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Konzernchef Denner: „Künftig gilt: Kein Elektroauto ohne Bosch“

31.01.2019 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

Bosch-Elektroauto

Bild: Bosch

Bosch hat sich 2018 gegen die Produktion von Batteriezellen für Elektroautos entschieden, verfolgt mit Blick auf die E-Mobilität aber weiter große Pläne: Bis 2025 soll der Umsatz auf fünf Milliarden Euro verzehnfacht werden. „Wir wollen Marktführer im Massenmarkt für Elektromobilität werden“, erklärte Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.

Kein Unternehmen sei in der Elektromobilität so breit aufgestellt wie Bosch, heißt es in einer Mitteilung – vom Fahrrad bis zum Lkw elektrifizierten die Schwaben alles. So seien heute bereits mehr als eine Million Fahrzeuge weltweit mit Elektro- oder Hybridkomponenten des Zulieferers unterwegs. „Künftig gilt: Kein Elektroauto ohne Bosch“, betonte Denner. Das gelte insbesondere für den weltweit größten E-Auto-Markt China. Dort sei Bosch im Pkw-Bereich bereits Marktführer.

Mit dem chinesischen Elektroauto-Startup NIO hat Bosch kürzlich eine strategische Kooperation für das automatisierte und elektrische Fahren vereinbart. In China beginnt 2019 zudem die Serienfertigung der „eAchse“ – ein kompakter Antrieb für Elektroautos. „Vor wenigen Wochen startete die Großserienproduktion einer neuen 48-Volt-Batterie. Schon 2030 werden weltweit 20 Prozent der Neufahrzeuge mit einem 48-Volt-System teilelektrifiziert sein“, so der Zulieferer. Mit der vollständigen Übernahme der zusammen mit Daimler gegründeten EM-motive GmbH stärke Bosch zudem seine Position im wachsenden Markt für Elektromotoren.

Neben Pkw will Bosch auch den Warentransport unter Strom setzen. „Wir wollen einen Lastverkehr, der weder für das Klima noch für die Luftqualität eine Last ist. Schlüssel ist auch hier die Elektrifizierung“, sagte Denner. Er rechnet damit, dass 2030 jedes vierte neue Nutzfahrzeug zumindest teilelektrisch angetrieben sein wird, in China nahezu jedes dritte. Davon soll auch Bosch profitieren.

Zum Produktportfolio von Bosch für den lokal emissionsfreien Warenverkehr gehören 36-Volt-Antriebe für Cargo-Bikes, E-Antriebe für leichte Nutzfahrzeuge wie den StreetScooter, E-Achsen für leichte und schwere Transporter, elektrifizierte Achsen für Lkw-Sattelanhänger sowie zukünftig Brennstoffzellen-Antriebe für 40-Tonner. „Ob teilelektrisch, vollelektrisch, batterieelektrisch oder Brennstoffzelle – wir sind bereit für den Markt“, so der Bosch-Chef.

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Via: Bosch
Tags: AutozuliefererUnternehmen: Bosch
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge, Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. I. Meents meint

    01.02.2019 um 06:33

    Ich frage mich, ob das der gleiche Konzernchef ist, der die Schummelsoftware im Dieselskandal freigegeben hat.
    Bosch war der Lieferant und hat die Manipulation möglich gemacht.

  2. Max meint

    31.01.2019 um 12:39

    „Schon 2030 werden weltweit 20 Prozent der Neufahrzeuge mit einem 48-Volt-System teilelektrifiziert sein”

    2030? Wen wird in über 10 Jahren noch ein 48-Volt-System im Auto interessieren?

    • Karla01 meint

      31.01.2019 um 12:47

      Der Anteil der Welt welcher nicht aus dem reichen Teil Europas kommt.
      Ich weiß für manche Menschen hört die Welt an Deutschlands Grenzen (mit dem verlängertem Arm der Aida) auf, aber aktuell ist mir noch kein Ladenetz in den Anden bekannt.

      • JürgenV meint

        01.02.2019 um 08:23

        Das stimmt. Es wird auch nicht zu erwarten sein, das 100% der Fahrzeuge BEV’s werden. Die Mischung wird’s machen. BEV, H2 und PHEV mit E- Fuel. Ist zumindest meine Meinung. Und es wird auch noch sehr sehr lange herkömmliche Verbrenner geben. Finde ich zwar nicht ganz so Dolly, wird sich aber nicht ändern lassen. Man kann ja schlecht alle Leute enteignen, nur weil sie sich kein neues Auto leisten können

    • Peter W. meint

      31.01.2019 um 13:54

      Das könnte schon passen. 20% mit 48 Volt, 30% Plug-in Hybrid 50% BEV.
      Mehr sollten wir in 10 Jahren nicht erwarten.

    • Effendie meint

      01.02.2019 um 07:08

      das 48V System soll das Standard 12V System ablösen. Auch ein E-Auto braucht ein 2. Bordspannungssystem. Für was ? ganz einfach.

      zb.
      Ansteuerung für Licht, ABS, ESP, allgemein für die Steuerung fürs Auto. den bei 400V Bordspannung bräuchte man ganz andere Sicherheitsvorkehrungen der Komponenten. Oder willst du bei einen Wechsel vom ABS Sensor mit 400V eine Vollmontur tragen ?

      • Sledge Hammer meint

        01.02.2019 um 10:01

        muss man beim Glühbirnen wechseln, 230V, auch eine Vollmontur tragen?

      • teslatom meint

        01.02.2019 um 16:34

        @effendie: hmm, also man kann heute auch die Spannung per Elektronik auf 12 oder besser 24/48 Volt reduzieren????

        Zuhause gibt es ja auch nicht nur 240V AC.
        Moderne Elektronik kann das heute ????
        Und die zweite 12V Batterie wird womit noch mal geladen?

        Eine Extra (und dann noch Blei) Batterie ist Quatsch, nur etwas, das kaputt gehen kann und Notstrom kommt aus einem viele kWh großen Batterie immer raus????

        • Ampere Käfer meint

          01.02.2019 um 17:50

          grösser Spannung kleiner Strom bei gleicher Leistung
          Beispiel
          12 Volt x 6 Ampere = 72 Watt
          24 Volt x 3 Ampere = 72 Watt
          48 Volt x 1,5 Ampere = 72 Watt
          Die Bordelektronik wird mit kleineren Strömen und grösseren Spannung welche weniger dem Widerstand erlegen ist

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