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Ikea eröffnet erste Charge Lounge für Elektroautos

02.12.2016 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 32 Kommentare

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Bilder: Ikea

Ikea Ludwigsburg hat gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) die erste Charge Lounge in Deutschland mit integrierter Schnellladesäule für Elektroautos eröffnet. Zum Betrieb der Ladesäulen nutzt Ikea eigenen Angaben nach zu 100 Prozent Ökostrom. Das Aufladen ist kostenlos für alle. Die E-Tankstelle ist allerdings nur während der Ikea-Öffnungszeiten in Betrieb.

Die Charge Lounge ist eine modulare Box und soll Besuchern und Kunden auf einer kleinen Ausstellungsfläche von 24 Quadratmetern Ideen und Anregungen für ein nachhaltiges Leben zu Hause bieten – von Lösungen zur optimalen Wertstofftrennung über LED-Beleuchtung bis hin zu energiesparendem Spülen und Kochen. Die im Technikmodul integrierte Pufferbatterie – eine ehemalige Fahrzeugbatterie im zweiten Lebenszyklus – bedient laut dem Fraunhofer Institut gleich mehrere Aspekte der Nachhaltigkeit: an den Einsatzzweck angepasste Ladeleistungen ohne kostenintensive Anschlussleistungen, eine sinnvolle Weiterverwendung von Traktionsbatterien sowie netzdienliche Funktionen.

Die Entscheidung, Ikea-Ludwigsburg als Standort für eine Charge Lounge zu wählen, liegt in der Nähe zur Landeshauptstadt Stuttgart begründet: „Hier möchten wir eine zusätzliche Ladeinfrastruktur für den stark mit CO2 belasteten Großraum Stuttgart anbieten“, so Ulf Wenzig, Nachhaltigkeits-Manager bei Ikea Deutschland.

Bis 2019: Elektroauto-Schnelllader für alle Ikea-Standorte in Deutschland

Aktuell sind 14 Ikea Standorte mit Elektrotankstellen ausgestattet: Neben Ludwigsburg gehören dazu auch Augsburg, Berlin-Lichtenberg, Bremerhaven, Lübeck, Hamburg-Altona, Kaiserslautern, Mannheim, Rostock, Sindelfingen, Ulm, Walldorf, Würzburg und Wuppertal. „In einem nächsten Schritt werden wir bis August 2017 alle unsere Berliner Häuser sowie die Standorte in Bielefeld, Düsseldorf, Freiburg, Fürth, München-Brunnthal, Regensburg mit schnellladenden E-Tankstellen ausrüsten“, kündigte Wenzig an. Hinzu kommen die Neueröffnungen in Wetzlar, Magdeburg und Kaarst, die ebenfalls bis zum Sommer 2017 mit E-Tankstellen ans Netz gehen. Bis 2019 sollen alle Ikea-Standorte in Deutschland eine schnellladende Elektroauto-Tankstelle haben.

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Via: Presseportal.de & Fraunhofer IAO
Tags: Charge Lounge, Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: Fraunhofer Institut, Ikea
Antrieb: Elektroauto, Modern Mobility

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Herbert meint

    04.12.2016 um 02:56

    Waren heute dort. Angenehmer Ladepunkt. Fraglich warum ein tripple Lader nur zwei Ladekabel an der Säule hat und man das Typ2 Kabel doch wieder raus holen muss..

  2. Thomas Wagner meint

    02.12.2016 um 21:11

    Ich finde Ikea hat ein dickes Lob verdient !
    Prima Angebot mit 22KW, da kommt man auch von weiter weg gut wieder nachhause !
    Wir haben Ikea Ladestationen schon bei weiteren Reisen benutzt !
    Ne Kleinigkeit essen, ein bisschen durch die Hallen schlendern und schon ist der Akku voll,
    so stell ich mir entspanntes Laden vor !

  3. Herbert meint

    02.12.2016 um 20:47

    Liebe IKEA Zentrale:

    Die Idee von superchargern ist völliger Blödsinn! Statt 75.000 Euro teure schnellader hinzustellen, täten es besser 15 Stück normal Lader mit 11 oder max 22 kW!!!!

