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Daimler-Chef Zetsche kritisiert Diesel-Fahrverbote

06.03.2017 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 18 Kommentare

Daimler-Chef-Zetsche-gehen-Diesel-Fahrverbote

Bild: Daimler

Nach dem kürzlich beschlossenen Fahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge in Stuttgart ab 2018 rumort es in den Vorstandsetagen der deutschen Auto- und Zuliefererkonzerne. Der erwartete Aufschrei fiel bislang allerdings auffallend verhalten aus. In einem Beitrag im Intranet teilte Daimler-Chef Dieter Zetsche nun aber den Mitarbeitern des schwäbischen Herstellers seine Meinung zu dem Diesel-Verbot mit – und wählte klare Worte.

„Sie als Mitarbeiter und wir als großes Unternehmen mit rund 80.000 Kolleginnen und Kollegen in der Region Stuttgart sind auf eine funktionsfähige Infrastruktur und eine kalkulierbare Verkehrssituation angewiesen“, wird Zetsche von der Frankfurter Allgemeine Zeitung zitiert. Das Fahrverbot für alle Diesel-Modelle, die nicht die neueste Schadstoff-Norm Euro 6 erfüllen, stelle demnach nicht nur für deren Besitzer eine einschneidende Maßnahme dar, es sei auch nicht zielführend.

„Fahrverbote halten wir für keine gute Lösung. Für den Wirtschaftsstandort Stuttgart sind sie ein Eigentor: Sie beeinträchtigen die Wirtschaft, den Handel und den Pendlerverkehr“, so der Daimler-Chef. Die Entscheidung der Landesregierung kritisierte er deutlich: „Gerade in Baden-Württemberg, wo wir die modernsten Dieselmotoren der Welt herstellen, sollten sich die politisch Verantwortlichen bewusst sein, worauf Wachstum und Wohlstand fußen“.

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Via: FAZ.NET
Tags: Emissionen, Fahrverbot, GesundheitUnternehmen: Daimler, Mercedes-Benz

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. eCarFan & TESLA-Fahrer meint

    12.03.2017 um 09:38

    >> …“sollten sich die politisch Verantwortlichen bewusst sein, worauf Wachstum und Wohlstand fußen“.

    Herr Zetsche scheint bei seinen Gedanken und Worten wohl nicht daran gedacht zu haben, worauf das Wachstum von Tumorzellen fußt.

    Und auch die paar tausend Toten jährlich aufgrund von Feinstaub und CO2, NOx etc, die Herr Zetsche offensichtlich als Kollateralschäden betrachtet, werden wohl kaum weiter zum Wohlstand beitragen. Spielt aber für ihn offensichtlich keine Rolle.

  2. Jensen meint

    07.03.2017 um 21:40

    „Gerade in Baden-Württemberg, wo wir die modernsten Dieselmotoren der Welt herstellen … “
    Wenn diese Motoren „modern“ wären, dann wären sie sauber. Geht aber nicht, weil eben Diesel ! Wenn Dieselautos bald aus den Städten verbannt werden, wird es auch dem weniger interessierten Autofahrer bewusst, dass er ein Gefährt besitzt, welches vermutlich steil an Wert verliert und zudem schwer verkäuflich sein wird.
    U.A. die beliebte Boulevard-Zeitung mit den 4 Buchstaben hat vor einigen Tagen mit der Titelüberschrift WERTVERLUST … schon mal mit der Vorbereitung der Massen begonnen. Der Elektromobilität wird das jedenfalls nutzen.

  3. "ELMO" meint

    07.03.2017 um 04:57

    Zetsche wird zitiert: Das Fahrverbot für … Diesel-Modelle … sei auch nicht zielführend.

    Und ob. Da hat jemand nur mal wieder das Ziel nicht verstanden. Denn wie schreibt er weiter:
    „[Es] sollten sich die politisch Verantwortlichen bewusst sein, worauf Wachstum und Wohlstand fußen.“

    Kann man Wachstum und Wohlstand atmen? Ziel nicht verstanden!

  4. TwizyundZoefahrer meint

    06.03.2017 um 21:21

    Ja Pech Herr Zetsche, nur damit sie und ein paar Arbeiter Gewinn machen, müssen alle anderen spuren. Daimler ist nicht das Maßder Dinge und auch nicht Unverzichtbar. Keiner muss ein Dieselauto von Daimler fahren. Vor kurzem fragte mich ein Daimler Mitarbeiter wie ich mit meine Zoe zufrieden wäre, seine Firma biete ihm ja nichts vernünftiges Kaufbares an um damit zur Arbeit zu pendeln. Er fand sogar die drohenden Fahrverbote in Stuttgart ok. Orginalaussage: Do kansch morgends ned mol s Fenschter ronterlassa.

