12.2017 um 09:37

    In allen Artikeln die ich bisher dazu in englisch oder deutsch gelesen habe, geht es konkret um die Wasserstoff Technik von Hyundai also FCEV.
    Hier bei ecomento sollen es BEV sein und nur im letzten Satz wird erwähnt das Hyundai auch FCEV baut..

    Was stimmt denn nun?

    Reuters:

    „We already buy components from (Hyundai) …. let’s see if we can agree on other points, especially for the development of transmissions and hydrogen,“ Marchionne told journalists, adding there was „nothing to announce for the moment“.

    Oder:

    https://www.automobilwoche.de/article/20171204/AGENTURMELDUNGEN/312039991/wasserstoff-antrieb-fiat-will-mit-hyundai-zusammenarbeiten

    • Fritz! meint

      12.12.2017 um 13:17

      Würde besser zu Marchionne passen, der fäßt Akkus nicht an, Wasserstoff (eine ineffektive Totgeburt) paßt super zu ihm, das wird er machen.

      Ich würde demnach keinem empfehlen, in Fiat-Aktien zu investieren… ;-)

  5. Der Statistiker meint

    12.12.2017 um 09:36

    …nun auch der ungläubige Marchionne… langsam kommen sie allen drauf :-)

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