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Wirtschaftsministerium fördert Forschung zu bidirektionalem Laden

06.07.2022 in Aufladen & Tanken, Politik von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

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Bild: VW

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) stellt 80 Millionen Euro für die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bereit, um die Transformation hin zur Elektromobilität und deren Integration in die Strommärkte zu unterstützen. Die Schwerpunkte liegen auf Projekten, die Lösungen für bidirektionales Laden und den elektrifizierten Schwerlastverkehr bereitstellen.

„Die Elektromobilität ist zentral dafür, die Emissionen im Verkehr zu reduzieren“, so Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär beim BMWK. „Außerdem können elektrische Antriebe in Zukunft wesentlich dazu beitragen, dass der Bedarf für einen Stromnetzausbau reduziert wird, indem sie, wenn sie nicht fahren, als Speicher genutzt werden. Damit dieses bidirektionale Laden möglichst rasch Realität wird, unterstützen wir gezielt Forschung und Entwicklung in diesem Bereich. Unser Ziel ist, dass Deutschland zum Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität und deren Integration in das Stromnetz wird.“

Das BMWK ruft zur Einreichung von Interessenbekundungen insbesondere mit folgenden Schwerpunkten auf:

  • Förderschwerpunkt „bidirektionale Flottenkraftwerke 2025“: Ziel dieses Förderschwerpunkts ist es, das bidirektionale und stromsystemdienliche Laden durch anwendungsnahe Forschung weiter zu entwickeln. Die geförderten Projekte sollten das Ziel haben, den überwiegenden Teil der Ladevorgänge von elektrischen Pkw und Lkw ab 2025 im Zusammenspiel mit anderen Komponenten des Energiesystems strommarkt- und systemdienlich zu steuern.
  • Förderschwerpunkt „resiliente low-cost Prosumer-Ladeinfrastrukturen für Eigenheime, Quartiere, gewerbliches Depot-Laden und öffentliche Hochleistungs-Ladezentren in Agglomerationsräumen und entlang von Autobahnen und Fernstraßen“. Ziel ist die Entwicklung von „low-cost“ Prosumer-Ladeinfrastrukturen. Diese sollen durch eine Kombination von Eigenerzeugung und Zwischenspeicherung von Strom, marktdienlicher Steuerung und sektorübergreifendem Energiemanagement dazu befähigt werden, Ladevorgänge von batterieelektrischen Pkw- und Schwerlastverkehr stets zuverlässig, kostengünstig und abgesichert zu realisieren.
  • Förderschwerpunkt „Produkte und Produktionsprozesse für eine erfolgreiche Transformation zur Elektromobilität“: Ziel ist, Wertschöpfung, Kosteneffizienz, heimisches Know-how, Lieferketten-Resilienz und Neuausrichtung der Produkte und Produktionsprozesse durch Forschung und Entwicklung so zu verbessern, dass die Transformation zur Elektromobilität unterstützt und erfolgreich bewältigt wird.

Im Rahmen des Förderaufrufs (PDF) können Unternehmen, Gebietskörperschaften, Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung, Universitäten oder sonstige Forschungseinrichtungen bis zum 30. September 2022 Projektskizzen einreichen. „Das BMWK begrüßt insbesondere die Beteiligung von mittelständischen Unternehmen, der Zulieferindustrie und von Anbietern innovativer digitaler Lösungen“, heißt es.

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Via: BMWK
Tags: Bidirektionales Laden, Förderung, ForschungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Nameslessone meint

    10.07.2022 um 22:58

    Kommt mir bekannt aus einer alten Werbung für Spülmittel vor….. und während noch in Deutschland geforscht wird, nutzt der Rest der Welt schon fleißig das Bidirektionales Laden ohne Probleme ;-)

  2. Daniel S meint

    06.07.2022 um 11:55

    Ein grundsätzlich sinnvolles Unterfangen. Aber: warum erst 2022? Seit 10 Jahren ist absehbar, dass E-Mobilität wichtig wird. Die Politik und deren Verwaltungsapparat RE -agieren stets anstatt vorausschauend zu agieren. Aber das wäre ja Planwirtschaft…

    • Peter meint

      06.07.2022 um 13:29

      Die Gründe sind doch recht klar:
      93-98 Rexrodt (FDP)
      98-02 Müller (Ruhrgebiet, Ex-RWE, immerhin Atomausstieg Teil 1)
      02-05 Clement (Ruhrgebiets-SPD)
      05-09 Glos (CSU)
      09 zu Guttenberg (CSU)
      09-11 Brüderle (FDP)
      11-13 Rösler (FDP)
      13-17 Gabriel (SPD, vorher Umwelt)
      17-18 Zypries (SPD, Juristin)
      18-21 Altmaier (CDU)

      Müller und Gabriel waren vermutlich die einzigen, denen Umwelt nicht komplett wumpe war.

