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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Berlin plant Privilegien für Elektroautos & Hybridautos

28.04.2014 in Politik von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Elektroauto-Deutschland-Foerderung

Bild: Wikimedia Commons

Nun also doch: Die Politik will Elektroautos so fördern, dass auch der Endkunde etwas davon hat. Batteriebetriebene Fahrzeuge, also Elektroautos und auch einige Hybridautos, sollen künftig auf der Busspur fahren und auf speziellen Parkplätzen parken dürfen. Bundesverkehrs- und Bundesumweltministerium haben sich auf Eckpunkte für das Elektromobilitätsgesetz verständigt, berichtet das Handelsblatt und konkretisiert damit erste Berichte von vor einigen Wochen. Den Entwurf für das Elektromobilitätsgesetz müssen nun noch die Minister abzeichnen.

Laut FAZ haben sich die Ministerien gleichzeitig gegen die zunächst erwogene Plaketten-Lösung entschieden. Stattdessen sollen die betreffenden Fahrzeuge ein spezielles E-Kennzeichen erhalten, damit sie im Straßenverkehr eindeutig zu erkennen sind. Nummernschilder gelten auch als weniger anfällig für Manipulationen. Der Gesetzgeber möchte den Bürgern zudem einen „Plakettendschungel“ auf den Windschutzscheiben ersparen – ohnehin zieren viele Frontscheiben bereits mehrere Parkzonen- und Umweltplaketten sowie ausländische Mautvignetten.

Ausdrücklich soll das neue Gesetz auch für bestimmte Hybridautos gelten: „Neben reinen Elektrofahrzeugen wollen wir auch die besonders alltagstauglichen Plug-In-Hybride privilegieren – sofern sie einen echten Umweltvorteil aufweisen. Voraussetzung dafür ist, dass ihre elektrische Reichweite groß genug ist, um Alltagsfahrten emissionsfrei zu bewältigen“, bestätigte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks dem Handelsblatt. Demnach profitieren von den Privilegien auch Fahrzeuge, die entweder maximal 50 Gramm Kohlendioxid je Kilometer ausstoßen oder aber mindestens 30 Kilometer rein elektrisch fahren können.

Ab 2018 sollen die Anforderungen verschärft werden. Dann muss ein Fahrzeug 40 statt 30 Kilometer elektrisch fahren können. „Damit geben wir den Herstellern genügend Zeit, noch bessere Batterien zu entwickeln“, sagte die Ministerin der Zeitung.

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Via: Handelsblatt
Tags: FörderungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gut meint

    28.04.2014 um 16:55

    Politik!!! Da kann man nur die Köpfe schütteln 30 km… Das weiß mercedes und Co bescheid. Hybrid mit 40 km Reichweite und Zack profitieren!

    • Redaktion meint

      28.04.2014 um 17:04

      Ideal wäre natürlich, wenn nur reine Elektroautos davon profitieren würden. Andererseits haben Marken wie Lexus und Toyota Elektromobilität durch ihre Hybridautos durchaus nach vorne gebracht.

      Allerdings dürfte die Regelung bald angepasst werden – je mehr E-Autos in Zukunft auf den Straßen fahren werden, desto „enger“ wird es ;-)

      VG
      ecomento.de

      • Gut meint

        28.04.2014 um 19:47

        Ab 200 km sollte man davon profitieren. Dann kann sich bmw und Co nicht auf dem i3,etc ausruhen. Die meinen alle sie hätten jetzt die Revolution gemeistert.

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