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Neue MINI-Elektroautos erhalten „markentypische Klangwelten“

31.07.2023 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 19 Kommentare

Mini-Elektroauto-Sound

Bild: MINI

Die rein elektrischen Modelle der neuen MINI-Familie erhalten „markentypische Klangwelten für ein noch immersiveres Fahrerlebnis“, verkündet die BMW-Tochter. Das Repertoire umfasse neue „Fahrsounds“ im Interieur, einen MINI-Marken-Sound als Erkennungszeichen im Exterieur, Jingles für die neuen „MINI Experience Modes“ sowie neue Klangzeichen mit Hinweis- und Warnfunktion.

„Die neuen Sounds sind ein elementarer Bestandteil des digitalen Erlebnisses und individuell auf den Charakter der neuen Modelle abgestimmt“, erklärt Oliver Heilmer, Leiter MINI Design. „Sie leisten einen emotionalen Beitrag für die Passagiere im Innenraum und prägen die akustische Wahrnehmung in der Außenwelt. So entstehen auch auf akustischer Ebene unverwechselbare, MINI-typische Wiedererkennungsmerkmale“. Eingesetzt werden sie erstmals im neuen MINI Cooper Electric.

Die MINI Experience Modes „Core”, „Go Kart”, „Timeless” und „Balance” verfügen über individuell kuratierte Fahrsounds, die dem Fahrer während der Beschleunigung eine akustische Rückmeldung geben. Diese Sounds seien im Innenraum der künftigen MINI-Modelle hörbar, „emotionalisieren das Fahrerlebnis“ und vermitteln auch auf informativer Ebene einen authentischen Eindruck der Fahrsituation, heißt es.

Der Fahrsound „Core“ ist als einziger Sound nicht nur im Innenraum, sondern auch außerhalb des Fahrzeugs als akustischer Fußgängerschutz wahrnehmbar. „Als MINI Markensound klingt er einladend, energetisch und beflügelnd“, so die Designer. „Für ein besonders sportliches Fahrerlebnis wurde der MINI ‚Go Kart‘ Fahrsound kreiert, der sich durch stark ausgeprägte Pitch- und Lastkurven auszeichnet und so die passende Klangkulisse für eine agile und dynamische Fahrt bildet.“

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Im „Timeless“-Fahrsound würden sich Tradition und Fortschritt verbinden. „Dafür wurden Motorgeräusche herkömmlich angetriebener Modelle vom classic Mini bis zum MINI John Cooper Works GP gesampelt und mit einer futuristischen Interpretation des MINI ‚Core‘ Fahrsounds zu einer akustischen Zeitreise vereint. Je intensiver das Fahrzeug beschleunigt, desto stärker variiert die Soundausprägung von der verbrennungsmotorischen Historie in die rein elektrische Gegenwart.“

Der Fahrsound „Balance“ wurde ursprünglich für die Kleinbus-Studie Vision Urbanaut entworfen und basiert auf den Geräuschen, die sich zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten in einem Wald wahrnehmen lassen: „vom Plätschern eines Bachlaufs über das Zirpen von Grillen bis zum Rauschen des Winds in den Baumwipfeln. Die daraus komponierte Klangwelt sorgt für Entspannung und Wohlbefinden an Bord der künftigen MINI Modelle.“

Die Fahrsounds für die künftige MINI-Familie sind den ebenfalls neuen Experience Modes zugeordnet. Deren Aktivierung wird jeweils mit einem charakteristischen Jingle angekündigt.

Ein weiterer Bestandteil der Soundwelten für die neue MINI-Familie sind die sogenannten Earcons, die ähnlich wie optische Icons als fest definierte Symbole für bestimmte Ereignisse oder Informationen dienen. Von der akustischen Begleitung der Blinker über den Gurtwarner bis zu den Tönen der Park Distance Control seien rund 30 dieser Klangzeichen neu gestaltet worden, erläutert die Marke. „Markant und markentypisch erfüllen sie künftig ihre Funktion als klar identifizierbare Signale, die mit unterschiedlicher Sound-Ausprägung und Intensität die Aufmerksamkeit der Insassen wecken oder vor Gefahren warnen.“

Die nächste Generation der MINI-Familie startet mit dem Cooper Electric. Die neue Generation des 3-Türers steht, gemeinsam mit dem ab November im BMW-Group-Werk Leipzig produzierten MINI Countryman, in den Startlöchern für die geplante vollelektrische Zukunft der Marke. Ab 2024 soll der elektrische MINI Aceman die neue Modellfamilie vervollständigen. Weitere E-Modelle sind geplant.

