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Infineon-Chef: „Weniger Diesel bedeutet für uns mehr Elektro“

08.11.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Infineon-Elektroauto

Bild: VW

Der Chiphersteller Infineon hat kürzlich erklärt, dass die Elektromobilität für das Unternehmen der „Wachstumstreiber Nummer eins im Automotive-Geschäft“ ist. In einem Interview mit der Automobilwoche sprach Konzernchef Reinhard Ploss über die Zukunft der Automobilindustrie und die künftige Ausrichtung seines Unternehmens.

„Weniger Diesel bedeutet für uns mehr Elektro“, fasste Ploss die Bedeutung der Diesel-Krise für Infineon zusammen. Dass für die Hersteller und auch die Politik die E-Mobilität zunehmend an Bedeutung gewinnt, merke das Unternehmen an der Nachfrage nach seinen Produkten. Der Bereich Automotive sei „einer der großen Wachstumsmotoren“, das gelte insbesondere für „das assistierte und autonome sowie das elektrische Fahren“.

„80 bis 90 Prozent der Innovationen im Auto beruhen inzwischen auf Elektronik“, so Ploss weiter – Chips würden dabei immer eine zentrale Rolle spielen. Um die erwartete starke Nachfrage nach Halbleitertechnik befriedigen zu können, baut Infineon derzeit im österreichischen Villach einen neuen Standort für die Zeit nach 2021 auf.

Ploss merkte an, dass er das „maximal denkbare Wachstum der Elektromobilität“ in seinen aktuellen Planungen noch nicht berücksichtigt habe. Sollte die EU weitere, noch strengere CO2-Limits beschließen, reiche es nicht, „wenn wir mit zwei Füßen auf dem Gaspedal stehen. Dann müssen wir uns noch ein paar Füße leihen“, so der Infineon-Chef. Für weitere Investitionen in Lösungen für die Autoindustrie müsse es jedoch verbindliche Zusagen der Hersteller geben.

Ploss erwartet, dass sich in „zwei oder drei Jahren“ abschätzen lässt, wie sich der Markt entwickelt und welche Fertigungskapazitäten es geben wird. „Bis dahin haben sich auch viele politische Randbedingungen konkretisiert. Und wir sehen, was der Wettbewerb macht“, sagte er. Unabhängig der Entwicklung werde für Infineon in Zukunft weiter die Eigenfertigung im Fokus stehen, der Zukauf von Kapazitäten – etwa in Asien – sei nicht vorgesehen.

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Via: Automobilwoche
Tags: AutozuliefererUnternehmen: Infineon
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter W meint

    08.11.2018 um 09:44

    Kündigt sich hier das nächste Problem an? Sind am Ende zu wenig Elektronikkomponenten für die Motorregelung und die Akkuüberwachung am Markt?

    • Jörg2 meint

      08.11.2018 um 11:19

      @Peter W

      Solange Smatphones im 2-Jahresrythmus auf den Müll wandern, scheint es genug Elektronikkomponenten und Produktionskapazitäten zu geben. ;-))

    • Landmark M3 vs. Sion meint

      08.11.2018 um 12:04

      Nein kein Problem, diese Chiphersteller sind flinke Jungs und Mädels, die sind flexibel und sind an ein Auf und Ab gewöhnt. Es sind keine alten Verbrennerhersteller sondern Kinder des Silicon Valley, da gibt es keinen Platz für Verzögerungstaktiken und verschleppen des Neuen. Wer da nicht schnell ist, ist weg von Fenster.

    • 150kW meint

      08.11.2018 um 14:38

      Bei Leistungsmodulen soll es durchaus einen gewissen Engpass wegen der E-Autos geben.

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