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„Umweltbonus“ und „Umweltprämie+“: BMW bietet i3 mit Vorteil von bis zu 10.000 Euro an

04.10.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

BMW-Elektroauto-Umweltbonus+-i3

Bild: BMW

BMW bietet in von der Bundesregierung definierten Städten mit schlechter Luftqualität ab sofort die „Umweltprämie+“ in Höhe von 6000 Euro an. Die Aktion gilt für alle Halter eines Euro 4 oder Euro 5 BMW- oder MINI-Dieselfahrzeugs beim Kauf oder dem Leasing eines Neufahrzeugs der BMW Group. Die Umweltprämie+ ist rückwirkend seit dem 1. Oktober 2018 bis zum Ende des Jahres 2019 erhältlich.

„Mit der Umweltprämie+ der BMW Group schaffen wir zusätzliche Anreize dafür, die Luftqualität in den von der Bundesregierung als besonders mit Stickoxid belastet definierten Städte-Regionen weiter zu verbessern“, so BMW-Chef Harald Krüger. „Wir übernehmen Verantwortung und engagieren uns für das gemeinsame Ziel aller Beteiligten: Wir wollen Fahrverbote in deutschen Städten vermeiden.“

Die Umweltprämie+ können Halter von BMW- oder MINI-Dieselfahrzeugen mit Abgasnorm Euro 4 oder Euro 5 erhalten, die ihr mindestens 12 Monate auf sie zugelassenes Fahrzeug bei einem BMW- oder MINI-Händler in Zahlung geben und eine Berechtigung zur Teilnahme an den Programmen in den betroffenen Städte-Regionen vorlegen. Für ihr Altfahrzeug erhalten sie beim Kauf oder Leasing eines neuen BMW oder MINI 6000 Euro, wenn dieser ein BMW i3, ein Plug-in-Hybrid oder ein Euro-6-Neufahrzeug ist. Für junge gebrauchte Fahrzeuge gilt zu den gleichen Bedingungen eine Umweltprämie+ in Höhe von 4500 Euro.

Der in Deutschland angebotene staatliche „Umweltbonus“ beim Kauf von elektrifizierten Fahrzeugen gilt zusätzlich zu BMWs Umweltprämie+. Neuwagenkäufer erhalten eine staatliche Förderung von 2000 Euro für rein elektrische Fahrzeuge bzw. 1500 Euro für Plug-in-Hybrid-Modelle. BMW ergänzt die staatliche Förderung um denselben Betrag. Käufer eines Elektroauto-Kleinwagen vom Typ BMW i3 erhalten durch die Umweltprämie+ (6000 Euro) und den Umweltbonus (2000 Euro staatliche Förderung + 2000 Euro BMW-Förderung) bis auf weiteres einen Vorteil von bis zu 10.000 Euro auf das Neufahrzeug.

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Via: BMW
Tags: Aktion, FörderungUnternehmen: BMW, MINI
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter W meint

    05.10.2018 um 10:10

    So, jetzt haben wir offensichtlich alle Angebote durch. Dann können sich die Kunden wieder mal abzocken lassen.

    Den selben Effekt könnte man auch erzielen, wenn alle ponetiellen Autokäufer 6 Monate lang gar kein Auto kaufen. Das hätte auch den Vorteil, dass die Hersteller Zeit zum Nachdenken hätten.

  2. Christian meint

    04.10.2018 um 13:35

    Verd… Wollte auch den neuen i3. Mit dem Rabatt hätte es hingehauen. Jetzt habe ich aber einen VW in der Garage. Muß ich dann auf den Neo warten? Sch….

    • Priusfahrer meint

      04.10.2018 um 18:45

      Ich persönlich ziehe einen e-Golf einem i3 vor. Besserer cw-Wert, bessere
      Ausstattung, besseres Fahrwerk (laut Auto Motor Sport-Test).
      Mit Wärmepumpe und LED-Scheinwerfern, das bessere ausgestattete Fzg.

    • Uwe meint

      09.10.2018 um 09:47

      Nee, kauf einfach einen Renault Zoe, der kostet aktuell noch rund 14.000 Euro, nach Abzug von Umweltprämie und Renault Umtauschprämie!!! (mit 380 km Reichweite und wie immer bei Renault für die Fahrt in den Urlaub kostenloses Leihfahrzeug, (Benziner).

  3. Gingong meint

    04.10.2018 um 12:13

    BMW könnte sicherlich noch deutlich mehr Kunden gewinnen, wenn man nicht nur ausschließlich ältere Fahrzeuge der eigenen Marken zu diesen Konditionen eintauschen würde.

  4. Frank W. aus D. meint

    04.10.2018 um 11:39

    BMW-Chef Harald Krüger. “Wir übernehmen Verantwortung und engagieren uns für das gemeinsame Ziel aller Beteiligten: Wir wollen Fahrverbote in deutschen Städten vermeiden.”

    Müsste das Ziel aller Beteiligten nicht die Reduzierung der Schadstoffe in den Städten sein?

    • Ducktales meint

      04.10.2018 um 12:28

      ja das wäre verantwortungsbewusst
      gegenüber Menschen (richtiger: gegenüber allen Lebewesen),
      die das einatmen müssen, was hinten ungefiltert rauskommt,
      weil Gewinn im Vordergrund steht… und Verantwortung an der Kasse aufhört..

      und es wäre aufrichtig…
      upps… das können die Hersteller ja nicht

      • Dieselfahrer meint

        04.10.2018 um 13:26

        Die Bürger scheinbar auch nicht, weil sie sich sonst ja nicht diese SUV Monster kaufen würden. Und die Politiker auch nicht, weil…..

        Die Umweltbelastung ist ein kollektives Versagen.

        • alupo meint

          04.10.2018 um 20:30

          Nein, nicht doch. Nicht alle Autofahrer fahren Diesel!
          Daher ist es kein kollektives Versagen.

          Aber es ist leider ein massenhaftes Versagen, und nicht nur gestern sondern immer noch. Und das auch nur wegen der Dieselsubvention, eingeführt durch den früheren Bundeskanzler Helmut Kohl.

  5. volsor meint

    04.10.2018 um 11:23

    Zwei Klassen Gesellschaft beim Autokauf.?! Warum nicht alle.?

    • xordinary meint

      04.10.2018 um 11:38

      Weil ein Unternehmen das nicht tut, wenn man es nicht dazu zwingt!

      • volsor meint

        04.10.2018 um 11:52

        Genau darauf zielt meine Frage ab. Warum hat Regierung zugelassen das sich die Hersteller so aus der Verantwortung ziehen.? Und ich bin überzeugt das die Gerichte das auch anders sehen werden.

        • Sebastian meint

          04.10.2018 um 12:00

          Weil unsere Regierung nur die Marionetten der Autohersteller (und der 4 Energieriesen) sind? Die Marionettenspieler sind VW, BMW, Daimler und Co., die Marionetten die Politiker und die Fäden ist der VDA.

        • 150kW meint

          04.10.2018 um 12:10

          Warum sollte das Gericht das anders sehen? Die Hersteller müssen die Grenzwerte für die Autos einhalten, nicht die Grenzwerte für die Luft in den Städten, dafür sind die Städte verantwortlich.
          Daher kann man die Hersteller auch zu nichts zwingen. Die machen das jetzt freiwillig um Fahrverbote (die Geschäftsschädigend wären) vermieden werden.

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