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Ford gibt erste Ausblicke auf Elektro-SUV aus und für Europa

19.12.2022 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 21 Kommentare

Ford-Elektro-SUV-Teaser

Bild: Ford

Ford richtet im Rahmen der Umstellung auf Elektroantrieb seine Modellpalette neu aus. In Europa will der US-Konzern ab 2030 nur noch Vollstromer anbieten. Auf das erste hierzulande produzierte E-Auto gibt es nun erste Ausblicke.

Ford rückt künftig vier Modellfamilien in den Mittelpunkt: „Wild Performance“ (bspw. Mustang), „Urban Escape“ (Puma), „Active Adventure“ (Explorer) und „Ultimate Outdoor“ (Ranger). Dabei geht es laut Managern des Unternehmens weniger um Volumen als um das Ziel einer höheren Profitabilität.

Bei Ford ist man überzeugt, dass Abenteuer und Freiheit auch mit dem Elektroantrieb möglich sind. Die ersten beiden Großserien-Elektroautos dieser Strategie sind das auch hierzulande verfügbare SUV Mustang Mach-E und der Pick-up für Nordamerika F-150 Lightning. Für Europa sieht Ford vor allem eigens für die Region konzipierte Modelle vor, darunter zwei am Standort Köln entstehende.

Auf den ersten „deutschen“ Elektro-Ford haben kürzlich zwei Europa-Manager eine Vorschau gegeben. Viel ist auf den beiden Bildern allerdings nicht zu sehen, da nur ein Schattenbild sowie die vordere linke Ecke eines ansonsten mit einer Plane verdeckten Fahrzeugs gezeigt werden. Das Modell soll 2023 starten, es dürfte also demnächst mehr dazu veröffentlicht werden.

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Die Basis für zwei der europäischen Elektroautos von Ford wird der Stromer-Baukasten MEB von Volkswagen stellen, den der Konzern im Rahmen einer umfangreicheren Kooperation an den US-Wettbewerber liefert. Das dritte Modell, der neue Puma, wird auf einer eigenen Architektur der Amerikaner entstehen.

Das Design des im nächsten Jahr kommenden Ford-Elektroautos wird laut früheren Fotos eines verdeckten Tonmodells eher kantig und sich erkennbar von dem des Mustang Mach-E unterscheiden. Letzterer kommt deutlich runder und im Coupé-Stil daher. Berichten zufolge handelt es sich bei dem neuen Elektroauto um ein „robustes“ Kompaktfahrzeug.

Ford investiert für die umfassende Elektrifizierung seines Portfolios am Standort Köln eine Milliarde Dollar in die Modernisierung des dortigen Werks. Die bestehende Automontage soll das erste auf Elektrofahrzeuge spezialisierte Produktionszentrum des Traditionsherstellers in Europa werden. Als erstes Elektroauto soll dort 2023 das kompakte SUV vom Band rollen.

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Via: LinkedIn | Peter Zillig & Twitter | Martin Sander
Unternehmen: Ford
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. BEV meint

    19.12.2022 um 10:48

    Wird auf jeden Fall spannend ob das der erste und letzte MEB bei Ford sein wird oder nicht
    die Tatsache, dass man die anderen Fahrzeuge selbst baut, spricht ja eher dafür, ansonsten hätte man den Puma ja auch auf MEB (small) bauen können
    auf den Puma bin ich sehr gespannt, vor allem weil es kein MEB ist

    • Mäx meint

      19.12.2022 um 10:54

      Naja ist ja immer die Frage, was VW „erlaubt“/lizenziert.
      VW wollte deutlich weiter sein mit SSP etc.
      Da wäre ein Wettbewerber auf MEB Basis nicht so wild gewesen.
      Nun muss MEB länger halten. Daher gibt man den MEB vielleicht nicht mehr ganz so freizügig heraus. Vor allem nicht die Iterationen.
      Alles natürlich Spekulatius.

      • BEV meint

        19.12.2022 um 11:11

        Kann sein ja, allerdings wird es auch keiner kaufen, wenn VW zu wenig bietet.
        Die Rechnung muss auch für Ford aufgehen, vielleicht ist es am Ende günstiger selbst zu bauen. Ford ist kein Kleinserienhersteller und man hatte anfangs vielleicht auch noch mit kleinerem Volumen gerechnet.
        Dazu kommen noch andere potentielle Entwicklungspartner / Auftragsfertiger, die sich im Markt platzieren wollen. Hat schon seine Gründe warum VW doch nicht mit Foxconn arbeiten möchte.
        Man muss allerdings auch sagen, es ist ja nicht so als könnte VW beim MEB nicht selbst auch noch was dazulernen. Das Ding ist alles andere als Perfekt.
        Irgendwann wird man sich kaum noch differenzieren können, da spielt dann nur noch das Volumen und der Preis eine Rolle. Zumindest in dem Preissegment, in dem VW und Ford hauptsächlich unterwegs sind.

    • Michael meint

      19.12.2022 um 13:48

      Der MEB Small ist noch gar nicht verfügbar…den hat VW schlichtweg verschlafen. Ford scheint (wie Stellantis ja auch mit Fiat 500) den A und B Segmenten noch einiges zuzutrauen und will nicht so spät starten.

      Wir können abwarten was draus wird und wie es im Vergleich zum MEB Small dasteht. Vielleicht kann Ford ja auch „Elektro“…

  2. der Wartende meint

    19.12.2022 um 10:39

    Ich bin gespannt, wer den am Ende den schönsten ID 4 baut. Der Skoda Enyaq wirkt eher wie ein Van, statt ein SUV. Ich finde ID 4 und Enyaq beide sehr gelungen nur den MEB-Audi nicht. Der Ford wird wohl genau dort positioniert und nicht als ID 3 – Rivale.

