Elektroautos stellen die Feuerwehr vor Herausforderungen. Einsatzkräfte in Mitteldeutschland fordern nun eine Gefahrenkennzeichnung für Stromer.
Elektroauto: Seite 1579
Fraunhofer-Forscherin über Festkörper-Akkus: Für den „nötigen Realismus“ sorgen
Batterie-Expertin Mareike Wolter vom deutschen Fraunhofer-Institut hat in einem Interview über den aktuellen Stand von Festkörper-Akkus gesprochen.
US-Startup Fisker Inc.: „Unsere Festkörper-Batterie ist echt“
Fisker Inc. arbeitet an einer Batterie-Technologie, die leistungsfähiger und sicherer als aktuelle Lösungen sein soll. Die Technologie sei „echt“, betont der Gründer.
Neuer Porsche Macan baut auf E-Plattform PPE auf, Verbrenner-Version bleibt im Angebot
Porsche baut das Kompakt-SUV Macan ab Anfang des nächsten Jahrzehnts in einer Elektroauto-Version. Das aktuelle Verbrenner-Modell wird weiter produziert.
Auch Bosch will an „Fächerstrategie“ festhalten
Volkswagen setzt künftig voll aufs Elektroauto – Technologieoffenheit sei fehl am Platz, so Konzernchef Herbert Diess. Der Zulieferer-Gigant Bosch sieht das anders.
„Hohes Interesse“ an Fördermitteln für deutsche Zellfertigung
Ein Förderaufruf der Bundesregierung für Unternehmen zum Aufbau einer Batteriezellfertigung in Deutschland ist laut dem Wirtschaftsminister ein voller Erfolg.
Volkswagen will Elektroauto-Förderung in Deutschland neu aufziehen
Volkswagen will den Elektroauto-Absatz in Deutschland ankurbeln. Die Wolfsburger schlagen dazu eine Neuregelung der Förderung von Elektromobilität vor.
Fisker Inc. gibt Ausblick auf 40.000-Dollar-Elektroauto
Fisker Inc. hat einen Ausblick auf sein Volumen-Elektroauto gegeben. Der Stromer geht im SUV-Segment an den Start und soll um die 40.000 Dollar oder weniger kosten.
VW: Verbrenner werden zunehmend teurer, Elektroautos günstiger
Dass sich die meisten VW-Käufer für einen Verbrenner entscheiden, liegt maßgeblich an den vergleichsweise hohen Preisen von Elektroautos. Doch der Markt ändert sich.
Strukturstudie beleuchtet Chancen und Risiken der E-Mobilität für Baden-Württemberg
470.000 Jobs in Baden-Württemberg sind direkt oder indirekt vom Automobil abhängig – und damit vom Wandel durch E-Mobilität und Digitalisierung betroffen.