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Via: MINI
Tags: SoundUnternehmen: MINI
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Dagobert meint

    31.07.2023 um 18:02

    Statt der versprochenen Stille durch die Elektromobilität haben wir nun unterschiedlichstes Rumgeheule in den Städten.
    Durch mein geschlossenes Bürofenster höre ich 3 Fahrzeuge, den Schulbus, das Müllauto und die Zoe vom Nachbarn – Das hochfrequente „whuuuuuu“ durchdringt alles.

  2. Gerd meint

    31.07.2023 um 17:47

    Was für ein Marketing-Geschwalle. Die haben im MINI-Marketing doch echt jeden Bodenkontakt verloren.

  3. Torsten meint

    31.07.2023 um 12:39

    Zum Glück im Innenraum.

  4. MAik Müller meint

    31.07.2023 um 11:45

    Für mich Bitte zuerst einen größeren Akku :)
    Ich würde ein Auto das extra Lärm macht nicht kaufen. Ich mag es leise bis lautlos.

    • Gerry meint

      31.07.2023 um 13:43

      …sagt der Traktorfahrer 😂😉

      • MAik Müller meint

        31.07.2023 um 15:10

        @Gerry ? Der GTD ist doch nicht laut und hat keinen Klappenauspuff zudem läuft der dank der Ausgleichswellen wie ein 6 Zylinder vibrationsarm.
        Auf der Autobahn ist ein Modell 3 lauter und unbequemer.

        Mein nächtes Auto wird ein Eauto OHNE zusätzliche Lärmeinrichtung.

        • Dagobert meint

          31.07.2023 um 18:03

          Also keins – AVAS haben alle, beim Ausbau erlischt die Betriebserlaubnis.

    • M. meint

      31.07.2023 um 14:55

      Wie hältst du deinen Golf aus?
      Der ist doch in allem so viel besser, schneller, billiger und auch viel bequemer als ein Elektroauto. Schreibst du das nicht laufend?
      Gib endlich zu, dass du ein Chatbot bist, der keine Erinnerung an gestern hat.

      • MAik Müller meint

        31.07.2023 um 15:13

        @M. schau dir mal auf Vox den Vergleich Golf zu ID3 an :) :)
        RICHTIG ist:
        1. schneller (von A nach B)
        2. billiger (24k zu 50k)
        3. bequemer (kein rumstehen an Ladesäulen, besseres Fahrwerk als Modell 3, auf der Autobahn leiser als Modell 3) wobei die Unterschied minimal sind.

  5. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    31.07.2023 um 10:32

    Prima, essentieller Entwicklungsschwerpunkt. Bitte nicht überrascht sein, wenn man auf anderem Fachgebiet von Chinesen Autoherstellern überholt wird.

    • brainDotExe meint

      31.07.2023 um 14:53

      Ist bis jetzt noch nicht passiert, woher der Glaube, dass es in Zukunft so sein wird?

      • LOL meint

        01.08.2023 um 08:33

        Trotzdem kauft man bei mini in China ein, aber immerhin, der Sound kommt noch von bmw oder nein wurde von bmw ausgesucht

        • M. meint

          03.08.2023 um 14:55

          Man entwickelt gemeinsam.
          Das spart auf beiden Seiten Entwicklungskosten, die man auf Stückzahlen umlegen muss.

  6. Gerry meint

    31.07.2023 um 10:14

    Klangwelten 😂.
    Was haben die sich wohl wieder reingezogen 😆.

  7. LarsDK meint

    31.07.2023 um 10:01

    Ruhe bitte!

    • LOL meint

      31.07.2023 um 10:05

      danke!

      Das Auto sollte lieber noise canceling machen anstatt Krach

  8. Daniel meint

    31.07.2023 um 09:33

    Gibt’s jetzt anstatt des Auspuffes hinten einen Subwoofer mit 3-Wege-Lautsprecher?
    Vielleicht erhöht das ein wenig den Stromverbrauch und fühlt oder hört sich irgendwie wie in einem Computerspiel an, aber trotzdem finde ich es cool. Wen’s nervt kann es bestimmt auch abschalten.

    • Leser meint

      31.07.2023 um 11:15

      mich als Fußgänger nzw. Anwohner nervt es…wie kann ich es abschalten?

      • LMausB meint

        31.07.2023 um 13:09

        👍🏼👍🏼👍🏼

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