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Jaguar: Große Batterienachfrage sorgt für limitierte Lieferfähigkeit

24.04.2019 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

Jaguar-Elektroauto

Bild: Jaguar

Jaguar Land Rover hat mit Absatzeinbrüchen in China zu kämpfen, hinzu kommen die Diesel-Problematik in Europa, der Brexit und Zollstreitigkeiten. In einem Interview zum aktuellen Stand bei den Briten hat sich Konzernchef Ralf Speth auch zu der Situation bei Elektroauto-Batterien geäußert.

„Bei Elektrofahrzeugen stellt sich mir nicht die Frage, wie viele Autos ich produzieren, sondern wie viele Batterien ich einkaufen kann“, so Speth im Gespräch mit der Automobilwoche. „Die Nachfrage nach Batterien im Markt ist derartig groß, dass für die nächsten Jahre die Lieferfähigkeit schlicht limitiert sein wird.“

Jaguar hat 2018 seinen ersten reinen Stromer auf den Markt gebracht – den I-Pace. Die Baureihe kommt überaus gut an, das Kaufinteresse kann aufgrund der angespannten Liefersituation bei Batterien bisher aber nur schleppend bedient werden. Trotz dieser und wirtschaftlicher Herausforderungen will Jaguar weiter verstärkt auf E-Mobilität setzen. Geplant sind diverse teil- und vollelektrische Modelle.

Um die Finanzen in den Griff zu bekommen, hat Speth 2018/2019 unter anderem 2500 Zeitarbeitskräfte entlassen und ein freiwilliges Abfindungsprogramm gestartet. „Diese Maßnahmen waren bis Ende März abgeschlossen, so dass wir das neue Fiskaljahr ab 1. April mit einer schlankeren Organisation beginnen konnten“, erklärte der Jaguar-Land-Rover-Chef.

Der britische Autobauer hat bei seiner Ausrichtung auf die Zukunft weiter die Unterstützung des Mutterkonzerns Tata, die bisherigen Sparmaßnahmen reichen den Indern aber offenbar noch nicht. Speth wolle zusätzliche Investitionen und Aufwendungen reduzieren, für weniger Komplexität sorgen und viele Bereiche straffen. „Wir packen überall da an, wo man die Wirtschaftlichkeit kurzfristig verbessern kann“, erklärte der Vorstandschef.

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Via: Automobilwoche
Tags: Batterie, Jaguar I-PACEUnternehmen: Jaguar
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter W meint

    24.04.2019 um 22:02

    Wenn man zu lange schläft kann es schon mal sein, dass der Bäcker einen Engpass bei den Brötchen hat.

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      25.04.2019 um 07:54

      Und wenn der Bäcker clever ist, verteuert er seinen Engpass.
      Von wegen, mit Zellen lässt sich kein Geld verdienen.

      • Peter W meint

        25.04.2019 um 08:33

        So. Ist es!

  2. Stefan meint

    24.04.2019 um 13:22

    Jetzt geben die TESLA-KILLER richtig Strom, ipace, etron, blabla … öh … ja … ehm …

  3. Bender meint

    24.04.2019 um 13:08

    Wollen wir wetten, dass die „Lieferprobleme“ 2020 sofort aufhören?
    Ab da gilt nämlich die neue Abgasnorm.

    • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

      24.04.2019 um 21:12

      Wenn selbst Panasonic nicht die erforderliche Menge liefern kann die Elon Musk gern hätte, warum sollten dann andere Autobauer nicht auch Probleme bekommen? Es sind zwar jeweils andere Dimensionen, aber unterm Strich haben alle das gleiche Problem.

    • Peter W meint

      25.04.2019 um 08:38

      Ich glaub das nicht so richtig. Der Verdacht liegt nahe es könnte für die Hersteller wegenn der Strafzahlungen aber auch sehr teuer werden. Viele werden die überteuen Plug-in- Hybride nicht kaufen, die für den Gesetzgeber Elektroautos sind.

  4. Ernesto 2 meint

    24.04.2019 um 12:30

    Ach was, mit dieser Nachfrage haben wir nicht gerechnet…wir haben einfach zu wenig Batterien… welcher andere Hersteller wird wohl auf diese „Klarstellung“ verzichten? Alle ausser Tesla WOLLEN offensichtlich nicht richtig liefern, anders kann ich mir das nicht erklären. Erst sobald Strafzahlungen drohen wird wohl die ganz genaue Anzahl an BEVs auch hergestellt damit diese Zahlungen verhindert werden und nicht ein Fahrzeug zusätzlich. VW wird da kein Haar besser sein, wetten?

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