    • Christian meint

      03.12.2016 um 00:35

      Ganz meine Meinung.

      • Jensen meint

        03.12.2016 um 19:55

        Für ca. 75.000,- Euro gibt es bei einem bekannten Anbieter ca. 75 (!!!) Ladestationen.
        Das wäre unbezahlbar in Sachen Öffentlichkeitsarbeit, Kundennutzen und permanenter Werbung. Die Lader sollten auch nicht direkt am Haus sein, möglichst nicht zugeparkt werden können und als Sahnehäubchen auch außerhalb der Öffnungszeiten nutzbar.
        Ziel für IKEA sollte es doch sein, möglichst vielen E-Autos (= Kunden) eine angemessene Menge Strom anbieten zu können. Und dazu bedarf es eben wohl keiner Turbolader zu so einem hohen Preis, oder ?

        • Herbert meint

          04.12.2016 um 11:34

          Ein tripple Lader für 1.000 Euro?

          Sie wissen schon von was wir sprechen???? Eile das Betonfundament stellt der Landschaftsbauer mit 3.000 Euro in Rechnung….

        • Jensen meint

          04.12.2016 um 18:03

          Entschuldigung für meine unscharfe Formulierung, ich meinte selbstverständlich Typ 2 – Boxen. Mit etwas Einsatz, Phantasie und gutem Willen lassen sich für 75.000,- Euro (wenn diese Lademonumente denn tatsächlich so viel kosten sollten ?!) sicher gut 50 pflegeleichte Typ-2-Boxen installieren. Das wäre ein echter Schub für die E-Mobilität …

        • Herbert meint

          06.12.2016 um 07:58

          6 oder 8 Säulen wie bei der Firma mit dem T reichen schon aus. Die Verweildauer ist nun auch nicht so brutal hoch.

          Ich fahre grundsätzlich nur noch ladepunkte an mit minimum 2 Landeplätze

        • Herbert meint

          06.12.2016 um 08:01

          Ein Problem gibt es. Stand heute macht es wenig Sinn bei Neuinstallationen nur noch Typ 2 Stecker anzubieten.

        • kritGeist meint

          14.12.2016 um 13:04

          „Ziel für IKEA sollte es doch sein, möglichst vielen E-Autos (= Kunden) eine angemessene Menge Strom anbieten zu können.“ = Das sicherlich nicht, v.a. weil das nicht ihr Verkaufskonzept ist, sondern weiterhin Möbel – und als Bonus & zu Kundenbindung eine gute Lademöglichkeit, für die Nachhaltigkeit – nicht anders als Aldi Süd, Lidl & Globus.
          Eigentlich sollte weiterhin unsere Regierung für die Infrastruktur verantwortlich sein, wenn die jetzt schon planen die Autobahnen zu privatisieren, unserer ehemaliger Diktator würde sich im Grabe umdrehen ;-)
          Die großen alten Parteien sponsern lieber Öl-Verheizer durch die Hintertür & mit unseren Steuergeldern oder entwickeln mit denen ein Finanzierungskonzept als Zwangsmanßnahme !

    • Michael meint

      04.12.2016 um 16:48

      Es macht aber schon einen Unterschied, ob ich meinen Tesla in 40 Minuten oder in 3,5 Stunden volllade. 22 kW sind nicht die Welt.

      • Jensen meint

        04.12.2016 um 17:58

        22 KW, zumal kostenlos, sind phantastisch und absolut ausreichend. Es sollte primär darum gehen, während des Einkaufs eine angemessene Menge Strom nachzuladen und nicht den Akku vollzumachen. Deswegen wäre es klasse, wenn bei IKEA und Co. bevorzugt 11/22 KW Lader stehen würden und das in jeweils großer Anzahl.

        • Matthäus meint

          05.12.2016 um 15:06

          Es ergibt aber keinen Sinn langsame Technik zu nutzen, nur weil Sie billiger ist. Was man davon hat, sehen wir am Internet, da werden auch regelmäßig die Straßen aufgerissen weil oh wunder der Klingeldraht doch irgendwie zu wenig war. Genauso wird es bei Stromern auch passieren wenn man nur halbgare Lösungen benutzt. Daher finde ich den Ansatz von IKEA sehr gut.

