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Dudenhöffer: Hersteller müssen „mit richtiger Elektromobilität“ gegensteuern

08.03.2016 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

Elektroauto-Plug-in-Hybridautos

Bild: Daimler

Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer kritisiert die Modellpolitik der großen Fahrzeughersteller: „Die Autobauer haben sich in Plug-In-Hybride verrannt“, sagte der Leiter des CAR-Center Automotive Research der Uni Duisburg-Essen der Automobil-Produktion. Seiner Meinung nach stellen Plug-In-Hybride „keine echte Durchbruchinnovation“ dar.

„Warum sollte ein Autofahrer so ein Auto kaufen? Er verbessert weder den CO2-Verbrauch, hat deutlich höhere Kosten und müsste wegen ein paar elektrischen Kilometern mit dem wenig komfortablen Ladekabel hantieren“, lautet die Kritik des Autoexperten. Die Autobauer müssen Dudenhöffer zufolge „mit richtiger Elektromobilität“ gegensteuern, da es immer schwerer werde, den Dieselmotor regelkonform auszulegen. Die dadurch sinkenden Marktanteile für Dieselfahrzeuge würden dazu führen, dass die Autohersteller ihre CO2-Ziele nicht erfüllen können.

Die Strategie des US-Herstellers Tesla Motors könnte dagegen in Zukunft „zur Benchmark“ für das Premiumsegment werden, glaubt Dudenhöffer. Die Kalifornier bieten exklusiv Elektroautos an und verkaufen immer mehr Fahrzeuge. In der Öffentlichkeit gilt das Unternehmen unter der Führung von Serienunternehmer Elon Musk bereits bei vielen als Zukunft der Automobilindustrie. Die bisher von der Branche verfolgte Strategie, „auf alle Pferde zu setzen, also Diesel, Hybrid, Plug-In, Brennstoffzellen und ein paar reichweitenarme Elektroautos“ anzubieten, „scheint gescheitert“, so Dudenhöffer.

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Via: Automobil-Produktion
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. S.E. meint

    08.03.2016 um 12:36

    Der Hybrid wird als einer der sinnlosesten Antriebsarten in die Automobilgeschichte eingehen!

    2 unterschiedliche Motorkonzepte, 2 unterschiedliche Energiespeicher in einem Fahrzeug: dadurch viel zu teuer.

    Der Hybrid bringt den Herstellern durch den unrealistischen CO2-Ausstoß (keine Ahnung wie das berechnet wird), lediglich einen geringeren Flottenverbrauch.

    Hoch lebe Tesla!

    • Schlaumeier meint

      09.03.2016 um 23:23

      So wird da geschummelt :

      https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzyklus#Verbrauchsangaben_f.C3.BCr_Elektrohybrid-Fahrzeuge_.E2.80.93_ECE-Norm_R_101

  2. orinoco meint

    08.03.2016 um 12:22

    Der eine „Experte“ sieht die Verbrennerbauer als „gescheitert“ , Tesla Motors als „Benchmark“ an, der andere sieht die Verbrenner „gut positioniert“ und Tesla Motors in „hoffnungsloser Situation“
    > https://ecomento.de/2016/03/03/us-branchenveteran-tesla-wird-untergehen/
    also irgendwie kann nicht beides richtig sein.

    • Redaktion meint

      08.03.2016 um 12:40

      In der Automobilbranche herrscht aktuell große Verunsicherung, weder die gestandenen Führungskräfte noch die Forscher können mit Sicherheit sagen, in welche Richtung es in Zukunft gehen wird – und wer die Branche die nächsten Jahrzehnte prägen wird.

      Es bleibt spannend!

      VG
      TL | ecomento.de

      • Schlaumeier meint

        08.03.2016 um 18:18

        Hier muss ich Duddi mal voll zustimmen!
        Um zu sehen, dass ein PHEV sinnlos ist muss man nicht mal Ingenieur sein – Da reicht schon ein einfacher BWLer, der die Komponenten zusammenzählt und merkt, dass alles doppelt drin ist…

        „Rechnen“ tut sich das Ganze nur für die CO2-Bilanz/Flottenverbrauch wegen der ulkigen Berechnungsformel, in der man erst den Akku leerfahren darf und dann erst der Verbrenner anspringt. Das führt zu traumhaften Verbräuchen von 2l/100km, die aber in der Realität überhaupt nicht erreichbar sind.

        • Mr. M meint

          08.03.2016 um 21:13

          Die Verbräuche passen relativ gut, übers Jahr gesehen. Das gilt aber nicht für Vertreter die jeden Tag 600 km Autobahn fahren.

        • Schlaumeier meint

          09.03.2016 um 23:29

          Wenn die Verbräuche für Sie passen fahren sie sehr oft elektrisch auf Kurzstrecke. Hier wäre die Frage, ob sie nicht mit einen reinen Batteriefahrzeug genauso gut bedient wären.

          Auf Mittel- und Langstrecke ist der Akku eines PHEV nach den üblichen 20-30km leer und der Verbrenner braucht wegen des höheren Gesamtgewichtes (Akku + 2. Antriebsstrang) mehr als bei einem reinen Verbrenner-Fahrzeug.
          Also, nicht Fisch, nicht Fleisch, der PHEV. Meine Meinung.

  3. GhostRiderLion meint

    08.03.2016 um 10:12

    Dem kann ich auch nur mit viel, viel Applaus zustimmen………ein wirklicher „Experte“!!!
    Vielleicht sollte „Angela“ unseren lieben „Lobbyisten“ mal eine Schulung im CAR-Center Automotive Research der Uni Duisburg-Essen spendieren … dann schaffen wir das ;-)

  4. Dr.M. meint

    08.03.2016 um 08:25

    Wo er recht hat, hat er recht….

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