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EnBW eröffnet neuen „Schnellladepark“ in Tornesch in Schleswig-Holstein

02.03.2023 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

enbw-schnellladepark-in-tornesch

Bild: EnBW | Endre Dulic

Die EnBW hat einen weiteren Schnellladepark in Betrieb genommen. Der neue Standort bei Tornesch, wenige Kilometer nördlich von Hamburg entfernt, liegt mit seiner direkten Anbindung an die A23 besonders praktisch für Reisende an die Nordsee.

Die Stromtankstelle bei Tornesch verfügt über acht HPC-Ladepunkte (High Power Charging). E-Auto-Fahrer können dort während eines 20-minütigen Ladestopps je nach Fabrikat Ökostrom für bis zu 400 Kilometer Reichweite laden. Das entspricht einer Weiterfahrt bis nach Berlin, Leipzig oder nach Groningen in den benachbarten Niederlanden.

Das Photovoltaik-Dach des Schnellladeparks trägt zur Energieversorgung des neuen Standorts bei. Tornesch ist bundesweit laut der EnBW der 22. große Schnellladepark des Konzerns mit Solardach.

EnBW-Vorständin Colette Rückert-Hennen: „Elektromobilität ist ein zentraler Baustein der Mobilitätswende und einer unserer strategischen Schwerpunkte für eine nachhaltige Energiezukunft. Dafür investieren wir jedes Jahr deutlich mehr als 100 Millionen Euro. So treiben wir den weiteren Ausbau der öffentlichen Schnellladeinfrastruktur im Land mit Hochdruck voran.“

Die EnBW betreibt das eigenen Angaben nach mit Abstand größte Schnellladenetz Deutschlands mit mehr als 800 Standorten. Im ersten Halbjahr dieses Jahres soll der 1000. Schnellladestandort des Energieunternehmens in Betrieb genommen werden.

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Via: EnBW
Tags: Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: EnBW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Stefan meint

    06.03.2023 um 11:20

    Hallo, ich begrüße es sehr das EnBw dort einen Ladepunkt installiert, aber wir, die mit Chademo laden werden sicher wider vergessen. Ich habe mein Fahrzeug neu gekauft und hoffe auch in ein paar Jahren noch auf der Autobahn laden zu können. Also bitte auch an die Chademo Ladenden denken, es reicht ja schon 1 Ladepunkt pro Ladepark !

  2. ChriBri meint

    02.03.2023 um 14:23

    Finde es prima, auf dem Weg nach Dagebüll/Föhr ist dort immer noch relativ wenig Infrastruktur… und 8 reicht erstmal dicke

  3. LIGHTstern Elektro-Camper meint

    02.03.2023 um 11:34

    8 Ladepunkte ist kein „Park“. Da hilft auch kein Dach drüber. Unter 16 Ladepunkte sollten solche Standorte heutzutage gar nicht mehr geplant werden.

    Es ist ja wohl kaum so, dass es weniger Fahrzeuge werden, sondern mehr! Und es will auch nicht jeder von einem zum nächsten „Pärkchen“ fahren, weil immer wieder alles belegt ist. Dann doch lieber die Dichte an Autobahnen etwas niedriger, aber dann an den bestehenden Standorten ordentlich viele. So, wie das Tesla macht.

    • eBiker meint

      02.03.2023 um 11:44

      Ich denke mal das der Betreiber des größten Schnellladenetzes schon weiß was er macht. Die haben ja Standorte in allen Größen – schau dir mal Kamen an.
      Und was soll es für einen Vorteil bringen wenn man die Dichte niedriger macht?
      je höher die Dichte desto besser – dann kann man laden wenn es optimal ist – und nicht wenn gerade ein Megapark um die Ecke kommt.
      Übrigens, direkt daneben stehen noch mal 4 HPC bei Aral

    • McGybrush meint

      02.03.2023 um 12:50

      Vielleicht bauen sie ja eher an drei Orten 8 Lademöglichkeiten statt an einem 16.

      Marketing klingt beim 2 imposanter. Aber Real sind viele 8er Parks entzerrender als wenige 16er.

      Schade das es Tornesch ist. Nur eine Abfahrt nach Elmshorn weiter hätten sie ein grösseren Einkaufspark mit kurzer Ladeweile direkt an der Abfahrt bereichern können.

      • eBiker meint

        02.03.2023 um 14:34

        Sehe ich auch so – 3 8er auf 300 km verteilt ist besser als ein 24er in der Mitte.
        Die Kapazität ist ja die selbe, nur das man dann eben besser den Bedarf abdeckt,

        • Moritz meint

          02.03.2023 um 14:56

          Genau das! Und so ein Standort ist ja mit überschaubarem Aufwand um ein paar Säulen erweitert, wenn man merkt, dass 8 Ladepunkte nicht mehr reichen.

    • Tommi meint

      02.03.2023 um 14:08

      Ach ja, man findet ja immer was zu meckern.
      Ich finde es klasse, was da passiert. Ein Ladepark mit 8 Ladepunkten ist doch großartig. Es kommt auch auf den Standort an. Da können 8 schon recht viel sein. Oder aber man baut einen Ladepark mit 8 mit der Option auf eine Erweiterung, wenn es mal irgendwann eng wird und verwendet die Kräfte der eingesparten Ladepunkte dazu, einen weiteren Ladepark zu bauen.

    • Michael S. meint

      03.03.2023 um 09:30

      Bitte, bewirb dich bei EnBW und erklär denen dort, wie sie ihre Arbeit zu machen haben. Ich nutze deren Säulen in der Zwischenzeit problemlos weiter bei meinen Fahrten.

      • Michael S. meint

        03.03.2023 um 09:33

        …als Antwort an LIGHTstern Elektro-Camper.

        Bin Übrigens mal gespannt, warum man mit dem Elektro-Camper lieber 24 Säulen alle 300 km haben will (bei der arg begrenzten Reichweite dieser Kisten) statt 8 Säulen alle 100 km…

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