        • berndamsee meint

          05.12.2016 um 18:16

          Schnell-Lader an POS (Point of Sale) machen für mich auch keinen Sinn. Aus folgenden Gründen:

          1) IKEA ist ein Möbelhaus und keine Tankstelle. Ich will damit sagen, dass es keinen Sinn macht, die Batterie in zB 30 Minuten wieder aufzuladen, wenn ich eine Stunde im Möbelhaus verbringe. Kein Mensch wird sein vollgeladenes Fahrzeug vor dem Ende seines Besuchs wegfahren. Heisst, die meisten Fahrzeuge werden die Schnell-Lader blockieren. Und dies ist nicht der Sinn eines Schnell-Laders.
          Da ist es doch wesentlich effizienter, ich habe viele (preiswerte) Lader zur Verfügung.

          2) Es ist sicher nicht sinnvoll, IKEA nur deshalb anzufahren, weil ich dort schnell und kostenlos meine Batterie aufladen kann (Thema verfehlt).
          MM nach sind die POS-Lader, oder Third Party-Lader (wie TESLA diese Lader bezeichnet) ein Gesamtkonzept einer Ladeinfrastruktur, die in Kombination mit hohen Reichweiten-Batterien – zB 1000 km mit einer Batterieladung – ein Lade-Netz entstehen lassen, in denen Schnell-Lader nur mehr eine untergeordnete Rolle spielen werden und nur an strategisch notwendigen Punkten (zB Autobahnen) entstehen werden.

          Es bleibt spannend!

        • Herbert meint

          06.12.2016 um 08:04

          Doch. Ich fahr mein auto weg von der Ikea Ladesaeule! Geh dann wieder in den laden und kaufe weiter ein. Wissen sie warum? Ich bin um jede freie Säule Gott froh…

          Für mich aber auch für andere.

        • Dani meint

          14.12.2016 um 14:05

          Bei uns in dietlikon hat es 8 ladeplätze in der ikea tiefgarage,das einzige problem ist das diese ständig mit verbrenner zugeparkt sind,ohne rücksicht auf verlust auf mein mail an ikea kamm keine antwort,wenn sie schon ladeplätze anbieten sollten die auch für e autos frei bleiben,sonst bringt es nichts,die ikea sollte dort regelmässig kontrollen am hen und diese lenker aufrufen im laden das sie sofort umparken sollen,und einen zettel an die scheibe legen für die ganz dummen.war mit tesla dort alle 8 plätze besetzt es konnte kein einziges e auto laden, solange das so ist bringen ladeplätze nichts,

  4. Christianq meint

    02.12.2016 um 10:53

    Ich lese immer wieder Rostock in den Auflistungen. In Rostock gibt es lediglich eine Wallbox für die Ikea eigenen Leih-Kangoos. Für den Kunden ist diese Installation in der Regel nicht gedacht.

  5. lo meint

    02.12.2016 um 09:50

    Und wenn die eine Säule besetzt ist, muss ich ständig rausrennen und schauen, ob ich umparken kann?
    Wieso nicht an jedem 4. Parkplatz eine Schukodose – kostet weniger und hilft allen (auch den PHEV).

    • Herbert meint

      02.12.2016 um 20:48

      12 KM laden pro Stunde?

      • lo meint

        04.12.2016 um 08:10

        Meine Freundin braucht immer lange im Ikea ;)

        • Herbert meint

          06.12.2016 um 16:59

          Ich setzmeine immer mittags dort ab und hol se um 20 Uhr wieder….

      • EPAMAROC meint

        08.12.2016 um 16:47

        Beim TWIKE 3 wären es schon 60km/h:-)

  6. McGybrush meint

    02.12.2016 um 09:44

    Ich würde 24h gegen bezahlung besser finden als Nachts mit leerem Akku vor den ganzen Säule zu stehen. Ist ja mancherorts auch so.

    • Tesla-Fan meint

      02.12.2016 um 17:00

      Richtig!

      Leider ist es beim Aldi nicht anders – Laden nur während der Öffnungszeiten.

