Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück hat in einem Interview harsche Kritik an Tesla geübt und sich über die Grünen sowie die Bildung in Deutschland beschwert.
News & Trends: Seite 1782
Werbe-Etats für Elektroautos: Budgets im Aufwind?
Der Werbemarkt für Elektroautos bewegt sich seit Jahren auf niedrigem Niveau. Das hat sich auch 2016 nicht geändert. Allerdings scheint Besserung in Sicht.
EnBW will auf Elektromobilität statt Kohle setzen
Der Energieversorger EnBW will weg von Kohle und Atomkraft. Im Fokus stehen zukünftig unter anderem die E-Mobilität und die Vernetzung von Stadtvierteln.
300 Millionen Dollar für Elektroroller-Hersteller Gogoro
Der taiwanesische Elektroroller-Hersteller Gogoro konnte sich ein umfangreiches Investment in Höhe von 300 Millionen Dollar sichern.
Renault, Nissan und Mitsubishi planen Elektroauto-Großangriff
Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn ist überzeugt, dass der Durchbruch von Elektroautos bevorsteht. Es liege nun an den Herstellern, bessere Produkte zu bauen.
BMW-Einkaufschef: Zulieferer sollen „Wandel zur Elektromobilität“ mitgestalten
BMW-Einkaufschef Markus Duesmann hat „großes Interesse daran, dass die Zulieferer den Wandel zur Elektromobilität mit uns mitmachen.“
Elektroauto-Startup Rimac erhält Finanzspritze aus China
Das kroatische Elektroauto-Startup Rimac erhält frisches Kapital aus Asien: Die chinesische Camel Group unterstützt die Stromer-Manufaktur mit 30 Mio. Euro.
Bosch-Chef: „Verunglimpfung des Diesels muss aufhören“
Bosch-Chef Volkmar Denner übt Kritik an der „Verunglimpfung des Diesels“, diese müsse „mit Blick auf die Verunsicherung der Pkw-Käufer aufhören“.
Audi-Entwicklungschef über Elektroauto: „Was wir ankündigen, setzen wir auch um“
Audi bringt 2019 sein erstes Serien-Elektroauto auf den Markt. Anschließend sind ein elektrischer Crossover, ein Sportwagen sowie ein Kompaktauto geplant.
Infineon-Chef: „Elektroauto-Quote in China würde uns klar in die Hände spielen“
Der Chef des Chipherstellers Infineon, Reinhard Ploss, glaubt, dass die Autoindustrie durch den Abgasbetrug der Marke „Made in Germany“ geschadet hat.










