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Tesla will offenbar deutschen Entwickler von induktiven Ladestationen kaufen

22.06.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 21 Kommentare

Tesla-Model-X

Bild: Tesla

Tesla will laut einem Bericht Wiferion aus Freiburg kaufen. Das geht aus einem Protokoll im Handelsregister hervor. Darin heißt es: „Die Gesellschafter beabsichtigen, ihre Geschäftsanteile an der Gesellschaft mittels eines Kaufvertrags an Tesla International B.V. zu veräußern.“ Tesla International B.V. ist die in den Niederlanden ansässige Europa-Tochter des US-Konzerns.

Wiferion wurde 2016 gegründet und entwickelt induktive Ladetechnik für Elektrofahrzeuge und Roboter. Die Ladestationen sind seit 2018 auf dem Markt und seitdem nach Angaben des Unternehmens bereits Tausende Male an industrielle Kunden verkauft worden. Das Wiferion nun an Tesla verkauft werden soll, bestätigten zwei der Investoren des Start-ups auf Nachfrage von Gründerszene.

Laut einem der Investoren handele es sich um einen „interessanten Käufer“. Dass es sich dabei um Tesla handelt, wollte keine der Quellen bestätigen. Der E-Auto-Hersteller selbst und auch Wiferion reagierten bislang nicht auf redaktionelle Anfragen von Gründerszene.

Die Produkte von Wiferion könnte Tesla in seinen Elektroauto- und Batterie-Fabriken einsetzen. Das Unternehmen soll zudem eine Lösung für drahtloses Heimladen der eigenen Elektroautos vorbereiten. Auch für den in Entwicklung befindlichen humanoiden Roboter namens Optimus könnte eine kabellose Ladelösung nützlich sein.

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Via: Gründerszene & Teslamag
Tags: Kabelloses LadenUnternehmen: Tesla, Wiferion
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Schlumpf7 meint

    22.06.2023 um 20:32

    Die Hauptinvestoren von Wiferon sehen die Übernahme durch Tesla schon als
    abgeschlossen. Allerdings hat die BAFA da auch noch ein Wörtchen mitzureden.

    Der Original-Link zu Teslas „Fahrzeug“-Ladesystem anbei

    https://teslamag.de/news/roboter-elektroautos-drahtlos-laden-tesla-deutsches-startup-uebernehmen-59250

  2. Tesla-Fan meint

    22.06.2023 um 12:44

    https://ecomento.de/2023/03/23/schwedische-forscher-entwickeln-effizientes-induktives-ladesystem-mit-bis-500-kw-leistung/

    David hat wohl etwas zu lange in der Sonne gesessen und da etwas durcheinander gebracht.

  3. Henrie meint

    22.06.2023 um 10:00

    Auch Tesla kauft Kompetenz von ausserhalb ein wenn sie weiter konkurrenzfähig am Weltmarkt bestehen wollen. Die Hidden Champions sitzen nun mal in Deutschland, da führt kein Weg dran vorbei.

    • Tesla-Fan meint

      22.06.2023 um 13:51

      Nix Neues, Grohmann in Prüm haben sie seinerzeit auch gekauft – und die haben dann die GF Grünheide und Texas geplant.

      Das ist der amerikanische Weg – man kauft ein Firma, schmeißt das Management raus und behält die Spezialisten.

      • Werner Mauss meint

        22.06.2023 um 14:33

        In D umgekehrt, man vergrault die Spezialisten mit mehr Vorgesetzten die dann auch noch das 5 fache verdienen, bis die Firma dann insolvent wird. Dann wars wieder die schlechte unproduktive Belegschaft.

        • Tesla-Fan meint

          22.06.2023 um 14:57

          Traurig, aber wahr.

        • Henrie meint

          22.06.2023 um 15:40

          Natürlich …
          Eure Schwarzmalerei ist leider auch typisch für Deuschland, aber nicht bei den Machern, sondern den Sofaexperten die sich seit Jahrzehnten auf der Couch sitzend an der Bierflasche festhalten und den Untergang des Abendlandes predigen.

        • Werner Mauss meint

          22.06.2023 um 17:06

          Nur ein Beispiel aktuell Allgaier, die Firma des EX Arbeitnehmer Auspressers Hundt. Ökosystemlieferant von Porsche. Das Ding vor die Wand gefahren und dann an China verscherbelt.
          Mein Mitleid hält sich bei der hiesigen Industrie in Grenzen. Habgier, Sklaverei und Inkompetenz lassen mich hauptsächlich ausländische Produkte kaufen.

        • Tesla-Fan meint

          22.06.2023 um 17:59

          Kuka!