    • BEV meint

      19.12.2022 um 10:50

      der Enyaq ist das Altherrenauto, der ID.4 etwas moderner, wobei mir das Auto insg. zu wuchtig ist, insbesondere das Heck ist nicht schön. Der Enyaq gefällt mir überhaupt nicht, aber wem das gefällt, dem gefällt wohl auch ein BMW X
      mir sind die Autos zu groß bei gleichzeitig zu wenig Nutzraum

      • Anti-Brumm meint

        19.12.2022 um 11:02

        Geschmackssache. Mir gefällt der Enyaq besser als der rundgelutschte VW, abgesehen vom lächerlichen „Kühlergrill“ – ein nicht mehr benötigtes Element aus der Verbrenner-Ära, das man gegen Aufpreis auch noch beleuchtet haben kann. WTF …
        Ich hoffe, dass der beim Facelift entfernt wird.

        • BEV meint

          19.12.2022 um 11:43

          das ist der Punkt. man kann sich einfach nicht trennen von Gewohntem, dann muss es wenigstens so aussehen als ob … das verstehe ich einfach nicht
          man könnte die Autos ganz anders bauen, wenn man sich von Paradigmen. „Das haben wir schon immer so gemacht“
          mir wurde vor dem Studium in der Ausbildung (mit ~15 Jahren) schon gesagt, dass wir uns von Paradigmen lösen sollen, neudeutsch: out of the box
          trotzdem wird es überhaupt nicht gelebt und ich verstehe das bis heute nicht, bin sozusagen schon mit falscher Erwartungshaltung in das Berufsleben gestartet. Mein Anspruch ist alles verändern zu können, aber es ist einfach nicht möglich, was schließlich zur Resignation führt …
          Wenn jemand was verändern möchte wird er gleich verteufelt.
          Btw. Sandy hat es letztens im Video zum canoo gesagt, zu seiner Zeit bei Ford .. sinngemäß in etwa, dass jemand, der Dinge anders machen will, in der Firma nicht gern gesehen ist und die, die einfach den Stiefel so machen wie es gern gesehen werden möchte, sind die großen Helden.
          canoo ist für mich ein Beispiel für ein Auto wie es mal anders sein kann als das was man immer schon gemacht hat, wenngleich ich nicht denke, dass das die richtige Lösung ist, es hält sich zumindest nicht an alten Gewohnheiten fest. Ohne dafür ein Fachmann zu sein, denke ich nicht, dass das Auto hinsichtlich Aerodynamik optimal ist. die Front könnte man schon noch anders machen, der freie Raum vor dem Lenkrad nützt nichts, bis auf das sehr nützliche Fenster mit Blick auf die Straße
          aber ich schweife etwas ab ;-)

        • BEV meint

          19.12.2022 um 11:44

          …wenn man sich von Paradigmen LÖSEN WÜRDE …
          sollte es heißen

    • Stefan meint

      19.12.2022 um 11:03

      Ein Van ist vorne wie ein Dreieck – eben mit steil ansteigender Motorhaube.
      Ein ID.3 ist fast wie ein Van, der Enyaq ist eher eine etwas höheren Kombi ähnlich.
      SUVs gibt es in Europa genug. Warum will Ford auch noch mehr auf den Markt bringen?
      Weil sie sich alle gut verkaufen?!

      • Stefan meint

        23.12.2022 um 16:08

        Ein Van muss vorne nicht „wie ein Dreieck“ aussehen. Ging früher auch eckig oder wie zum Beispiel bei VW komplett senkrecht. Aerodynamik ist aber auch bei einem Van nicht völlig unnötig… 😉

  3. OpaTesla meint

    19.12.2022 um 10:10

    cool….ein Opel Mokka Facelift von der Lichtgrafik her

    • Mäx meint

      19.12.2022 um 10:52

      Ich hatte auch direkt den Opel vor Augen. Aber eher den Grandland, wegen der Größe.

  4. MAik Müller meint

    19.12.2022 um 09:42

    SUV der Umwelt zuliebe :)

    • Ben meint

      19.12.2022 um 10:47

      Ja stimmt, SUV sind schlimm, Autos sind schlimm,BEV sind nicht ganz so schlimm wie horn alte Diesel, aber selbst das man lebt und zumindest Essen und Trinken muss, erzeugt CO2 und schädigt auf dauer die Umwelt, tja da hilft nur noch zu akzeptieren das Dinge sind wie sie sind oder man wählt den Suizid und ist somit frei und nicht mehr Ursache und Teil des Problems.

      • MAik Müller meint

        19.12.2022 um 11:49

        @Ben wo ist dein Problem 80% der Leute KAUFEEN SUVs.
        Finde dich damit ab.

        • Mäx meint

          19.12.2022 um 13:45

          „QUARK QUARK“ um dich mal zu zitieren.
          Die SUV Quote liegt bei ca. 40% am Neufahrzeugmarkt.
          Wo jetzt wieder die gefühlte Wahrheit von 80% herkommt…wer weiß das schon.

        • MAik Müller meint

          19.12.2022 um 16:06

          @Mäx du wirst recht haben.
          Die hier VORGESTELLTEN SUVs werden aber in Zukunft zu ~80% führen (das erwarten die Hersteller und planen die Fabriken danach).
          Damit musst du dich abfinden.

    • BEV meint

      19.12.2022 um 11:45

      die Welt wäre auf jeden Fall besser ohne Autos
      hätten die Menschen nie erfahren wie es sein kann, dass man ohne Mühe größere Distanzen zurücklegen kann

      • Nameslessone meint

        19.12.2022 um 18:26

        Die Welt wäre viel besser ohne Menschen ;-)

        • LOL meint

          20.12.2022 um 08:33

          covid hat es versucht, hat nicht funktioniert

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