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Bund stockt Wallbox-Förderung auf 400 Millionen Euro auf

26.02.2021 in Aufladen & Tanken, Politik von Thomas Langenbucher | 27 Kommentare

Nissan-LEAF-Wallbox

Bild: Nissan

Die Bundesregierung stockt die Förderung privater Ladestationen für Elektroautos an Wohngebäuden um weitere 100 Millionen Euro auf. Im Rahmen der Ende 2020 gestarteten Initiative mit einem Zuschuss von 900 Euro werden der Kauf und die Installationen sogenannter Wallboxen unterstützt. Insgesamt stehen dafür jetzt 400 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung.

Mit Stand vom 25. Februar 2021 wurden laut dem Verkehrsministerium bereits über 300.000 Ladepunkte beantragt. Das entspreche einem Volumen von rund 270 Millionen Euro, täglich würden durchschnittlich 2500 Anträge eingereicht. Aufgrund der gleich zu Beginn hohen Nachfrage war der ursprünglich mit 200 Millionen Euro gefüllte Fördertopf schon im Februar aufgestockt worden, damals auf 300 Millionen Euro.

„300.000 Wallboxen in gerade mal gut drei Monaten – diese enorme Nachfrage zeigt, dass wir goldrichtig liegen mit unserem Förderprogramm“, sagte Verkehrsminister Andreas Scheuer. „Da ein Großteil aller Ladevorgänge daheim stattfinden wird, fördern wir Mietern, Eigenheimbesitzern und Vermietern den Einbau privater Ladestationen mit 900 Euro Zuschuss vom Bund. Mein Dank gilt Olaf Scholz, der uns weitere 100 Millionen Euro zur Verfügung stellt, damit wir unsere Wallbox-Förderung fortsetzen können. Laden muss überall und jederzeit möglich sein. Eine flächendeckende und nutzerfreundliche Ladeinfrastruktur ist Voraussetzung dafür, dass mehr Menschen auf klimafreundliche E-Autos umsteigen.“

Die Förderung beantragen können neben Privatpersonen auch Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften und Bauträger, die eine Elektroauto-Ladestation im nicht öffentlich zugänglichen Bereich von selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden installieren. Gefördert werden der Erwerb und die Errichtung einer neuen Ladestation inklusive des elektrischen Anschlusses sowie damit verbundene notwendige Nebenarbeiten an Stellplätzen von bestehenden Wohngebäuden in Deutschland.

Voraussetzungen für die Förderung sind unter anderem, dass die Ladestation über eine Normalladeleistung von 11 kW verfügt, Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien nutzt und intelligent sowie steuerbar ist. Der Zuschuss beträgt pauschal 900 Euro pro Ladepunkt. Unterschreiten die Gesamtkosten des Vorhabens den Zuschussbetrag, wird keine Förderung gewährt. Der Zuschuss kann bei der staatlichen Förderbank KfW über deren Zuschussportal beantragt werden und muss vor Beginn des Vorhabens erfolgen.

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Via: BMWi
Tags: Förderung, LadestationenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Kasch meint

    02.03.2021 um 10:05

    Bald hat jeder Deutsche, meist ohne E-Fz, eine Wallbox rumliegen und ich hab nicht mal ein Typ-2-Ladekabel für mein BEV – heul, heul, :-). Starkstromverlegung in meiner eigenen Garage werde ich mir auch weiterhin schenken – wüsste nicht wozu ich eine stationäre 11kW-AC-Drahtschachtel bräuchte ?

    • Andi F. meint

      03.03.2021 um 23:30

      Zum Laden eines Elektroautos? ;-)

  2. Holger BSB meint

    26.02.2021 um 19:11

    Man kann auch einmal darüber nachdenken die Diesel Subventionen zu streichen sowie die Dienstwagen Besteuerung für Verbrenner zu verdoppeln. Bringt sogar Geld.

    • Flo meint

      27.02.2021 um 08:28

      …und die Pendlerpauschale zumindest ändern.
      Ist momentan wieder in der Diskussion, aber Veränderungen in D quasi unmöglich.