      • Herbert meint

        03.12.2016 um 09:45

        Die Grundstücke sind generell abgeschlossen!

        • Tesla-Fan meint

          03.12.2016 um 10:14

          Die Ladesäulen bei Aldi werden von RWE betrieben.
          Man könnte die Schranken an den Aldi-Parkplätzen dazu bringen, dass die außerhalb der Öffnungszeiten mit einer (beliebigen) Ladekarte öffnen und die Ladesäule dann gegen Bezahlung genutzt werden kann.

          Technisch kein großes Ding, oder ?

        • Herbert meint

          04.12.2016 um 02:54

          Ja. Könnte….

    • Herbert meint

      02.12.2016 um 20:45

      Sie sollen ja bei Ikea einkaufen und nicht nur laden…

      • berndamsee meint

        06.12.2016 um 17:35

        Ich konnte oben nicht mehr antworten, deshalb an dieser Stelle: Dass Sie nach der Vollladung wieder die Ladesäule verlassen, finde ich super und vorbildlich.

        Doch mir fehlt der Glaube, dass das die breite Masse – wenn es mehr eCars gibt – genau so handelt.

        Ich lebe in Österreich nahe der ungarischen Grenze und habe ein grosses Einkaufszentrum hier. Wenn ich mir da ansehe, wie rücksichtslos hier geparkt wird (zwei Parkplätze für ein Auto) bei berstend vollen Parkflächen, dann glaube ich einfach nicht daran, dass Schnell-Ladesäulen wieder rechtzeitig frei gemacht werden.

        Es bleibt spannend!

  7. der Wartende meint

    02.12.2016 um 08:11

    Sollten noch die Supermärkte das kostenlose Aufladen als Wettbewerbsvorteil betrachten und einsetzen, ist ein ausreichendes Netz von Ladestationen vielleicht schneller vorhanden als man denkt. Sollte das ganze noch induktiv möglich sein, dann ist die Technik auch für Jedermann ein Thema.

    • berndamsee meint

      05.12.2016 um 18:34

      Richtig!
      Ich bin überhaupt der Meinung, das diese Art der Ladeinfrastruktur die Zukunft gehört.

      Die derzeitige Schnell-Lader Diskussion entspringt doch unserem jahrzehntelangen Verbrenner-Denken.

      Ich denke, das Elektroauto kann nicht mit der Denkweise des Verbrenners verstanden werden. Hier muss eine ganz andere, neue Denkweise her.

      Es ist doch sicher einfacher und effizienter leistungsstarke Batterien zu erzeugen – zB 1000 km Reichweite pro Ladung -, als tonnenweise Supercharger hinzustellen, die dann niemand mehr braucht.

      Wobei im Falle TESLA es notwendig war, um überhaupt einmal den Verkauf in Gang zu bringen. Aber die jetzt angekündigte Beendigung des freien Zugang bei neuen TESLAs ist für mich ein Indiz, dass der Supercharger seinem Ende entgegen geht und er sich in Zukunft selber finanzieren muss.
      Eventuell werden sie auch für andere Marken frei gegeben?

      TESLA forciert momentan sehr stark der Third-Party-Lader an POS (Hotels, Restaurants, Supermärkte …), um eine andere Infrastruktur aufzubauen.

      Bei 1000 km Reichweite genügt es, wenn ich über Nacht (10 Stunden) aufladen kann, egal, wo auch immer.

      Schnell-Lader sind ein Überbleibsel der Verbrenner-Ära, die elektrische Zukunft sieht anders aus. Apropos induktive Ladung: In England läuft derzeit eine Machbarkeitsstudie bezüglich induktiver Ladespuren auf Schnellstrassen und Autobahnen.

      Es bleibt spannend!

      • kritGeist meint

        14.12.2016 um 13:11

        Sehr gut *Daumen hoch*, nichts hinzuzufügen, außer:
        Das Umdenken muss in den Köpfen zuerst stattfinden, dan klappts auch mit dem Wandel zu Nachhaltigkeit, das gilt aber für alle Bereiche: echtes Ökostrom, Plastiktüten & – Verpackung, Billigkleidung, Fleischkonsum – das sind andere Länder uns schon voraus…

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