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Rostende Schrauben: Tesla will Schadensersatz von Bosch

07.05.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Tesla-Model-S-Bosch

Bild: Tesla

Tesla hat vor wenigen Wochen wegen mangelhaften Schrauben einen Rückruf für alle vor April 2016 produzierten Elektroautos vom Typ Model S gestartet – rund 125.000 Fahrzeuge sind betroffen. An den Kosten für die bisher größte Rückrufaktion des US-Herstellers soll sich der deutsche Zulieferer Bosch beteiligen.

In seinem aktuellen Quartalsbericht machte Tesla Bosch für den Rückruf seiner Elektro-Limousine verantwortlich. „Der jüngste freiwillige Rückruf von 125.000 Model-S-Fahrzeugen wegen Korrosion der Lenkbolzen betrifft kein Material, für das wir Gewährleistungspflicht haben. Es wird erwartet, dass der Zulieferer schadensersatzpflichtig ist“, heißt es im aktuellen Quartalsbericht des Elektroauto-Pioniers.

Bosch äußerte sich bisher nur zurückhaltend zu dem Fall – ein Sprecher teilte mit: „Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir hierzu keine Angaben machen.“ Welche Kosten im Raum stehen, ist offenbar noch nicht geklärt. In der Ende April veröffentlichten Bilanz von Bosch wurden keine speziellen Rückstellungen für den Tesla-Rückruf gebildet, berichtet das Handelsblatt.

Vor allem Fahrzeuge in kalten Regionen, wo oft Salz gestreut wird, können laut Tesla eine durch rostige Schrauben beeinträchtige Servolenkung aufweisen. Die Weiterfahrt sei zwar möglich, das Lenken speziell bei niedrigen Geschwindigkeiten erfordere aber einen erhöhten Kraftaufwand. Tesla zufolge sind bislang keine auf mangelhafte Schrauben der Servolenkung zurückzuführende Unfälle oder Verletzungen bekannt.

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Via: Handelsblatt
Tags: Autozulieferer, Rückruf, Tesla Model SUnternehmen: Bosch, Tesla
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    09.05.2018 um 14:39

    Es ist doch müsig, hier Vermutungen in welcher Richtung auch immer anzustellen.
    Klar ist wohl, dass zumindest einer von den beiden seine Hausaufgaben in Chemie hinsichtlich der elektrochemischen Effekte ganz offensichtlich nicht gemacht hat.
    Vielleicht werden wir in einigen Jahren erfahren wie es ausgegangen ist?

  2. Jensen meint

    08.05.2018 um 08:43

    Das werden die Beteiligten branchenüblich hinter dem Vorhang der Verschwiegenheit regeln. Bosch wird das in Ordnung bringen und dafür sorgen, dass dieses Thema in schon kurzer Zeit keine Erwähnung mehr findet.

  3. Ernesto 2 meint

    08.05.2018 um 03:07

    Es ist ja nicht wirklich schwierig nichrostendes Material einzusetzen, allerdings ein paar cent teurer. Da hat wohl dann auch Bosch zum billigsten China-Stahl gegriffen und die teuren Würth-Schrauben verschmäht. Man kann halt auch am völlig falschen Ende sparen :-)

  4. Leotronic meint

    07.05.2018 um 21:57

    Na klar muss Bosch zahlen. Neben dem materiellen Schaden sollte auch ein Imageschaden ausgeglichen werden.

    • Simon Elektronic meint

      07.05.2018 um 22:47

      Und wenn Tesla die Schraufen so bestellt hat? Kommen ja aus einer warmen Gegend in der USA. Man bekommt ja nur das geliefert was man bestellt. Nicht das Bosch auch daran Schuld sein könnte, aber der Fehler könnte auch bei Tesla liegen.

    • ZastaCrocket meint

      07.05.2018 um 23:37

      Auf welcher Grundlage denn? Böse Absicht?

    • Porsche 911 meint

      09.05.2018 um 12:02

      Weil Du das beurteilen kannst…

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