      • Carsten Mühe meint

        27.02.2021 um 12:27

        Ich bin Pendler und dass die Pendlerpauschale erhöht wurde bzw. sukzessiv erhöht wird ist für mich und viele andere Pendler sehr positiv. Aber klar, hier gönnt keiner dem anderen die Butter aufs Brot!

        • MichaelEV meint

          27.02.2021 um 12:35

          Ich profitiere auch von einer höheren Pendlerpauschale und finde trotzdem, dass es diese generell nicht geben dürfte. Eine große Distanz von Wohnort zum Arbeitsplatz darf finanziell nicht belohnt werden, wenn man Verkehrswende und Klimaschutz schaffen will.

        • Freddy K meint

          27.02.2021 um 17:34

          @Michael EV

          Also sämtliche Industrie in die Städte…….Würde wunderbar funktionieren…oder am besten gar nicht arbeiten….

        • MichaelEV meint

          27.02.2021 um 21:38

          Blödsinn. Die Pendlerbewegung ist im Saldo genau anders herum. In der Stadt arbeiten, außerhalb wohnen.

    • Indiana meint

      01.03.2021 um 07:22

      Wo bitte wird Diesel subventioniert? Wenn Steuersätze jetzt schon Subventionen sind…Respekt!

      • ID.alist meint

        01.03.2021 um 07:40

        Ja, ein geminderter Steuersatz ist eine indirekte Subvention. Leider war diese am Anfang für die Landwitschaft und den Fernverkehr gemeint, und nicht damit mehr als 50% des PKW-Parks verdieselt wird.
        Aber man kennt es bei den Politikern, immer gut gemeint und selten richtig ausgeführt.

  3. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    26.02.2021 um 17:49

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

  4. Tim Schnabel meint

    26.02.2021 um 15:30

    ich finde die Förderung von elektroautos sowieso schon relativ grenzwertig… weil wir das Geld für einen Neuwagen hat den sollte die Förderung nicht unbedingt abhalten.

    genauso ist es mit einer wallbox… betrifft auch die meisten Leute die eh schon ein Eigenheim haben oder einen eigenen stellplatz was in den meisten Fällen bedeutet das diese Menschen eh schon mehr Geld haben.

    sollten liebermehrfamilienhäusern oder wohnblöcken Leben. denn diese Menschen werden in Zukunft ob sie nun wollen oder nicht auch elektrisch fahren und dafür muss einen Infrastruktur her dessen Preise auch angemessen sind.

    die wallbox Förderung ist quasi so als wenn man gewissen Leuten Zucker in den allerwertesten schiebt.

    • EMfan meint

      26.02.2021 um 16:45

      Umverteilung von unten nach oben, kennt man ja!

      • Andi F. meint

        03.03.2021 um 23:35

        Also ich habe bei damals 3000 EUR Förderung vom Staat alleine knapp 6000.- EUR Mehrwertsteuer gezahlt. Einen Verbrenner hätte ich mir sonst nicht gekauft…zumindest nicht neu. War jetzt kein Verlusgeschäft für den Staat…

    • Mike meint

      26.02.2021 um 19:24

      Die, die Geld haben, sind auch die, die die meisten Steuern zahlen. Also ist das IMHO durchaus fair, dass sie auch mal davon profitieren.

      • EMfan meint

        26.02.2021 um 20:18

        Das ist Unsinn, die Wohlhabenden zahlen am wenigsten Steuern. Erträge aus Kapitalvermögen werden sogar sehr gering besteuert im Vergleich zur Einkommensteuer.
        Also weshalb sollen Vermögende noch extra vom kleinen Steuerzahler profitieren?

        • randomhuman meint

          27.02.2021 um 22:58

          25% Kapitalertragssteuer reicht doch. Privat sparen muss sich ja schließlich lohnen. Erst wird das Gehalt besteuert und dann wird auch noch das angesparte Vermögen versteuert. Irgendwo muss man ja eine Grenze ziehen.

