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Elektroauto-Startup Rimac erhält Finanzspritze aus China

21.09.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

Rimac-Elektroauto-Camel-Group

Bild: Rimac

Das kroatische Elektroauto-Startup Rimac erhält Unterstützung aus Asien: Die chinesische Camel Group – eigenen Angaben nach „Asiens größter Batterie-Hersteller“ – stellt der Stromer-Manufaktur frisches Kapital in Höhe von 30 Millionen Euro zur Verfügung.

Rimac will mit der Finanzspritze seine Produktion ausbauen, weltweit expandieren und die nächste Generation seines Elektroauto-Supersportwagens Concept_One bauen. Neben den 30 Millionen Euro für die Autosparte der Kroaten überweist die Camel Group weitere 3 Millionen Euro für die Rimac-Tochter Greyp Bikes, die sich auf elektrische Zweiräder spezialisiert hat.

Das 2009 gegründete Startup Rimac gilt als einer vielversprechendsten Elektroauto-Hersteller aus Europa. Bekanntgeworden ist das Unternehmen vor allem durch die spektakulären Fahrleistungen der vollelektrischen Allrad-Flunder Concept_One. Das eigentliche Ziel von Firmengründer Mate Rimac ist jedoch, zu einem führenden Zulieferer für Elektroauto-und Batterie-Technologie zu werden.

Camel-Group-Chef Liu Changlai will mit Hilfe der Kooperation mit Rimac sein Geschäft mit regulären Autobatterien um moderne Elektroauto-Speicher erweitern. Die Chinesen planen zudem, Pkw- und Nutzfahrzeug-Hersteller in ihrem Heimatmarkt mit Elektro-Antriebstechnik zu beliefern.

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Via: Rimac
Tags: China, Kooperation, Rimac Concept_OneUnternehmen: Camel Group, Rimac
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. chef meint

    21.09.2017 um 14:03

    Gratulation … Hätte ich das Geld dann würde der Concept One bei mir in der Garage stehen …

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