    • "ELMO" meint

      07.03.2017 um 04:55

      Und wenn Du glaubst, du kannst nicht mal das Fenster runterlassen, bezieht sich das nur auf das, was du siehst und riechst. Das, was du aber weder siehst noch riechst, ist noch viel gefährlicher. Fraglich, wieviel da das nicht herunter gelassene Fenster hilft…

  5. EeVee meint

    06.03.2017 um 19:26

    Ja Leuts kennt ihr denn nicht den noch so blutjungen OM654 Dieselmotor, der Daimler viel Zeit, Muße und vor allem Geld gekostet hat (https://www.youtube.com/watch?v=G0eaFhxTdK8)? Die Kuh soll noch bis tief ins nächste Jahrzehnt gemolken werden. Wär doch unschön, wenn jetzt die Leute nicht mal mehr die schmutziger-als-LKW-und-Busse EURO6 PKW kaufen, weil man nicht weiß wie lange man damit noch auf die Straße darf (http://www.sueddeutsche.de/auto/studie-moderne-dieselautos-groessere-dreckschleudern-als-lkws-1.3322243). Wehe dem, der sich den allmorgentlichen Dieselduft wegwünscht und vom einer Stadt Lebensqualität wie auf dem Land erwartet. Wird Zeit, dass die Ölmotorenproduktion subventioniert wird und die strengeren Emissionsgrenzen ins Jahr 2050 verschoben werden. Hei, wohin soll bloß dieser Saubere-Technologien-Wahn noch führen?!

    • Fara Day meint

      07.03.2017 um 06:34

      Interessant, dass Sie gerade den Motor für Ihre Argumentation nutzen, der in jedem RDE-Test sämtliche Grenzwerte deutlich unterschreitet.

  6. McGybrush meint

    06.03.2017 um 12:59

    Manger Verbote in besonders belastenden Zeiten wäre eine gute alternative um das Problem langfristig zu lösen.

  7. Martin meint

    06.03.2017 um 12:55

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  8. Sparer meint

    06.03.2017 um 12:23

    Deutschland kann stolz auf solche Manager sein! Norwegen beneidet uns sicherlich um solche Kompetenzbestien.

    • Martin meint

      06.03.2017 um 12:53

      ??

  9. frax meint

    06.03.2017 um 10:50

    Daimler sollte endlich mal zur Kenntnis nehmen, daß Autoabgase starke gesundheitliche Probleme verursachen – aber daran scheitert es ja schon, daß wird seit Jahrzehnten ignoriert – allerdings nicht nur von Daimler.
    Dabei kann es jeder wahrnehmen, der durch Städte läuft, in denen Verbrenner Autos umherfahren…

    • EcoCraft meint

      06.03.2017 um 15:01

      Ich denke schon, dass die das erkannt haben. Sie haben aber das gleiche Problem wie bspw. McDonalds und Co.

      Klar sind ihre fritierten und mit Zucker vesetzten Lebensmittel erheblich ungesünder als die anderer Anbieter. Das ist allen Betreibern, Mitarbeitern und auch dem Großteil der Kunden sehr wohl bewusst. Aber was soll der Unternehmer machen? Menschen kommen in seine Läden und legen Tag für Tag, rund um die Uhr, Geld auf den Tisch um diese Lebensmittel zu erhalten. Das anbieten neuerer und „gesünderer“ Lebensmittel reniert sich nicht annähernd so gut wie die Bestandsprodukte.

      Also: Gib dem Volk was es will.
      Es kann selbst entscheiden.
      Es will selbst entscheiden.
      Und es entscheidet sich für unreine Haut, verfettete Aterien und Diabetis.

      Selbes gilt für Autoindustrie und andere Branchen!
      Die Nachfrage regelt das Angebot.

      • Steffen meint

        06.03.2017 um 18:58

        Ja, aber:
        Der (regelmäßige) Burger macht nur mich fett und krank, die Autoabgase gehen aber in die Atemluft von allen Einwohnern. Also eher zu vergleichen mit Rauchverbot in öffentlichen Räumen, um die Nichtraucher (die sich ja aktiv dagegen entschieden haben) nicht auch noch zu belasten.

      • randomhuman meint

        06.03.2017 um 22:27

        Ich denke das Allgemeinwohl steht über dem Anspruch der Autoindustrie fette Gewinne zu machen. Wobei sollen die Autokonzerne von mir ausgesonnene machen aber nicht auf Kosten unserer Luft.

  10. Der Statistiker meint

    06.03.2017 um 09:24

    Eigentlich klar, dass er so reagiert. Kindlich trotzig – und auf den Wirtschaftsfaktor „Auto“ hinweisend.
    Unverständlich für mich ist nur warum man solche Entwicklungen nicht als Chance sehen kann? Wenn das „alte“ Dieselauto zum Problem wird, werden doch viele neue Autos verkauft werden,… oder?

    • EcoCraft meint

      06.03.2017 um 15:08

      Versetz dich doch in seine Lage.
      Angenommen du bist der Besitzer einer gut laufenden Brauerei. Deine Maschienen sind abgeschrieben, deine Produkte am Markt etabliert. Du hast einen festen Kundenstamm und ein gutes Händlernetz. Dann kommt wie immer mal wieder der „Gesunde Ernährungshype“ um die Ecke. Klar könntest du dann ebenfalls Bier verteufeln und auf andere Getränke setzten – den getrunken wird schon irgendwas (wie du selber schriebst).
      Problem nur: Du selber kannst kaum was anderes anbieten. So schnell kannst du deine Brauerei gar nicht von Bier auf Grüner-Tee-Ingwer umbauen, abfüllen und die Regale vollstellen.
      Ob dein Yoga Tee dann genau so gut ankommt wie dein Pils und Export kann dir auch keiner garantieren.

      Warum also sich selber das Wasser abgraben und die eigene Kundschaft vergraulen?

  11. HansImGlück meint

    06.03.2017 um 09:05

    Wenn man vor kurzem erst eine Investition von mehreren Milliarden Euro in die Verbrennungstechnologie verkündet hat, dann ist das nur eine logische Reaktion von Zetsche… hier hat man Angst das die Investition ein Schuss in den Ofen werden könnte ;).

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