        • NIKB meint

          28.02.2021 um 02:15

          Das stimmt doch so nicht. Ja, es gibt sehr reiche Menschen, die denen es durch geschickte Steuervermeidung gelingt, vergleichsweise und teils auch prozentual wenig Steuern zu zahlen. Das ist aber eine verschwindend kleine Menge der Spitzeneinkommen.

          Ich für meinen Teil zahle z.B. einen Betrag an Einkommensteuer, der vielen Menschen in diesem Land gut als Bruttoeinkommen reichen würde, um ihre Familie zu ernähren. Ich darf mich daher wohl zu den wohlhabenden zählen. Übermäßig viel Vermögen im Sinne von rumliegenden liquiden Mitteln habe ich nicht. Alle Menschen, die ich kenne, die in diesen oder gar noch höheren Einkommensverhältnissen leben, haben durchschnittliche Steuersätze weit jenseits der 25%.

          Und ja, es ist auch mein Ziel, irgendwann vermehrt von Kapital- und anderen Vermögenserträgen zu leben. Aber bitte bedenke: Jeder Euro den wir daraus beziehen, wurde vorher schon mal zu einem sehr hohen Durchschnittssteuersatz versteuert.

          Wenn man jetzt E-Mobilität in die Masse
          bekommen will, dann hilft es natürlich, auf die Menschen zuzugehen, die Bestellungen auslösen. Für wen ohnehin bloß ein 10 Jahre alter Gebrauchtwagen in Frage kommt, der braucht ausreichend gebrauchte E-Autos am Markt. Und die müssen irgendwo herkommen. Jeder elektrische Dienstwagen, der aktuell bestellt wird, kommt in 3 Jahren für ca. 50% des Preises als Gebrauchtwagen auf den Markt, etc.

          Bessere Vorschläge, die nicht viel zu kurz gesprungen sind, herzlich Willkommen!

    • Freddy K meint

      27.02.2021 um 17:36

      Vermieter und Mieter werden genauso gefördert…..

    • ID.alist meint

      01.03.2021 um 07:45

      Du kannst als Mieter oder als WEG auch die Förderung bekommen. Kurz gesagt jeder der einen privaten Parkplatz hat kann die Förderung bekommen.

      • Andreas_Nün meint

        01.03.2021 um 10:58

        Wenn ich mieter bin, keinen privaten Parkplatz habe und mir einen JuiceBooster kaufe, bekomme ich nichts.

        Und selbst als Mieter mit Privatparkplatz ist der Aufwand hoch. Die gesamte Förderung macht nur für Eigentümer Sinn.

    • Andreas_Nün meint

      01.03.2021 um 11:00

      Es müssten auch JuiceBooster gefördert werden, aber damit die drin sind, braucht man wieder eine lokale Montage.

      Sie haben also völlig recht, die Förderung wird zu 95% an Eigentümer gehen.

  5. Andreas meint

    26.02.2021 um 15:27

    2000 Euro für vier Wallboxen (2x Garage, 2x Stellplatz vor Garage)
    1605 Euro für den Elektriker
    -3600 KFW

    Bedauere ich fast Verbrenner zu fahren.

    • Gerry meint

      26.02.2021 um 17:31

      Dann einfach auf elektrisch umsteigen????????. Dann bekommst zusätzlich noch 6000 Euro von der Bafa ????.
      Aber grundsätzlich schon grenzwertig den Autoverkehr überhaupt so zu fördern. Wenn dann müsste die Förderung von denjenigen bezahlt werden die sich aktuell immer noch Verbrenner neu kaufen und damit weitere 20 Jahre ihre schädlichen Abgase einfach in der Umwelt entsorgen (…da sollte längst mit einem deutlich höheren Co2 Preis umgesteuert werden).

  6. Julius meint

    26.02.2021 um 15:12

    Super, am besten jedem Haushalt ne Wallbox schenken, dann kommt das Elektroauto von ganz alleine dazu.

    • Carsten Mühe meint

      27.02.2021 um 12:29

      Warum nicht gleich jedem ein Elektroauto schenken?!

      • Swissli meint

        01.03.2021 um 11:43

        Ja, Deutschland ist wirklich auf dem Weg zur sozialistischen DDR 2.0. Und fast alle finden das super…

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