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BMW-Leasingtochter Alphabet: „Wahnsinnige Steigerung der Nachfrage“ nach Stromern

21.06.2018 in Fuhrpark von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Elektroauto-Dienstwagen

Bild: BMW

Viele Fuhrparkmanager stehen der Anschaffung von Autos mit Elektromotor noch äußerst kritisch gegenüber. Vor allem reine Stromer werden kaum bestellt, da die Kosten und Reichweiten im direkten Vergleich mit Verbrenner-Modellen meist nicht mithalten können. Doch Hannes Busch von BMWs Leasingtochter Alphabet sieht ein Umdenken.

Früher habe Alphabet Kunden dazu überreden müssen, den Einsatz eines Elektroautos zu testen – „inzwischen kommen die Unternehmen auf uns zu“, sagte Busch dem Handelsblatt. Die Firmen hätten erkannt, „dass um alternative Antriebe kein Weg mehr herum führt“. Maßgebliche Gründe dafür seien der zunehmende Druck zur Senkung von CO2-Emissionen sowie die wachsende Zahl verfügbarer Modelle. Zudem würden immer mehr Angestellte ihre Arbeitgeber auf E-Autos und Ladestationen ansprechen.

„Inzwischen spüren wir bei den Bestelleingängen eine wahnsinnige Steigerung der Nachfrage nach Elektroautos und Plug-In Hybriden“, so Busch. Der Flottenalltag mit Strom-Pkw stelle allerdings „eine gewaltige Herausforderung“ dar. Neben den richtigen Fahrzeugen sei vor allem die Ladeinfrastruktur ein kritisches Thema – „man ist da schnell bei der Frage der Stromversorgung, bei steuerlichen Aspekten“, erklärte Busch. Zusätzlich zum Fuhrparkmanager müssten daher auch das Gebäudemanagement und die Buchhaltung sowie der Personalleiter einbezogen werden.

Der Alphabet-Manager merkte an, dass Elektroautos schon heute über die Laufzeit eines Leasingvertrags günstiger als Benziner oder Diesel sein können – „wenn man alle Aspekte wie die Betriebs- und Energiekosten reinrechnet“. Hinzu kämen Förderungen – etwa der sogenannte Nachteilsausgleich bei der Dienstwagenbesteuerung oder Unterstützung bei der Errichtung von Ladestationen. „In vielen, vielen Fällen ist dann ein Elektroauto deutlich günstiger als ein Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor“, sagte Busch.

Der beliebteste Stromer im Angebot von Alphabet ist derzeit der Kleinwagen BMW i3. Bisher ist die Version mit zusätzlichem Benzingenerator das mit Abstand meistgeorderte Modell gewesen, der Anteil von 80 Prozent nimmt laut Busch aber zunehmend ab.

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Via: Handelsblatt
Tags: Dienstwagen, KostenUnternehmen: Alphabet, BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. one.second meint

    22.06.2018 um 10:46

    “In vielen, vielen Fällen ist dann ein Elektroauto deutlich günstiger als ein Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor”, sagte Busch.
    Ein Satz zum Einrahmen und draufzeigen, falls jemand meint, E-Autos waeren immer noch zu teuer. Ein Leasinganbieter wird es wohl wissen.

    • alupo meint

      23.06.2018 um 10:38

      Naja, zur Zeit sind eAutos in der Anschaffung schon teurer.

      Und mit meinem Prius hatte ich Benzinkosten von 3,8 Liter pro 100 km * 1,30 € pro Liter, d.h. um die 5 € pro 100 km.

      Reparaturkoaten gab es in den ersten 170.000 km praktisch keine, einmal die hintere Bremse wieder gangbar gemacht (überall noch die Originalbremsen drinnen) und diese Woche 400 gr Klimaflüssigkeit nachfüllen lassen.

      Billiger kann man fast nicht fahren.

      Das Preis- und Kostengefälle wird sich, denke ich, in Zukunft ändern wenn die eMobilität in der Menge vorankommt und damit dann die Kosten und in Folge die Preise fallen.

      Ich setze dazu auch auf Sono Motors und eGo :-) und wünsche den jungen Unternehmen viel Erfolg.

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