          (Tesla-Fan, auf dem Sofa sitzend mit einer Pulle Bier)

  4. David meint

    22.06.2023 um 08:58

    Induktives Laden kommt mit der ISO 15118-20. Das ist bekannt. Nur ist hier vermutlich eher der Roboter im Vordergrund als Einsatzzweck, weil andere Entwickler bereits für alle Einsatzzwecke inkl. HPC-Bereich Lösungen haben. VW z.B. hat da mit zwei US-Forschungsinstituten bereits 300 kW im Blick und vor zwei Jahren 120 kW mit 98% Wirkungsgrad erreicht. Findet man im Net, Testwagen war ein Taycan.

    • Ben meint

      22.06.2023 um 10:06

      FUDavid, war das zufällig dein Taycan den du als VW als Untenehmensberater kostenlos gestellt bekommst um für VW FUD in diversen Foren zu verbreiten oder war des nen anderes Fahrzeug?

    • R meint

      22.06.2023 um 10:39

      Beim humanoiden Roboter sehe ich das nicht. Der kann sich ja selbst ein- bzw. ausstecken.
      Generell sehe ich das kabellose Laden sehr, sehr kritisch, da viel Energie verschenkt wird. Mit berechtigten Ausnahmen eigentlich nur aus Bequemlichkeit.
      Viel sinnvoller finde ich einen Laderoboter. NACS ist im Handling natürlich auch viel angenehmer. Wird in Europa aber wohl nicht passieren.

      !!! Agree to Disagree. Bitte sachlich bleiben, wir dürfen alle unterschiedliche Meinungen haben.

      • M. meint

        22.06.2023 um 12:48

        Ob der Roboter das unter allen Bedingungen kann, wird man noch sehen. Wenn das so läuft wie bei einem Staubsaugerroboter, ist das natürlich kein Problem. Allerdings wäre es optisch schon eleganter und auch platzsparender, wenn die Roboter einfach zu Pausenzeiten auf dem Hallenboden stehen, der ansonsten als Fußweg genutzt werden kann.
        2% Verlustleistung ist jetzt auch nicht viel (wenn es stimmt, aber bei Tesla wird man sich das angeschaut haben…). Das Kabel hat vielleicht etwas weniger, aber auch nicht „Null“ – und nur um das Verhältnis kann es gehen.
        Es beseitigt aber viele Probleme – man denke mal an die ganzen Diskussionen zu Kabel-Stolperfallen bei Laternenladern, dass Bordsteinlader nicht funktionieren würden wegen Schmutz und Schnee – oder dass es plötzlich Menschen gibt, die sich einen Bruch an einem CCS-Stecker heben (auch wenn man den zu Hause und den vielen AC-Ladern nicht mal hat, aber egal). Das wäre in einem Schlag erledigt, auch die Diskussion um NACS vs. CCS. Richtig ist ja: das wird in den USA kommen, weil es zum dortigen Stromnetz passt. Hier kommt es nicht, weil es eben nicht zum Stromnetz passt: wir haben zu Hause drei Phasen. Die würde ich gerne auch nutzen. :-) Oder halt Induktiv, den Platz für den Einbau in der Garage hätte ich.

        • alupo meint

          22.06.2023 um 17:17

          Induktiv bedeutet aber 1 (!) Phase ;-).

          Insofern stellst Du an das Kabel andere Ansprüche als an induktives Laden und trotzdem vergleichst Du die beiden Varianten. Seltsam, oder?

        • Sandro meint

          22.06.2023 um 19:03

          Das ist so nicht ganz richtig. Induktives Laden geht über Hochfrequenz, die Primärplatte im Boden kann ein oder mehrphasig am Netz hängen. Bei 22kW als Beispiel. Wichtig ist nur ob dein Fahrzeug die 22kW Ladeleistung auch kann, oder halt entsprechend weniger.

        • M. meint

          23.06.2023 um 15:42

          alupo,
          ich kopiere mal einen Kumpel von dir hier rein – mit einer kleinen Anpassung.

          Tesla-Fan meint

          22.06.2023 um 12:44

          https://ecomento.de/2023/03/23/schwedische-forscher-entwickeln-effizientes-induktives-ladesystem-mit-bis-500-kw-leistung/

          [alupo] hat wohl etwas zu lange in der Sonne gesessen und da etwas durcheinander gebracht.

          Sandro hat dir ja auch schon auf die Sprünge geholfen.

      • MAik Müller meint

        22.06.2023 um 13:38

        @R ach Was es werden doch vorzugsweise dicke SUVs gekauft da spielt die Verlustleistung KEINE Rolle.

    • Tesla-Fan meint

      22.06.2023 um 12:41

      VW hat da ein Forschungsprojekt…. interessant.
      id.3 Kunden wären froh, wenn sie 100kW mit Stecker zuverlässig bekämen…

      • Henrie meint

        22.06.2023 um 15:46

        Zuhause an AC, ja da hast du recht, das wärs!

        • Powerwall Thorsten meint

          22.06.2023 um 19:46

          Manche Wahrheit wird auch durch comic relief nicht besser ;-)

        • Henrie meint

          23.06.2023 um 12:20

          Welche Wahrheit? Selbst der kleinste ID.3 kann mehr als 100kW

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