      • Matthias meint

        08.07.2022 um 13:20

        Gabriel? Einer der vielen alten Kohle-Kumpel der SPD. Zusammen mit Wirtschaftsminister Rösler ein Totengräber der Photovoltaik, hat mit der „Neidsteuer“ den Ausbau von PV massiv ausgebremst weil ab 10 kWp EEG-Umlage für den selber hergestellten Strom bezahlt werden musste. Daher haben viele nur 9,9 kWp gebaut, plus Speicher.

  3. Kasch meint

    06.07.2022 um 10:12

    Langsam könnte einem schon die Hutschnur reissen. Tesla hat seit knapp einem Jahr die Lizenz der Bundesnetzagentur als Stromversorger. In vielen Ländern kann man sich bei langjährigen Verträgen teils kostenlos einen Heimspeicher, mit oder ohne Solar installieren lassen, Teslas KI Autobidder rund um die Uhr Strom an der Börse handeln lassen und so seine Stromkosten deutlich reduzieren. Nur in Deutschland ist absolut segenreiche, vollautomatische Stromflussregulierung per Privatpersonen grundlegend untersagt. Was sollen Fördergelder für eine Energiewende, die man rechtlich maximal behindert. Dezentrale Produktion, ohne dezentrale Speichermöglichkeit, samt intelligenter Speicherverwaltung, ist und bleibt reine Geldverschwendung. Nachdems uns bald am Gas für die erforderlichen, höchst umweltschädlich betriebenen Ausgleichskraftwerke fehlt, kann man ja auf französische Atomkraft zugreifen – weit gefehlt: infolge massiven Wassermangel, können die Anlagen aktuell nicht mehr ausreichend gekühlt werden und müssen teils bis auf ein Zehntel ihrer Nennlast runtergefahren werden. Grundlastdeckung aus Frankreich für weiteren Energieschwachsinn in Deutschland können wir uns demnächst abschminken ! In der höchsten Notfallstufe sollen ganze Bundesländer abwechselnd über Tage vom Stromnetz getrennt werden. Was ein derartiges Szenario bedeuten würde, können sich wohl die Wenigsten auch nur ansatzweise vorstellen. Als wär das noch nicht tragisch genug, sanktioniert sich die ganze EU aus ‚bekannten Gründen“ energietechnisch derart selbst, dass sich ein ganzer Kontinent industriell auslöschen kann. Sagt mal, gehts noch ?

    • elbflorenz meint

      06.07.2022 um 12:31

      Und es wird immer noch von Teilen der Politik und Mainstream-Medien massiv Druck gemacht, Europa sollte doch auch noch gegen China Sanktionen verhängen und am besten so wie die „vorbildlichen“ Litauer endlich Taiwan als Staat anzuerkennen.

      Wenn Europa das macht, stehen wir im Jahr 2030 auf dem Niveau von Südamerika. Mit Armut in ungeahntem Ausmaße …

    • Matthias meint

      08.07.2022 um 13:13

      Musk hat auf dem Battery Day 2021 das bidirektionale Entladen von Tesla-Autos abgelehnt. Wer das will könne sich ja eine Pwerwall kaufen … doppeltes Spiel, aus kommerziellen Gründen verständlich, behindert aber die Energiewende und nutzt Ressourcen schlecht. VW hat Bidi für 2022 immerhin angekündigt, bislang nichts konkretes. Bei anderen immer nur Pilotprojekte.

      Die französischen Kernkraftwerke stehen aufgrund Rostschäden zur Hälfte still, und das lange Zeit. Am 4. April gab es deswegen schon eine Notlage mit Strompreis 3 Euro pro kWh, sowas wird im Winter wieder passieren weil 30 Gigawatt fehlen. Das Loch stopfen die paar Nuklear-GW in Deutschland auch nicht. Atomschwachwerke!

  4. LOL meint

    06.07.2022 um 08:47

    Naja, wenn das dazu führt, dass die Automobilhersteller sich wieder wie die Geier auf die Förderung stürzen und daran arbeiten (lassen), dann soll es wohl so sein

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